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CarCoach Paulina

Stärken:

  • Seher praktisches SUV mit einem großen Staumraumangebot
  • Modernes Infotainment
  • Mercedes-typisch sehr hochwertig und solide Verarbeitet

Schwächen:

  • Hochpreisig mit vielen günstigeren Konkurrenzmodellen
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Mercedes GLB im Test

Die B-Klasse als SUV mit bis zu 7 Sitzen

Die G-Familie, Mercedes Geländewagen- und SUV-Flottille, weist einige Lücken auf. Eine klafft zwischen dem trendigen GLA und dem eleganten GLC – hier fehlt das B. Wie es der Zufall will, spielt Mercedes seit geraumer Zeit mit dem Gedanken einer größeren B-Klasse à la BMW 2er Gran Tourer. Der Gedanke nimmt jetzt als GLB die Form eines SUV an. Ob der GLB gegen VW Tiguan, Volvo XC60 & Co bestehen kann, erproben wir im Test.

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© Mercedes

GLB mit Platz- und Stauraumangebot erster Güte

Kofferraum/Stauraum

GLB mit Platz- und Stauraumangebot erster Güte

Würden wir allein die Maße zu Grunde legen: Mercedes hätte mit dem 4,63 Meter langen GLB die Goldene Mitte zwischen GLA und GLC eine Handbreit verfehlt. Die beiden sind 4,42 beziehungsweise 4,66 Meter lang. Die physische Mitte war allerdings nie das Ziel. Der GLB soll so praktisch wie der B-Klasse-Van sein: ergänzt um die Vorzüge eines SUV. Der stärkste Trumpf dieser Karosserieform ist: Sie ist so beliebt wie keine zweite. Die Crossover aus Geländewagen und Limousine aber können mehr. Sie können bequem geentert werden, sie bieten ein vorzügliches Raumgefühl und in keinem anderen Auto fühlen sich die Insassen sicherer aufgehoben. Aber kann all das auch der neue Mercedes-Benz GLB? Wir hegen – den GLA im Sinn – anfänglich unsere Zweifel. Der GLA sieht zwar schnittig aus und ist geländegängiger als die meisten anderen G-Familien-Mitglieder, aber er hat zwei linke Hände und im Fond wenig Platz. Positiv stimmt uns aber zweierlei: Der GLB baut auf der Nachfolgeplattform des GLA auf – auf dem MFA2-Frontantriebs-Baukasten, den auch die B-Klasse nutzt.

Zudem strahlt der GLB mit seinem hohen Aufbau und seinem Steilheck einen unverhohlen kantigen, hemdsärmeligen Charme aus. Unser Gedanke: Wer so gelassen auf jeden trendigen Design-Hokuspokus verzichtet, der ist sich seiner praktischen Qualitäten sicher. Doch es wäre nicht das erste Mal, dass wir uns hätten täuschen lassen. Gewissheit schafft nur die Probe. Wir beginnen mit der Sitzprobe in jeder der drei Reihen; im Testwagen ist – für ca. 1.320 Euro – die optionale 3. Sitzreihe mit zwei Einzelsitzen verbaut. In diesen sitzen auch Erwachsene bequem: jedoch nur, wenn sie kleiner als 1,70 Metern sind. Der Zu- und Ausstieg ist dank der verschiebbaren Sitze in Reihe 2 keine allzu große Herausforderung. So bequem wie das Ein- und Aussteigen in die ersten beiden Reihen geht er indessen nicht über die Bühne. Vorne empfängt uns der GLB serienmäßig mit Komfortsitzen, die 66 Zentimeter über der Fahrbahn liegen; hinten liegen die Sitzflächen noch um fünf Zentimeter höher.

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© Mercedes

GLB so vielseitig wie das Leben?

Damit dürfen wir beim neuen Mercedes GLB unter den ersten SUV-Vorzug – den der erhabenen Sitzhöhe – einen Haken setzen. Aber wie sieht es mit dem luftigen Raumgefühl und dem großzügigen, flexiblen Stauraum aus? Auch in diesen Fällen erweisen sich unsere Befürchtungen als unbegründet. Die Beinfreiheit im GLB-Fond verdient sich ein: vorzüglich. Der 2,83 Meter lange Radstand – dreizehn Zentimeter mehr als im GLA und nur vier weniger als im GLC – verfehlt seine Wirkung nicht. Die Kopf- und Schulterfreiheit stehen der Kniefreiheit aber auch kaum nach. Der Kofferraum lässt sich ebenfalls nicht lumpen und bietet im Fünfsitzer ein Volumen von 570 bis 1.805 Litern. Doch es kommt noch mehr: Auf Wunsch beziehungsweise für rund 430 Euro Aufpreis lässt sich die zweite Sitzreihe längs um bis zu 14 Zentimeter verschieben; die Lehnen können mehrstufig in ihrer Neigung adaptiert und im Verhältnis 2:1:2 umgeklappt werden. Im Idealfall wächst der Stauraum so um weitere 190 Liter. Mit diesem Stauraum kann eine Familie arbeiten. Die Konkurrenz hingegen hat an dieser Vorgabe stark zu knabbern. Nur der 4,70 Meter lange Skoda Kodiaq und der ebenso lange VW Tiguan Allspace transportieren in einer vergleichbaren Dimension mit 725 bis 1.960 bzw. 700 bis 1.755 Litern.

