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Peugeot 408 Plug-in-Hybrid im Test

Hat die Crossover-Limousine auch als PHEV Klasse?

Der 408 muss Peugeot im Segment der Mittelklasse-Limousinen dieser Tage allein vertreten. Der 508 hat seit 2025 ausgedient, woran der 408 nicht ganz unschuldig ist. Die dritte Generation ist mit 4,70 Metern kaum kürzer als der 508 – und eine ebenso elegante Fließhecklimousine. Außerdem pflegt er der 408 das breitere Antriebsportfolio. Wir testen den Peugeot 408 Plug-in-Hybrid; der DS N°4 und der Renault Rafale hängen im Windschatten..

Peugeot 408 Hybrid Frontansicht: fahrend auf der Straße
© Peugeot
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CarCoach-Schnellcheck

Peugeot 408 Plug-in-Hybrid

Stärken:

  • attraktives Crossover-Design
  • hohe Sitzposition & viel Freiraum
  • praktischer Kofferraum
  • Elan & Automatik des Plug-in-Hybrid
  • Fahrwerk agil und komfortabel

Schwächen:

  • teurer als das BEV
  • Airbags & Notbremsassistent
"Er ist eine ausgesprochen attraktive, stattliche Crossover-Limousine."

zum CarCoach-Fazit

Peugeot 408 Plug-in-Hybrid Front seitlich
© Peugeot
▶ Karosserie & Design

Eine elegante Mittelklasse Fließheck-Limousine mit robusten & betörenden Akzenten

Auf dem Markt ist der Peugeot 408 bereits seit 2010 – allerdings nur in Fernost. Dort erblickte er als Stufenhecklimousine des 307 die Scheinwerfer dieser Welt; und erlebte zwei Auflagen. 2022 wechselte der 408 mit dem Start der dritten Generation seine Form und sein Einsatzgebiet. In Europa präsentiert er sich als sportliche Schräghecklimousine, auch Fastback genannt. Überdielässt Peugeot einige SUV-Stilelemente ins Design einfließen: damit ist der Crossover perfekt.

An siedelt sich der 408 Nr. 3 in der Mittelklasse. Die Limousine ist 4,69 Meter lang, 1,48 Meter hoch und 1,85 Meter breit. Peugeot selbst verortet sein Modell im oberen Bereich der unteren Mittelklasse. Angesichts der Größe, des Preises – und des Aussehens – sehen ihn die meisten aber als Mittelklasse-Modell. Crossover finden sich hier zuhauf. Als Plug-in-Hybrid hat der Peugeot dennoch kaum Konkurrenz: am ehesten noch den Renault Rafale.

Der Peugeot 408 tendiert formal aber mehr zur Limousine – der Renault steht mit einer Höhe von 1,61 Metern einem SUV näher. Beim Peugeot kommt das SUV in den dunkel abgesetzten Schwellern, Radkastenbeplankungen – und der wuchtigen Heckschürze zum Vorschein. Am Heck inszenieren die Löwen ein attraktives Spiel der Gegensätze. Ausgesprochen breite Schultern treffen auf: dezente Knicke in der hinteren Fensterlinie und eine erhaben gestreckte Dachlinie.

Vorn setzt Peugeot beim 408 auf zwei typische Markenkennzeichen: eine elegant lange Motorhaube – und einen Kühlergrill, mit einem betörenden Fächermuster. Harmonisch in die Verzierung integriert sind die serienmäßigen LED-Scheinwerfer. Grafisch wie optisch noch reizvoller erscheinen die Matrix-Scheinwerfer der ″GT″-Ausstattung. Der 408 Plug-in-Hybrid setzt extern ebenso einen eigenen Reiz: indem er die 17-Zöller durch 19-Zoll-Leichtmetallräder im ″Adakite″-Diamantschliff-Design ersetzt.

▶ Innenraum & Ausstattung

Die großzügigen Platzverhältnisse kann man im 408 in leicht erhöhten, komfortablen Sitzen genießen

Innen ergänzt der Peugeot 408 Plug-in-Hybrid keine Extras: er übernimmt, was das Modell mit dem Mild-Hybridbenziner an Ausstattungsdetails und Platz zu bieten hat. Das ist hier wie dort einiges. Konzipiert ist der 408 laut Peugeot für Paare, mit oder ohne Kinder. Für vier bis fünf Personen offeriert die stattliche Crossover-Limousine auch ausreichend Freiräume.

