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Smart EQ fortwo Cabrio im Test (2020): Refresh für das offene Vergnügen ohne Abgase

Urplötzlich sind sie groß da, die Elektroautos: die Großen wie die Kleinen. Das kleinste Modell unter ihnen ist der 2,7 Meter kurze Smart Fortwo. Der ultimative Cityflitzer fährt seit 2014 in der dritten Generation durch die Städte – seit 2016 wahlweise auch ohne Dach. Die “Electric Drive”-Version kam 2017 auf den Markt, 2019 frischte Smart Namen und Technik auf. Mit welchem Erfolg, erzählt unser Testbericht.

Inhalte des Testberichts zum Smart EQ fortwo Cabrio:

  1. Zum Testbericht
  2. Technische Daten (als Tabelle)
  3. Konkurrenzmodelle
  4. Unser Fazit mit Sternebewertung

Smart Cabrio-Limousine: ab sofort nur noch mit Elektromotor

smart-eq-fortwo-cabrio-2020-aussen-front-kühlergrillDie Gründe für den Aufschwung der E-Autos sind vielfältig. Neben dem wiederentdeckten Umweltbewusstsein spielen ökonomische und gesetzliche Änderungen hinein. Für den Kunden dürften die umfangreichen Förderungen für batterieelektrische Fahrzeuge die interessanteste Neuerung sein: die Kaufprämie von 6.000 Euro, die Ermäßigungen für Dienstfahrzeuge und die Kfz-Steuerbefreiung. Auch Smart will mit seinen drei Modellen – dem zweitürigen fortwo, dem viertürigen forfour und dem offenen Smart fortwo Cabrio – diesen Aufschwung nutzen. Die Daimler-Tochter lässt ihre Cityflitzer 2020 deshalb frisch durchstarten: mit neu aufgeladenen Batterien als gründliches „Refresh“. Der Smart aber ist kein schnöder Opportunist, der schnell absahnen will. Seit 2007 hat die Marke stets ein Elektromodell in seinem Portfolio. 2018 wurden die E-Varianten auf den Titel „EQ“ umgetauft. Mit der aktuellen Umgestaltung geht Smart noch weiter: alle konventionellen Antriebe fallen aus dem Programm. Damit wird auch das Smart EQ fortwo Cabrio zum Vollzeit-Batterieelektriker. Ihm sollte der Komplettumstieg auf Strom besonders gut tun: schließlich sitzt man die meiste Zeit an der frischen Luft.

smart-eq-fortwo-cabrio-2020-aussen-hintenEin lokal emissionsfreier und nahezu geräuschloser batterieelektrischer Antrieb ist für ein Cabrio also der mutmaßlich perfekte Antriebspartner. Doch trifft das auf die im neuen EQ fortwo Cabrio verbaute Wechselstrom-Synchronmaschine aus dem Hause Renault tatsächlich zu (Kraftstoffverbrauch kombiniert NEFZ: 16,8 kWh auf 100 km, 0 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse A+)? Sicher ist, der synchrone Wirbelwind sorgt für erfreulich viel frischen Wind, obwohl der Motor selbst seit 2017 unverändert geblieben ist. Mit seinen 41 kW Dauer- bzw. 60 kW Spitzenleistung und einem sofort abrufbaren Maximal-Dremoment von 160 Nm marschiert die offene Stadtlimousine los als hätte sie der Blitz getroffen. Von 0 auf 60 km/h beschleunigt die zweitürige Cabriolimousine in unter fünf Sekunden, auf Tempo 100 in unter 12; die Spitze setzt Smart bei 130 km/h. Schneller muss ein Stadtauto nicht sein, erst recht nicht ein E-Auto. Bei ihm heißt es mit der Energie haushalten.

EQ fortwo Cabrio: unverändert gute Leistung & mittelprächtige Reichweite

smart-eq-fortwo-cabrio-2020-aussen-seite-geschlossenDas Haushalten mit der Energie übernimmt das Smart EQ fortwo Cabrio auch in der aufgefrischten 2020er-Version weitgehend selbst. Die Rekuperation regelt ein radargestütztes System: Es justiert den Abstand zu den vorausfahrenden Autos automatisch und behält dabei die maximale Energierückgewinnung im Auge. Uns fehlt allerdings eine manuelle Einstellungsmöglichkeit der Rekuperationsstufen – so ließe sich besser mit der Fahrweise, der Reichweite und den Abständen der Ladestopps spielen. Apropos Laden: Zum Laden legt Smart ab Werk ein Ladekabel für den Haushaltsschnellladeanschluss (Wallbox) bzw. öffentliche Ladesäulen oder ein Haushaltsstrom-Ladekabel bei. Wer für alle drei Fälle gewappnet sein will, ordert das Ladepaket für 300 Euro. Das beste Kabel und die schnellste Ladevorrichtung nutzen jedoch wenig, wenn der Bordlader des Autos eine zu geringe Leistung hat. Letztlich bestimmt er  die Dauer des Ladeprozesses.

smart-eq-fortwo-cabrio-2020-aussen-seite-offenDer Standardlader des EQ fortwo Cabrio drückt 4,6 kW durch die Leitung – um den Ladestand des Akkus von 10 auf 80% zu heben, braucht er dreieinhalb Stunden. Mit dem 22-kW-Schnellader glüht das Kabel (natürlich nur sprichwörtlich!): derselbe Ladevorgang dauert dann keine 40 Minuten. Der Aufpreis für den strammen Bordlader beträgt 990 Euro. Für das Geld gibt es neben den eklatant schnelleren Ladezeiten noch einen zweiten Vorteil: die geringeren Ladeverluste. Dank ihnen sinkt der Verbrauch um rund 1kWh auf 100 Kilometer. Die reale Reichweite steigt mit dem 22-kW-Lader an Bord jedoch nicht. Die Energie im 17,6 kWh großen Lithium-Ionen-Akku reicht laut Norm 145 bis 157 Kilometer weit; laut unseren Testbeobachtungen sind es zwischen 100 und 130. Insgeheim hätten wir uns durch das Refresh eine Steigerung der Batterie-Kapazität und der Reichweite erhofft – einem waschechten Stadtgewächs genügt aber auch der bisherige Aktionsradius.

