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Ford Grand Transit Connect

Ist die Langversion des kleinen Kastenwagens wirklich grande?

Wenn bei einem Ford Transit drauf steht, weiß man: da wird gearbeitet. Im Gefolge des echten Transit, des großen LCVs, schwimmt im Kielwasser eine Reihe kleinerer Ford-Transporter selben Namens. Der Ford Transit Connect liefert in der Klasse des VW Caddy und Opel Combo aus. Seine Waren stellt er in einer Standard- oder Langversion zu; diese heißt Grand Transit Connect. Was der lange Kastenwagen kann, führt er uns im Test vor.

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CarCoach-Schnellcheck

Ford Grand Transit Connect

Stärken:

  • Laderaum: 3,7 m³, 0,8t Nutzlast
  • niedrige Ladekante, große Türen
  • Navi & Digitalinstrument Serie
  • Diesel: Verbrauch & 1,5t Anhängelast
  • pragmatischer Preis

Schwächen:

  • Federungskomfort
  • Geräuschdämmung
"Der 3,7 m³ große Laderaum, bis zu 0,8 Tonnen Nutzlast und die praktischen Öffnungen machen den Transporter besonders alltagstauglich."

zum CarCoach-Fazit

▶ Karosserie & Design

35 Zentimeter länger und eleganter als der Transit Connect

Der Ford Transit Grand Connect ist die Langversion des Small-Vans der Kölner. Sein Name wirft unweigerlich die Frage auf, ob diese Variante auch wirklich “grande” ist. Oder ist sie im Vergleich mit dem Transit Connect gar “molto grande”? Fords langer kleiner Kleintransporter ist jedenfalls um 35 Zentimeter länger als der kurze. Der Kastenwagen L2, wie der Grand Transit Connect nüchtern bezeichnet wird, misst längs damit exakt 4,85 Meter.

Der Großteil des Längenzuwachses geht auf das Konto des längeren Radstands. Er erstreckt sich beim Grand Transit Connect über 2.970 Millimeter; beim Transit Connect sind es 2.755. Die Breite und Höhe haben mit 1,86 Metern bei allen Varianten dieselben Maße. Die größere Länge und der weitere Radstand verleihen dem langen “Connect” in der Seitenansicht mehr Ruhe und Gelassenheit.

Von der Seite betrachtet fällt zumal auf, dass die Motorhaube des Grand Transit Connect lange ausfällt – insbesondere im Vergleich mit den größeren Transit-Modellen. Der Blick zum VW Caddy Cargo, dem Opel Combo Cargo und dem Renault Kangoo Rapid zeigt indes: das ist in dieser Klasse üblich. Außerdem verrät er, dass die drei ähnliche Ausmaße haben. Opels LCV ist mit 4,75 Metern etwas kürzer, der Renault mit 4,91 Metern etwas länger. Ob sich das auf das Ladevolumen auswirkt?

▶ Innenraum & Ausstattung

Das Ladevolumen von 3,9 m³ ist gut, aber nicht spitze

Ja, die Abmessungen haben einen Einfluss auf das nutzbare Laderaumvolumen. Ford holt aus den Maßen des Grand Transit Connect Kastenwagens ein Volumen von 3,7 m³ heraus. Dass VW beim Caddy Cargo Maxi auf dasselbe Volumen kommt, ist kein Zufall. Die beiden Hersteller haben die LCVs gemeinsam entwickelt. Opel gelingt es, im kürzeren Combo Cargo ein Nutzvolumen von 3,9 m³ zu schaffen.

Der Laderaum-Krösus im Small-LCV-Segment ist aber der Renault Kangoo Rapid; er kann Waren im Ausmaß von maximal 4,9 m³ transportieren. Der Grand Transit Connect macht das geringere Volumen mit seiner höheren Nutzlast von knapp 0,8 Tonnen wett. Der Renault darf gut 700 Kilo zuladen, der Opel beinahe 900.

Der Kasten erweist sich formal wie im Detail als Praktiker

Wie nützlich das Volumen und die erlaubte Zuladung im Tagesgeschäft sind, entscheiden jedoch andere Maße. Ein entscheidendes sind die Abmessungen der Türen. Das lässt sich mit der Gegenüberstellung des langen und kurzen Transit Connect zeigen. Bei jenem ist die seitliche Schiebetür 70 Zentimeter breit – bei diesem, dem Grand Transit Connect, 85 Zentimeter. Die kleine Abweichung hat erhebliche Konsequenzen.

Beim Grand Transit Connect passt die Euro-Palette durch die seitliche Schiebetür, beim Transit Connect nicht. Anders gesagt. Bei der von uns getesteten Langversion ist es deutlich einfacher, die maximal möglichen zwei Euro-Paletten zu verladen. Möglich sind zwei Paletten, weil der Laderaum des Fords selbst zwischen den Radkästen 1,23 Meter breit ist. Beim Beladen kommt uns zusätzlich zupass, dass die Öffnung der Hecktüren dieselbe Breite hat.

Hoch ist sie 1,12 Meter; die Schiebetür-Öffnung baut ein paar Zentimeter niedriger. Der Laderaum selbst hat eine Höhe von 1,28 Metern – die Ladehöhe liegt auf praktischen 59 Zentimetern. Als praktisch erweist sich im Test außerdem die optionale Schiebetüre auf der Fahrerseite; und die schon in der Basisausstattung ”Trend” installierten, asymmetrischen Heckflügeltüren.

