Welche Assistenzsysteme braucht man wirklich?

25.08.2016 Alle Ratgeber

Assistenzsysteme retten Leben und umgehen Blechschäden. Wir listen hier für Sie die sinnvollsten Helfer im Auto auf, die jeder braucht. So wird das Reisen mit dem Auto sicherer und einfacher.

Abstandsregler bzw. Stop&Go-Pilot


notbremsassistentDen Anfang macht der Stop&Go-Pilot, der primär im Stau eine sinnvolle Erweiterung ist. Das System erkennt die Lücke zum Vordermann, gibt selbständig Gas und bremst auch selbstständig wieder ab. Somit hat der Fahrer etwas weniger Stress auf vollen Straßen auf der Autobahn. Aber auch im fließenden Verkehr kann ein definierter Abstand durch den Abstandregeler gehalten werden. Bremst der Vordermann, bremst auch das eigene Auto.

Wie funktioniert ein Abstandsregler bzw. Regeltempomat?

Notbremsassistent als Schutzengel


Der Notbremsassistent unterstützt den Fahrer in unachtsamen Momenten. Dank einer Notbremsfunktion werden Hindernisse bis 30 km/h erkannt und im Zweifel automatisch abgebremst. Einige Systeme erkennen aber auch bei höheren Geschwindigkeiten andere Verkehrsteilnehmer und Begrenzungen und bremsen das Fahrzeug bis zum Stillstand ab.

Wie funktioniert ein autonomer Notbremsassistent?

Der Totwinkel- oder Spurwechselassistent


Wer sich an seine Fahrstunden erinnert, dem ist auch der tote Winkel ein Begriff. Der Totwinkel-Assistent hat besagten Winkel im Blick und weist darauf hin, sollten sich andere Verkehrsteilnehmer darin verstecken. Somit wird einer großen Unfallursache vorgebeugt und eine Spurwechsel ist sehr viel angenehmer durchzuführen.

Apropos Blickfeld: Die 360-Grad-Kamera verliert dank vier Kameras nie den Überblick und ist beim Rangieren eine echte Hilfe. Der Fahrer sieht genau, wer sich gerade wo um das Fahrzeug befindet. Alternativ macht eine Kamera am Heck Sinn, um auch in engen Parklücken den Hintermann im Blick zu haben.

Wie funktioniert ein Spurwechselassistent?

Head-up-Display und Verkehrszeichenerkennung


head-up-displayDer Verkehrszeichen-Assistent hat Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Straße im Blick und gibt diese im Cockpit an. Somit weiß der Fahrer immer, welche Geschwindigkeit gerade gefahren werden darf.

Abgerundet wird das Ganze vom Head-up-Display, der immer mehr Einzug in Fahrzeuge erhält. Informationen zum Tempo oder der Navigation lassen sich direkt in der Windschutzscheibe anzeigen, sodass der Blick nicht mehr von der Straße gewandt werden muss.

Wie funktioniert ein Verkehrszeichenassistent?

Weitere Informationen und ausführliche Erklärungen wie Fahrerassistenzen Leben retten und Blechschäden vermeiden finden Sie in unserem Ratgeber "Assistenzsysteme – Welche gibt es und was können sie?", der in zusammen mit der Kampagne „bester beifahrer – Schlaue Autos kommen besser an“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) und seiner Partner erstellt worden ist.

Wählen Sie im Konfigurator neben diversen Extras auch aus den Assistenzsysteme Ihre Favoriten aus und sparen Sie  beim günstigen Autokauf über das Internet. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit einer Autofinanzierung und eines Autoleasings.




Autor: Fabian Thomas

 
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