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Kia Sorento Plug-in-Hybrid im Test

Der internen Entwicklung einen Schritt voraus?

Im Sorento gipfelt seit gut zwei Jahrzehnten Kias konventionelles SUV-Sortiment. Das Gegenstück der Mutter Hyundai heißt Santa Fe. Er hat sich in der fünften Generation technisch weiterentwickelt. Dem Sorento Nr. 4 steht dieser Schritt noch bevor. Seit dem Modelljahr 2026 offeriert das PHEV aber einen Vorgeschmack. Im Test mit dem Kia Sorento Plug-in-Hybrid kosten wir aus, wie der Fortschritt dem Mittelklasse-SUV bekommt.

Kia Sorento Plug-in-Hybrid Front
© Kia
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CarCoach-Schnellcheck

Kia Sorento Plug-in-Hybrid

Stärken:

  • Plug-in-Hybrid mit mehr Drive & Ruhe
  • variabel & geräumig auf 5 bis 7 Plätzen
  • riesiger Kofferraum
  • einfache Bedienung, feine Einrichtung
  • starke Sicherheit

Schwächen:

  • teurer Preis VW Tayron & Co
  • E-Reichweite & Ladeleistung schwach
  • ab Werk ohne Digitalinstrument
"Der Kia Sorento Plug-in-Hybrid überzeugt als geräumiger, moderner Allrounder mit starker Performance und hoher Alltagstauglichkeit."

zum CarCoach-Fazit

Kia Sorento Plug-in-Hybrid Front Nahaufnahme
© Kia
▶ Karosserie & Design

Trägt seit der Modellpflege kräftigere Stoßfänger & glänzt mit der ʺStar Mapʺ-Grafik

Lange sahen sich die zwei Garde-SUVs der Mutter und Tochter, der Kia Sorento und der Hyundai Santa Fe, ähnlich wie Zwillinge. Der fünfte Jahrgang des Santa-Fe legt den Partnerlook ab. Das Design des Sorento hat sich seit 2020 – dem Jahr des Marktstarts der vierten Generation – aber ebenfalls erheblich verändert. Besonders einprägsam verlief die Entwicklung an der Front. Als Vorlage dienen die elektrischen SUVs des Hauses, vom EV2 bis zum EV9.

Ihr auffälligstes Front-Designdetail ist die ʺStar Mapʺ-Grafik der Tagfahrlichter. Beim Sorento fassen sie die, im Zuge der Modellpflege anders ausgerichteten, Front-Scheinwerfer ein. Ihre voll mit LEDs beleuchteten Linsen liegen nicht länger vertikal, sondern stehen horizontal. Außerdem hat Kia sie vom Kühlergrill mit einer Einlage in der Wagenfarbe abgetrennt. Der Grill selbst bekam eine andere Form und eine dreidimensionale Struktur.

Das Kia-Logo ist beim Sorento bei der Modellpflege auf die Motorhaube gewandert. Sie wurde dafür so umgestaltet, dass die Front mehr Volumen erhält. Abgerundet wird die optische Frischzellenkur von kräftigeren Stoßfängern, vorne wie hinten. Am Heck spiegeln sich die ʺStar Mapsʺ der Scheinwerfer in der Grafik der LED-Rückleuchten.

▶ Innenraum & Ausstattung

Ob 5-, 6- oder 7-Sitzer: vorne und in Reihe zwei haben Köpfe, Beine und Füße viele Freiheiten

Die Grundform des Sorento Plug-in-Hybrid hat die Modellpflege hingegen unverändert überdauert. Das heißt zum einen. Kias Mittelklasse-SUV ist nach wie vor 4,82 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,70 Meter hoch. Damit ist er um einiges größer als bspw. ein VW Tayron, Skoda Kodiaq oder Mazda CX-60. Mit dem Mazda teilt er sich, zum anderen, eine Eigenheit seiner Form: die ungewöhnlich lange Motorhaube.

Auf das Platzangebot wirkt sich das zurückgesetzte Greenhouse in keinster Weise negativ aus – zumindest so lange die üblichen 5 Sitze verbaut werden. In dieser Konfiguration ist sowohl in den Vorder- wie auf den Rücksitzen genug Platz für knapp 2 Meter große Personen. Anders gestalten sich die Freiheiten auf den optionalen zwei Zusatzsitzen in der dritten Reihe.

Im Programm hat sie Kia in der ʺSpiritʺ- und ʺPlatinumʺ-Linie – den zwei höheren der drei Ausstattungen. Auf den einzeln umklappbaren Sitzen sitzt bequem, wer allerhöchstens 1,75 Meter groß ist. Für junge Teenager reicht der Platz in der Regel also. Ihnen ist auch der Zustieg zumutbar. Der ausgewachsene Tester hat, so heißt es, bei seinem Versuch keine gute Figur abgegeben.

