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VW T-Roc R

Gelingt der zweiten Generation auch als Kompaktsportler ein Klassensprung?

Die Volkswagen R GmbH ist seit 2010 für das Werkstuning der VW-Modelle zuständig. Rund 200 Mitarbeiter holen im Wolfsburger Stadtteil Warmenau aus dem Golf, dem Polo, dem Tiguan und anderen mehr Performance heraus. Das Kompakt-SUV T-Roc wird seit 2019 zum T-Roc R aufgebohrt; auch in der zweiten Auflage. Was der VW T-Roc R II kann und wie er sich gegen den Mini Countryman JCW und Konsorten schlägt? Ein Testbericht.

 VW T-Roc R Front auf der Straße
© Volkswagen
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CarCoach-Schnellcheck

VW T-Roc R

Stärken:

  • 2.0 TSI mit 333 PS & MHEV
  • “R”-Ausstattung & Interieur
  • Generation 2 geräumig & praktischer
  • Fahrdynamik und Fahrkomfort
  • Sicherheit a la Mittelklasse

Schwächen:

  • der Preis
  • der Verbrauch
"Mit 333 PS, spürbar mehr Qualität und überzeugendem Komfort zeigt der neue T-Roc R eindrucksvoll, wie ein moderner Performance-SUV aussehen muss."

zum CarCoach-Fazit

VW T-Roc R Frontansicht
© Volkswagen
▶ Karosserie & Design

Größer, aerodynamischer, ausgefeilter & imposanter

Die Volkswagen R GmbH baut den VW T-Roc R naturgemäß wieder auf der Grundlage des herkömmlichen T-Roc auf. Er hat sich in der zweiten Generation aber grundlegend gewandelt – somit ist auch die Grundlage für den ʺR" eine andere. Das Fundament, so viel sei schon verraten, hat sich technisch erheblich weiterentwickelt: durch den Wechsel auf die aktuelle Ausbaustufe des Modularen Querbaukastens, des ʺMQB evo".

Anders gesagt: Im T-Roc II steckt u.a. die Technik eines VW Tiguan und VW Passat – mithin die Technik aus höheren Klassen. Der T-Roc selbst bleibt ein kompaktes SUV. In der Länge ist er allerdings um 12 Zentimeter, auf 4,37 Meter, gewachsen. Die Breite und Höhe haben mit 1,83 bzw. 1,56 Metern hingegen nur ein, zwei Zentimeter zugelegt. Das Design hat zudem mehr Ecken und Kanten, konkret. ein schärferes Profil erhalten.

Der T-Roc R packt aufgrund der sportlichen ʺR"-Anbauteile in der Länge und Breite einige zusätzliche Zentimeter drauf. Da er mit seinem Sportfahrwerk tiefer liegt, baut er ein paar Zentimeter flacher. Die veränderten Proportionen lassen den ʺR" deutlich sportlicher erscheinen als den gewöhnlichen T-Roc. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die ʺWarmenau"-Alufelgen und die zwei großen Auspuffendrohre. Die ʺIQ.LIGHT – LED-Matrix"-Scheinwerfer setzen, vorne wie hinten, mit durchgehenden Lichtbändern weitere Akzente.

▶ Innenraum & Ausstattung

Auch der Rennsportler profitiert innen von den gewachsenen Freiräumen

Innen setzten die ʺR"-Versionen bei VW üblicherweise ebenfalls zahlreiche Akzente. Beim T-Roc R kommt die Besonderheit des Generationswechsels hinzu. Das kompakte SUV bietet in der zweiten Auflage generell mehr Platz, mehr Stauraum und ein Mehr an hochklassiger Technik. So viel hat uns der Test mit dem gewöhnlichen T-Roc bereits verraten. Das Platzangebot ist im ʺR" so großzügig wie in diesem.

Großzügiger als beim Vorgänger fallen die Freiräume vor allem im Fond aus. Der um 3 Zentimeter gewachsene Radstand schafft mehr Spielraum für die Beine und die Füße: ein Mehr, das deutlich zu spüren ist. Selbst mit 1,85 Metern sitzen wir im T-Roc R der Generation 2, ohne eingeengt zu sein. Im Vorgänger waren die Knie schon ab einer Größe von 1,80 Metern in den Vordersitzlehnen eingeklemmt.

Mit mehr Stauraum, zahlreichen “R”-Details und ausgezeichneten Sitzen

Auf eine längs verschiebbare Rückbank verzichtet VW: beim T-Roc wie beim T-Roc R. Die wichtigsten Herausforderer halten es ebenso – vom Mini Countryman JCW bis zum Opel Mokka GSE. Und wie halten es die performanten Kompakt-SUVs mit dem Stauraum? Der des T-Roc R II ist um 30 Liter größer als jener der ersten Generation; er fasst 475 bis 1.350 Liter, wobei der ʺR"-Allradantrieb einige Liter Gepäckraum kostet.

Das kompaktsportliche Mini-SUV nimmt 450 bis 1.500 Liter Gepäck mit; die um einiges kleineren Audi SQ2 und Opel Mokka GSE 355 bis 1.000 bzw. 310 bis 1.060 Liter. Damit können wir uns beruhigt und getrost dem Hauptschauplatz zuwenden. Das Specktakel geht im VW selbstredend im Cockpit über die Bühne.

Digitales Cockpit mit besserer Übersicht, höherer Materialqualität & einem neuen, gelungenen Bedienkonzept

Die Fahrerkabine des T-Roc R II empfängt uns standesgemäß: in einem Neuzugang der zweiten Generation, den ʺergoActive"-Sitzen. Im ʺR" verbaut VW eine spezielle Sportausführung: bezogen mit einem feinen “R”-Stoff und Mikrovlies-Sitzwangen. Die Vordersitze selbst lassen sich 14-fach elektrisch anpassen und sind mit einer Massagefunktion ausgestattet. Darüber hinaus ist der Innenraum des T-Roc R praktisch vollausgestattet: u.a. mit dem mehrfarbigen ʺDigital Cockpit Pro" und dem neuen ʺWindshield"-Head-up-Display.

