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Opel Combo Electric im Test

Ein Hoch auf den batterieelektrischen Hochdachkombi?

Der Opel Combo begann seine Karriere als Kastenwagen des Kadetts. In der dritten Generation wandelte er sich, auf Basis des Corsa, zum Hochdachkombi. In der rezenten Reihe tritt er in beiden Varianten auf. Der Hochdachkombi fährt seit 2022 ausnahmslos batterieelektrisch. Die 2023er-Modellpflege transformierte den Combo-e Life in den Combo Electric. Was sich optisch und technisch verändert hat? Ein Testbericht.

Opel Comba Electric Frontal
© Opel
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CarCoach-Schnellcheck

Opel Combo Electric

Stärken:

  • massig Platz in 5 oder 7 Sitzen
  • Matrix-LED-Scheinwerfer Serie
  • umfangreiche Serienausstattung
  • riesiger, praktischer Kofferraum
  • einfach Bedienung, guter Verbrauch

Schwächen:

  • Leistung & Reichweite Antrieb
  • hoher Einstiegspreis
"Im Alltag überzeugt der Combo Electric mit viel Raum, einfacher Bedienung und guter Ausstattung."

zum CarCoach-Fazit

Opel Combo Electric Front
© Opel
▶ Karosserie & Design

Ein cooles Visier und scharfe adaptive Matrix-LED-Augen

In der fünften Auflage hat der Familienvan aus Rüsselsheim seine Combo gefunden. Der Opel Combo E Electric geigt mit der Technik der EMP2 auf, einer Pkw-Plattform von PSA. Das eint ihn mit seinen vier Stellantis-Geschwistern – dem Citroen Berlingo, dem Fiat Doblo, dem Peugeot Rifter und dem Toyota Proace City. Zu fünft versuchen sie, Familien wie VIP-Shuttle-Gäste zu begeistern: und von der Konkurrenz wegzulocken, einem VW Caddy z.B. oder einem Renault Kangoo.

Aus dem Wettbewerb mit dem VW hat sich Opels Hochdachkombi allerdings 2021 verabschiedet. Der Combo fährt seither ausnahmslos elektrisch; den Caddy gibt es bis dato lediglich als PHEV. Rein äußerlich hat dieser motorische Umschwung beim Combo Electric keine tiefen Spuren hinterlassen. Die Spuren der Modellpflege Ende 2023 sind indes unverkennbar.

Wie der Rest der Opel-Flotte trägt der aktuelle Opel Combo nunmehr das moderne Markengesicht zur Schau: den mit dunklem Acrylglas beplankten Kühlergrill namens “Opel Vizor”. Das Highlight der Front sind für uns die seitlich in den Vizor integrierten “Intelli-Lux LED-Matrix”-Scheinwerfer. Das taghelle, adaptiven und nahezu blendfreie Licht garantiert dem Fahrer beste Sicht – und das ab Werk.

Opel Corsa Electric Seitenansicht mit offener Tür
© Opel
▶ Innenraum & Ausstattung

Zwei Längen, zwei Radstände und Platz nahezu ohne Ende

Ab Werk bedeutet beim Opel Combo Electric seit der 2023er-Modellpflege: in der Serienausstattung “Elegance”. Davor, beim Combo-e Life, repräsentierte sie das dritte von vier Ausstattungsniveaus. Anders gesagt: Opel hat bei seinem elektrischen Familienvan den Wert und Umfang der Ausstattung merklich gesteigert. Die Ausmaße und das Platzangebot lassen sich wie bisher erweitern: indem statt der Normal- die Langversion “XL” geordert wird.

Sie verlängert den Radstand von 2,79 auf 2,98 Meter; die Länge wächst beim “XL” von 4,41 auf 4,76 Meter. An der Breite und Höhe ändert sich nichts: sie betragen 1,92 respektive 1,81 Meter. Die stattliche Bauhöhe scheint eine nahezu grenzenlose Freiheit zu versprechen – und sie finden die Köpfe der Insassen auch vor.

