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Peugeot e-208 im Test

Was kann der kleine Löwe mit elektrischem Herz?

2012 beerbte der Peugeot 208 den 207. Seither muss er sich mit den anderen lebhaften Vertretern des Kleinwagen-Segments herumplagen: vom Renault Clio bis zum VW Polo. Der ersten Generation gelang das passabel. Mit der 2019 eingeführten zweiten Reihe ging Peugeot in die Offensive: optisch wie technisch. Seit 2020 wird sie auf Wunsch batterieelektrisch angetrieben, 2023 bekam sie ein Facelift. Wir haben den Peugeot e-208 im Test.

Peugeot e-208 Frontansicht auf der Straße
© Peugeot
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CarCoach-Schnellcheck

Peugeot e-208

Stärken:

  • Effizienz des stärkeren E-Antriebs
  • Reichweite 156-PS-Motors
  • geräumiges Cockpit
  • recht großer Kofferraum
  • imposantes Design

Schwächen:

  • hoher Preis & hohe Ladekante
  • Bedienung & Ausstattung mit Makeln
"Der Löwe wagt, der Löwe gewinnt: so könnte man den Entwicklungsverlauf der zweiten Generation des Peugeot 208 zusammenfassen."

zum CarCoach-Fazit

Peugeot e-208 Frontal
© Peugeot
▶ Karosserie & Design

Enge geschnittene, kraftvolle Karosserie zeigt selbstbewusst die leuchtenden Krallen

Wer das Herz eines Löwen in sich trägt, der hat kein Problem damit, hin und wieder etwas zu wagen. Peugeot hat bei der zweiten Generation des 208 sowohl aus technischer wie ästhetischer Sicht einiges gewagt. Antriebstechnisch hat sich der kleine Peugeot als voll-elektrischer e-208 exponiert. Beim Design zeigt der 4,06 Meter lange, 1,75 Meter breite und 1,43 Meter hohe Kleinwagen nunmehr unverblümt seine Krallen.

Nachdem Peugeot bemerkt hat, dass die offensive, ausdrucksstarke Optik beim Publikum ankam, konnte man getrost nachlegen. Aus der einen tief in die Schürze ragenden Lichtkralle wurden bei Modellpflege im Sommer 2023 deren drei. Außerdem hebt Peugeot die drei beleuchteten, vertikalen Tagfahrlicht-Krallen beidseits prominent hervor: sie sind jetzt in die beiden schwarzen Lufteinlässe im Stoßfänger integriert.

Damit die insgesamt sechs Lichtkrallen an der Front kein optisches Übergewicht bekommen, hat Renault den Kühlergrill modifiziert: mit einem Muster, das sich vom Zentrum aus zu den Lichtern hin weiterentwickelt. Besonders auffällig ist das Muster in Wagenfarbe; in den Linien “Allure” und “GT”. Allen Modellvarianten gemeinsam ist die schlanke, eng anliegende Form. Dank ihr wirkt der e-208 kraftvoll und athletisch – ein echter Löwe eben.

▶ Innenraum & Ausstattung

Reichliche Bewegungsspielraum vorne, Fond auch gefühlt deutlich enger

Als größte Art der Katzenfamilie, neben dem Tiger, kann sich der Peugeot e-208 auch bei der Vergabe des Platzangebots keine Blöße geben. Löwen lieben die Weite der Savanne. Diese Weiten kann der kleine Peugeot innen nicht nachbilden. Vorne gehört er dennoch zu den geräumigsten Vertretern seiner Gattung. Auf den Vordersitzen ist genug Platz für Fahrer und Beifahrer, die gut 1,90 Meter groß sind.

Auf der Rückbank sind die Spielräume merklich knapper bemessen. Für die Füße und Beine wird es ab einer Größe von 1,75 Metern ungemütlich; die Köpfe haben dann aber noch einiges an Luft. Trotzdem will im Fond kein luftiges Gefühl aufkommen. Der knappe Schnitt der Karosserie und die hohe Schulterlinie engen den Freiraum gefühlt ein.

