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VW T-Roc Cabriolet (Test 2022): Frischzellenkur fürs SUV-Cabrio mit dem Frischluft-Vergnügen

SUVs mit einer Länge um die 4,2 Meter gibt es noch und nöcher. Ein City-Crossover mit offenem Dach wie das VW T-Roc Cabriolet ist hingegen etwas Besonderes, nach wie vor. Seit 2020 verstärkt das außergewöhnliche Cabrio das “T-Roc“-Sortiment. Im Frühjahr 2022 rollt VW für den T-Roc die erste Modellpflege aus. Wie und wo sich diese beim T-Roc Cabriolet bemerkbar macht, wollen wir im Test herausfinden.

Inhalte des Testberichts zum VW T-Roc Cabriolet:

  1. Technische Daten
  2. Konkurrenzmodelle
  3. Unser Fazit

VW T-Roc Cabriolet

© Volkswagen

Frische Optik, besseres Licht

Der VW T-Roc muss sich mit einem ganzen Rudel B- und C-Segment-SUVs balgen – vom Audi Q2 über den Ford Puma bis zum Opel Crossland. Das VW T-Roc Cabriolet hingegen hat in seiner Nische seit 2020 seine Ruhe. Es gibt zurzeit kein vergleichbares Modell auf dem Markt: d.h. kein anderes zweitüriges Cabriolet mit Stoffverdeck und dem Karosserieschnitt eines SUVs. Wenn wir uns die Eigenschaften des offenen CUVs so ansehen, des Crossover Utility Vehicles – so die offizielle VW-Bezeichnung – fragen wir uns, weshalb diese Form bei den Cabrios nicht verbreiteter ist.

Die modernen kleinen Crossover kommen ohnehin aus der Lifestyle-Ecke – die Symbiose mit dem Lifestyle-Automobil schlechthin, dem Cabrio, läge deshalb eigentlich nahe. Immerhin bringt das SUV alle Anlagen mit, bekannte Cabrio-Schwächen ausbügeln zu können: etwa die mangelnde Funktionalität oder die tiefe Sitzposition. Den bisherigen Crossover-Cabrio-Versuchen, bspw. dem Range Rover Evoque, war aber wenig Erfolg beschieden. Beim T-Roc Cabriolet ist es für eine aussagekräftige Einschätzung – auch aufgrund der Pandemie – noch zu früh. Aber. 2020 war bei uns jeder fünfte zugelassene T-Roc oben offen: das lässt sich gut an.

VW T-Roc Cabriolet

© Volkswagen

Geliftet in den Frühling

2022 ist ein neues Jahr. Im dem wird das VW T-Roc Cabriolet erstmals frisch geliftet die ersten Frühlingsdüfte einsammeln. Das geliftete Modell soll pünktlich zum Frühjahr zu den Händlern rollen. Der Grundcharakter bleibt derselbe wie bisher. Es dauert keine zehn Sekunden und das Stoffverdeck ist automatisch geöffnet oder geschlossen – selbst während der Fahrt (bis Tempo 30). Das T-Roc Cabriolet ist also auch 2022 spontan und leger; und es tritt weiterhin selbstbewusst und extrovertiert auf.

Im Detail jedoch hat VW Front und Heck leicht verändert: z.B. die Signatur der ab sofort serienmäßigen LED-Scheinwerfer, die Form der Lufteinlässe im Stoßfänger – und die Gitterstruktur des Kühlergrills. Auf Wunsch verläuft quer über den Grill jetzt eine Lichtleiste. Für die Erfüllung dieses Wunsches verrechnet VW 785 Euro: der Preis für die neuen ʺIQ.Light LED-Matrix-Scheinwerfer”. Neben der Lichtleiste umfasst diese Sonderausstattung auch die Matrix-LED-Technologie mit der dynamischen Fernlichtregulierung, ein spezielles Schlechtwetter- und Abbiegelicht sowie ein dynamisches Blinklicht am Heck.

