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Toyota Aygo X Hybrid im Test

Wie besonders ist der voll-hybride City-Crossover wirklich?

Der Toyota Aygo X Hybrid beweist Mut zur Lücke. 2022 hat Toyota seinen Kleinstwagen zum City-Crossover umgestaltet. Als Indiz der erfolgreichen Verwandlung trägt der Aygo III seither ein ″X″. Den wachsenden Bedarf nach verbrauchsarmen Antrieben erfüllt das Stadtauto seit 2025: mit einem Vollhybrid-Antrieb. Was diese Combo kann, führt uns der Toyota Aygo X Hybrid im Test vor; Suzuki Swift und Kollegen lauschen gespannt.

Toyota Aygo X Hybrid seitliche Frontansicht: fahrend auf der Straße
© Toyota
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CarCoach-Schnellcheck

Toyota Aygo X Hybrid

Stärken:

  • agiler Vollhybrid braucht nur 4 Liter
  • Cockpit geräumig & fein eingerichtet
  • Klimaautomatik & Infotainment Serie
  • angemessenes Kofferraumvolumen
  • Komfort & Geräuschdämmung

Schwächen:

  • unpraktischer Kofferraum
  • im Fond kaum Platz für Erwachsene

Video: Toyota Aygo X Hybrid in der MeinAuto.de Probefahrt

Thumbnail zum Video: Toyota Aygo X Hybrid Testfahrt. Frau steht vor einem Auto

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"Der Toyota Aygo X Hybrid überzeugt im Test mit seinem lebendigen Vollhybrid-Antrieb, niedrigem Verbrauch und einem überraschend komfortablen, gut ausgestatteten Innenraum."

zum CarCoach-Fazit

Toyota Aygo X Hybrid Front Totale
© Toyota
▶ Karosserie & Design

Ein selbstbewusster, eleganter kleiner Crossover – erst recht in der optionalen Zweifarben-Lackierung

Als Toyota Aygo X Hybrid bleibt der Aygo in seiner dritten Auflage seiner ursprünglichen Heimat treu. Seit dem Marktstart 2005 ist es das A-Segment, die Klasse der Kleinstwagen. Die Zahl der Mini-Modelle war zuletzt zwar rückläufig: der Wettbewerb im Segment bleibt aber hart. Neben den Platzhirschen Fiat 500 und Mini 3-Türer ist wenig Platz. Mit dem Umbau der Karosserieform und dem Wechsel des Antriebs hat sich der kleine Toyota Anfang 2026 aber Luft verschafft.

Als voll-hybrider Crossover fehlt dem Aygo X Hybrid zurzeit ein direkter Herausforderer. Der Mazda2 Hybrid – baugleich wie der Toyota Yaris – ist kein Crossover. Der Suzuki Ignis ist in Rente, der Suzuki Swift weder SUV noch Vollhybrid. Dem Fiat Grande Panda fehlt ebenfalls der echte Hybridantrieb. Der Hyundai Inster und Renault Twingo E-Tech sind dem Toyota der Größe und dem Stil nach ähnlich; sie werden jedoch vollelektrisch angetrieben.

Kurzum: Der Toyota Aygo X Hybrid hat Zeit, sich in seine neue Rolle einzuleben. Um sich auszuprobieren, kann der Crossover – mit der ″TNGA″-Plattform (Toyota New Global Architecture) in der kleinsten Skalierung GA-B – auf ein grundsolides Fundament vertrauen. Der Aygo X selbst ist einen Viertelmeter länger als der Vorläufer. Konkret misst er längs 3,78, in der Breite 1,74 und der Höhe 1,53 Meter.

Trotz der kleinen Abmessungen steht der Aygo X, so unser Eindruck, voller Selbstvertrauen vor uns. Das mag auch daran liegen, dass unser Testwagen in der Zweifarb-Metallic-Lackierung glänzt; sie ist ab der ″Teamplayer″-Linie Serie – ebenso wie die schmalen Voll-LED-Scheinwerfer. Selbstbewusstsein strahlt insbesondere der mächtige, dreidimensionale Trapez-Kühlergrill aus. Die ausgestellten Radhäuser wirken vorne kraftvoll. Hinten sind sie zierlicher, wodurch sie sich perfekt in die schlanke Heckpartie einfügen.