Als 5- und als XL auch als 7-Sitzer – beide mir riesigem, variablem Stauraum

Sie, die Häupter, könnten sich selbst dann noch frei bewegen, wenn die Passagiere größer als 2,20 Meter wären. Für die Beine wird es in der zweiten Reihe indes schon ab einer Größe von 1,80 bis 1,90 Metern eng: je nachdem wie weit die Vordersitze nach hinten gerückt sind. Serienmäßig verbaut Opel in Reihe zwei übrigens eine zweiteilige umklappbare Sitzbank; auf Wunsch wird die Bank durch drei Einzelsitze abgelöst.

Beim Combo Electric XL gibt es die Option auf zwei zusätzliche Einzelsitze in einer dritten Reihe – mit einem ähnlichen Platzangebot wie in der Reihe davor. Der Zu- und der Ausstieg sind dank der hohen Sitzposition und der großen Schiebetür ein Leichtes; mit der optionalen zweiten Schiebetür gar ein Spaziergang. Leicht von der Hand geht uns im Test auch das Be- und Entladen des Kofferraums.

Die Ladekante liegt tief, das Format der Laderaumöffnung ist groß und praktisch. Ein eigenständig öffenbares Heckklappenfenster erleichtert das Beladen außerdem. Wir sind froh darüber, denn der Combo Electric packt einiges weg. Als 7-Sitzer sind es 597, als 5-Sitzer 850 Liter – jeweils gemessen bis zur Oberkante der Lehnen. Das freut die Familie. Dass der Renault Kangoo E-Tech Electric bis zu 950 Liter mitnimmt, trübt die Freue kaum.

2-Zonen-Klimaautomatik und 10-Zoll-Infotainment Serie – vernetztes Navi gegen Aufpreis

Das liegt auch an der Tatsache, dass der Combo Electric im Cockpit und im Fond mit zahlreichen geräumigen Ablagen und Staufächern aufwarten kann. Opel beziffert das Stauvolumen im Innenraum auf 186 Liter. Ähnlich üppig fällt die Ausstattung des Hochdachkombis aus. Eine 2-Zonen-Klimaautomatik ist ebenso Serie wie ein einfarbiges Digital-Instrument; und ein Infotainmentsystem samt 10-Zoll-Touchscreen.

Das System reagiert schnell, ist übersichtlich angeordnet und einfach zu bedienen: u.a. dank des Lautstärke-Drehregler und der praktischen Home-Taste. Das separate Klima-Bedienelement ist mit den Wippschaltern in der Handhabung weniger intuitiv. Die Smartphones lassen sich hingegen bequem ohne Kabelsalat koppeln. Das kabellose Laden beherrscht der praktische Opel gegen Aufpreis; ebenso wie das vernetzte Navigieren.

▶ Motor & Antrieb

Die Leistung geht in Ordnung, der Verbrauch kann sich sehen lassen

Das Navigieren ist beim Opel Combo Electric eine Schlüsselqualifikation – vor allem wenn es auf Reisen geht. Das Reisen geht der elektrische Hochdachkombi nach wie vor ohne große Hektik an. Die Synchronmaschine appliziert wie bisher maximal 136 PS auf die Vorderräder; das Drehmoment hat Opel um 10 auf 270 Nm gesteigert (Energieverbrauch (kombiniert) 18,7 bis 18,8 kWh/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 0 g/km, CO2-Klasse A).

Das verkürzt die Zeit für den Antritt aus dem Stand auf 100 km/h um rund eine halbe Sekunde – auf ca. 11 Sekunden. Bei 135 km/h lässt Opel die Beschleunigung enden: um Strom zu sparen. Beim Stromsparen ist der der überarbeitete elektrische Antriebsstrang geschickter als sein Vorgänger. Er zieht im Test an die 19 kWh aus der Batterie; der Vorgänger genehmigte sich noch mehr als 20; beides jeweils ohne Ladeverlust.