Serie sind zwei 10-Zoll-Displays samt Navi – und eine einfachere Bedienung als beim VW Caddy

Serie sind beim Grand Transit Connect ferner eine manuelle Klimaanlage und elektrisch einstell- bzw. beheizbare Außenspiegel. Im Cockpit begrüßen uns bereits im “Trend”-Modell zumal zwei Digitalanzeigen: ein gut ablesbares 10-Zoll-Kombiinstrument – und ein 10-Zoll-Touchscreen. Er ist die Bedienzentrale des ebenfalls serienmäßigen Cloud-Navigationssystems. Das überzeugt uns mit dem Tempo beim Hochfahren und der flinken Reaktion auf unsere Toucheingaben.

Ford nutzt zwar die Systeme von VW, scheint aber einen Weg gefunden zu haben, sie zu beflügeln. Auch die Menüführung ist im Transit Connect intuitiver als im VW Caddy; die haptischen Tasten erleichtern die Bedienung des Fords überdies. Bei der Konnektivität sind die Kölner traditionell stark – in puncto Sitzkomfort sind wir im Test ganz dem optionalen Ergo-Komfortsitz verfallen. In ihm sitzt man auch am Ende eines 10-Stunden-Tages noch gut.

▶ Motor & Antrieb

Ford Grand Transit Connect: beide Vierzylinder-Turbodiesel gefallen mit ihrer Leistung wie ihrem Verbrauch

Um die Schicht schneller beenden zu können, sind kräftige Antriebe von Vorteil. Ford setzt beim Grand Transit Connect KaWa entweder einen sparsamen Plug-in-Hybrid ein – oder einen Vierzylinder-Turbodiesel. Der 2.0 EcoBlue wird mit 102 PS und 280 Nm oder 122 PS und 320 Nm angeboten. Soll er die Vorderräder antreiben, wird die Leistung über ein 6-Gang-Schaltgetriebe übertragen. Der Allradantrieb arbeitet mit einer 7-Gang-Automatik zusammen (Energieverbrauch (kombiniert) 5,5 bis 5,7 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 144 bis 149 g/km, CO2-Klasse keine Angabe).

Die Fahrleistungen der Selbstzünder erweisen sich im Test als nahezu perfekt auf den Einsatzzwecke abgestimmt. Mit dem 102-PS-Diesel beschleunigt der Kleintransporter in gut 13 Sekunden auf Tempo 100; und maximal auf gut 170. Mit dem stärkeren Diesel sind gut 10 km/h mehr möglich; der 0-100-Antritt ist zwei schneller Sekunden absolviert. Das Beste an den Selbstzündern aber ist für uns der dezente Verbrauch; rund 6,0 Liter sind es im Testmittel.

▶ Komfort & Fahrgefühl

Starke Anhängelast und Sicherheit – Federungskomfort und Geräuschdämmung ausbaufähig

Mehr verbrauchen die Diesel nur, wenn wir den Grand Transit Connect voll beladen – und zugleich die volle Anhängelast von 1,5 Tonnen nutzen. Apropos Nutzen. Er stand offenbar auch bei der Entwicklung des Fahrwerks im Vordergrund: was bei einem Nutzfahrzeug recht und billig ist. Vorne federt Fords Kastenwagen feinfühlig. Hinten spürt man aber, dass lediglich eine Starrachse mit Schraubfedern am Werk ist.

Insgesamt ist der Federungskomfort passabel – ähnlich wie die Geräuschdämmung. Sowohl die Wind- wie die Abrollgeräusche sind jedoch deutlich zu vernehmen. Bei der Sicherheit steigt das Niveau wieder merklich. Passiv schützen die Insassen Kopf-, Schulter- wie Seitenairbags. Die aktive Sicherheitsausstattung ist vornehmlich in der Topausstattung “Limited” sehr aktiv: u.a. mit einem intelligenten Tempomaten und einem Toter-Winkel-Assistenten.

▶ Kosten

Über den Preis kann man kaum klagen

Seiner Arbeit geht der Ford Grand Transit Connect also pragmatisch, zuverlässig, geflissentlich und sicher nach. Auf nimmt er sie noch zu einem Preis von deutlich weniger als 30.000 Euro – zumindest mit dem schwächeren Diesel 102 PS; er hat auch bei den Betriebskosten die bessere Bilanz.

Und wie fällt die Bilanz beim Vergleich mit der Konkurrenz aus. Der Caddy Cargo Maxi ist etwas teurer – der Renault Kangoo Rapid und der Opel Combo Cargo sind hingegen doch um einiges günstiger: wenigstens in der Anschaffung.

CarCoach-Fazit - Philipp - Nummernschild Laecheln

Fazit

Der Ford Grand Transit Connect überzeugt insgesamt als praktischer und gut nutzbarer Kleintransporter. Der Laderaum bietet 3,7 m³ Volumen und bis zu 0,8 Tonnen Nutzlast und lässt sich dank großer Öffnungen einfach und effizient beladen. Die Diesel arbeiten sparsam und zuverlässig, während das Cockpit mit zwei Digitaldisplays und Navigationssystem modern und übersichtlich gestaltet ist – sogar einfacher zu bedienen als im Volkswagen Caddy. Beim Federungskomfort und der Geräuschdämmung gibt es allerdings noch etwas Verbesserungspotenzial.

Geeignet ist das Fahrzeug besonders für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und kleine Unternehmen, die einen kompakten Transporter mit praktischem Laderaum und effizientem Verbrauch suchen.

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