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Ford Grand Transit Connect Kombi / Flexcab im Test

Kann er den Transit Connect Kombi ersetzen?

Fords Transit-Nutzfahrzeugen wissen nicht nur Waren, sondern auch Personen professionell zu transportieren. In diesem Fall kennzeichnet sie der Zusatz “Kombi”, bspw. beim Ford Grand Transit Connect Kombi – der Langversion des LCVs der VW-Caddy-Klasse. Bei der dritten Generation verzichtet Ford jedoch auf den Kombi und setzt auf eine Mischform: den Ford Grand Transit Connect Flexcab. Was in ihm steckt, deckt unser Test auf.

Ford Grand Transit Connect Kombi / Flexcab Frontansicht
© Ford
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CarCoach-Schnellcheck

Ford Grand Transit Connect Kombi / Flexcab

Stärken:

  • Laderaum fasst 3,6 m³ bzw. 0,7t
  • alternativ bis zu 6 Sitzplätze
  • Handhabung der flexiblen Trennwand
  • Navi & Digitalinstrument ab Werk
  • sparsamer Diesel

Schwächen:

  • Federungskomfort & Geräuschdämmung
  • Aufpreis Topdiesel mit Automatik
"Er soll die Stärken des Kastenwagens und Kombis vereinen – und das gelingt ihm, wie ich finde, über weite Strecken des Tests sehr gut."

zum CarCoach-Fazit

▶ Karosserie & Design

Lange, Pkw-artige Nase, langer Radstand & locker-nüchtern designt

Der veritable Personenbeförderer im Small-Van-Segment, der Ford Grand Transit Connect Kombi, ist seit dem Start der dritten Modellgeneration Geschichte. Wer fünf bis sieben Personen komfortabel befördern will, wird bei den Kölnern mit dem Tourneo Connect bedient. Damit fährt Ford eine ähnliche Strategie wie Renault mit seinem Kangoo. Der Opel Combo und Fords technisches Ebenbild, der VW Caddy, sind als Nutzfahrzeuge hingegen weiter im Kombi-Einsatz.

Ford hat bei der aktuellen Generation des kleinen Transits eine neue Variation als Alternative in petto – eine, welche die Fähigkeiten des Kombi mit jenen des Kastenwagens kombiniert. Ihr Name? Transit Connect Flexcab. In der Langversion heißt er Grand Transit Connect Flexcab; und baut mit 4,85 Metern 35 Zentimeter länger als in der Kurzfassung. Verantwortlich für diesen Zuwachs ist in erster Linie der längere, 2,97 Meter weite Radstand.

In der Höhe und Breite unterscheiden sich die zwei keinen Millimeter. Sie sind 1,86 Meter hoch und ohne Spiegel ebenso breit. Optisch hebt sich der “Flexcab” durch die Fenster hinter der B-Säule vom Kastenwagen ab, zumindest beim Basismodell. Auffällig ist auch die lang gestreckte Motorhaube; sie verleiht dem Grand Transit Connect Flexcab einen Pkw-haften Zug. Das Design selbst ist aber schlicht und pragmatisch, wie man es von einem Nutzfahrzeug erwartet.

▶ Innenraum & Ausstattung

Bewegliche Trennwand erlaubt anstandslosen Wechsel vom Kastenwagen zum 5- oder 6-sitzigen Teambus

Was man sich als Kunde von einem Nutzfahrzeug vorrangig erwartet, ist aber ein nützlicher und vielseitiger Innen- wie Laderaum. Hier schlägt die Stunde des Grand Transit Connect Flexcab. Seinen Namen verdient er sich mit einer flexiblen, beweglichen Trendwand samt Fenster. Sie erlaubt das nahezu ansatzlose Changieren zwischen zwei Konfiguration: einer mit Fahrerkabine und großem Laderaum – oder einer mit zweiter Sitzreihe samt verkleinertem Laderaum.

Selbst in der Konfiguration mit der zusätzlichen Sitzreihe bleibt der Laderaum im “Flexcab” aber groß genug, um eine Euro-Palette aufzunehmen. Möglich ist das, weil: a) die Öffnung der Heckflügeltüren mit 1,23 Metern breit genug ist; und b) zwischen den Radkästen mindestens 1,23 Meter Luft liegt. Diese Aussage hat auch dann Gültigkeit, wenn die Beinfreiheit in der zweiten Reihe in vollem Maß ausgeschöpft wird.

Maximal 3,6 m³ Ladevolumen, 0,7t Nutzlast & zwei große Schiebetüren

Dieselbe Variabilität können wir beim Laderaumvolumen erkennen. Der Grand Transit Connect Flexcab fasst, je nach Position der Trennwand, zwischen 3,1 und 3,6 m³. Der klassische Kastenwagen hat lediglich 100 Liter mehr Volumen zu bieten. Im Vergleich mit der Kurzversion Transit Connect beträgt er Zuwachs beim “Flexcab” ganz 0,6 m³. Ein ähnliches Bild erhalten wir beim Vergleich der Laderaumlängen.

Die Länge des Laderaums lässt sich mit dem Verschieben der Trennwand maximal von 1,36 und 1,87 Meter erweitern – bei der “L1”-Ausführung des Flexcab sind es 35 Zentimeter weniger. Der Kastenwagen hat in der Basisausstattung “Trend” seinerseits eine Schiebetür weniger. Der Grand Transit Connect Flexcab vertraut serienmäßig auf zwei Schiebetüren; sie sind mit 84 Zentimetern 14 Zentimeter breiter als beim Transit Connect Flexcab.

