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BYD Seal


























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Stärken:
- Leistung & Effizienz der E-Antriebe
- topmoderne Blade-Akku-Technologie
- vortreffliche Ausstattung
- sehr geräumig & sehr hoher Komfort
- starke Reichweite
Schwächen:
- übereifrige Assistenten
BYD Seal im Test
Wie gut ist die elektrische Mittelklasse-Limousine des chinesischen Batterie-Pioniers?
Viele, sehr viele Teile der heutigen Elektroautos werden in China gefertigt – nicht zuletzt die Akkus. Federführend an deren Entwicklung beteiligt war und ist das chinesische Unternehmen BYD. Seit gut zwei Jahrzehnten baut BYD auch E-Autos. Bei uns tauchten die ersten Ende 2023 auf, u.a. die elektrische Mittelklasse-Limousine Seal. Wie der BYD Seal gegen den Polestar 2 und Co abschneidet, zeigt er uns im Test.
BYD Seal: mit 4,80 Metern im Kern des BYD-Angebots & in bester Mittelklasse-Gesellschaft
Sein Programm trägt der chinesische Batterie- und Autobauer BYD im Namen. BYD steht für Build your Dreams. In Europa hegt das Unternehmen mit Sitz in Shenzhen folgenden Traum: den öffentlichen Nahverkehr so umzugestalten, dass er lokal emissionsfrei wird. Ein Vehikel dieses Traums sind batterieelektrische Autos. Wie wir es von chinesischen Unternehmen gewohnt sind, wird bei der Umsetzung des Unterfangens nicht lange geträumt: es geht sofort und mit voller Kraft ans Werk.
Praktisch von heute auf morgen stand BYD bei uns mit sieben Modellen auf der Matte: vom Kleinwagen Dolphin bis zum Oberklasse-Modell Tang. Den BYD Seal finden wir im Zentrum des Sortiments, in der Mittelklasse. Damit reiht er sich neben einem Hyundai Ioniq, einem Polestar 2 und einem Tesla Model 3 ein: auch der Größe nach. Mit einer Länge von 4,80 Metern ist er um einiges größer als die zwei letztgenannten; und ein paar Zentimeter kürzer als der Hyundai.
Leistung satt: elektrischer Heckantrieb mit 313 PS und Allradantrieb mit 530 PS
Doch ist der BYD Seal auch leistungsmäßig auf dem Niveau dieser drei elektrischen Mittelklasse-Limousinen? Durchaus. Bei uns stromert das Modell in zwei Varianten. Das Basismodell ist der BYD Seal Design. Dessen Basisantrieb besteht aus einer an der Hinterachse verbauten Permanent-Synchronmaschine (PSM): mit 313 PS und 360 Nm (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 16,6 kWh auf 100 km, 0 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse A+++).
Die zweite Ausstattungs- und Antriebsoption heißt BYD Seal Excellence AWD. Zur PSM an der Hinterachse gesellt sich ein 218 PS starker Asynchronmotor an der Vorderachse; sie erzeugt einen feinfühligen elektrischen Allradantrieb. Zusammen bringt es das Duo auf eine Leistung von 530 PS und 670 Nm (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 18,2 kWh auf 100 km, 0 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse A+++).
BYD Seal: starker Fahrleistung – gepaart mit vorbildlicher Effizienz und Ausdauer?
Mit der Leistung des Seal-Allradmodells sind sogar die notorisch leistungsstarken Polestar 2 und Model 3 überfordert; beide haben im Idealfall etwas weniger als 500 PS. Die Leistung kommt beim BYD Seal auch auf der Straße an. Der Seal Design braucht keine sechs Sekunden, um auf 100 km/h zu beschleunigen; der Seal Excellence AWD schafft das sogar in weniger als vier Sekunden. Abgeregelt werden beide bei Tempo 180.
Tesla und Polestar lassen ihre Limousinen bis knapp über 200 km/h beschleunigen. Für die meisten wird das keinen Unterschied machen. Sehr wohl Folgen haben die Differenzen bei der Reichweite eines Elektroautos. Ein Pionier der automobilen Batterietechnologien muss natürlich gerade in dieser Disziplin überzeugen – und BYD gelingt das mit Nachdruck. Der Seal ist effizient und ausdauernd: obwohl er nominell auf die günstige, aber weniger effiziente LFP-Technologie setzt.
Batterie-Pionier trumpft mit Blade-Zellen-LFP-Akku auf
LFP steht bei Lithium-Ionen-Akkus für eine Batterie mit einer positiven Elektrode aus Lithium-Eisen-Phosphat. Sie sind in der Herstellung um einiges günstiger als Batterien mit einer Anode aus Nickel-Mangan-Kobalt – aber sie haben in der Regel eine deutlich geringere Energiedichte. In der Regel heißt nicht immer. Der Batterie-Experte BYD spielt bei den Modellen mit der ʺBYD e-Plattform 3.0" einen Joker aus: die ʺBlade"-Batteriezellen.