Frische Optik, frisches Infotainment & smarte Digitalisierung

smart-eq-fortwo-cabrio-2020-innen-cockpitIn Bezug auf das Fahrverhalten des Smart EQ fortwo Cabrios erweist sich die Batterie zumal auch in ihrer aktuellen Ausführung wieder als Segen. Sie verwandelt das Cabrio von einem unwirschen Schaukelpferd in eine angenehm schwingende Sänfte. Und wo, mag sich der geneigte Leser Fragen, bleiben die großen Neuerungen? Smart sei beim 2020er-Smart, so der Hersteller, nicht nur der Antrieb: smart sollen auch die Bedienung, die Nutzung und die Konfiguration sein. Letztere lässt sich in vier Schritten absolvieren. Im ersten Schritt entscheidet man sich für eine der drei teils neuen Ausstattungslinienpassion“, „pulse“ oder „prime“; im zweiten für eines der Ausstattungspaketeplus“, „advanced“ oder „premium“. Im Schritt vier und fünf spendiert man dem E-Cabrio noch die passenden Räder, den Traum-Lack und die gewünschte Sonderausstattung. In jedem Fall aber ist der aufgefrischte Jahrgang smarter, benutzerfreundlicher und erwachsener als der Vorgänger – so das Versprechen. Eines ist sicher: Es hat sich einiges verändert.

smart-eq-fortwo-cabrio-2020-aussen-seitlich-vorne

Optisch unterscheiden sich das Smart EQ fortwo Cabrios und das Coupé nun vom forfour. Der kleine Smart wirkt mit seinem tiefer sitzenden „V-shape“-Grill gediegener, auch weil der Grill ab sofort in der Wagenfarbe lackiert wird. Die modifizierten Scheinwerfer erstrahlen zudem auf Wunsch erstmals mit LEDs. Innen führt das Cabrio eine neu gestaltete Mittelkonsole und erstmals auch das UX-Bedienkonzept von Mercedes aus. Es vereinfacht die Bedienung und holt die Digitalisierung in den smarten Smart. Mit der neuen „smart EQ control App“ lassen sich die wichtigsten Funktionen übers Smartphone steuern: vom Laden bis hin zum Carsharing. Ein weiterer Vorzug das neuen Media-Systems: es lässt sich variabel upgraden. Eine Konstante bleibt indes der gesalzene Kaufpreis des Smart EQ fortwo Cabrios. Der relativiert sich allerdings durch die geringen laufenden Kosten stark. Der  Smart ist besonders stabil im Wert und ein Sparfuchs im Unterhalt: sowohl durch seine attraktive Versicherungseinstufung wie durch die Kfz-Steuerbefreiung und den wartungsfreien Antreiber. Auch diese Eigenschaft verdient sich das Prädikat „smart“.

Technische Daten des Smart EQ fortwo Cabrio

PS-Anzahl: min. 82 PS max. 82 PS
kW-Anzahl: min. 60 kW max. 60 kW
Antriebsart: Frontantrieb
Getriebeart: Manuell
Kraftstoffart: Elektro
Verbrauch (kombiniert): min. 15,4 kWh/100km max. 16,8 kWh /100km
CO2-Emission: min. 0 g/km max. 0 g/km
Effizienzklasse: min. A+ max. A+
Abgasnorm: Euro 6 (grüne Feinstaub-Plakette)
Listenpreis: ab 25.200,00 Euro
Stand der Daten: 13.02.2020

Konkurrenzmodelle

Das EQ fortwo Cabrio ist in unserem Autohaus online nicht das einzige günstige Cabrio oder das einzige preiswerte E-Auto. So finden Sie bei uns bspw. auch den VW e-up! ab 16.154 Euro und 28,4%, das MINI Cabrio ab 19.789 Euro und 19,3% oder ab monatlich 191 Euro sowie den Renault ZOE ab 16.253 Euro und 25,8% Neuwagen Rabatt. Beim Neuwagenkauf stehen Ihnen neben der Barzahlung zumal attraktive Optionen der Finanzierung zur Wahl: z.B. unser Autoleasing oder unsere Vario-Finanzierung ab 0,9% Effektivzins und 0 Euro Anzahlung.

Fazit zum Smart EQ fortwo Cabrio Test

MeinAuto.de Redakteur: MeinAuto.de Redaktion |
Fazit: Das Smart EQ fortwo Cabrio fährt ab sofort nur noch mit Strom. Der Elektromotor und die Batterie sind alte Bekannte: der eine überzeugt mit seinem quirligen Temperament, die andere liefert eine für die Stadt ausreichende Reichweite. Aufgefrischt hat die Daimler-Tochter die Optik und nicht zuletzt das Infotainment: Das neue UX-Bediensystem ist intuitiv, flexibel erweiterbar und überzeugt mit einer smarten Digitalisierung. Bei MeinAuto.de wird das E-Cabrio in Kürze verfügbar sein – wie gewohnt zu Toprabatten auf den Listenpreis.

 

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