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Mazda CX-6e im Test

Wird die Seele im elektrischen Mittelklasse-Crossover auch emotional bewegt?

Auch bei Mazda kommt die ʺSoul of Motionʺ, die ʺSeele der Bewegungʺ, immer öfter elektrisch in Schwung. Mit dem CX-6e stellt man der Mittelklasse-Limousine 6e seit 2026 einen Mittelklasse-Crossover zur Seite. Beide stehen auf derselben Plattform; und entstammen demselben Joint-Venture mit dem chinesischen Hersteller Changan. Ob die Kooperation fruchtet und der CX-6e dem Volvo EX60 etc. die Stirn bieten kann? Unser Test kennt die Antwort.

Mazda CX-6e Front seitlich
© Mazda
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CarCoach-Schnellcheck

Mazda CX-6e

Stärken:

  • übertragende Interieur-Qualität
  • viel Platz im Cockpit & im Fond
  • Kofferraum & Bedienung praktisch
  • exzellenter Sitz- & Fahrkomfort +Top-Preis & 1A-Sicherheit

Schwächen:

  • mittelprächtige Effizienz
  • Reichweite & Ladeleistung bescheiden
"Mazda versucht mit seiner aktuellen Design-Philosophie die Seele der Bewegung einzufangen. Mit dem Design seines 4,85 Meter langen, elektrischen Mittelklasse-Crossover Mazda CX-6e ist das hervorragend gelungen."

zum CarCoach-Fazit

Mazda CX-6e Frontansicht Totale
© Mazda
▶ Karosserie & Design

Ein Design, das bewegt und beruhigt

An Selbstvertrauen und Engagement lässt es der Mazda CX-6e von Anfang an nicht mangeln. Mazda sagt, der 4,85 Meter lange Crossover repräsentiere die ʺElektromobilität in ihrer kunstvollsten Formʺ. Außerdem erlaube er elektrisches Fahren abseits des Mainstreams. Ob abseits Malströme und Stromschnellen lauern; oder die Fahrt durch leichte Wasser führt, erproben wir gleich. Vor dem Wasserbad durfte der Mazda aber zur Autowäsche – und diese Gelegenheit wollen wir nicht verschwenden.

Denn frisch herausgeputzt strahlt der ʺNightfall Violet - Blackʺ-Lack des CX-6e-Testwagens in fulminantem Glanz. Für uns sticht diese Lackfarbe das typische Mazda-Rot aus – aber das ist Geschmackssache. Fürs Design gilt Nämliches. Allerdings kennen wir kaum jemanden, den die reduzierte ʺKodoʺ-Designsprache kalt ließe. Die meisten finden sie außergewöhnlich stilvoll und elegant. Diesen Eindruck vermittelt uns auch der CX-6e.

Trotz seiner Größe wirkt er wie aus einem Guss: wie eine Skulptur, die auf mindestens 19 Zoll großen Leichtmetallrädern ruht. Das Heck dieser Skulptur läuft, ähnlich wie beim CX-5 oder CX-60, elegant schräg aus; vergleichbar mit einem Coupe. Vorne prägen den CX-6e die lange Motorhaube und der beleuchtete ʺSignature Wingʺ. Im Topmodell ʺTakumi Plusʺ gesellt sich an den Seiten ein weiterer Blickfang hinzu: in der Form der filigranen digitalen Außenspiegel.

▶ Innenraum & Ausstattung

Das Mittelklasse-Crossover offeriert vorne und im Fond großzügig bemessene Freiräume

Mit den digitalen Außenspiegeln baut der Mazda CX-6e einen Zentimeter schmaler als mit den herkömmlichen. Konkret sind es 2,09 Meter. Ohne Spiegel misst der Crossover in der Breite 1,94, in der Höhe 1,62 Meter. Damit ist der CX-6e eines der breiteren Mittelklasse-SUVs auf dem Markt. Der Radstand liegt mit 2,90 Metern im Klassendurchschnitt. Der Mercedes GLC EQ, der Hyundai Ioniq 5 und der Volvo EX60 platzieren ihre Achsen rund 10 Zentimeter weiter auseinander.