VW T-Roc Cabriolet

© Volkswagen

VW wertet den Innenraum & und die Unterhaltungs-Elektronik auf

Die dynamischen Blinker als Teil der Rückleuchten sind ebenfalls eine Neuerung, die mit der Modellpflege ins T-Roc Cabriolet einziehen. Während diese Funktion extra kostet, ist die zweite Änderung – die Abdunkelung der Rückleuchten – ein neuer Bestandteil der Serienausstattung. Der Rest der Exterieur-Auffrischungen ist in der Liste der optionalen Extras zu finden. Das Facelift bereichert das Lacksortiment um fünf neue Farbtöne; und die Optik mit frischen Mustern für die 17, 18 oder 19 Zoll großen Leichtmetallräder.

Außen hätten wir damit alle Modellpflegemaßnahmen protokolliert – innen fällt das Protokoll deutlich länger aus. Ein Schwerpunkt der Überarbeitung lautetet: Aufwertung des Innenraums. Das T-Roc Cabriolet war diesbezüglich von Haus aus besser aufgestellt als das konventionelle Schwestermodell. VW liefert das Cabrio seit dem Marktstart ausschließlich in den zwei höchsten Ausstattungen ʺStyle” und ʺR-Line” aus. Doch hochwertiger schadet selten. Im T-Roc Cabrio Style sind die Türverkleidungen und die Armauflagen ab sofort mit feinen Kunstleder-Oberflächen besetzt. Ziernähte geben ihnen einen besondere optische Note; ebenso den Kopfstützen; die Komfortsitze glänzen zumal mit neuen Mittelbahnen in ʺArtVelours”.

VW T-Roc Cabriolet

© Volkswagen

Infotainment mit Tablet-Feeling

In der Topausstattung ʺR-Line” bringt das Facelift optional ebenfalls Neues: die aus dem T-Roc R bekannten Sportsitze und die ʺNappa”-Lederausstattung. Der zweite Schwerpunktplan des Interieur-Upgrades befasst sich mit der Elektronik. Beim T-Roc Cabriolet verbaut VW bereits seit dem Start die jüngste Infotainment-Generation und das digitale Kombi-Instrument. Im 2022er-Modelljahr steht jetzt aber auch beim offenen T-Roc der Touchscreen des Infotainments frei wie ein Tablet; die Bildschirmdiagonale beträgt je nach System 8,0 oder 9,2 Zoll.

Das digitale Cockpit misst im ʺStyle”-Modell acht Zoll, in der ʺR-Line”-Version als ʺDigital Cockpit Pro” über zehn. Die digitale Instrumentenanzeige bietet vielfältigste Darstellungsmöglichkeiten, die sich einfach über das neu gestaltete Multifunktions-Lenkrad einstellen lassen. Externe Geräte bindet das Crossover-Cabriolet über ʺApp-Connect Wireless” nun ab Werk kabellos ein; Updates werden über ʺWe Upgrade” ebenfalls kabellos und ohne Werkstattbesuch eingespielt. Ein Fortschritt. Mit ʺWe Connect Plus” beherrscht das Cabrio im Jahr 2022 auch die ʺintelligente Navigation”: d.h. die Routen werden bspw. automatisch den aktuellen Verkehrsverhältnissen angepasst.

VW T-Roc Cabriolet

© Volkswagen

Altbekannte Vorzüge und aufgewertete Assistenten

Die Karten- und GPS-Daten des Navi werden im neuen T-Roc Cabriolet auf Wunsch aber auch noch von anderer Seite nutzbringend verwertet: von den Assistenzsystemen. Konkret sind es die Assistenten des ʺIQ-Drive Travel Assist” und die neue, vorausschauende Geschwindigkeitsregelanlage. Sie verwerten neben den Karten- und GPS-Daten auch die Infos von Verkehrsschildern und Bord-Sensoren, um das Cabriolet teilweise eigenständig zu steuern, zu bremsen und zu beschleunigen.

