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MINI Cooper Cabrio

Ist der Mini auch offen eine Offenbarung?

Kleines Auto, große Anziehungskraft, Fahrspaß im Überfluss: das ist kurz gesagt das Erfolgsrezept des Mini. Was für das Original gilt, trifft ebenso auf die Neuauflage von BMW zu. Seit 2024 liegt der Mini der BMW-Tochter in vierter Generation auf: in den bekannten Karosserievarianten und optional vollelektrisch angetrieben. Wir wollen das Erfolgsrezept im Test in seiner lockersten Form auskosten: als Mini Cooper Cabrio.

MINI Cooper Cabrio Frontansicht
© MINI
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CarCoach-Schnellcheck

MINI Cooper Cabrio

Stärken:

  • offener Fahrspaß pur
  • vielseitiges Stoffverdeck
  • Power der Benziner
  • umfangreiche Ausstattung
  • minimalistisches Ex- & Interieur

Schwächen:

  • Preis & Verbrauch recht hoch
  • Fond & Kofferraum klein
  • unübersichtliche Fahrerinformation
"Ohne jeden Zweifel bietet er Dir außergewöhnlich viel Fahrspaß."

zum CarCoach-Fazit

MINI Cooper Cabrio Seitenansicht
© MINI
▶ Karosserie & Design

Kompakt wie der 3-Türer, minimalistisch gestylt & offen in 18 Sekunden

Ursprünglich war der Mini ein drei Meter langer 3-Türer. Die Neuauflage, die BMW Anfang der 2000er initiierte, wedelte mit rund 3,6 Metern als 3-Türer – und bald auch als Cabrio durch die Gassen. Der 5-Türer gesellte sich erst in der dritten Baureihe dazu. Den lässt das Mini Cooper Cabrio in der aktuellen, vierten Generation, links liegen. Das Cabriolet hat Mini wieder auf Basis des 3-Türer entwickelt.

Neben der Anzahl der Türen können als Beleg für die Herkunft die Abmessungen des Mini Cooper Cabrio dienen. Es ist wie der Mini 3-Türer 3,88 Meter lang, 1,74 Meter breit und 1,43 Meter hoch. Dennoch unterscheiden sich die Ausstrahlung und das Lebensgefühl der beiden. Das Cooper Cabrio ist, wie Mini sagt, “always open”: stets offen für Neues und das am besten offen.

Oben vollständig offen ist das Mini Cooper Cabrio in 18 Sekunden. So lange dauert es, bis sich das Soft-Verdeck zur Gänze zusammenfaltet. Der Klappmechanismus arbeitet auch in Bewegung, bis Tempo 30. Abgesehen von dieser Akrobatik-Nummer hält sich das Cabriolet an Minis minimalistische Designsprache. Kurze, knackige Überhänge, eine schlanke Silhouette und zwei LED-Rundscheinwerfer: mehr braucht es nicht, um dem Publikum den Kopf zu verdrehen.

▶ Innenraum & Ausstattung

Schiebedachmodus macht aus dem Cabrio eine angenehm ruhige Cabrio-Limousine

Die Köpfe verdrehen kann das Mini Cooper Cabrio aber auch den Insassen: wenn es richtig vom Zaum gelassen wird. Bei 200 Stundenkilometern und mehr kann der Fahrtwind durchaus unangenehm werden. Dagegen bietet Mini zwei Mittel auf. Das eine ist weitverbreitet, das Windschott. Im Cooper Cabrio ist es nach wenigen Handgriffen bereit, unangenehme Luftverwirbelungen abzuschotten.

Der praktisch im Kofferraum verstaubare Schutz kostet allerdings extra. Er ist Teil der Extra-Pakete “M”, “L” und “XL”. Die zweite Option ist in allen Ausprägungen des Cooper Cabrios Serie: der Schiebedachmodus. Er kann das Stoffverdeck stufenlos um bis zu 40 Zentimeter nach hinten verschieben. Auf diese Weise wird der Mini zur Cabrio-Limousine a la Fiat 500 C. Der “Always Open Timer” führt serienmäßig Buch.

Geräumiges im Cockpit, ein Fond für Kinder und ein Kofferraum für Spritztouren

Das Ergebnis der Buchführung können wir uns auf dem runden, 24 Zentimeter großen OLED-Display über der Mittelkonsole anzeigen lassen. In unserem Fall sehen wir: wir konnten im Test viel Sonne tanken. Das besagte, hauchdünne Teller-Display gehört im Mini Cooper Cabrio zur Serienausstattung: sprich zum “Classic Trim”. Wobei sich die vier “Trims” vornehmlich um das Aussehen kümmern. Allerdings umfassen sich auch das eine oder andere Komfort-Extra.

Der im Testwagen installierte “Favoured Trim” – er folgt auf den “Classic Trim” – bettet uns in die kräftig zupackenden “John Cooper Works”-Sportsitze; und drückt uns ein beheizbares Sportlenkrad in die Hand. Sitze und Lenkrad lassen sich gut einrichten. An Platz mangelt es uns vorne mit unseren 1,85 Metern ebenso wenig. Wir könnte auch noch zehn Zentimeter größer sein. Kinder haben nur Kinder reichlich Platz; die nötigen Isofix-Halterungen für die Kindersitze sind vorhanden.

Ein zentraler Touchscreen zum Ablesen und Bedienen ist gewagt – und das Konzept geht nur teilweise auf

Wir verwenden die zweite Sitzreihe im Test hingegen als willkommene Kofferraum-Erweiterung. Die 160 bis 215 Liter der Standardkonfiguration sind im Handumdrehen gefüllt. Mit dem serienmäßigen Durchladesystem können wir das Volumen aber immerhin auf 665 Liter erweitern. Die “Easy-Load”-Funktion erleichtert das Beladen, wenn das Stoffverdeck offen ist. Die Standard-Anzeigenkonfiguration des Cooper Cabrios erschwert es hingegen, den Überblick über den Verkehr zu behalten.