Wie wirken sich diese formalen Tatsachen auf das reale Platzangebot aus? Auf jeden Fall nicht nachteilig. Wir entern zuerst das Fond – und das unbeschwert. Die Schweller liegen niedrig und bauen angenehm schmal. Der Fußraum ist prächtig, die Beine haben jede Menge Spielraum – und auch der Kopf bleibt dem fein in Schwarz oder Hellgrau bezogenen Dachhimmel fern.

Nominell recht kleiner, real aber durchaus praktischer Kofferraum

Die Freiheiten auf der Rückbank des CX-6e stoßen erst an Grenzen, wenn der Fahrgast größer als 1,95 Meter ist. Angenehm, aber in Elektro-SUV üblich, ist die Tatsache, dass im Beinraum kein Mitteltunnel stört. Das einzige, das uns auf längeren Ausfahrten stört ist: Die Oberschenkel liegen ab einer Größe von 1,80 Metern nicht ganz auf den Sitzflächen auf. Das Problem haben viele Elektroautos; der Volvo EX60 aber hat es z.B. nicht.

Er hat im Heck außerdem einen größeren Kofferraum: mit einem Volumen von 523 bis 1.647 Litern. Der Mazda nimmt 468 bis 1.434 Liter mit. Im Vergleich mit den 570 bis 1.740 Litern des Mercedes GLC EQ und den 520 bis 1.760 Litern des BMW iX3 erscheint das bescheiden. Im Test hatten wir aber nicht das Gefühl, dass der Kofferrum des CX-6e so viel kleiner ist.

Möglich, dass unser Urteil vom Beladen getrübt war. Das ist beim Mazda ein vergnügliches Vorspiel des Familienausflugs. Die Ladekante platzieren die Ingenieure angenehm tief. Nach innen, zum Ladeboden, ist die Stufe winzig; der Boden selbst baut lang und eben. Eine Freude haben wir auch mit der Art, wie die elektrische Heckklappe öffnet. Dafür müssen wir nur unseren Daumen an den Scanner im Heckscheibenwischer halten.

Herausragende Materialqualität, exzellenter Komfort, monumentaler Touchscreen, gelungenes Bedienkonzept

Der Zugang zum Frunk unter der Motorhaube des Mazda CX-6e ist hingegen hemdsärmeliger. Dafür ziehen wir am Hebel im Beinraum des Fahrers. Mit 80 Litern bietet der Frunk ein paar Liter mehr als der im Volvo oder BMW. Mit dieser Nachricht können wir und ferner gelassen im Cockpit einrichten. Die Qualität der Materialien und der Verarbeitung unterstützt dieses Vorhaben. Anders gesagt.

Der Mazda CX-6e ist diesbezüglich mindestens so gut aufgestellt wie die Konkurrenz-Modelle von Mercedes, BMW und Volvo aufnehmen. Bereits die Seriensitze fühlen sich vorzüglich an. Sie sind belüftet, beheizt – und den Fahrersitz können wir in der Basisausstattung ʺTakumiʺ 8-fach elektrisch einstellen. Bezogen sind die Sitze mit Mazdas ʺMaztexʺ-Material: einem ebenso robusten, feinen wie leicht zu reinigenden Lederersatz.

Wenn uns im Basismodell etwas enttäuscht, sind es die zwei Zonen der Klimatisierungsautomatik. Die digitale Bühne ist dagegen eine wahre Pracht. Das große Head-up-Display vor uns ist Serie; das gewöhnliche Digitalinstrument damit Geschichte. Der zentrale, rechteckige Touchscreen misst monumentale 26,5 Zoll. Der größte Teil des Screens reicht auf die Beifahrerseite, der Bildschirm ist dementsprechend in zwei Bedienbereiche unterteilt.

Die Menüs sind durchdacht und vernünftig strukturiert. Dass Mazda die Gestensteuerung wiederbelebt, ist eine nette Geschichte – für uns wäre es aber nicht notwendig gewesen. Wer Drehregler und haptische Tasten sucht, findet zumindest letztere ausnahmslos am Lederlenkrad. Das gekühlte Staufach in der Mittelkonsole und die induktive, ebenfalls gekühlte Smartphone-Ablage sind Serie.