Mit ihr zeigt BYD: die Zellchemie ist längst nicht alles. Die Blade-Zellen sind den zylindrischen und prismatischen Typen ebenso überlegen wie der Pouch-Zelle. Sie benötigen weniger sensible Rohstoffen, laden schneller, sind besonders langlebig und mit ihrer Aluminium-Wabenstruktur sehr stabiler. Hinzu kommt eine hohe Energiedichte. Der gesamte Akku ist weniger als einen Meter lang, zehn Zentimeter hoch und kaum mehr als einen Zentimeter dick.
83-kWh-Akku reicht für 570 Kilometer – 170-kW-Charger für weniger als 40 Minuten Ladedauer
Bei diesen Qualitäten ist klar, dass die großen Hersteller bei BYD Schlange stehen. BYD selbst kann sich das Anstellen sparen. Die eigenen Modelle kommen als erste in den Genuss der Klinken-Akkus. Der Vorteil folgt auf den Fuß: Dem BYD Seal reicht eine Kapazität von knapp 83 kWh für eine Reichweite laut WLTP von 570 oder 520 Kilometern. Angesichts der Leistung und der verwendeten Zellchemie ist das außergewöhnlich.
Gut ist auch der Verbrauch mit rund 17 bzw. knapp 19 kWh. Der BMW i5 ist allerdings deutlich effizienter unterwegs, ebenso der Ioniq 6 und das Tesla Model 3. Beim Laden fällt auf, dass sich BYD beim Seal mit einer Leistung von 150 kW begnügt. Trotzdem ist er in weniger als 40 Minuten geladen. An der heimischen Wallbox schafft der Seal-Charger 11 kW.
BYD Seal: vorbildlich geräumig und ebenso ausgestattet
Dass BYD im Seal einen elektronischen Antriebsstrang mit hervorragenden Komponenten verbauen würde, war zu erwarten. Das Zusammenspiel der Einzelkomponenten überzeugt im Test gleichfalls. Doch wie meistert die chinesische Träume-Schmiede die anderen Unwegsamtkeiten des Autobaus: die Verteilung des Raums, die Abstimmung des Fahrwerks, die Einbindung der Insassen und ihrer mobilen Geräte? Für die akkurate Umsetzung dieser Herausforderungen hat BYD die e-Plattform 3.0.
Die Raumaufteilung beim 1,88 Meter breiten und 1,46 Meter hohen Seal gelingt mit der Plattform vorzüglich. Zu verdanken ist das u.a. dem 290 Zentimeter langen Radstand. Er liegt einige Zentimeter über dem des Model 3, und 5 Zentimeter unter dem des Ioniq 6. Der lange Radstand zahlt sich aus. Das Platzangebot, insbesondere die Beinfreiheit im Fond, gehört zu den großzügigsten der Mittelklasse-Limousinen.
Eine elegante Mittelklasse-Limousine mit hochwertiger Einrichtung, exzellentem Komfort und vielen Assistenten
Das Kofferraumvolumen des BYD Seal beträgt 402 Liter: praktisch gleich viel wie das des Hyundai Ioniq 6 und Polestar 2; der Schwede aus China ist allerdings 20 Zentimeter kürzer. BYD spendiert dem Seal vorne zusätzlich noch einen Frunk: er recht mit über 50 Liter für mehr als nur die Lade-Utensilien. Kurzum, die Raumaufteilung ist BYD vortrefflich gelungen. Noch vortrefflicher ist der Seal ausgestattet.
Das Basismodell rollt mit einem drehbaren, knapp 16 Zoll großen Infotainment-Navigations-System aus dem Werk. Ein Panorama-Glasdach ist ebenso integriert wie ein Premium-Soundsystem, Sportsitze sowie LED-Scheinwerfer und eine Head-up-Display. Außerdem ist der Seal sehr hochwertig eingerichtet, bietet einen exzellenten Fahrkomfort – und eine umfangreiche Assistenzausstattung. Die Systeme selbst erwecken teils den Eindruck, dass die Entwickler etwas übereifrig waren. Die Menüs sind indes teils umständlich strukturiert und seltsam bezeichnet.
Meine Meinung zu diesem Modell:
Vor dem Test, habe ich mich eine Frage gestellt. Kann ein chinesischer Batterie-Hersteller, quasi aus dem Stand, eine konkurrenzfähige elektrische Mittelklasse-Limousine auf vier Räder zaubern?
Der Test gibt die Antwort. Ja, BYD kann. Sobald man die Geschichte BYDs besser kennt, ist die Qualität des BYD Seal schlüssig. Der Batteriehersteller hat im E-Autobau viel Erfahrung – und große Ziele. Mit Autos wie dem 4,8 Meter langen Seal wird er sie erreichen.
Der Seal begeistert im Test mit seinem topmodernen Klinken-Akku, einer fulminanten Leistung und einer starken Ausdauer. Die Ladeleistung ist gut, die Raumaufteilung noch besser – die Serienausstattung erstklassig. Auch bei der Abstimmung und bei der Sicherheitsausstattung leistet sich BYD keine Patzer; bei den Assistenten waren die Entwickler teils sogar etwas zu eifrig. Bis auf ein paar Fehler in den Menüs war es das mit den Schwächen.
Dass sich BYD bei dieser Qualität nicht als Billigmarke positioniert, ist klar. Der Seal ist selbstbewusst eingepreist, für mich ist er im besten Sinne preiswert.
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