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VW T-Roc

Eine Klasse größer, eine Klasse besser?

Begonnen hat der VW T-Roc 2017 als kleiner, aufgeweckter Bruder des VW Tiguan. Nehmen wir die Verkaufszahlen als Maßstab, hat sich das Verhältnis mittlerweile umgekehrt: der T-Roc ist dem Tiguan über den Kopf gewachsen. 2025 hat VW die zweite Generation eingeführt. In der will der T-Roc – auf Basis des Tiguan – weiter wachsen. Ob beim VW T-Roc II die Quantität und die Qualität gewachsen sind, finden wir im Test heraus.

VW T-Roc seitliche Frontansicht
© Volkswagen
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CarCoach-Schnellcheck

VW T-Roc

Stärken:

  • aerodynamischer und charismatischer
  • mehr Platz im Innen- u. Kofferraum
  • stimmiger eingerichtet & digitalisiert
  • hoher Fahr- und Geräuschkomfort
  • mit Spurwechsel- & Einparkautomatik

Schwächen:

  • hoher Preis
  • Navi erst in Top-Linien Serie
"Der neue VW T-Roc II überzeugt mit mehr Platz, hochwertigerem Innenraum und modernen Antrieben."

zum CarCoach-Fazit

VW T-Roc Front Frontansicht
© Volkswagen
▶ Karosserie & Design

Dynamischer, eleganter, aerodynamischer und mehr Charisma

Die technische Grundlage des VW T-Roc II ist die gleiche, aber nicht dieselbe wie beim Vorgänger. Das Fundament legt erneut VWs Modularer Querbaukasten MQB – aber nicht in der ursprünglichen, sondern in der aktuellen Evolutionsstufe ʺMQB evo". Sie wird auch vom VW Tiguan III und dessen Langversion Tayron genutzt. Der T-Roc sollte, in der Theorie, in der zweiten Auflage also von der Technik aus einer höheren Klasse profitieren.

Ob dieser Profit beim Fahrer und den Insassen ankommt, wird die Testfahrt zeigen. Wir wollen zuvor das Aussehen genauer betrachten: denn beim Design geht der T-Roc II wieder seinen eigenen Weg. Zu erkennen ist er insbesondere hinten, am – für ein klassisches SUV – ungewöhnlich schrägen Heck. Für VW ist die an ein Coupe angelehnte Dachlinie das Markenzeichen des T-Roc.

Dieses Markenzeichen hat in der aktuellen Generation mehr Platz, um sich elegant zu entfalten. Der T-Roc II ist längs um 12 Zentimeter gewachsen. Mit einer Länge von 4,37 Metern platziert er sich nahezu mittig zwischen T-Cross und Tiguan. In der Höhe und Breite hat der T-Roc kaum zugelegt, jeweils knapp einen Zentimeter; er ist 1,83 Meter breit und 1,56 Meter hoch.

Das Design hingegen entwickelt viel mehr Strahlkraft als zuletzt. Es ist geprägt von: klar definierten Lichtkanten im Bereich der Motorhaube und Radhäuser; von kräftigen Front- und Heckschürzen – und einer Nase, welche die Designsprache des VW ID.7 weiterentwickelt. Im Gesamtbild wirkt der T-Roc II sportlicher als der T-Roc I. Die dynamische Linienführung hat noch einen zusätzlichen Bonus: einen um 10 % geringeren Luftwiderstand.

▶ Innenraum & Ausstattung

Bekannte Ausstattungslinien mit stärker differenzierten Ausrichtungen und speziell abgestimmten Extras

Vom ID.7 übernimmt der T-Roc II ferner die schwarzen Außenspiegel; der schwarzen Dachreling gibt VW beim Kompakt-SUV eine eigene Form. Die besagten Außenspiegel lassen sich ab Werk, d.h. in der ʺTrend"-Ausstattung, elektrisch einstellen und beheizen. Ab dem nächsthöheren Niveau ʺLife" klappen sie automatisch an; der Spiegel auf der Beifahrerseite senkt sich zudem automatisch ab.

An den Bezeichnungen der Ausstattung zeigt sich: der neue T-Roc setzt auch auf Tradition. Zugleich versucht er neue Trends zu setzen. Beim T-Roc II hat VW die vier Ausstattungslinien ʺTrend", ʺLife", ʺStyle" und ʺR-Line" stärker differenziert als gewohnt. Außerdem sind die erhältlichen Extras und Extra-Pakete speziell auf die einzelnen Linien abgestimmt. Das Ziel ist es, die Konfiguration zu erleichtern.