Während diese Helfer vor allem Überland bzw. im ʺStop & Go”-Verkehr für mehr Komfort und Sicherheit sorgen, ist der serienmäßige Parklenkassistent beim Einparken des edlen Cabrios behilflich. Zusammen mit der hohen Sitzposition, den zahlreichen zusätzlichen Karosserie-Versteifungen und dem Überschlagsschutz stellen die Assistenzsysteme sicher, dass man sich im 2022er T-Roc Cabriolet sicher und gut aufgehoben fühlt.

VW T-Roc Cabriolet

© Volkswagen

Motoren wie gehabt

Das Protokoll der VW T-Roc Modellpflege-Maßnahmen endet an dieser Stelle. Bei den Motoren verzichten die Wolfsburger auf weitere pflegende Eingriffe. Den Basis-Motor, den Dreizylinder-Turbobenziner mit 110 PS hat man Ende 2020 überarbeitet; bei den 1,5 und 2,0 Liter großen Vierzylinder-Ottomotoren mit 150 bzw. 190 PS gab es keinen Anlass für Veränderungen (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 5,2 bis 6,6 Liter auf 100 km, 118 bis 152 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse B bis C).

Bei der Funktionalität konnte sich VW ebenfalls getrost auf das verlassen, was das T-Roc Cabriolet seit dem Marktstart auszeichnet. Das 4,27 Meter lange, zweitürige SUV-Cabriolet offeriert seinen Fahrgästen reichlich Platz; selbst auf der Rückbank kann man bei Gelegenheit ein befreundetes Paar mitnehmen. Der Stauraum fürs Gepäck ist zwar nicht so üppig wie im SUV, mit 284 Litern aber immer noch um einiges größer als in den herkömmlichen Cabrios ähnlicher Größer.

Technische Daten des VW T-Roc Cabriolet

PS-Anzahl: min. 110 PS max. 150 PS
kW-Anzahl: min. 81 kW max. 110 kW
Antriebsart: Frontantrieb
Getriebeart: Manuell, Automatik
Kraftstoffart: Benzin
Verbrauch Benzin (kombiniert): min. 5,4 l/100 km max. 5,7 l/100 km
Effizienzklasse: min. B max. B
Abgasnorm: Euro 6 D (grüne Feinstaub-Plakette)
Listenpreis: ab 31.850 Euro
Stand der Daten: 18.02.2022

Konkurrenzmodelle

In unserem Autohaus online findest Du noch viele andere Neuwagen – seien es kompakte SUV oder kleine Cabrios. Drei Beispiele: Der Renault Captur startet ab 17.942 Euro und 22%, das Mini Cabrio ab 21.218 Euro und 19 %; und das Fiat 500Ce Cabriolet ab 32.891 Euro und 15 % Neuwagen Rabatt. Mit einer Finanzierung kaufst Du unsere Neuwagen alternativ auch zu günstigen Raten, etwa mit unserem Autoleasing ab 0,49 % und null Euro Anzahlung.

Unser Fazit zum VW T-Roc Cabriolet

MeinAuto.de-Redaktion |

Bei der Modellpflege des T-Roc Cabriolet gelingt es VW, den Wert zu steigern ohne die Stärken zu dezimieren. Das SUV-Cabrio offeriert weiterhin reichlich funktionales Frischluft-Vergnügen – im Modelljahr 2022 allerdings mit einem noch markanteren Design, einer edleren Einrichtung und einer leistungsstärkeren Elektronik: im Bereich der Unterhaltung wie der Fahrerassistenz. Bei MeinAuto.de bekommst Du das aufgefrischte T-Roc Cabriolet ab 28.462 Euro – 13 % bzw. fast 4.200 Euro unter der UVP.

5 von 5 Punkten

 

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