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Fiat Scudo Kombi / Flexcab im Test

Ist der Nachfolger des Scudo-Kombi ein Vielseitigkeits-Ass?

Der Fiat Scudo Kombi war von Beginn an ein Teil der Scudo-Familie. Fiats mittelgroßes LCV konnte als Gegenspieler des VW Transporter in knapp 30 Jahren seine Fähigkeiten verfeinern. Sie flossen in die 2021 lancierte dritte Generation ein. Mittlerweile ist der Kombi zum Scudo Flexcab geworden. Er hat drei Sitzplätze weniger als der Scudo Kombi, ist vermeintlich aber vielseitiger einsetzbar. Im Test erkunden wir, was wirklich in ihm steckt.

Fiat Scudo Kombi / Flexcab Frontansicht
© Fiat
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CarCoach-Schnellcheck

Fiat Scudo Kombi / Flexcab

Stärken:

  • geringer Start- und Aufpreis ggü. KaWa
  • Platz für 6 & bis zu 5m³ Ladevolumen
  • praktischer Laderaum, klare Kabine
  • Kosten & Verbrauch 1,5-l-Diesel
  • Federungskomfort & Sicherheit

Schwächen:

  • 3 Sitzplätze weniger als Vorgänger
  • Verbrauch Zweiliter-Diesel
  • Sitzkomfort & Halogen-Scheinwerfer
"Der Fiat Scudo Flexcab ist der legitime Nachfolger des Scudo Kombi – und er erweist sich im Test tatsächlich als ausgesprochen vielseitig."

zum CarCoach-Fazit

▶ Karosserie & Design

Kastenwagen-Variante in zwei Längen, mit 5 od. 6 Plätzen und einer attraktiven Front

Mit dem Start der dritten Generation ist der Fiat Scudo in die Gemeinschaft seiner Spießgesellen aus Jugendtagen zurückgekehrt. Wie schon in den 1990ern nutzt der Fiat die Technik des Citroen Jumpy und Peugeot Expert. Mittlerweile geht der Technologie-Transfer noch glatter vonstatten: denn aller drei gehören heute zur Stellantis-Familie – ebenso wie der Opel Vivaro und der Toyota Proace Verso.

Als Kombi-Vans, als Nutzfahrzeuge zur gewerblichen Personenbeförderung, sind jedoch nur noch der Citroen und der Peugeot im Dienst. Fiat hat die kurzfristig ausschließlich als E-Scudo Kombi angebotene Variante vorerst aus dem Programm genommen. Die Turiner haben im Zuge der Modellpflege aber einen Ersatz aus dem Blech gestanzt: eine zusätzliche Ausbaustufe des mit einem überzeugend pragmatischen Strich skizzierten Scudo Kastenwagens.

Der Scudo Flexcab empfiehlt sich auf dem Papier als besonders vielseitige Spielart des Scudo Multicab; des Modells mit Doppelkabine. Rein äußerlich präsentieren sich die zwei praktisch deckungsgleich – auch dem Format nach. Der Scudo Flexcab L2 ist 4,98 Meter lang; die Langversion L3 misst 5,33 Meter. Sie ist mit 1,94 Metern auch vier Zentimeter höher als die Kurzversion; breit sind beide 1,90 Meter.

▶ Innenraum & Ausstattung

Fahrersitz mit hoher Sitzposition und passablem Komfort

Wir wechseln die Szene und nehmen in der Fahrerkabine Platz. Sie ist auch in einem Lieferwagen die Schaltzentrale, in welcher ein Lieferant täglich zig Stunden zubringt. Die Qualität und Anordnung der Sitzmöbel ist demnach keine Nebensächlichkeit. Ab Werk sind allen drei Varianten des Scudo Kastenwagens identisch bestuhlt: mit einem höhenverstellbaren Fahrersitz und einer Doppelsitzbank auf der Beifahrerseite.