Vorzügliche “ergoActive”-Sitze erstmals als Option – ausgebautes Platzangebot als Serien-Feature

Das Erleichtern des Alltags ist ein generelles Leitmotiv des T-Roc II. Beim ʺTrend"-Modell steht das Budget und die Funktionalität im Mittelpunkt; im T-Roc Life rückt zusätzlich der Komfort in den Fokus. Die so genannten Komfortsitze sind vorne in beiden Ausstattungen Serie. Sie bieten einen guten, jedoch keinen außergewöhnlichen Sitzkomfort. Er ist im T-Roc in der zweiten Generation dennoch Premierengast: in Gestalt der ʺergoActive"-Vordersitze.

Sie haben 14 verschiedene elektrische Einstellmöglichkeiten und eine Massagefunktion. Ein Fixbestandteilt sind die speziellen Vordersitze in der, auf Design und Technologie spezialisierten, Top-Ausstattung ʺStyle". Das zweite Topmodell, der T-Roc R-Line, ist indes betont sportlich getrimmt. Vom konkreten Trimm unberührt bleibt wie zu erwarten das Platzangebot. Es fällt im neuen T-Roc spürbar großzügiger als beim Vorgänger.

Mehr Stauraum, besser und schlüssiger digitalisiert, hochwertigere Materialien – und ein Navi, das sich in die Topausstattungen zurückzieht

Das Plus in der Länge, und der um 3 Zentimeter weitere Radstand, schaffen vor allem im Fond des T-Roc II mehr Freiheiten. Auf der Rückbank sitzen wir selbst mit einer Größe von 1,85 Metern bequem – beim T-Roc I wurde es schon mit 1,80 Metern eng. Vom Rest des Größenzuwachs profitiert das Kofferraumvolumen. Es wächst von 445 auf 475 Liter.

Klappen wir die zwei Teile der Rücksitzlehne um, wächst der Stauraum auf 1.350 Liter. Damit hat der kompakte VW ebenso viel Stauraum zu bieten wir der Hyundai Kona mit 466 bis 1.300 Litern. Der Konzernbruder von Skoda, der Karoq, bleibt mit 521 bis 1.630 Litern der unangefochtene Kofferraum-Kaiser. Der Kofferraum des VW ist aber mindestens ebenso praktisch gestaltet wie der des Skoda.

Ab der ʺLife"-Linie sind der variable Gepäckraumboden und damit eine ebene Ladefläche Serie. Die Ladekante liegt nicht allzu hoch; und die Lehne des Beifahrersitzes ist ab dem Basismodell umklappbar: sodass auch sperrige Gegenstände transportiert werden können. Zur Grundausstattung des T-Roc gehören ferner die wichtigsten Komfort- und Digital-Extras: konkret eine 2-Zonen-Klimaautomatik mit Aktiv-Kombifilter; und ein 10,3-Zoll-Infotainment mit kabelloser Smartphone-Integration.

Dass das Online-Navigationssystem extra zu bezahlen ist, ist eine kleine Schwäche: umso mehr, da das auch für das hochwertigere Infotainmentsystem mit dem 12,9 Zoll Touchscreen in der ʺLife"-Ausstattung gilt. Das lässt sich aber zumindest nachträglich zum Navi erweitern. Das induktive Laden ist ab dem ʺLife"-Niveau Serie, die Bedienung bei allen Infotainment- und Navi-Varianten deutlich flüssiger und einfacher als im T-Roc I. Besser, konkret sicht- und fühlbar hochwertiger, ist im T-Roc II außerdem die Qualität des Interieurs.

VW T-Roc Seite
© Volkswagen
▶ Motor & Antrieb

Der Mild-Hybridbenziner überzeugt mit seinem Antritt und seinem Verbrauch – die Stars sind aber die neuen Vollhybridantrieb

Neu gestaltet hat VW beim T-Roc II zumal das Schalten. Die Gangstufe des 7-Gang-DSGs legen wir mit Hilfe des neugestalteten Lenkstockhebels hinter dem Lenkrad ein. Das Doppelkupplungsgetriebe haben alle Antriebsvarianten gemeinsam. Es arbeitet auch mit den zwei brandneuen Vollhybrid-Antrieben zusammen – sie sind ein Novum für VW. Wir testen an dieser Stelle den Vierzylinder-Turbobenziner 1.5 eTSI (Energieverbrauch (kombiniert) 5,5 bis 6,0 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 124 bis 137 g/km, CO2-Klasse D bis E).

