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Kia PV5 Cargo

Fährt Kia auch mit dem elektrischen LCVs auf der Überholspur?

Kias Elektroauto-Fuhrpark ist reich mit Preisen prämiert: weil Modelle wie u.a. der EV6 der Konkurrenz technisch oft einen Schritt voraus sind. Mit dem PV5 will man diesen Vorsprung den Nutzfahrzeug-Nutzern zugänglich machen. Dafür wählt Kia einen ganzheitlichen Ansatz. Er umfasst neben der Karosserie ein Lade- und Software-Ökosystem. Was der Kastenwagen PV5 Cargo von dieser Herangehensweise hat? Ein Testbericht.

Kia PV5 Cargo Frontansicht
© Kia
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CarCoach-Schnellcheck

Tourneo Connect Plug-in-Hybrid

Stärken:

  • starke Effizienz, gute Reichweite
  • hohe Ladeleistung, kurze Ladezeiten
  • Laderaum fasst max. 5,1 m³, 0,7t
  • hoher Komfort sehr tiefe Ladekante
  • Navi, Klima, viele Assistenten Serie

Schwächen:

  • Laderaumöffnung hinten unpraktisch
  • geringe Anhängerlast (max. 750 kg)
"Der Kia PV5 Cargo kombiniert Effizienz und Reichweite mit praktischen Abmessungen – ein elektrischer Transporter, der im Alltag echte Vorteile bringt."

zum CarCoach-Fazit

Kia PV5 Cargo Front an Ladesäule
© Kia
▶ Karosserie & Design

Kompakte Abmessungen und ein anziehend funktionales Design

Der Nutzfahrzeugsektor ist eine kleine, eingeschworene Gemeinschaft: jeder kennt jeden – seit Ewigkeiten. Wer als Neuling in die Gesellschaft aufgenommen werden will, sollte etwas Neues bieten. Das Bekannte liefern in bewährter Qualität Traditions-Hersteller wie Ford, VW und Fiat. Kia platziert seinen Neuling deshalb bewusst in der Grauzone zwischen Small- und Midi-LCV. In dieser Lücke, die u.a. der Fiat Scudo und der Peugeot Expert nutzen, drängen sich die Modelle nicht dicht an dicht.

Außerdem versucht es der koreanische Autobauer mit einer ungewöhnlichen Strategie. Sie trägt den Namen “Platform Beyond Vehicle”; und umfasst neben der Fahrzeug-Architektur auch die komplette Lade-, Flottenmanagement- und Software-Lösung. Uns interessiert im Test vorrangig die Karosserieplattform – und die Art und Weise, wie Kia die Karosserie gestaltet. Die Gestalt des PV5 Cargo wirkt auf uns, mit den rechteckigen Formen und schnörkellosen Flächen, klar und funktional.

Einen Spleen gönnt sich Kias kompakter Kastenwagen: besonders auffällige LED-Tagfahrlichter. Sie sind als direkte Verlängerung der A-Säulen ausgeführt, die direkt in die ultrakurze, Stupsnasen-artige Motorhaube übergehen. Bei den Abmessungen hält sich der PV5 Cargo ebenfalls zurück. In der Langversion L2H1 ist er 4,70 Meter lang, 1,90 breit und 1,92 hoch.

Kia PV5 Cargo Seitenansicht
© Kia
▶ Innenraum & Ausstattung

Vielseitiger Kastenwagen als komfortabler 2-Sitzer in zwei Längen und Höhen

Mit diesen Maßen ist der Kia PV5 Cargo fit für jede Stadt und jede Parkgarage. Das Skateboard-Konzept der “E-GMP-S”-Plattform erlaubt es Kia, den PV5 zudem in zahlreichen anderen Varianten auszuführen. Es gibt eine Kurzversion namens “L1”, eine Variante mit Hochdach “H2” – sowie Spielarten speziell zur Personen- oder Crew-Beförderung: den PV5 Passenger und PV5 Crew.