Im Test gefällt uns in ersterem die hohe Sitzposition – und der dennoch einfache Einstieg; eine Trittstufe macht es möglich. Die Einstellmöglichkeiten sind hingegen recht bescheiden. Die Lendenwirbelstütze und die Armlehnen sorgen während der Arbeit aber für zusätzlichen Komfort. Von dem Komfort der optionalen Ergo-Sitze einiger Konkurrenten kann man im Fiat jedoch nur träumen. Bei ihm gibt es nur eine Sitzvariante – und sie betrifft die Beifahrerseite. Die Doppelsitzbank kann gegen einen Einzelsitz getauscht werden.

Ab Werk bescheiden, optional übersichtlich und hochwertig digitalisiert

Bei der multimedialen Ausstattung offeriert der Scudo Flexcab ungleich mehr Optionen. Im Basismodell blicken wir in ein kleines, monochromes Digitalinstrument; und wischen über einen schwarz-weißen 5-Zoll-Touchscreen. Gegen Aufpreis wird der Fiat kommunikativer und farbenfroher. Die optionalen Infotainmentsysteme holen ein 10-Zoll-Kombininstrument in HD-Auflösung und Farbe ins Cockpit.

Über der Mittelkonsole etablieren sie zumal einen 10 Zoll großen, ebenso gut ablesbaren wie erreichbaren Touchscreen. Unser Smartphone spiegeln wir per Kabel oder wireless per WiFi. Beim “high”- können wir im Gegensatz zum “mid”-System auf die Dienste eines Cloud-Navis bauen. Diese Einrichtungsmöglichkeiten haben der Scudo Flexcab und Multicab gemeinsam. Aber was unterscheidet sie?

Flexcab als 6-Sitzer oder mit 4,5 bzw. 5,0 m³ Ladevolumen und 1,25t Nutzlast

Ein Unterschied ist: Beim Scudo Flexcab gibt selbst gegen Aufpreis keine Klimaautomatik – ein Nachteil. In der zweiten Reihe offenbart der “Flexcab” indes so manchen Vorteil. Er ist deutlich flexibler und variabler. Bei ihm können wir nicht nur die Sitzbank umklappen, sondern auch längs verschieben. Hinter der Bank gibt es außerdem mit dem Trenngitter ein weiteres verschiebbares Element. Mit ihm wird der Scudo Flexcab im Nu zum 2- bzw. 3-Sitzer – und zu einem Kastenwagen mit einem großzügigen Laderaum.

Der Scudo Multicab setzt stattdessen auf eine fixe Sitzbank und eine starre Trennwand mit Plexiglas-Scheibe. In diesem Punkt hat der Scudo Flexcab demnach klar die Oberhand. Wie sieht es beim Volumen und der Nutzbarkeit des Laderaums aus? In der Grundkonfiguration sind die Volumina mit 3,2 bzw. 4 m³ identisch. Der Flexcab hat den Trumpf des variablen Trenngitters im Talon. Wird es ganz nach vorne geschoben, steigt das Volumen auf 4,5 bzw. 5,0 m³.

Zum Vergleich: Die zwei Varianten des Scudo Kastenwagens packen 5,3 bzw. 6,1 m³ weg. Mit dem Verschieben des Trenngitters verändert sich naturgemäß auch die Länge des Laderaums – auf mittlerer Höhe im Scudo Flexcab L2 bspw. von 1,36 auf 1,96 Meter; im “L3” von 1,70 auf 2,30 Meter. Die maximale Laderaumlänge am Boden beträgt 2,02 bzw. 2,37 Meter: weil bei beiden der Stauraum unter der Sitzbank genutzt werden kann.

▶ Motor & Antrieb

Zweiliter-Diesel mit mehr Power – 1,5-l-Diesel mit geringerem Verbrauch & niedrigeren Kosten

Zum Antreiben des Scudo Flexcab kann entweder ein Diesel; oder ein Plug-in-Hybrid genutzt werden. Wir testen die Selbstzünder. Der kleinere ist der 1.5 BlueHDi 120 Stop & Start mit 120 PS und 300 Nm. Der größere heißt 2.0 BlueHDi 145 und dreht mit 144 PS sowie 340 Nm auf; er verzichtet beim Flexcab allerdings auf ein “Start & Stopp”-System (Energieverbrauch (kombiniert) 6,6 bis 8,1 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 172 bis 213 g/km, CO2-Klasse k.A.).

