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Hyundai Tucson im Test

Tritt das Kompakt-SUV endgültig aus dem langen Windschatten des Wolfsburger Patrons

Der Hyundai Tucson debütierte im Jahr 2004 – drei Jahre vor dem VW Tiguan. Trotz des Vorsprungs wurde er vom Wolfsburger Kompakt-SUV bald überholt. Seit der dritten Generation ist der Hyundai aber einer der ersten Verfolger; und das beliebteste Modell des Herstellers. Weshalb das kompakte SUV aus Südkorea so gefragt ist? Dieser Frage gehen wir im Test mit dem aktuellen Jahrgang des Hyundai Tucson nach.

Hyundai Tucson Front: fahrend auf der Straße
© Hyundai
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CarCoach-Schnellcheck

Hyundai Tucson

Stärken:

  • Verbrauch Diesel, Fahrleistung Benziner
  • das Platzangebot & der Stauraum
  • die Serienausstattung, u.a. mit Navi
  • Preis
  • Fahrkomfort & Sicherheit

Schwächen:

  • Verbrauch Benziner
  • Fahrleistungen Diesel
"Der Hyundai Tucson hat endgültig seinen eigenen Stil gefunden: attraktiver Preis, umfangreiche Ausstattung und hoher Komfort."

zum CarCoach-Fazit

Hyundai Tucson Front seitlich
© Hyundai
▶ Karosserie & Design

Ein 4,54 Meter großer Modellathlet mit Sinn für Stil und Eleganz

Der Hyundai Tucson ist ein SUV, an dem sich die Entwicklung dieser Fahrzeuggattung beispielhaft nachzeichnen lässt. Die erste Generation ähnelte stark den Geländewagen der Zeit. In der zweiten Auflage begann das Modell – und dem Namen ix 35 –, ein eigenständiges SUV-Design zu entwickeln. In der aktuellen Baureihe, der vierten, hat der Tucson seinen Stil gefunden: Er wirkt eleganter und kraftvoller denn je.

Rein optisch, so ist unser Eindruck, stellt der Hyundai Tucson IV den VW Tiguan und die meisten anderen C-Segment-SUVs in den Schatten. Der Opel Grandland z.B. ist gut 10 Zentimeter länger als der 4,54 Meter große Hyundai – Tucson erscheint trotzdem eindrucksvoller, fesselnder. Das mag seiner athletischen Gestalt geschuldet sein. Vor allem an den Flanken lässt der Hyundai die Muskeln spielen: u.a. in Gestalt ausgeprägter Radkästen und scharfer Sicken.

Die Front tritt seit der 2024er-Modellpflege ebenfalls robuster und kraftvoller auf. Der Unterfahrschutz geht direkt in den trapezförmigen Stoßfänger über. Er ist optisch wiederum mit dem Kühlergrill verbunden, in den sich die Tagfahrlichter – der serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer – harmonisch integrieren. Die LED-Rückleuchten sind, sinnigerweise, ungleich auffälliger gestaltet. Serie sind sie jedoch erst ab der zweiten Ausstattung ″Trend″.

▶ Innenraum & Ausstattung

Eine zweite Topausstattung und ein Platzangebot, das auch für großgewachsene Familien locker genügt

Wir bleiben kurz bei der Ausstattung. Hyundai hat die Anzahl der Linie im Modelljahrgang 2026 um eine erhöht. Mit der ″N Line X″ erhält der Tucson über der ″N Line″ eine zweite sportliche Ausstattungsoption. Qualitativ liegt sie auf dem Niveau der zweiten Topausstattung: der ″Prime″-Linie, welche die Eleganz betont. Das zeigt sich u.a. an den 19 Zoll Leichtmetallrädern und der Lederausstattung.

Die ″Prime″-Linie hat zudem einiges mit der ″N Line X″ gemeinsam: z.B. die Matrix-LED-Scheinwerfer oder den digitalen Fahrzeugschlüssel. Er verwandelt das Smartphone in einen Türöffner und Anlasser. Eine weitere Gemeinsamkeit ist das Sitzpaket. Das möchten wir nach unserer ausführlichen Testsitzprobe nicht mehr missen. Es spendiert den Vordersitzen eine Belüftung und eine elektrische Sitzeinstellung; beim Fahrersitz wird die Position zudem abgespeichert.

Die gebotenen Freiräume sind im Hyundai Tucson unabhängig vom Ausstattungsniveau. In den Vordersitzen offeriert Hyundais Kompakt-SUV genug Spielraum für rund 1,95 Meter große Personen. Wer größer ist, hat mit zu wenig Beinfreiheit zu kämpfen. Auf der Rückbank stoßen zuerst die Knie und die Beine an Grenzen: allerdings erst ab einer Größe von beinahe 2 Metern.

