Neues Heck, frische Farben, andere Räder – identische Abmessungen
Ziel dieser Design-Modifikationen ist es, dem Arona eine stärkere Offroad-Optik zu geben. Dasselbe Ziel verfolgen der neu geformte Heckspoiler und Heck-Diffusor. Insgesamt tritt der frische Arona ein wenig kantiger auf: den Geländewagen kauft ihm freilich keiner ab. Aber, das wäre auch zu viel des Guten. Der Arona soll ein gut gekleidetes City-SUV bleiben: da passt der Dreitagesbart besser als der Zottelbart. Dass es nicht an individuellem Chique und Charme fehlt, gewährleisten die anderen Exterieur-Neuerungen. Das Schuhwerk etwa bringen drei frische Leichtmetallfelgen-Designs modisch auf Vordermann.
Auch die Palette der Lackfarben hat Seat aufgefrischt: mit den Farben “Asphalt Blau”, “Dark Camouflage” und “Saphire Blau”. Fürs Dach gibt’s ebenfalls drei neue Farbtöne, “Magnetic Grau”, “Midnight Schwarz” und ein strahlendes Weiß. Mit dem neuen, in einer Handschrift-Optik gezeichnete Modellschriftzug, bekommt der Arona den letzten Feinschliff. Das Format ließ Seat – wie üblich bei Facelifts – unangetastet. D.h., der Seat Arona ist auch nach der Pflege 4,15 Meter lang, 1,78 breit und 1,54 hoch. Der Radstand erstreckt sich wie bisher über 257 Zentimeter.