▶ Innenraum & Ausstattung

Ein Kofferraum mit ansprechendem Volumen, aber einigen praktischen Hindernissen

Da wir schon rund ums Heck schleichen, ergreifen wir die Gelegenheit – und wagen einen tiefen Blick in den Kofferraum des Aygo X Hybrid. Was wir sehen, ist weit weniger attraktiv als das Exterieur. Die kleine Heckklappe mag niedlich wirken, wirklich praktisch ist sie nicht. Wer höher als 1,80 Meter aufragt, sollte gut auf seinen Kopf achten. Er läuft Gefahr, sich am Schloss zu stoßen. Wir haben es ausprobiert – und können es nicht weiterempfehlen.

Während man dieser Gefahr mit Vorsicht entgehen kann, lässt sich die kleine Kofferraumöffnung mit ihrer hohen Ladekante nicht umgehen. Hoch ist bei der Kante sogar untertrieben. Wir müssen das Gepäck 81 Zentimeter hochheben; das gibt es sonst nur bei Oberklasse-SUVs – und da gibt es nicht selten einen Chauffeur. Damit nicht genug. Innen liegt der Kofferraumboden nahezu 20 Zentimeter tiefer als die Ladekante.

Nur für maximal 1,7 Meter große Fondpassagiere ein 4-Sitzer

Angesichts dieser Voraussetzungen ist es kein Schaden, dass der Aygo X Hybrid kein allzu großes Stauraumvolumen aufweisen kann. Der Kofferraum nimmt 231 bis 876 Liter auf. Mit diesem Volumen schlägt sich der Toyota im Vergleich jedoch wacker. Der 3,86 Meter lange Suzuki Swift verstaut unter seiner Klappe 265 bis 980 Liter; der Toyota Yaris 286 bis 935 – und der Hyundai Inster 280 bis 1.059. Der Inster allerdings ist, anders als der Aygo X, ein geräumiger Verwandlungskünstler.

Er kann seine zwei Rücksitze längs verschieben, ihre Lehnen variabel neigen; und den Beifahrersitz umklappen. Im Toyota finden wir ebenso vier Sitzplätze. Im Fond nehmen wir aber auf einer zweisitzigen Rückbank mit einer zweiteiligen Lehne Platz. Mehr Flexibilität gestattet der Aygo X seinen Fahrgästen hier nicht zu. Das ist schade, denn die Beinfreiheit ist hinten äußerst knapp bemessen.

Vorne großzügige Platzverhältnisse und eine großzügige Basisausstattung – u.a. mit Klimaautomatik und 9-Zoll-Infotainment

Die Folge. Auf der Rückbank des Toyota Aygo X wird es für Beine und Füße bereits ab einer Größe von 1,70 Metern ungemütlich eng. Vorne sitzen wir hingegen frei und luftig: selbst wenn wir gut 1,90 Meter groß wären. Die erhöhte Sitzposition empfinden wir ebenfalls als angenehm. Sie liegt mindestens einen halben Meter über der Fahrbahn – sprich knapp 10 Zentimeter höher als bspw. im Swift. So großzügig wie beim Platzangebot ist Toyota auch bei der Ausstattung.

Die Basisversion heißt ″Pure″ und umfasst u.a.: eine Klimaautomatik, ein 7-Zoll-Digitalinstrument – und das ″Toyota Touch″-Infotainmentsystem. Es wird über die ″Toyota Connected Services″ laufend mit aktuellen Daten gefüttert; und über einen 9 Zoll großen Touchscreen bedient. Der Bildschirm ist ins Armaturenbrett integriert, gut zu erreichen und ohne großes Rätselraten zu handeln. Beim optionalen Navi – Serie ab der zweithöchsten Ausstattung ″Lounge″ – ist er noch 1,5 Zoll größer.

Der praktische Lautstärke-Drehregler am rechten Rand bleibt erhalten; ebenso wie das übersichtliche Bedienfeld der Klimaautomatik darunter. In allen Ausstattungen gesetzt sind ferner: die kabellose Smartphone-Integration, feine, nachhaltige Bezüge; und ein griffiges Lenkrad mit praktischen, wenn auch recht kleinen Tasten. Das kabellose Laden des Smartphones beherrscht der Aygo X ab der ″Teamplayer″-Ausstattung.

Toyota Aygo X Hybrid Seitenansicht
© Toyota
▶ Motor & Antrieb

Der Vollhybrid steckt trotz exzellenter Effizienz voller Elan

Dass der Aygo X Hybrid das voll-hybride Antreiben beherrscht, hat Toyota mehr Anstrengungen gekostet. Der vordere Überhang musste um knapp 8 Zentimeter verlängert werden. Außerdem baut Toyota den Lithium-Ionen-Akku im Aygo erstmals quer ein: unter den Rücksitzen, über die gesamte Breite des Crossovers. Das wirft die Frage auf: Hat sich der Aufwand für den Einbau des 116 PS und 141 Nm starken 1,5-l-Hybrid gelohnt (Energieverbrauch (kombiniert) 3,7 bis 3,9 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 85 bis 89 g/km, CO2-Klasse B)?