Mazda CX-6e Seitenansicht
© Mazda
▶ Motor & Antrieb

Leistung & Effizienz abseits der Avantgarde

Beim elektrischen Antriebsstrang ist das adäquate Temperaturmanagement noch essentieller; besonders das der Batterie. Das gilt das umso mehr, das der 78-kWh-Lithium-Eisenphosphatakku des Mazda CX-6e nur mit 400 Volt arbeitet (Energieverbrauch (kombiniert) 18,9 bis 19,4 kWh/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 0 g/km, CO2-Klasse A). Der iX3, der EX60 und der GLC EQ sind mit der doppelten Spannung unterwegs: die elektrischen Verluste sind hier nur halb so groß.

Die Leistung des Permanentmagnet-Synchronmotors im Mazda reicht mit 258 PS und 290 Nm ebenfalls nicht an die der Herausforderer heran. Der BMW startet mit 320 PS, der Volvo mit 374, der Mercedes gar mit 489 PS. Dementsprechend gemütlich ist im Vergleich zu jenen der Antritt des CX-6e. Er nimmt sich fast 8 Sekunden Zeit, um auf 100 Stundenkilometer zu beschleunigen. Die Seele bewegt sich mit dem Mazda mit Muße.

Mazda CX-6e Reifen
© Mazda
▶ Komfort & Fahrgefühl

Weder die Reichweite noch die Ladeleistung sind spitze – im Gegensatz zum Fahrwerk und zur Abstimmung

Maximal lässt Mazda beim CX-6e 185 km/h zu; damit ist er näher an der Spitze dran. Insgesamt ist der Fahreindruck mit dem Crossover ein getragener, geruhsamer – und wir sind selber überrascht: aber diese Ruhe, diese entschleunigte Bewegung gefällt uns. Sie fügt sich harmonisch ins Grundkonzept des CX-6e. Was uns weniger gut in dieses Konzept passt, ist die Reichweite. Die Batterie speichert 78 kWh – die BMW und Volvo statten die Basismodelle des iX3 und EX60 mit einer ähnlichen Kapazität aus.

Die zwei kommen mit dieser Energie allerdings gut 100 Kilometer weiter. Der Mazda CX-6e muss im Test allerspätestens nach 450 Kilometer an den Stecker. Das ist in diesem hoch-kompetitiven Umfeld an der Grenze. Das Problem des Mazda ist sein hoher Verbrauch. Im Testmittel notieren wir rund 20 kWh – bei den Konkurrenten teils 5 kWh weniger. Beim Laden kann der CX-6e auch kein Terrain gutmachen: im Gegenteil. Er lädt maximal mit 195 kW; ein GLC EQ und BMW iX3 mit bis zu 400.

Bei der Abstimmung und Sicherheitsausstattung findet der Mazda CX-6e allerdings wieder zurück in die richtige Spur. Das Crossover liegt stabil wie eine Skulptur – und federt geschmeidig wie eine Katze. Um die passive Sicherheit kümmert sich im Mazda serienmäßig gleich 9 Airbags. Aktiv stechen in der Serienausstattung die adaptive Geschwindigkeits-Regelanlage inklusive Stau- und Spurwechsel-Assistent heraus.

Mazda CX-6e seitliche Heckansicht
© Mazda
▶ Kosten

Ragt mit seinem Preis heraus

Den Preis setzt Mazda für den CX-6e einen Hauch unter 50.000 Euro an. Der BMW iX3 und der Volvo EX60 sind gut 10.000 Euro teurer, der Mercedes GLC EQ sogar über 20.000 Euro. Ob dieser Rabatt ausreicht, die fehlende Reichweite und Leistung zu kompensieren? Die Antwort geben das Bauchgefühl und Portemonnaie des Käufers.

Mazda CX-6e Heckansicht Totale
© Mazda
Meine Meinung - CarCoach Philipp

Fazit

Der Mazda CX-6e überzeugt im Test vor allem mit hohem Komfort, hochwertigem Innenraum und viel Platz für Fahrer und Passagiere. Schwächen zeigt er bei der Effizienz (ca. 20 kWh/100 km), der Reichweite unter 500 km und einer im Vergleich nur durchschnittlichen Ladeleistung. Im Alltag fallen diese Punkte jedoch weniger ins Gewicht, da Fahrkomfort, Sicherheit und Verarbeitung auf Premium-Niveau liegen. Insgesamt bietet er ein eigenständiges, komfortorientiertes Elektro-Erlebnis abseits des Mainstreams.

Ideal für Fahrer, die hohen Komfort, Qualität und ein ruhiges Fahrgefühl schätzen und weniger Wert auf maximale Reichweite oder Effizienz legen.

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