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Toyota Urban Cruiser im Test

Ein elektrisches City-SUV mit guten Kletterfähigkeiten?

Bei den Hybrid-Motoren war Toyota von Anfang an tonangebend. Bei den rein elektrischen Modellen schlagen die Autobauer aus Toyota ein geruhsameres Tempo an – aber langsam nimmt der größte Autokonzern der Welt Fahrt auf. Für den 4,29 Meter langen Toyota Urban Cruiser hat sich Toyota mit Suzuki zusammengetan. Das Ergebnis der Kooperation untersuchen wir im Test; den Kia EV3, Opel Frontera Electric etc. haben wir dabei im Blick.

Toyota Urban Cruiser seitliche Frontansicht
© Toyota
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CarCoach-Schnellcheck

Toyota Urban Cruiser

Stärken:

  • E-Antriebe, vor allem der E-4WD
  • sehr geräumig, äußerst flexibel
  • gute Ausstattung, einfache Bedienung
  • starker Preis
  • Design moderner als das es e Vitara

Schwächen:

  • mittelmäßige Basisreichweite
  • nur 150 km/h Spitze
"Ja, der Toyota Urban Cruiser ist tatsächlich ein elektrisches City-SUV mit außergewöhnlichen Kletterfähigkeiten."

zum CarCoach-Fazit

Toyota Urban Cruiser Front Totale
© Toyota
▶ Karosserie & Design

Moderner und eleganter als Suzukis Schwestermodell

Ein Modell mit dem Namen Urban Cruiser hatte Toyota in Europa bereits zwischen 2009 und 2014 im Einsatz. Abgesehen von der Tatsache, dass auch der Erstling ein SUV war, hat jener mit dem aktuellen Toyota Urban Cruiser nichts gemein. Das 2025 eingeführte Kompakt-SUV ist mit einer Länge von 4,28 Metern um die 30 Zentimeter länger; und es fährt außerdem rein elektrisch.

Auch das Design des rezenten Urban Cruisers ist ein ganz anderes als das des Vorboten: es ist moderner, eleganter und robuster. Die optischen Abweichungen zum Schwestermodell, dem Suzuki e Vitara, sind hingegen ungleich feiner. Die Abmessungen gleichen sich bis auf wenig Zentimeter. Der Urban Cruiser ist 4,28 Meter lang, 1,80 Meter breit und 1,64 Meter hoch – er positioniert sich also im Grenzbereich zwischen B- und C-Segment.

Die Grundform des Toyota ist ebenfalls identisch mit jener des e Vitara. Besonders auffällig ist die hohe und vorne stark gekrümmte Motorhaube. Sie geht an den Flanken elegant in eine hohe Fensterlinie über. Im Schulterbereich, an den breiten C-Säulen, steigt die Fensterlinie leicht an – und läuft in ein dezent angedeutetes Coupe-Heck aus. Und wie unterscheiden sich die zwei?

Toyota rundet die Lichtkanten der Motorhaube und der Kotflügel stärker ab als Suzuki. Der Urban Cruiser wirkt damit eleganter, feinsinniger als der e Vitara; jener tritt robuster auf. Eindrücklich ist diese Differenz am Vorderwagen. Die ʺHammerhead"-Frontpartie des Toyota trägt im unteren Bereich viel Wagenfarbe. Der schmale Kühlergrill darüber ist schwarz verblendet. Außen geht die Blende direkt in die schmalen Scheinwerfer und ihre punktförmigen Tagfahrlichter über.

▶ Innenraum & Ausstattung

Sehr geräumig und äußerst variabel und flexibel

Diese gelungene Mischung von Schlichtheit, Robustheit und Eleganz zeichnet auch den Innenraum des Toyota Urban Cruiser aus. Innen gesellen sich aber noch anderen Qualitäten hinzu. Zum einen ist der ʺCrusier" einer der geräumigeren Vertreter seiner Gattung – unabhängig davon, ob man ihn zu den Mini- oder den Kompakt-SUVs rechnet.

Selbst auf der Rückbank bietet der Toyota – u.a. dank des 2,70 Meter langen Radstandes – genug Kopf- und Beinfreiheit für gut 1,80 Meter große Passagiere. Die Freiheit für die Beine lässt sich bei Bedarf zumal erheblich erweitern. Diese Option eröffnet die um 14 Zentimeter und in zwei Teilen verschiebbare Rückbank. Ihre Lehne besteht aus drei separat umklappbaren Segmenten; deren Neigung sich zusätzlich adjustieren lässt.

Großzügiger Kofferraum und ein übersichtliches Cockpit

So variabel sind die wenigsten elektrischen Mini- respektive kleineren Kompakt-SUVs; weder ein Hyundai Kona noch eine Opel Frontera. Diese beiden und die meisten anderen Kollegen übertrumpft der Toyota auch mit seinem Stauraumvolumen. Es lässt sich wie der Beinraum beträchtlich variieren; konkret zwischen 309 und 562 Liter. Da staunt selbst ein Skoda Elroq; er offeriert der Familie 470 Liter Stauraum.

Mit seinem Platzangebot und seiner Variabilität ist der Urban Cruiser jedenfalls bestens für alle möglichen Familien-Abenteuer gerüstet. Wie sieht es diesbezüglich mit der Einrichtung aus? Ebenso hervorragend. Toyota und Suzuki, von denen die technische Basis des Modells entwickelt wurde, haben sich für ein übersichtliches, modernes und widerstandsfähiges Interieur entschieden.