Die Temperatur der Luft regelt die ʺAir Care Climatronic", separat für 3-Zonen und gefiltert durch einen Aktiv-Kombifilter. Einfache Drehregler zur Temperatursteuerung versagt VW dem T-Roc-Fahrer nach wie vor. Auf der übersichtlichen Mittelkonsole ist aber ein großer Drehrad zu finden, mit dem wir die Lautstärke regeln. Davor befindet sich die gekühlte Induktions-Ladeablage für Smartphones – darüber der 12,9 Zoll große Touchscreen des Online-Navis.

Es ist um einiges schneller und einfach zu bedienen als das des Vorgängers. Weiterentwickelt hat VW beim T-Roc zudem die Qualität der Materialien und ihre Verarbeitung – das war auch tunlichst nötig. Die teils recht billige Einrichtung war eine der wenigen Schwächen der ersten Generation.

VW T-Roc R frontal von oben
© Volkswagen
▶ Motor & Antrieb

2-Liter-Turbobenziner mit Mild-Hybridsystem, 333 PS und unwiderstehlichem Zug nach vorne

Keine Notwendigkeit war es, den Gangwahlhebel von der Mittelkonsole in den überarbeiteten Lenkstockhebel hinter Lenkrad umzusiedeln. Die Änderung ist anfangs gewöhnungsbedürftig – nach der Eingewöhnung aber eine Änderung, die wir nicht mehr missen wollen. Das trifft in gleichem Maß auf den neuen Antrieb des T-Roc R zu: den 2.0 eTSI mit 333 PS und 420 Nm (Energieverbrauch (kombiniert) aktuell keine Angaben).

Der Vierzylinder-Turbobenziner ist gut 30 PS stärker als der des Vorgängers; und wird außerdem durch ein 48 Volt Mild-Hybridsystem verstärkt. Das macht das Sportaggregat fit für die kommende Euro-7-Norm. Fit ist auch das passende Wort, um den Antritt des T-Roc R zu beschreiben. Für den 0-100-Sprint benötigt er keine 5 Sekunden, in der Spitze wird er bei 250 km/h abgeregelt.

VW T-Roc R Rücklicht
© Volkswagen
▶ Komfort & Fahrgefühl

Allradantrieb, tiefer gelegtes Fahrwerk samt Adaptivfederung

Von Anstrengung ist dabei nie eine Spur. Das Zweiliter-Aggregat hat gefühlt immer reichlich Luft. Dieses Gefühl bestätigt der Audi RS Q3 – dort leistet der gleiche Benziner stolze 400 PS. Dass der Turbobenziner im T-Roc R weniger hochgezüchtet ist, bekommt seiner Laufruhe gut. Von ihr profitiert man insbesondere in den vielen Alltagsfahrten. Das gleiche trifft auf die anderen ʺR"-Fahrwerks- und -Fahrdynamik-Specials zu: das elektronische Sperrdifferenzial, den ʺ4Motion"-Allradantrieb und das adaptive Fahrwerk.

Sie halten den T-Roc R auf allen Wegen sicher in der Spur und komfortabel im stabilen Gleichgewicht. Wer mit dem ʺR" einen Ausflug auf die Rennstrecke macht, kann mit dem Fahrmodus-Schalter die Gangart nachschärfen. Mit dem optionalen ʺR-Performance"-Paket sind noch schärfere Einstellungen möglich. Vom um 10 % geringeren Luftwiderstand profitieren die Insassen überall – konkret in Form einer angenehmeren Geräuschkulisse. Der Verbrauch bleibt mit 9 bis 10 Liter hoch; im Grunde zu hoch.

Bei der Sicherheit geht es beim VW T-Roc R jedoch in keinster Weise. Die zweite Generation kommt in den Genuss der neuesten Entwicklungen im Bereich der Fahrer-Assistenz. Zwei Highlights sind der ʺTravel Assist", der mittlerweile den automatischen Spurwechsel beherrscht; und der ʺPark Assist Pro", der vollautomatisch oder ferngesteuert einparkt.

VW T-Roc R seitliche Heckansicht
© Volkswagen
▶ Kosten

Der Preis sind eine andere Liga

Vom Einparken kommen wir zum Einplanen: Wer sich den VW T-Roc R in die Garage stellen möchte, sollte ein Budget von rund 60.000 Euro einkalkulieren – und das ohne größere Extras. Damit positioniert sich der sportliche Wolfsburger klar über vielen Wettbewerbern. Modelle wie der Mini Countryman John Cooper Works oder der Audi SQ2 bieten ähnliche Fahrleistungen zu einem etwas geringeren Preis, während der Opel Mokka GSE bereits für unter 50.000 Euro zu haben ist.

CarCoach-Fazit - Evelin Nummernschild Daumen hoch Top

Fazit

Der T-Roc R der zweiten Generation ist ein echter Klassensprung: Mit 333 PS, spürbar höherer Materialqualität und modernerer Technik verbindet er starke Performance mit hohem Alltagskomfort. Mehr Platz, ein souveräneres Auftreten und sinnvolle Assistenzsysteme heben ihn klar vom Vorgänger ab. Einziger Wermutstropfen bleibt der hohe Preis von rund 60.000 Euro, der ihn teurer macht als viele direkte Konkurrenten.

Ideal für alle, die einen sportlichen Kompakt-SUV mit viel Leistung und hohem Alltagskomfort suchen.

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