Er wird von einem 48-Volt-Mild-Hybridsystem unterstützt und liegt in zwei Leistungsstufen auf: mit 116 PS und 220 Nm sowie mit 150 PS und 250 Nm. Hinzu kommen jeweils die 14 kW und 56 Nm des Riemen-Starter-Generators. Der Generator ist auch als Zusatzmotor im Einsatz; als solcher verhilft er dem im effizienten Miller-Zyklus laufenden Ottomotor zu einem nahezu sportlichen Antritt. Die 10,6 bzw. 8,9 Sekunden, die der 0-100-Sprint offiziell dauert, geben diesen Eindruck unzulänglich wieder. Mit knapp 200 bzw. 210 km/h Spitze ist der T-Roc II aber in keinem Fall untermotorisiert.

VW T-Roc seitliche Heckansicht
© Volkswagen
▶ Komfort & Fahrgefühl

Allradantrieb, tiefer gelegtes Fahrwerk samt Adaptivfederung

Von Anstrengung ist dabei nie eine Spur. Das Zweiliter-Aggregat hat gefühlt immer reichlich Luft. Dieses Gefühl bestätigt der Audi RS Q3 – dort leistet der gleiche Benziner stolze 400 PS. Dass der Turbobenziner im T-Roc R weniger hochgezüchtet ist, bekommt seiner Laufruhe gut. Von ihr profitiert man insbesondere in den vielen Alltagsfahrten. Das gleiche trifft auf die anderen ʺR"-Fahrwerks- und -Fahrdynamik-Specials zu: das elektronische Sperrdifferenzial, den ʺ4Motion"-Allradantrieb und das adaptive Fahrwerk.

Sie halten den T-Roc R auf allen Wegen sicher in der Spur und komfortabel im stabilen Gleichgewicht. Wer mit dem ʺR" einen Ausflug auf die Rennstrecke macht, kann mit dem Fahrmodus-Schalter die Gangart nachschärfen. Mit dem optionalen ʺR-Performance"-Paket sind noch schärfere Einstellungen möglich. Vom um 10 % geringeren Luftwiderstand profitieren die Insassen überall – konkret in Form einer angenehmeren Geräuschkulisse. Der Verbrauch bleibt mit 9 bis 10 Liter hoch; im Grunde zu hoch.

Bei der Sicherheit geht es beim VW T-Roc R jedoch in keinster Weise. Die zweite Generation kommt in den Genuss der neuesten Entwicklungen im Bereich der Fahrer-Assistenz. Zwei Highlights sind der ʺTravel Assist", der mittlerweile den automatischen Spurwechsel beherrscht; und der ʺPark Assist Pro", der vollautomatisch oder ferngesteuert einparkt.

Sicher fuhr der VW T-Roc bereits in der ersten Auflage. In der zweiten fährt er jedoch noch sicherer – vor allem, weil noch versiertere Assistenten verfügbar sind. Wie gewohnt sind die Top-Systeme und -Assistenten extra zu bezahlen. Das gilt für das neue “Windshield”-Head-up-Display und seine übersichtlichen Einblendungen; wie für die verbesserten “Travel”- und Parkassistenten. Dank jenem wechselt der T-Roc ab sofort automatisch die Spur, dank diesem parkt er automatisch oder mit dem Smartphone ferngesteuert ein.

VW T-Roc Heckansicht Totale
© Volkswagen
▶ Kosten

Der Preis sind eine andere Liga

Wenn er diese Mittelklasse-Kniffe beherrschen soll, muss man deutlich mehr Geld einplanen als nur den Einstiegspreis. Zwar startet der T-Roc offiziell bei knapp über 30.000 Euro, was ihn preislich unter den vergleichbaren Skoda Karoq einordnet. Im Vergleich mit anderen Modellen wie dem Hyundai Kona, dem Renault Symbioz oder dem Opel Frontera liegt der T-Roc damit am Ende nicht mehr in der günstigen Liga, sondern teils deutlich darüber, sobald man eine adäquate, alltagstaugliche Ausstattung wählt.

CarCoach-Fazit - Evelin Nummernschild Daumen hoch Top

Fazit

Der VW T-Roc II ist spürbar größer und deutlich hochwertiger als sein Vorgänger, bietet mehr Platz, praktische Alltagstugenden und moderne Hybridantriebe. Auch Fahreigenschaften, Sicherheitsausstattung und Assistenzsysteme überzeugen, der Einstiegspreis liegt allerdings über 30.000 Euro. Der neue T-Roc richtet sich an Fahrer, die ein modernes, komfortables Kompakt-SUV mit viel Alltagstauglichkeit und aktueller Technik suchen.

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