Der mit 279 Zentimetern außergewöhnlich große Radstand verfehlt seine Wirkung nicht. Wie außergewöhnlich er ist, zeigt der Vergleich. Beim Renault Rafale liegen die Achsen 274 Zentimeter auseinander – bei der 3er Limousine von BMW 285. Der 3er ist jedoch einen Kleinwagen teurer als der 408. Zurück zum Peugeot. Er platziert uns vorne in gut gepolsterte Sitze: mit einer leicht erhöhten Sitzfläche. Hier kommt das SUV im Crossover heraus.

Mit einem etwas kleineren, aber dennoch großen und praktischen Kofferraum

Der Bewegungsspielraum reicht im 408 Plug-in-Hybrid vorne für Fahrer und Beifahrer, die an die 1,95 Meter groß sind. Auf den Rücksitzen limitiert die Kopffreiheit. Jenseits der 1,85 Meter machen die Köpfe Bekanntschaft mit dem Dachhimmel. Im Basismodell ″Allure″ färbt ihn Peugeot grau ein; ab der ″GT″-Linie ist er in Schwarz gehalten. Dieses Niveau ergänzt ferner edle Alcantara-Einlagen und -Verkleidungen, eine Ambiente-Beleuchtung sowie Pedale im Alu-Look.

Wer besonders fein und erholsam sitzen will, kann ab diesem Ausstattungslevel die Ergonomie-Sitze installieren lassen. Sie verwöhnen mit einer Sitzheizung, Memory- sowie Massagefunktion; und ausziehbaren Oberschenkelauflagen. Im Fond bleiben der Sitzkomfort und die Flexibilität in allen vier Ausstattungen unverändert. Der Komfort ist gut, die Variabilität eingeschränkt; bzw. beschränkt auf eine zweiteilige Lehne. Wenn wir beide Lehnen umlegen, vergrößern wird den Kofferraum des 408 Plug-in-Hybrid von 471 auf 1.545 Liter.

Mit dem Mild-Hybridbenziner verstaut der 408 im Heck 536 bis 1.611 Liter. Anders gesagt. Der Stauraumschwund des PHEVs hält sich in Grenzen. Der Rafale von Renault verliert bspw. knapp 100 Liter; dennoch hat er mit 539 bis 1.826 Litern mehr Stauraum zu bieten. Die PHEVs der 3er Limousine und des DS N°4 sind von den Werten des Peugeot indes weit entfernt. Der DS hat für seine 360 bis 1.220 Liter aber eine gute Ausrede; er ist nur 4,40 Meter lang.

Sorgfältig eingerichtetes i-Cockpit ist insbesondere mit den optionalen ″i-Toggles″ einfach zu bedienen

Beim Beladen des Kofferraums gibt es im Peugeot 408 Plug-in-Hybrid keine Ausreden. Als Fließhecklimousine besitzt er eine Heckklappe mit großzügiger Öffnung. Die Ladekante liegt mit 70 Zentimetern angenehm niedrig. Ob man das Peugeot-typische Lenkrad des i-Cockpits angenehm findet, ist individuell. Wir haben das 10-Zoll-Digitalinstrument mit einer Größe von 1,85 Metern gut im Blick. Das Lenkrad liegt zudem gut in der Hand und lässt sich gut einstellen. Zum Bedienen einiger zentraler Funktionen taugt das Multifunktions-Lenkrad ebenso gut.

Das Infotainmentsystem bzw. das optionale “TomTom”-Navi bedienen wir aber hauptsächlich über den 10 Zoll großen Touchscreen: ohne große Probleme. Einfacher geht es aber mit den i-Toggles: der frei programmierbaren, digitalen Bedienleiste. Sie liefert Peugeot leider erst ab der ″GT″-Ausstattung serienmäßig aus. Die induktive Ladestation ist ab der ʺAllure Business"-Linie verbaut; die 2-Zonen-Klimaautomatik ist hingegen ebenso eine Serienzugabe wie der Lautstärke-Drehregler.

Peugeot 408 Plug-in-Hybrid Heck seitlich
© Peugeot
▶ Motor & Antrieb

Neue 8-Stufen-Automatik bringt die 240 PS noch besser zur Entfaltung

Die wichtigsten Funktionen des Plug-in-Hybridantriebs regeln wir im 408 PHEV über die Knöpfe und Tasten der Mittelkonsole. Dort finden wir den Start-Knopf, den Gangwahlschieber und die ″Drive-Mode″-Taste. Der Druck auf den Start-Knopf weckt den Plug-in-Hybrid 240 e-DSC7 und seine 240 PS sowie 360 Nm auf (Energieverbrauch (gewichtet, kombiniert) 13,0 bis 13,2 kWh/100 km plus 2,7 bis 3,0 l/100 km, CO2-Emission (gewichtet, kombiniert) 57 bis 61 g/km, CO2-Klasse B; bei entladener Batterie: 6,0 bis 6,2 l/100 km, CO2-Klasse E).