Mit großem praktischen Kofferraum – das Mild-Hybridsystem des Diesels kostet etwas Stauraum

Über Fahrgästen dieser Größe bleibt noch reichlich Luft zum Dachhimmel des Tucson. Die äußeren Sitzplätze sind in den erwähnten Topausstattungen beheizt; das Fond als Ganzes mit einer eigenen Klimaautomatik versorgt. Den Segen einer längs-verschiebbaren Rückbank vermissen wir im Tucson kaum. Die zweiteilige Lehne können wir separat in der Neigung adjustieren und umklappen; einfach vom Kofferraum aus per Fernentriegelung.

Der Kofferraum des Tucson kommt ebenfalls gut ohne Erweiterungen aus. Er lässt 620 bis 1.799 Liter Gepäck verschwinden: sofern unter der Motorhaube ein Ottomotor arbeitet. Schnurrt unter ihr ein Diesel, verkleinert sich der Stauraum erheblich: auf 546 bis 1.725 Liter. Verantwortlich dafür ist die Batterie seines 48V-Mild-Hybridsystems. An der Höhe der Ladekante ändert sie nichts. Die Kante liegt beim Hyundai 73 Zentimeter über dem Boden; d.h. gleich hoch wie beim VW Tiguan.

Außerdem hat der Tucson wie der Tiguan einen bündigen, i.e. praktischen Übergang zwischen Kofferraumboden und Ladekante. Beim Stauraumvolumen gibt es zwischen dem Duo ebenfalls keinen signifikanten Unterschied; der VW verstaut 652 bis 1.650 Liter. Der Opel Grandland und der Renault Austral laden mit 550 bis 1.645 bzw. 555 bis 1.761 Liter hingegen etwas weniger Gepäck ein.

Ab Werk mit Panoramadisplay, mehr Tasten & Navigationssystem – optional erstmals mit Head-up-Display

Was den Umfang der Serienausstattung betrifft, erweist sich der Tucson im Test als positiver Ausnahmefall. Hyundai stattet das Basismodell ″Select″ mit einem zweimal 12,3 Zoll großen, konkaven Panoramadisplay aus. Links liegt das grafisch gut aufbereitete Digitalinstrument, rechts der Touchscreen – so weit, so gewöhnlich. Der berührungsempfindliche Teil des Panoramadisplays korrespondiert jedoch schon ab Werk mit einem Navigationssystem; und das ist im C-Segment selten.

Mit den ″Bluelink″-Services liefert das Navi serienmäßig alle wichtigen Echtzeitinfos ins Cockpit. Dass Smartphone-Inhalte kabellos gespiegelt werden, ist mittlerweile selbstverständlich. Das kabellose Laden des Handys ist aber häufig extra zu bezahlen – nicht so beim Tucson. Die Sitzheizung und die 2-Zonen-Klimaautomatik gehören ebenfalls zur ″Select″-Ausstattung. Die Bedienung der letzteren hat Hyundai bei der 24er-Modellepflege mit einem Drehregler etwas vereinfacht.

Der separate Touchscreen zur Klimasteuerung bleibt aber erhalten und umständlich. Die neuen Drehregler zum Zoomen und Lautstärke-Regeln sind ergonomisch hingegen ebenso ein Gewinn wie die Bedienwalzen am Lenkrad. Gleiches gilt für einen weiteren Neuzugang, das Head-up-Display. Es reduziert die Ablenkung erheblich. Sein einziger Haken: Es ist für die beiden Topausstattungen reserviert.

Hyundai Tucson Seitenansicht
© Hyundai
▶ Motor & Antrieb

Benziner mit Zug aber großem Durst – Diesel mit niedrigem Verbrauch, aber wenig Elan

Vom Haken kommen wir zum Hebel. Im Zuge der Modellpflege hat Hyundai den Gangwahlhebel umgesiedelt: von der Mittelkonsole, leicht verdeckt, an die Lenksäule. Auf die Gangwahl antworten seit dem Modelljahr 2026 zumal mehrere Benziner. Den 160-PS-Benziner ersetzt entweder der 1.6 T-GDI mit 150 PS und 250 Nm; oder der mit 180 PS und 265 Nm. Der schwächere Ottomotor treibt immer die Vorderräder an: per Übersetzung mittels 6-Gang-Schalt- oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT). Der stärkere kooperiert stets mit dem DCT und treibt alle vier Räder an (Energieverbrauch (kombiniert) 7,0 bis 7,7 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 158 bis 174 g/km, CO2-Klasse F).

