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Testberichte - CarCoach-Schnellcheck - Pro & Contra - Johannes

Stärken:

  • Superb Combi III: günstig & äußerst geräumig
  • Generation IV noch geräumiger
  • Stauraum wächst von 660 auf 690 Liter
  • Super Combi PHEV bald mit 100 km E-Reichweite
  • neues, überzeugendes Innenraum-Konzept
  • erheblich verbessertes Assistenzangebot

Schwächen:

  • Superb III technisch nicht mehr auf Top-Niveau
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Skoda Superb Combi im Test

Zeitenwende auch an der Spitze?

05.02.2024 | Für den größten Skoda ist 2024 ein bedeutendes Jahr. Der Superb geht in die vierte Runde: erneut als Limousine und Kombi der oberen Mittelklasse. Die neue, 4. Generation wurde im November 2023 vorgestellt und wird ab Anfang 2024 ausgeliefert. Wir nutzen den Test des Skoda Superb Combi III MY 2024 für eine letzte Bestandsaufnahme beim Passat-Bruder – und einen Ausblick.

Front schräg
© Skoda

Ein entscheidendes Jahr

2024 wird für Skoda ein entscheidendes Jahr. Zum einen starten die beiden Flaggschiffe des Sortiments neu durch: das Mittelklasse-SUV Kodiaq und das obere Mittelklasse-Modell Superb – dieser wieder als Limousine und als Kombi. Den Zusatz "Verbrenner" haben wir aus gutem Grund in Anführungszeichen gesetzt: Denn die neuen Modellreihen treten auch mit ausdauernden Plug-in-Hybrid-Antrieben an. Der Kodiaq wird erstmals als PHEV angeboten, der Superb wieder nach einer längeren Pause.

Die Zukunft gehört jedoch auch bei Skoda den Elektroautos. Nach dem frühen Aus des beliebten City-Stromers Citigo iV hat Skoda aktuell nur ein E-Auto im Sortiment: das Mittelklasse-SUV Enyaq iV. 2024 erweitert das elektrische Kompakt-SUV Elroq die Palette – bis 2026 sollen fünf weitere Stromer folgen, darunter auch ein rein elektrischer Kombi. Das ist das perfekte Stichwort für den Skoda Superb Combi. Allerdings streiten zurzeit der alte und der neue Superb darum, wer bei diesem Aufruf gemeint ist.

Seite
© Skoda

Auf geräumig folgt geräumiger und länger

Bei uns kommt der aktuelle Jahrgang, der Superb Combi III, zuerst vor den Vorhang. Mit ihm tritt ein 4,90 Meter langer Kombi auf; der 1,49 Meter hoch und 1,86 breit ist. Folgt der Superb Combi IV dem Lockruf, bekommen wir ein Vorserienmodell zu sehen. Das finale Serienmodell würde mit seinem Auftritt die Premierenfeier im November ruinieren; er muss noch hinter der Bühne bleiben. Skoda hat aber bereits einige Details verraten. Der Superb Combi wird um vier Zentimeter länger, aber eineinhalb Zentimeter schmaler bauen.

Der Radstand bleibt beim Superb Combi IV mit 284 Zentimetern auf den Millimeter gleich wie beim Superb III; die Bauhöhe legt um fünf Millimeter zu. Die Insassen werden diese Änderungen in Form noch großzügigerer Freiräume genießen dürfen. Die Köpfe bspw. sollen vorne sieben und hinten acht Millimeter mehr Luft nach oben haben. Mehr Luft fasst auch der Kofferraum; er wird um 30 Liter wachsen. Damit stehen zukünftig bei aufgestellten Rücksitzlehnen 690 Liter Stauraum zur Verfügung – der Bestwert der Klasse.

Scheinwerfer vorne
© Skoda

Moderater Einstiegspreis für Benziner und Diesel

Diese versprochenen Zuwächse sind beim Skoda Superb Combi willkommen – akut war der Handlungsbedarf beim Platz und Stauraum indessen nicht. Technisch aber ist der Superb III jedoch ins Hintertreffen geraten: u.a. bei den Antrieben, bei der Sicherheit und der Konnektivität. Unter der Motorhaube zogen 2019, bei der großen Modellpflege, die letzten größeren Neuzugänge ein. Neu ins Portfolio aufgenommen wurde damals der 2,0 l TDI mit 150 PS; der erste Superb-Diesel aus VWs Evo-Motoren-Generation.

Dieser Diesel schnurrt anno 2023 nach wie vor im Skoda Superb Combi; ab Werk mit 7-Gang DSG, 150 PS und – in der “Ambition”-Basisausstattung – ab 45.600 Euro. Damit ist der Selbstzünder gut 3.300 Euro teurer als der Basisbenziner, der 1,5 l TSI (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 5,8 / 7,5 Liter auf 100 km, 151 / 169 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse C / E). Er leistet ebenfalls 150 PS, vertraut auch auf das 7-Gang-DSG – und kostet in der “Ambition”-Ausstattung seit 2020 unverändert mindestens 42.340 Euro.