An treiben die Diesel die Vorderräder, jeweils über ein im Test tadellos arbeitendes 6-Schaltgetriebe. Ihre Antriebsarbeit verrichten die zwei anstands- und weitgehend klaglos. Der 1,5-Liter-Diesel wirkt teilweise etwas angestrengt, bspw. wenn es in Richtung der Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h geht. Der Zweiliter-Turbodiesel hat spürbar mehr Drive und beschleunigt bis 180 km/h. Er verbrennt allerdings auch knapp einen Liter mehr: rund 7 statt 6 Liter.

▶ Komfort & Fahrgefühl

Kastenwagen-Kombi mit exzellentem Fahrkomfort und guter Sicherheit

Wenn ein Nutzfahrzeug beim Federungskomfort klotzt und nicht kleckert, ist das indes sehr willkommen – und eher ungewöhnlich. Fiat hat beim Scudo Flexcab und bei den anderen Varianten viel in einen hohen Komfort investiert. Den Rädern spendieren die Turiner eine Einzelradaufhängung mit McPherson-Federbeinen. Die Federn haben eine variable Kennung, die Stoßdämpfer arbeiten adaptiv. Beides macht sich während der Testfahrt ausgesprochen positiv bemerkbar.

Egal ob in der Standard- oder der Langversion, der Scudo Flexcab liegt satt, komfortabel und souverän auf der Straße. Die Geräuschdämmung erreicht ein ähnlich hohes Level. Bleibt noch die Frage zu beantworten, wie hoch das Niveau der Sicherheitsausstattung ist? Kurzum: Ebenfalls sehr ansprechen. Passiv stechen bspw. die Vorhang- und Thorax-Airbags für Fahrer und Beifahrer heraus.

Bei den aktiven Sicherheitssystemen baut der abgespeckte Fiat Scudo Kombi alias Flexcab serienmäßig auf die gesetzlichen Vorgaben. An Bord sind u.a. ein Spurhalte-, Notbrems- und Geschwindigkeits-Assistent. In der Optionslist finden wir zumal einen Toter-Winkel-Assistenten, eine 180-Grad-Rückfahrkamera; und ein Head-up-Display – leider aber auch die LED-Scheinwerfer.

▶ Kosten

Deutlich günstiger als die Konkurrenz

Sie sollten eigentlich Serie sein. Wobei der Scudo Flexcab mit einem Startpreis von nur knapp mehr als 30.000 Euro zu den günstigeren Vertretern seiner Zunft zählt. Ein VW Transporter oder eine Ford Transit Custom kosten gut einen Zehner mehr. Intern schlägt der Aufpreis gegenüber dem normalen Kastenwagen beim “Flexcab” mit ca. 3.500 Euro zu Buche.

CarCoach-Fazit Johannes

Fazit

Der Fiat Scudo Flexcab überzeugt als vielseitiger Nachfolger des Scudo Kombi mit Platz für fünf bis sechs Personen und ordentlich Federungskomfort, auch wenn die Sitzqualität etwas variiert. Gleichzeitig lässt er sich nahezu wie ein Kastenwagen nutzen und bietet bis zu 5 m³ Ladevolumen sowie 1,3 Tonnen Nutzlast bei komfortabler Beladung. Die Fahrerkabine punktet mit einfach bedienbarem Infotainment und einem attraktiven Preis, der unter anderem dem VW Transporter überlegen ist. Beim Antrieb empfiehlt sich aus Effizienzgründen eher der sparsamere 1,5-Liter-Diesel, während das Schwestermodell Peugeot Expert Kombi für reine Personenbeförderung die bessere Wahl bleibt.

Ideal für Gewerbe und Handwerker, die eine flexible Kombination aus Personen- und Gütertransport zu einem vergleichsweise günstigen Preis suchen.

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