Aufgeweckt geht der Plug-in-Hybrid seine Arbeit auch an. Er kombiniert einen 1,6 Liter großen Vierzylinder-Turbobenziner mit 180 PS bzw. 250 Nm; und einen ins Getriebe integrierten Elektromotor mit 125 PS bzw. 181 Nm. Zusammen beschleunigen sie den 408 in weniger als 8 Sekunden auf 100; und maximal auf gut 230 km/h. Rein elektrisch schafft das PHEV 135 km/h.

▶ Komfort & Fahrgefühl

Das Fahrwerk überzeugt in allen Lagen – der Plug-in-Hybridantrieb ist in puncto Ausdauer und Ladegeschwindigkeit nur Durchschnitt

Die Fahrleistungen des 408 Plug-in-Hybrid passen zum stilvoll-sportlichen Auftreten. Durch die 8-Stufen-Automatik – sie ersetzt seit Anfang 2026 das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe – hat der Antrieb mehr Schwung und Souveränität. Interessant ist die Leistung auch im Vergleich mit dem Peugeot 5008 Plug-in-Hybrid. Der Vorsprung des 408 Plug-in-Hybrid ist mittlerweile auf über 50 PS angewachsen. Aber. Die PHEVs des 3er BMWs und des Renault Rafale sind mit 292 bzw. 300 PS stärker.

Bei einem Plug-in-Hybrid ist die Leistung des Akkus aber mindestens ebenso wichtig. Die Batterie des 408 speichert netto 14,6 kWh – genug für 85 Kilometer reines Stromern auf dem WLTP-Prüfstand. Der DS N°4 kommt mit dem gleichen Akku 77 Kilometer weit – obwohl er rund 20 PS weniger hat. Der Rafale stromern dank eines größeren Akkus fast 100 Kilometer am Stück. Beim Nachladen zeichnet sich indes keines der genannten Modelle aus – und auch der Peugeot lässt hier aus.

Vom DC-Schnellladen hält er nichts, beim Wechselstromladen liegen maximal 7,4 kW an. Das Nachladen dauert so gut 2 Stunden. Der E-408 ist da deutlich schneller; er kann allerdings keinen Anhänger ziehen. Der 408 Plug-in-Hybrid darf 1.290 Kilo, schleppen. Mehr Spaß haben wir ohne Hänger, denn Peugeot hat seiner Crossover-Limousine ein sportliches, aber zugleich gut gefedertes Fahrwerk spendiert.

Bei der Sicherheitsausstattung der 408 Plug-in-Hybrid war Peugeot weniger spendabel. Die Bestnote beim Euro-NCAP-Crashtest verpasst er, weil Mitten- und Knie-Airbags fehlen. Die aktive Sicherheitsausstattung ist vom Umfang her besser aufgestellt. Das Notbremssystem ″Active Safety Brake Plus″ gehört aber nicht zu den besten des Segments.

▶ Kosten

Der Preis passt

Preislich liegt der 408 Plug-in-Hybrid weiter vorne, weil er günstiger ist als die meistern Herausforderer. Allein der DS N°4 Plug-in-Hybrid kostet mit etwas mehr als 45.000 Euro etwas weniger. Der Renault Rafale Plug-in-Hybrid ist um einiges, der 3er BMW um eine Klasse teurer. Besonders groß ist die Konkurrenz aber im eigenen Haus. Der 408 Hybrid ist rund 7.000 Euro günstiger, der e-408 knapp einen Tausender.

CarCoach Evelin Autoschlüssel

Fazit

Der Peugeot 408 Plug-in-Hybrid überzeugt im Test mit attraktivem Design, viel Platz und sportlich-komfortablem Fahrverhalten. Für Dynamik sorgen der 240-PS-Plug-in-Hybrid und die neue 8-Stufen-Automatik, die ihre Kraft harmonisch entfalten. Rein elektrisch fährt er zwar effizient, bietet jedoch ausbaufähige Reichweite und Ladeleistung. Positiv sind zudem der großzügige Innenraum und das praktische Cockpit, während die eher magere Airbag-Ausstattung angesichts des Preises kritisch auffällt.

Geeignet ist das Modell für Fahrer, die sportlichen Komfort, viel Platz und flexible Hybrid-Power im Alltag schätzen.

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