Optional mit ʺCaptain Chairsʺ im Fond & ab Werk mit mehr Stauraum als die Konkurrenz

Von der dritten Sitz-Option des Sorento Plug-in-Hybrid können wir das Gegenteil behaupten. Sie tauscht die Rückbank gegen zwei ʺCaptain Chairsʺ ein. Somit entfällt der Mittelsitz; sodass dazwischen eine passable Lücke entsteht. Sie öffnet einen Durchgang, über den die dritte Reihe auch für Erwachsene würdevoll zu erreichen ist. Die zwei Komfortsitze davor verwöhnen die Gäste u.a. mit feinen Polstern und angenehmen Armlehnen.

Außerdem lassen sie sich verschieben und ohne Anstrengung umklappen. Der einzige Haken. Der luxuriöse 6-Sitzer ist der Topausstattung ʺPlatinumʺ vorbehalten – und kostet selbst hier extra. Im 5-Sitzer verbaut Kia die längs verschiebbare Rückbank hingegen ohne Aufpreis. Der riesige und praktische Kofferraum ist gleichfalls eine Werkszugabe. Der Sorento Plug-in-Hybrid nimmt als 5-Sitzer, je nach Position der Rückbank, 693 bis 898 Liter Ladegut mit. Klappen wir die zweiteilige Lehne komplett um, sind es 2.077 Liter.

Als 6- bzw. 7-Sitzer lässt der Kia 100 Liter weniger Gepäck verschwinden. Doch selbst damit gehört er im Segment zur Transporter-Extraklasse. Den Beweis liefert der Verweis auf die Volumina der Konkurrenz. Der VW Tayron eHybrid verstaut 705 bis 1.915, der Skoda Kodiaq iV 745 bis 1.945 – und der Mazda CX-60 recht bescheidene 570 bis 1.726 Liter. Ein Kreuz muss man als Packer bei all den genannten SUV tragen: die hohe Ladekante. Beim Sorento PHEV liegt sie fast 80 Zentimeter über dem Boden.

Basismodell mit Klimaautomatik samt Touch-Bedieneinheit, vernetztem Navi – aber ohne Digitalinstrument und Head-up-Display

Dafür belohnt der Sorento Plug-in-Hybrid-Fahrer und Beifahrer ab Werk, i.e. im ʺVisionʺ-Modell, mit: einer 2-Zonen-Klimaautomatik und einer Sitzheizung. Ab der ʺSpiritʺ-Linie sind die Vordersitze elektrisch einstellbar, die Sitzflächen mit Leder bezogen; im Fond ergänzt Kia hier zudem eine Heizung für die Außensitze. In der Topausstattung sind die Sitze vorne belüftet; und optional mit einer Massagefunktion ausgestattet.

Ab dem ʺSpiritʺ-Level blicken wir vom Fahrersitz auf ein gewölbtes Panoramadisplay. Der Touchscreen des serienmäßigen Navis ist bei der Modellpflege auf eine Größe von 12,3 Zoll gewachsen. Damit hat er jetzt dieselbe Größe wie das Digitalinstrument. Das 4-Zoll-Display, das Kia ab Werk verbaut, hat diese Bezeichnung nicht verdient. Dass es überhaupt verbaut wird, können wir nur so verstehen: Kia scheint zu wollen, dass das Basismodell gemieden wird.

Darauf, dass den Kunden die höheren Ausstattungen schmackhaft gemacht werden sollen, deutet auch das Head-up-Display hin. Es ist ebenfalls größer und übersichtlicher geworden; bleibt allerdings auf das ʺPlatinumʺ-Topniveau beschränkt. Bei der Bedienung lässt Kia im Sorento die Schranken weitgehend weg. Die ʺMulti-Modeʺ-Bedieneinheit – mit Touch-Tasten und Drehregler für Klimaautomatik und Infotainment – ist in puncto Ergonomie ein Gewinn; das gilt innen für die Modellpflege im Allgemeinen.

Kia Sorento Plug-in-Hybrid Seitenansicht
© Kia
▶ Motor & Antrieb

Spürbar schwungvoller – hörbar ruhiger

Der Antrieb des Kia Sorento Plug-in-Hybrid blieb bei der Modellpflege indes unberührt. Die Überarbeitung hat Kia aber Anfang 2026 nachgeholt. Ins Visier genommen wurde die Fahrdynamik und der Geräuschkomfort. Der 1.6 T-GDI Plug-in-Hybrid AWD bringt seit der Pflege anstatt 265 nunmehr 288 PS; und 380 statt 350 Nm auf die vier Räder (Energieverbrauch (gewichtet, kombiniert) 9,7 kWh/100 km plus 3,9 l/100 km, CO2-Emission (gewichtet, kombiniert) 87 g/km, CO2-Klasse B; bei entladener Batterie: 7,2 l/100 km, CO2-Klasse F).