Das Rundinstrument alias ʺMini Interaction Unit" bzw. OLED-Display lenkt den Blick von der Fahrbahn ab. Der Grund: Es fungiert sowohl als Touch-Bedienzentrale wie als Kombiinstrument. Auf eine Anzeige hinter dem Lenkrad verzichtet Mini serienmäßig. Wäre das Head-up-Display Serie, wäre diese Lösung gelungen; würde Mini auf die teurere und übersichtlicher Projektionsvariante setzen – dann wäre sie perfekt. Die Variante mit Glasscheiben ist ein Kompromiss.

In jedem Fall aber heißt es für die Lösung aufzahlen. Zum Glück ist das “XS”-Paket recht günstig – außerdem enthält es zusätzlich eine Sitzheizung für die Vordersitze und eine induktive Smartphone-Ablage. Für die Bedienung des Navis liegt der runde Touchscreen günstiger als für die Fahrinformations-Anzeige. Das Navigationssystem samt Sprachassistent sowie die 2-Zonen-Klimaautomatik verbaut Mini im Cooper Cabrio ab Werk. Die Steuerung der Klimaautomatik ist etwas umständlich, da nur über den Touchscreen möglich. Insgesamt ist der Mini aber ein recht einfach zu bedienendes modernes Auto.

MINI Cooper Cabrio Reifen
© MINI
▶ Motor & Antrieb

Vierzylinder-Benziner mit Turbopower und 163 bis 231 PS

Die volle Konzentration kann sich aufs Fahren richten. Dabei lebt der Cooper Cabrio die “always open”-Philosophie, sagt Mini. Das Antriebssortiment bleibt vorerst für elektrische Antriebe dennoch verschlossen; den Mini Cooper Electric gibt es nur als 3- und 5-Türer. Das Mini Cooper Cabrio wird ausschließlich von der fossilen Kraft des Benzins bewegt. Vergoren und verbrannt wird er stets in einem 1.998 cm³ großen Turbobenziner mit vier Brennkammern (Energieverbrauch (kombiniert) 6,5 bis 7,1 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 154 bis 162 g/km, CO2-Klasse E bis F).

Die erzeugte Leistung gibt der Vierzylinder in drei Stufen ab. Der Cooper Cabrio C beschleunigt mit 163 PS und 250 Nm in 8,2 Sekunden von 0 auf 100; und maximal auf 220 km/h. Im Cooper Cabrio S drehen 204 PS und 300 Nm an den Vorderrädern, im Cooper Cabrio JCW sind es 231 PS und 380 Nm. Jener sprintet in 6,9, dieser in 6,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. An steht der eine bei 237, der John Cooper Works bei 245 km/h.

MINI Cooper Cabrio seitlich Heckansicht
© MINI
▶ Komfort & Fahrgefühl

Fahrdynamik und Automatik für Genießer, Fahrkomfort für Hartgesottene

Der Frontantrieb ist beim Mini Cooper Cabrio bei allen Spielarten ebenso fix gesetzt wie die Automatik, ein 7-Gang-DSG. Die Automatik wieselt durch die Gänge, dass es nur so eine Freude ist. Dass Mini den Schalthebel durch einen kleinen Wahlhebel ersetzt, ist deshalb kein Schaden – der Wechsel schafft bspw. Platz für einen Getränkehalter. Der Cupholder muss kräftig zupacken, wenn wir das Cabriolet von der Leine lassen.

Am lockersten hängt die Leine im ʺGokart"-Fahrmodus. In dem ist das vielgepriesene Go-Kart-Feeling allgegenwärtig. Dass dabei der Federungskomfort teilweise auf der Strecke bleibt, muss man akzeptieren: wenn man das offene Vergnügen mit dem Mini Cabrio genießen will. Ein Adaptiv-Fahrwerk bietet Mini keines an – dafür aber zahlreiche weiterführende Assistenzsysteme.

Ab Werk unterstützt im Mini Cooper Cabrio der ʺDriving Assistant" beim Spurwechseln und beim Überblicken des toten Winkels; der ʺParking Assistant" mit seiner automatischen Distanzregelung und der Rückfahrkamera beim Einparken.

▶ Kosten

Stolz beim Preis

Beim Preis zeigt sich der offene Mini allerdings weniger entgegenkommend. Der Einstieg ins Cabrio-Vergnügen beginnt erst jenseits der 30.000 Euro, während die sportliche „JCW“-Variante sogar knapp unter 45.000 Euro liegt. Damit bewegt sich das Mini Cooper Cabrio bereits im gehobenen Kleinwagen-Segment. Wirklich günstige Alternativen sind rar: Das Abarth 500e Cabriolet etwa startet ebenfalls erst jenseits der 40.000 Euro, fährt dafür allerdings rein elektrisch.

Meine Meinung - CarCoach Johannes

Fazit

Der Mini Cooper überzeugt auch als Cabrio mit viel Fahrspaß – allerdings nicht in jeder Hinsicht. Das sportliche Fahrgefühl geht etwas zulasten des Komforts, dafür macht das offene Fahren umso mehr Spaß. Dank des halboffenen Verdecks lässt sich das Cabrio auch wie eine Art Cabrio-Limousine fahren. Die Motoren begeistern mit Klang und Leistung, während Verbrauch, kleiner Kofferraum und hoher Preis die Schwächen darstellen.

Geeignet ist das Mini Cooper Cabrio vor allem für Fahrer, die ein stylisches, kompaktes Cabrio mit viel Fahrspaß suchen und Abstriche beim Komfort akzeptieren.

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