Auf jeden Fall. Die Liaison des 92 PS starken Dreizylinders, des 80 PS starken Elektromotors und des stufenlosen Automatikgetriebes ist eine glückliche. Das spüren wir schon beim Antritt. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Aygo X in kaum mehr als 9 Sekunden – mehr als beachtlich für einen kleinen City-Crossover. Mit 172 km/h Höchstgeschwindigkeit hat der Vollhybrid-Antrieb auch genug Reserven, um auszubüxen: auf die Landstraße oder auf die Autobahn.

Toyota Aygo X Hybrid Reifen
© Toyota
▶ Komfort & Fahrgefühl

Erfrischend agil, erfreulich gut geräuschgedämmt und durchaus komfortabel

Dort, auf der Autobahn, wird der Dreizylinder des Aygo X Hybrid gelegentlich etwas lauter. Das gilt allgemein für Abschnitte, in denen wir Vollgas geben. Vom nervigen Aufheulen vorheriger Hybridgeneration ist beim Vollhybrid im Aygo X aber keine Rede mehr. In seinem Element ist und bleibt der 1,5-l-Hybrid aber im Stadtverkehr. Ist die Batterie ausreichend geladen, fahren wir weite Strecken rein elektrisch; dafür genügt es, den ″EV″-Modus zu aktivieren.

Im Schnitt steht am Ende des Tests ein Durchschnittsverbrauch von ca. 4 Litern – das ist vorbildlich. Vorbildlich gelungen ist Toyota außerdem die Abstimmung und Geräuschdämmung. Die steife Karosserie, der tiefe Schwerpunkt und die natürliche Lenkung sind die Hauptzutaten des agilen Handlings. Der nur 9,4 Meter kleine Wendekreis ist beim Einparken eine Wonne. Wohltuend empfinden wir im Test überdies die exzellente Geräuschdämmung. Toyota hat zuletzt die Fenstergläser verstärkt und zusätzliche Dämmmatten eingebaut; das hat sich gelohnt.

Bei der Sicherheit ist der Toyota Aygo X Hybrid von der Exzellenz einen Stern entfernt. Die Euro-NCAP-Tester vergeben für die passive Sicherheit 4 von 5 Sternen. Alle 5 Sterne sind im A-Segment die Ausnahme; sie erfüllt nur der Mini 3-Türer. Toyota verbaut im Aygo X Hybrid 6 Airbags, verzichtet im Fond aber auf Gurtstraffer – ein Grund für den Sterne-Abzug. Als Sicherheitssysteme sind ab Werk u.a. eine Rückfahrkamera, ein verbesserter Notbremsassistent mit Fußgänger- sowie Radfahrer-Erkennung; und ein Spurfolge-Assistent aktiv.

Toyota Aygo X Hybrid Heckansicht Totale
© Toyota
▶ Kosten

Preis mit 4 von 5 Sternen

Für seinen Preis vergeben wir dem Toyota Aygo X Hybrid 4 von 5 Sternen. Einen Punkt ziehen wir ab, weil der Einstiegspreis etwas über 20.000 Euro liegt. Damit ist er teurer als Modelle wie der Fiat Grande Panda oder der Suzuki Swift und kostet sogar mehr als der elektrische Renault Twingo Electric. Auch der vollelektrische Hyundai Inster liegt preislich nur knapp darüber.

Toyota Aygo X Hybrid seitliche Heckansicht
© Toyota
CarCoach-Fazit - David Autoschlüssel

Fazit

Der Toyota Aygo X Hybrid nimmt im Test eine besondere Rolle in seinem Segment ein – vor allem, weil er als einziger City-Crossover mit Vollhybrid-Antrieb angeboten wird. Das Cockpit wirkt überraschend geräumig und hochwertig, zudem ist die Serienausstattung mit Klimaautomatik und großem Infotainment großzügig. Im Alltag überzeugt der Hybridantrieb mit lebendigem Fahrgefühl und einem niedrigen Verbrauch von rund vier Litern. Kleinere Schwächen bleiben beim Kofferraum und beim Platz im Fond, insgesamt bietet der Aygo X Hybrid aber viel Gegenwert für den Preis.

Geeignet ist das Auto besonders für Stadtpendler oder Singles, die ein sparsames, kompaktes und gut ausgestattetes Stadtauto suchen.

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