Digitalinstrument und Navi mit 10-Zoll-Touchscreen ab Werk und ohne Problem zu bedienen

Ein weiterer Unterschied zwischen dem herkömmlichen Kastenwagen und dem Grand Transit Connect Flexcab sind die Topausstattungen. Bei jenem heißt sie “Limited”, bei diesem “Active”. Ihre wesentlichsten Zutaten sind aber dieselben: ein induktives Ladefach und eine 2-Zonen-Klimaautomatik. Letztere ist das einzige Extra, das uns in der Basisausstattung “Trend” fehlt. In der spendiert Ford seinem LCV sowohl ein 10 Zoll großes Digitalinstrument; wie ein vernetztes Navi mit einem ebenso großen Touchscreen.

Das Navigationssystem ist im Kern ein VW-Systeme. Ford hat es aber geschafft, das System zu beschleunigen. Es startet und reagiert gefühlt schneller. Außerdem sind die Menüs im Transit Connect übersichtlicher als im Caddy; und eine zusätzliche Schnellwahltasten-Leiste vereinfacht die Bedienung. Smartphones integriert der Ford nahtlos drahtlos.

Klaglos funktioniert auch das Aufrichten der zweiten Sitzreihe: mit dem nach vorne Schieben der Trennwand. Den Standard des Sitzkomforts kann man gegen Aufpreis nach oben setzen. Wir möchten den 6-fach verstellbaren Fahrersitz, der mit dem Siegel der “Aktion gesunder Rücken” ausgezeichnet ist, jedenfalls nicht mehr missen.

▶ Motor & Antrieb

Zweiliter-Diesel in zwei Leistungsstufen und mit geringem Verbrauch

Im Antriebssortiment des Grand Transit Connect Flexcab vermissen wir ebenfalls nichts. Wer lieber Benziner fährt, hat mit dem Plug-in-Hybrid eine sparsame Option. Wer Dieselmotoren bevorzugt, wird mit einem Vierzylinder-Turbodiesel bedient. Der 2.0 EcoBlue leistet entweder 102 PS und 280 Nm; oder 122 PS und 320 Nm – beide treiben die Vorderräder an (Energieverbrauch (kombiniert) 5,7 bis 5,8 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 148 bis 153 g/km, CO2-Klasse keine Angabe).

Ihre Leistung übersetzten die zwei Selbstzünder aber unterschiedlich: der schwächere vertraut die seine einem manuellen 6-Ganggetriebe an, der stärkere einer 7-Gang-Automatik. Wir hatten im Test weder mit dem einen noch dem anderen Getriebe Schwierigkeiten. Am Verbrauch änder das gewählte Getriebe ebenfalls kaum etwas. Mit dem Durchschnittsverbrauch von 6,0 Liter kann man auf jeden Fall arbeiten.

▶ Komfort & Fahrgefühl

Hohes Niveau bei der Sicherheit, mittelprächtiges bei der Geräuschdämmung und beim Federungskomfort

Auch bei der Anhängelast nehmen sich die Diesel des Grand Transit Connect Flexcab nichts: sie ziehen beide 1,5 Tonnen. Der schwächere Selbstzünder ist allerdings der Basisausstattung “Trend”, der stärkere der Topausstattung “Active” vorbehalten. Das hat Einfluss auf den Preis und die verfügbaren Assistenten; das vergrößert den Vorteil der Automatik in diesem Ressort. Die Topausstattung ergänzt konkret einen Tot-Winkel-Assistenten und eine intelligente Geschwindigkeitsregelanlage.

Mit der Automatik kann man auch die Vorzüge der adaptiven Variante und ihrer “Stop & Go”-Funktion genießen. Beim Anblick der serienmäßigen Airbag-Bestückung des Fords fällt einem das Genießen leichter. Fahrer und Beinfahrer können auf die Wirkung von Kopf-, Schulter- und Seitenairbags vertrauen. Das neutrale Fahrverhalten des Transit Connect impft ebenfalls Vertrauen ein. Der Federungskomfort und die Geräuschdämmung haben für unseren Geschmack noch einiges Verbesserungspotential.

▶ Kosten

Attraktiver Einstiegspreis

Der Preis des Ford Grand Transit Connect Flexcab liegt angesichts seiner im Test gezeigten Leistung auf einer vernünftigen Stufe. Das Basismodell startet netto unter 30.000 Euro, der Aufpreis für das Topmodelle “Active” beträgt rund 6.000 Euro. VW verkauft seinen technisch baugleichen Caddy zu einem vergleichbaren Preis; Opel seinen Combo aber um einiges günstiger.

CarCoach Dennis Schlüssel

Fazit

Der Ford Grand Transit Connect Flexcab ersetzt den Kombi nicht vollständig – das übernimmt eher der Ford Tourneo Connect. Stattdessen kombiniert der Flexcab erfolgreich die Stärken von Kastenwagen und Pkw, vor allem durch seinen variablen Innenraum. Mit bis zu 3,6 m³ Laderaum und einer verschiebbaren Trennwand lässt er sich schnell vom Transporter zum Sechssitzer umbauen. Die moderne Ausstattung überzeugt, während Geräuschdämmung, Federung und teils hohe Preise (besonders für stärkere Motoren) Schwächen bleiben.

Ideal für Handwerker oder kleine Teams, die flexibel zwischen Personen- und Warentransport wechseln wollen.

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