Wir dürfen im Test den PV5 Cargo L2H1 genauer ins Auge fassen: er ist laut Kia die Grundversion des Kastenwagens. Die Grundkonstellation dieses “Cargo” ist wie folgt: Vorne gibt es zwei Sitzplätze, es folgen eine Trennwand und ein stattlicher Laderaum. Er verfügt in der Basisausstattung “Essential” über eine Schiebetür auf der Beifahrerseite; eine zweite auf der Fahrerseite gibt es gegen Aufpreis.

Mit der niedrigsten Ladekante im Segment & einer Hecköffnung, die Maßarbeit verlangt

Der Clou der 78 Zentimeter breiten Türen ist die erstaunlich niedrig gelegene Ladekante. Die Schwelle liegt keine 40 Zentimeter über dem Boden: i.e. rund 15 Zentimeter tiefer als etwa bei einem Fiat e-Scudo oder VW Caddy Cargo Maxi üblich. Hinten liegt die Ladekante lediglich zwei Zentimeter höher. Aber auch mit 42 Zentimetern unterbietet der PV5 Cargo die Konkurrenz um gut zehn Zentimeter.

Ein Neueinsteiger, der so entgegenkommend ins Segment einsteigt: er sollte auf jeden Fall Interesse wecken. Die 180 Grad weit öffnenden Flügeltüren sind beim Beladen ebenfalls kein Hindernis – die Form der Laderaumöffnung hingegen schon. Knapp über der Ladekante ist der Laderaum nur rund 92 Zentimeter breit; erst rund 15 Zentimeter weiter oben öffnet sich die Öffnung auf 1,34 Meter.

Richtig ausgerichtet, ist das Ein- und Ausschlichten einer Euro-Palette aber auch im PV5 Cargo kein Problem – es ist aber Maßarbeit. Wie hinten weitet sich auch der Laderaum zwischen den Radkästen rund 15 Zentimeter über dem Boden auf eine Breite von 1,33 Meter; an der breitesten Stelle misst er 1,57 Meter. Außerdem ist der 1,52 Meter hoch und 2,26 Meter lang – für die Größe also sehr praktisch.

Ladevolumen bis 5,1 m³, Nutzlast bis 0,7t und ein übersichtliches Cockpit samt Klimaautomatik und Navi ab Werk

Seine praktische Eignung unterstreicht der Kia PV5 Cargo mit seinem Ladevolumen und seiner Nutzlast. In der Ausführung L2H1 nimmt der Kia 4,4 m³ und – je nach Akku – 0,6 oder 0,7 Tonnen Ladegut auf; mit Hochdach werden es 5,1 m³. Der 4,85 Meter lange VW Caddy Maxi transportiert als PHEV 3,1 m³; der 4,98 Meter lange Fiat e-Scudo 5,3 m³ und 0,9 Tonnen. Für seine Größe ist der PV5 demnach sehr geräumig und tragfähig. Und wie ist er ausgestattet?

Umfangreich, einerlei ob man die “Plus”- bzw. “Elite”-Linie oder die Basisausstattung “Essential” wählt. Sie rüstet Kia mit einer Klimaautomatik, einem 7,5 Zoll großen Digitaldisplay und einem Online-Navigationssystem aus; letzteres inklusive 12,8 Zoll großem Touchscreen. Die Smartphones werden vom System kabellos integriert; kabellos geladen werden sie ab der “Plus”-Ausstattung. Insgesamt ist der PV5 Cargo innen übersichtlich, sauber und sorgfältig eingerichtet – der gute erste Eindruck hat nicht getäuscht.

Kia PV5 Cargo Heck
© Kia
▶ Motor & Antrieb

Zwei Leistungsstufen, zwei Batteriekapazität – immer ausreichend Schwung

Das bringt uns zur Frage, welchen Druck der elektrische Antrieb des PV5 entwickelt – und wie lange er den Druck aufrechterhalten kann. Entwickelt wird der Druck immer von einer Permanentmagnet-Synchronmaschine an der Vorderachse. Saugt sie ihre Energie aus einem 51,5 kWh großen Akku, leistet sie 122 PS; mit der 71,2-kWh-Batterie gibt Kia 163 PS frei – das Drehmoment gipfelt jeweils bei 250 Nm (Energieverbrauch (kombiniert) 19,8 bis 20,1 kWh/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 0 g/km, CO2-Klasse A).