Saubere Qualität und Verarbeitung, eingängige Bedienung, Navi und Klimaautomatik frei Haus

Widerstandsfähig heißt beim Urban Cruiser indes keineswegs billig oder primitiv. Die Materialqualität kann sich ebenso sehen lassen wie die der Verarbeitung. Gleiches können wir über die Ausstattung sagen. Zur Serienausstattung gehören bspw. eine 12-farbige Ambientebeleuchtung, eine Wärmepumpe, eine Klimaautomatik – und ein breiter Anzeigenverbund über der übersichtlich gestalteten Armaturentafel.

Der Widescreen beinhalten ein gut 10 Zoll großes Digitalinstrument; und den nahezu gleichgroßen Touchscreen des Cloud-Navigationssystems. Die Bedienung des Navis erweist sich im Test als erfreulich intuitiv: dank der flachen Menüs und der wohl sortierten Drehregler und Direktwahltasten. Ordnung hält der Urban Cruiser auch auf dem Lenkrad und der Mittelkonsole. Auf letzterer finden wir die wichtigsten Tasten für die Einstellung der Assistenten; sowie den Wahlhebel für die Fahrmodi und Fahrstufen.

Toyota Urban Cruiser Seitenansicht
© Toyota
▶ Motor & Antrieb

Zwei unterschiedlich große Akkus und wahlweise mit Front- oder starkem Allradantrieb

Auf unsere Auswahl und unsere Eingaben reagiert im Toyota Urban Cruiser einer von drei Antrieben. Den Basisantrieb bilden ein 144 PS und 189 Nm starker Vorderachs-Elektromotor; und eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit 49 kWh Netto-Kapazität. Wird der E-Motor an der Vorderachse vom 61-kWh-Akku gespeist, gibt Toyota 174 PS frei. Mit dieser Batterie bietet man zudem die Option auf einen elektrischen Allradantrieb an (Energieverbrauch (kombiniert) aktuell keine Angaben kWh/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 0 g/km, CO2-Klasse aktuell keine Angaben).

Dafür wird an der Hinterachse ein weiterer Elektromotor mit 65 PS verbaut. Zusammen kommt das Duo auf 184 PS und 300 Nm: eine Leistung, die gut genug ist für einen 0-100-Sprint in kaum mehr als 7 Sekunden. Die Spitzengeschwindigkeit nivelliert Toyota beim Urban Cruiser immer bei 150 km/h ein. Die Ladeleistungen kulminieren bei 11 und 150 kW.

Toyota Urban Cruiser seitliche Heckansicht
© Toyota
▶ Komfort & Fahrgefühl

Passable Ausdauer und mit Allradantrieb besonders trittsicher

Diese Einschränkung dient auch dazu, den vergleichsweise kleinen Batterie eine alltagstaugliche Reichweite zu entlocken. Das gelingt Toyota beim Urban Cruiser ganz gut. Der kleine Akku reicht für rund 300 Kilometer – das ist für ein City-Crossover durchaus angemessen. Mit dem 61-kWh-Akku sind gut 400 Kilometer am Stück möglich: damit lässt sich auch das Umland der Stadt erkunden.

Die Fähigkeiten dafür bringe der Urban Cruiser insbesondere mit dem elektrischen Allradantrieb mit. Hier profitiert Toyota spürbar von der Kompetenz Suzukis in diesem Bereich. Mit dem Trail-Modus bewegt sich das SUV selbst auf losem Untergrund trittsicher. Auf normalen Straßen bewegt es sich mit dem Allradantrieb noch souveräner und sicherer als ohne ihn. Die ausgewogene Abstimmung trägt dazu das Ihre bei.

Bei der Sicherheit kann Toyota beim Urban Cruiser die reiche eigene Expertise einbringen. Ab Werk hält man sich allerdings noch etwas zurück. Eine 360-Grad-Kamera ist neben den geforderten Helfern aber immerhin Serie.

Toyota Urban Cruiser Heck Totale
© Toyota
▶ Kosten

Auch beim Preis ein gutes Händchen

Angesichts seines Preises wirkt das Angebot stimmig: Der Toyota Urban Cruiser startet bei unter 30.000 Euro und gehört damit zu den günstigeren elektrischen Crossover-Modellen auf dem Markt. In dieser Preisklasse trifft er nur auf wenige direkte Konkurrenten, etwa den Opel Frontera Electric. Ebenfalls in einem ähnlichen Segment positioniert sich das technisch verwandte Schwestermodell Suzuki e Vitara. Beide Fahrzeuge bewegen sich damit in einer Preisregion, in der elektrische SUV bislang selten vertreten sind.

CarCoach-Fazit - Meine Meinung zu diesem Modell

Fazit

Der Toyota Urban Cruiser ist ein elektrisches City-SUV mit optionalem Allradantrieb, der ungewöhnlich gute Traktion und Kletterfähigkeiten im Mini-SUV-Segment ermöglicht. In der Basisversion fährt das Modell mit Frontantrieb und erreicht eine Reichweite von rund 300 Kilometern. Serienmäßig bietet das Fahrzeug bereits eine umfangreiche Ausstattung, darunter Navigationssystem, Klimaautomatik und Wärmepumpe. Der flexible Innenraum mit verschiebbarer Rückbank und verstellbaren Lehnen erhöht zudem die Alltagstauglichkeit.

Geeignet für Fahrer, die ein kompaktes, gut ausgestattetes Elektro-SUV für Stadtverkehr und gelegentliche Ausflüge abseits befestigter Straßen suchen.

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