Kofferraum leer
© Skoda

Details höchst interessant

Der stabile Preis ist, in Zeiten der galoppierenden Inflation, eine wohltuende Abwechslung. Mit dem Ende der einstigen Basisausstattung “Active” ist der Einstiegspreis für den Superb Combi Mitte 2022 dennoch empfindlich gestiegen: um über 9.000 Euro. Ist beim Generationswechsel mit einem ähnlich starken Preisanstieg zu rechnen? Nein. Skoda hüllt sich bis dato zwar in Schweigen; und grundsätzlich hätten die Tschechen reichlich Spielraum. Das nagelneue E-Klasse T-Modell ist gut 20.000 Euro teurer als die 3. Superb-Reihen.

Der vergleichsweise moderate Preis aber ist eines der wichtigsten Kaufargumente des Skoda. Beim neuen Superb Combi könnten indes durchaus einige neue Argumente hinzukommen. Eine spannende Veränderung betrifft die zweite Neuerung, die mit der 2019er Modellpflege eingeführt wurde: der Plug-in-Hybrid-Antrieb. Der 218 PS und 400 Nm starke 1,4 TSI iV war beim Marktstart einer der fortschrittlichsten Steckdosen-Hybridmotoren. Mitte 2022 nahm VW die PHEVs aber aufgrund der Lieferschwierigkeiten aus dem Programm.

Kofferraum voll
© Skoda

Plug-in-Hybrid mit deutlich mehr E-Reichweite"

Mit den neuen Modellgenerationen kehren im VW-Konzern die Plug-in-Hybrid-Antriebe zurück – u.a. im Superb Combi IV. Angetrieben wird das PHEV zukünftig vom 1,5 TSI iV mit 204 PS; die Fahrleistungen bleiben demnach annähernd gleich. Elektrisch ist der neue Plug-in-Hybrid aber wie ausgewechselt. Der Akku speichert mit knapp 26 kWh doppelt so viel Energie wie der alte: dementsprechend sollen rein elektrische Reichweiten von mehr als 100 Kilometern möglich sein.

Das Ladegerät wird ebenfalls kräftig zulegen. Zu Hause lädt der Superb Combi iV zukünftig mit 11 statt 3,6 kW; außerdem wird erstmals ein CCS-Stecker zum Gleichstrom-Schnellladen mit 50 kW verbaut. Der neue Superb wird außerdem eine zweite Neuerung im Antriebsportfolio bereithalten: einen mildhybriden Einstiegsbenziner aus der neuesten VW-Motorenserie “Evo 2”. Zwei weitere Benziner und zwei Diesel füllen die Palette auf – alle Antriebsvarianten werden der neuen Abgasnorm “Euro 6e” genügen.

 Innenraum vorne
© Skoda

Komplett neuer Innenraum & verbessertes Assistenz-Aufgebot

Die Konnektivität und insbesondere die Assistenzausstattung genügen beim aktuellen Superb Combi indessen nicht mehr den höchsten Ansprüchen. Sie sind zwar keineswegs schlecht – aber eben nicht auf dem Niveau eines 5er BMW oder einer Mercedes E-Klasse. Mit dem neuen Superb wird Skoda den Anschluss wieder herstellen. Er wird z.B. mit 10 Airbags und auf Wunsch mit einem Kreuzungs- und Abbiege-Assistenten ausgeliefert werden. Der Notbrems-Assistent wird einen vorausschauenden Radfahrerschutz bekommen.

Noch markanter fällt der Umbau im Innenraum aus. Die neue Architektur vertraut auf ein10 Zoll großes Digital-, ein Head-up-Display – und auf einen nahezu 13 Zoll großen, erstmals freistehenden Touchscreen. Das schafft Platz für ein durchgehendes Belüftungsband. Die Mittelkonsole räumt Skoda auf. Übrig bleiben drei gut greifbare, digitale Drehregler – der große Schaltknüppel darunter verschwindet. Die zahlreichen “Simply Clever”-Lösungen wird es selbstredend auch im neuen Superb geben.

Heckansicht
© Skoda
CarCoach-Fazit - Auf den Punkt gebracht - White Text - Johannes

Meine Meinung zu diesem Modell:

In Bezug auf das Platz- und Stauraumangebot gehört der aktuelle Skoda Superb Combi nach wie vor zum Besten, das die obere Mittelklasse zu bieten hat. Bei der Antriebs-, Kommunikations- und Fahrerassistent-Technik fällt er allmählich zurück. Die neue Generation wird den Superb Combi 2024 wieder nach vorne bringen: u.a. mit einem reichweitenstarken Plug-in-Hybrid, neuen Assistenzsystemen und einem komplett umgestalteten Innenraum.

Der Superb Combi ist genau richtig für alle, die Wert auf großzügigen Platz und ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis legen. Wenn Du eine Familie hast oder einfach viel Gepäck transportieren musst, bietet der Wagen mit seinem geräumigen Kofferraum und komfortablen Innenraum ausreichend Platz für alles, was Du brauchst.

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