Mit diesen Leistungen veranstaltet der PV5 Cargo kein elektro-dynamisches Feuerwerk: ein Kastenwagen kann sich das aber sparen. Er soll zügig, zuverlässig und effizient liefern – und das kann Kias elektrisches LCV. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt es in rund 16 bzw. mit dem stärkeren Antrieb in gut 12 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei beiden Varianten bei 135 km/h abgeregelt.

▶ Komfort & Fahrgefühl

Effizienter als die Konkurrenz, ein feines Fahrwerk und ein schnelles Ladegerät

Heraus ragt der elektrische Antrieb des Kia PV5 Cargo jedoch mit einer anderen Qualität: seiner Effizienz. Im Test zieht er so viel Energie aus dem Akku wie auf dem Normprüfstand: rund 20 bis 21 kWh. Zum Vergleich. Der Fiat e-Scudo und die anderen E-LCVs von Stellantis brauchen rund 4 kWh mehr; ähnlich viel Energie zieht der VW e-Transporter aus der Batterie. Die exzellente Effizienz führt beim Kia folgerichtig zu einer vergleichsweise starken Reichweite.

Mit der kleinen Batterie stromert der PV5 Cargo in der Norm-Realität 291 Kilometer, mit der großen 397. In der Testrealität sind es im Mittel 30 bis 40 Kilometer weniger. Die genannten Herausforderer hängt er damit dennoch ab – und beim Stromladen ist der Kia ebenfalls einer der schnellsten. AC legt er 11 kW an, DC 150 kW. Selbst der große Akku ist so in 7 bzw. 0,5 Stunden wieder voll geladen. Ob voll beladen oder leer, zu fahren ist der PV5 Cargo immer neutral und komfortabel. Weshalb? Weil er wie der VW Caddy Cargo und der Ford Transit Connect auf eine Verbundlenker-Hinterachse vertraut.

In puncto Sicherheit haben Kias Modelle bewiesen, dass man ihnen ebenfalls vertrauen kann. Der PV5 Cargo unterstreicht diese Einschätzung. Kia liefert ihn serienmäßig mit einer aktiven Assistenz-Armada aus; u.a. mit einem intelligenten Geschwindigkeits- und Autobahnassistenten. Passiv sorgen ab Werk zwei Front- sowie Seiten- und Vorhangairbags für Schutz; in der Topausstattung “Elite” ist außerdem ein Mitten-Airbag verbaut.

▶ Kosten

Mit moderaten Preisniveau

Dieser Ausstattungsumfang lässt die Vermutung aufkommen, dass das teuer werden könnte. Kia sieht das offenbar anders. Mit dem 51-kWh-Akku kostet der PV5 Cargo netto knapp mehr als 30.000 Euro; für die große Batterie verrechnet Kia 4.000 Euro extra. Und die Konkurrenz? Die verrechnet für ihre E-LCVs meist mehr, so z.B. Fiat für den e-Scudo und Renault für den Trafic E-Tech.

CarCoach David Nummernschild

Fazit

Mit seinen E-Pkw hat sich Kia längst etabliert – nun greift die Marke mit dem PV5 Cargo auch bei elektrischen Transportern an. Der mittelgroße LCV bietet zwei Akku-Größen mit bis zu 400 km Reichweite und überzeugt mit niedrigem Verbrauch sowie 150-kW-Schnellladen in rund 30 Minuten. Trotz kompakter Maße (4,70 m Länge, 1,92 m Höhe) transportiert er bis zu 5,1 m³ Ladegut; die besonders niedrige Ladekante erleichtert den Alltag. Serienmäßig gibt es Navi, Klimaautomatik und ein hohes Sicherheitsniveau.

Kritikpunkte sind die schmale hintere Laderaumöffnung und die geringe Anhängelast. Dafür liegt der Preis unter dem der wichtigsten Konkurrenten.

Der PV5 Cargo eignet sich vor allem für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und urbane Unternehmen, die effizient, leise und flexibel unterwegs sein wollen.

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