Opel Combo Electric Aufladen Ladestation
© Opel
▶ Komfort & Fahrgefühl

Die Reichweite wird besser – das Reisen aber bleibt ein Geduldsspiel

Die Verbesserung der Effizienz ist beim Combo Electric höchst willkommen. Wie die anderen Hersteller von elektrischen Hochdachkombis verbaut Opel eine kleine Batterie – daran hat sich bei der Überarbeitung nichts geändert. Der 50 kWh des Akkus reichen jetzt aber 345 statt 280 Kilometer: zumindest laut Norm. Realistisch sind rund 300 Kilometer. Fürs tägliche Pendeln ist diese Ausdauer gut genug.

Einen Familien-Van kauft sich die meisten aber, weil sie mit ihm auch in den Urlaub fahren wollen. Dabei würde mehr Reichweite schlicht mehr Komfort bedeuten. So ist das Thema Nachladen ein ständiger Reisebegleiter: freilich keiner, der sich nicht bewältigen ließe. Mit 100 kW ist die Ladeleistung an einer DC-Schnelllade-Station passabel – viel Kapazität muss aber nicht nachgeladen werden. Allzu viel Komfort sollte man sich vom Combo ebenso wenig erwarten. Der Federungskomfort geht aber in Ordnung; gleich wie die 750 Kilo Anhängelast.

Mehr als nur in Ordnung ist die passive Sicherheit des Opel Combo Electric. 4 von 5 Sternen im EuroNCAP-Crashtest sind für ein Nutzfahrzeug keine Alltäglichkeit. Besonders gut steht es ab Werk um die passive Sicherheit: u.a. dank der großen Kopfairbags in beiden Reihen. Die 18 aktiven Assistenten kommen vornehmlich gegen Aufpreis ins Spiel: z.B. die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit ihrer komfortablen “Stop&Go”-Funktion.

Opel Combo Electric seitliche Heckansicht
© Opel
▶ Kosten

Der Preis ist selbstbewusst

Der Startpreis des Combo Electric kratzt freilich bereits an der 40.000-Euro-Marke – für einen Kompakt-Van ist das eine stolze Summe. Zwar bietet das elektrische Hochdachmodell viel Platz, praktische Schiebetüren und einen alltagstauglichen Elektroantrieb, dennoch bleibt der Preis für viele Interessenten eine spürbare Hürde. Vor allem im direkten Wettbewerbsvergleich zeigt sich, dass es auch günstiger geht: Renault positioniert den Kangoo E-Tech Electric etwas niedriger im Preis, und auch Ford verlangt für den E-Tourneo Courier weniger Einstiegskapital.

Opel Corsa Electric Heck seitlich
© Opel
Meine Meinung - CarCoach Johannes

Fazit

Obwohl sich der Opel Combo Electric mit der Überarbeitung spürbar verbessert hat, bleibt ein kleiner Vorbehalt. Ein uneingeschränktes Loblied auf den elektrischen Hochdachkombi fällt schwer – vor allem wegen der Reichweite. Zwar schafft der Combo Electric inzwischen bis zu 323 Kilometer statt früher 280 Kilometer aus dem 50-kWh-Akku. Für den Alltag reicht das völlig, für entspannte Urlaubsfahrten ist es jedoch weiterhin etwas knapp – gerade bei einem Familienvan.

Abgesehen davon macht der Combo Electric vieles richtig: viel Platz für fünf oder sieben Personen, ein großer Kofferraum sowie einfache Bedienung und gute Ausstattung. Der Einstiegspreis fällt allerdings recht hoch aus – zumal der Renault Kangoo E-Tech Electric und der Ford E-Tourneo Courier etwas günstiger starten.

Geeignet ist der Combo Electric vor allem für Familien, die viel Platz brauchen und überwiegend kürzere Alltagsstrecken elektrisch zurücklegen.

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