Der Allradantrieb verbessert die Traktion des Tucson; er erhöht aber den Verbrauch und lässt die Zusatzleistung weitgehend verpuffen. Sein 0-100-Antritt ist mit ca. 9 Sekunden nur rund eine halbe Sekunde schneller als jener der Frontantriebe. Der 136 PS und 320 Nm starke Diesel 1.6 CRDi 48V kann von diesen Werten jedoch nur träumen: er ist rund 3 Sekunden langsamer (Energieverbrauch (kombiniert) 5,3 bis 5,7 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 138 bis 150 g/km, CO2-Klasse E).

Hyundai Tucson Reifen
© Hyundai
▶ Komfort & Fahrgefühl

Das Fahrwerk des Tucson bevorzugt den Komfort – das HEV erhält den Vorzug vorm Diesel

Der Vorzug des Tucson mit dem Selbstzünder ist der Verbrauch – zumindest gegenüber den Modellen mit den Ottomotoren. Sie verzichten seit dem letzten Update auf ein Mild-Hybridsystem. Beim 1.6 CRDi ist es nach wie vor im Einsatz; und dafür verantwortlich, dass der Stauraum um 70 Liter kleiner ist. Beim Spritsparen hilft das System aber. Der Diesel verbrennt im Testmittel um die 6, die Benziner verbrauchen beinahe 8 Liter.

Der Gegner des Diesels ist mit Front- wie mit Allradantrieb indes ein anderer; der Vollhybridantrieb. Er verbraucht kaum mehr, ist aber 100 PS stärker und schiebt dementsprechend stärker an. Der Tucson neigt selbst eher der gemütlichen Fahrweise zu: in engen Kurven neigt er sich spürbar, aber nie unangenehm nach außen. Der Grund ist die Fahrwerkstabsstimmung. Hyundai gibt dem Federungskomfort den Vorrang. In den zwei Topausstattung lässt sich das mit der optionalen Adaptiv-Federung individuell anpassen.

Individuelle Anpassungen erlaubt Hyundai selbstredend auch bei der Sicherheitsausstattung des Tucson. Der Hersteller liefert aber bereits eine sehr solide Basis. Die Straßenlage des Kompakt-SUV ist sehr stabil, die Bremsen sind kräftig und die Geräuschdämmung gut. Die Ausstattung mit Airbags und aktiven Sicherheitssystemen lässt selbst in der Basisausstattung wenig Wünsche offen; u.a. weil der Wunsch nach einem dezenteren Warnton der Geschwindigkeitsassistenten erfüllt wurde. Ab der ″Trend″-Ausstattung arbeitet der Tempomat dank des Autobahnassistenten mit dem Navi zusammen. Die Kindersicherheit verdient sich auf den Außensitzen im Fond ab Werk ein sehr gut.

Hyundai Tucson: Ansicht von oben
© Hyundai
▶ Kosten

Bei dem Preis muss die Konkurrenz klemmen

Und der Preis? Jener des Basisbenziners fällt mit etwas mehr als 35.000 Euro ebenfalls in diese Kategorie. Der Basisdiesel ist mit einem Preis von knapp 40.000 Euro kaum günstiger als der Tucson Hybrid. Die Konkurrenz ist in der Regel etwas teurer als der Tucson: so etwa der VW Tiguan, der Ford Kuga oder der Opel Grandland.

Hyundai Tucson Heckansicht
© Hyundai
CarCoach-Fazit - David Autoschlüssel

Fazit

Der Hyundai Tucson hat sich über vier Generationen zu einem wichtigen Modell im kompakten SUV-Segment entwickelt und ist inzwischen auch als Plug-in-Hybrid erhältlich. Der 1.6-T-GDI-Plug-in-Hybrid überzeugt vor allem mit guten Fahrleistungen und sorgt im Alltag für spürbaren Fahrspaß. Bei elektrischer Reichweite und Ladeleistung bleibt er jedoch hinter Konkurrenten wie dem Volkswagen Tiguan eHybrid zurück, da nur AC-Laden mit bis zu 7,4 kW möglich ist. Dafür punktet er mit viel Platz, umfangreicher Serienausstattung und meist einem günstigeren Preis als Modelle wie der Opel Grandland, Ford Kuga oder Toyota RAV4.

Geeignet ist das Auto besonders für Fahrer, die ein geräumiges, gut ausgestattetes Familien-SUV mit Plug-in-Hybrid zu einem vergleichsweise attraktiven Preis suchen.

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