Die Leistungssteigerung geht hauptsächlich aufs Konto des Vierzylinder-Turbobenziners. Er steuert 180 anstelle von 160 PS bei. Aber auch die Permanentmagnet-Synchronmaschine hat an Leistung zugelegt: von 91 auf 107 PS und 304 auf 334 Nm. Integriert ist sie in die neueste Generation des 6-Stufen-Automatikgetriebes. Und was hat das Tuning gebracht? Kurz gesagt: Wie beabsichtigt mehr Leben und mehr Dynamik.

▶ Komfort & Fahrgefühl

Das Fahrwerk ist gehobener Durchschnitt

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Sorento Plug-in-Hybrid jetzt in 8,0 Sekunden; zuvor dauert das 0,7 Sekunden länger. Die Höchstgeschwindigkeit steigt von 183 auf 206 km/h. Im EV-Modus, d.h. rein elektrisch angetrieben, bewegt sich der Kia nach wie vor mit maximal 140 km/h voran – auch damit sind wir vollauf zufrieden. Von den Fahrleistungen her hat das Sorento PHEV den VW Tayron und Skoda Kodiaq mittlerweile klar im Griff. Der CX-60 von Mazda ist nach wie vor eine Spur flotter.

Die Achillesferse, des Sorento wie des CX-60 Plug-in-Hybrids, sind und bleiben die batterieelektrischen Eigenschaften. Während die PHEVs von VW und Skoda deutlich weiter als 100 Kilometer stromern, geht dem Sorento Plug-in-Hybrid schon nach 55 Kilometern der Strom aus. Beim Nachladen ist er auch ein Vielfaches langsamer. Mit einer Ladeleistung von maximal 3,3 kW dauert es beinahe 3,5 Stunden, bis der 13,8-kWh-Akku wieder voll geladen ist.

Der Tayron lädt seine doppelt so große Batterie, dank 40 kW DC-Ladeleistung, in einer halben Stunde. So ausgewogen und souverän abgestimmt wie der Tayron ist der Sorento gleichfalls nicht. Adaptive Dämpfer, die das korrigieren können, hat Kia keine im Sortiment. Als Zugfahrzeug kann das Sorento PHEV dasselbe leisten wie der VW und der Skoda; namentlich 1,7 Tonnen ziehen. Der Mazda CX-60 Plug-in-Hybrid nimmt max. 2,5 Tonnen an den Haken.

In puncto Sicherheit hakt es beim Kia Sorento Plug-in-Hybrid an keiner Stelle. Passiv werden die Insassen serienmäßig u.a. durch 7 Airbags vorbildhaft geschützt; der Mittenairbag ist in der Mittelklasse ab Werk noch keine Selbstverständlichkeit. Aktiv ist der Schutz mindestens ebenso umfassend. Serie sind neben dem aktiven Spurhalte- und Totwinkel-Assistent auch ein Querverkehrswarner sowie eine Navi-basierte Geschwindigkeits-Regelanlage samt ʺStop&Goʺ-Funktion.

Kia Sorento Plug-in-Hybrid seitliche Heckansicht
© Kia
▶ Kosten

Preis als Überraschung

Preislich liegt der Kia Sorento Plug-in-Hybrid spürbar über der Konkurrenz. Der Einstieg beginnt bereits bei rund 60.000 Euro und damit deutlich höher als bei vergleichbaren Modellen. Ein VW Tayron startet als eHybrid bei etwa 55.000 Euro, während Skoda Kodiaq iV und Mazda CX-60 Plug-in-Hybrid schon ab rund 50.000 Euro erhältlich sind. Trotz des höheren Preises bietet der Sorento viel Platz, flexible Sitzkonfigurationen und eine umfangreiche Ausstattung, die den Aufpreis teilweise rechtfertigen. Unterm Strich zahlst du beim Sorento also mehr, bekommst dafür aber auch ein besonders geräumiges und vielseitiges SUV mit hohem Komfortniveau.

CarCoach-Fazit - Evelin Nummernschild Daumen hoch Top

Fazit

Der Kia Sorento Plug-in-Hybrid nutzt bereits die moderne Antriebstechnik, die auch im Hyundai Santa Fe eingesetzt wird. Er überzeugt mit guter Dynamik und leisem Fahrverhalten auf dem Niveau des Mazda CX-60 Plug-in-Hybrid und liegt leicht vor VW Tayron und Skoda Kodiaq. Schwächen zeigt er bei elektrischer Reichweite, Ladeleistung und einem vergleichsweise hohen Preis. Dafür punktet er mit viel Platz, flexiblen Sitzoptionen (bis zu 7 Sitze) und moderner Ausstattung.

Geeignet ist das Modell besonders für Familien oder Vielfahrer, die Wert auf Komfort, Raumangebot und solide Fahrleistungen legen.

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