Die in- und ausländischen Premium-Konkurrenten, etwa den Audi Q5 (550 bis 1.550 Liter), steckt der GLB locker in die Tasche. Uns stört bei Ein- und Auslanden nur die 74 Zentimeter hohe Ladekante – hier kommt uns der GLA um fast zehn Zentimeter weiter entgegen. Angesichts dieser Zahlen und Testergebnisse ist klar: Der GLB ist so praktisch wie er aussieht. Das soll jedoch nicht heißen, dass er wie ein Nutzfahrzeug eingerichtet ist. Die Güte und Sorgfalt, mit welcher der Innenraum eingerichtet ist, entspricht der gehobenen Mittelklasse. Die Technik des MBUX Bediensystems ist High End, sein Design aber Geschmackssache und die Bedienung gewöhnungsbedürftig. Sind der Fahrer und der Sprachassistent “Hey Mercedes” aber erst einmal eingespielt und die beiden Displays auf die eigenen Vorlieben zugeschnitten, dann läuft es rund. Weitere Individualisierungs- und Optimierungsmöglichkeiten bietet die Preisliste: z.B. das Widescreen-Cockpit für gut 1.500 oder die “Energizing”-Komfortsteuerung mit Wohlfühl-Programmen, Massagefunktion, vernetzter Licht-und Musikauswahl, etc. für 1.666 Euro.

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© Mercedes

GLB: konventionelle 4-Zylinder-Verbrenner & fortschrittliche Assistenten

Als klassisches Wohlfühlprogramm würden wir auch das Motoren-Angebot des nagelneuen GLB einstufen. Mercedes setzt ganz auf die bewährte Flotte an Vierzylinder-Verbrennungsmotoren. Für den Einsatz im SUV-Praktiker hat man die Antriebe sorgfältig überarbeitet, sodass sie stärker, sparsamer und sauberer antreten. Die zum Marktstart angebotenen drei Diesel und zwei Benziner genügen alle der Abgasnorm Euro 6d; sie löst ab 2021 die aktuelle Euro 6d-TEMP ab und achtet noch schärfer auf die realen Emissionen. Unter der Haube des Testwagens schnurrt der mittlere der drei Diese, der Reihenvierzylinder GLC 220 d 4MATIC mit 190 PS und 400 Nm (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,4 Liter auf 100 km, 142 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse A). Wie alle anderen Antreiber reicht die selbstzündende Alu-Guss-Maschine die Leistung an eine überzeugend agierende Achtgang-Automatik (8G-DCT) weiter. Die Leistung selbst reicht in der Spitze für gut 200 km/h und für eine 0-100-Sprintzeit unter zehn Sekunden. Der traktions- und sicherheitsfördernde 4Matic-Allradantrieb ist – wie beim Topdiesel und Topbenziner – als Option verfügbar. Der Preis: Knapp 2.000 Euro.

So gelassen, souverän und überzeugend der GLB mit dem Diesel auch auftreten mag – über die Tatsache, dass keine alternativen Antriebe verfügbar sind, kann er nicht hinwegtäuschen. Anders als beim GLC, plant Mercedes beim kleineren SUV auch in Zukunft ohne Plug-in-Hybrid. Geplant ist aber, auf Basis des GLB die vollelektrische Benz-G-Familie um einen EQB zu erweitern. Das Sortiment der Assistenzsysteme indessen zeigt sich bereits zum Marktstart zukunftsorientiert. Der aktive Abstands-Assistent “Distronic” etwa blickt mit Technik aus der S-Klasse 500 Meter weit nach vorne, um das Familien-SUV teilautonom in sicheren Bahnen zu halten. Mit dem optionalen Parkpaket samt Rückfahrkamera und aktivem Parkassistenten “Parctronic” hat der GLB auch die Hinterseite im Griff. Und wie steht es um den Komfort und die Fahrdynamik? Die hat der Mercedes mit seinem ausgesprochen ausgewogen abgestimmten Fahrwerk bereits ab Werk bestens im Griff. Mit Hilfe der “Dynamic Select”-Verstelldämpfer kann es gegen Aufpreis noch nachgeschärft werden.

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© Mercedes
CarCoach-Fazit - Auf den Punkt gebracht - White Text - Paulina

Meine Meinung zu diesem Modell:

Der Mercedes GLB erweist sich im Test als herausragend praktisches B-Klasse-SUV. Das Platzangebot ist fürstlich, das Stauraumangebot für jede Familie ein Segen. Die Qualität und Technik der Ausstattung lässt ebenfalls nichts zu wünschen übrig. Allein das Motorensortiment fällt zwar hochwertig, aber reichlich konservativ aus.

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