Klimaautomatik und beheizbare Vordersitze sind Serie – Navi-System erst ab der ʺAllure"-Linie

Etwas Abhilfe gegen die gefühlte Enge schafft das Panorama-Glasdach; angeboten wird es gegen Aufpreis allerdings lediglich in der Topausstattung “GT”. Generell ist der e-208 jedoch bereits in der Basisausstattung “Style” gut mit Extras bestückt. Die Vordersitze verfügen über eine dreistufige Sitzheizung, die Klimaanlage über eine automatische Temperaturregelung und einen Aktivkohle- sowie Pollenfilter. Was der “Style”-Linie überraschenderweise fehlt, ist ein digitales Kombiinstrument.

Bei einem BEV sind die zusätzlichen Informationen, die ein Digitalinstrument liefern kann, aber von besonderem Interesse. Eindrücklich demonstriert dies das im Testwagen installierte 10-Zoll-Digitalinstrument: mit seinen zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten. Geliefert wird es mit der “Allure”-Ausstattung. Auf diesem Niveau spendiert Peugeot dem e-208 auch ein echtes Infotainmentsystem. Das im Basismodell hat zwar einen 10-Zoll-Touchscreen und eine kabellose Smartphone-Spiegelung; funktional gleicht es sonst eher einem Radio.

Bedienung wartet teils mit kleinen Umwegen auf – der Kofferraum mit viel Volumen & einer hohen inneren Ladekante

Auch fürs Infotainment gilt allerdings: Ein Navi mit Cloud-Anbindung gehört in einem Elektroauto wie dem Peugeot e-208 im Grunde zur Grundausstattung. Ohne es ist die Routen- und Ladestopp-Planung mühsam. Das Navi “i-Connect Advanced”-System kostet beim e-208 selbst in der “Allure”-Linie extra. Angesichts des Preises empfinden wir das als Mangel; beim um einiges günstigeren Schwestermodell Corsa Electric ist es geradeso verzeihlich.

Dass es auch anders geht, zeigt Hyundai mit dem Inster. Er kostet gut einen Zehner weniger als der e-208 – trotzdem ist bei ihm das Navi Serie. Hyundais System ist zumal einfacher zu bedienen. Die unter dem zentralen Lüftungsdüsen angeordnete Kippschalter-Reihe ist in der Bedienung weniger intuitiv als es zunächst erscheint. Die Struktur der Menüs ist zudem recht unübersichtlich. Sichtlich besser bestellt ist es um die Qualität der Materialien und er Verarbeitung.

Und wie sieht es mit Stauraum aus? Gut, aber nicht überragend. Der e-208 verstaut im Kofferraum 309 bis 1.118 Liter; der 208 nimm 352 bis 1.163 Liter mit. Der Hyundai Inster bringt hinten bis zu 351 Liter unter, der Renault R5 326 bis 1.106. Was uns beim Einschlichten und Auspacken im Peugeot stört, ist die innere Ladekante. Sie ist beinahe 20 Zentimeter tief.

▶ Motor & Antrieb

Der stärkere E-Antrieb aus dem eigenen Haus hat mehr Biss

Beim elektrischen Antrieb empfanden viele Kunden bisher die eingeschränkte Reichweite des e-208 als Einschränkung. Sie ist seit der Modellpflege zum Teil kuriert. Neben dem bisherigen E-Antrieb mit 136 PS liefert Peugeot auf Wunsch einen stärkeren und effizienteren Elektromotor (Energieverbrauch (kombiniert) 14,1 bis 16,1 kWh/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 0 g/km, CO2-Klasse A).

Er ist anders als der schwächere eine Stellantis-Eigenentwicklung. Der gesamte Strang, vom Motor über das Getriebe bis zur Batterie, wird in Frankreich produziert. Die Synchronmaschine hat mit 156 PS außerdem mehr Leistung; das Spitzendrehmoment bleibt bei 260 Nm. Trotzdem, die 20 Zusatz-PS drücken die Zeit für den 0-100-Antritt von 8,9 auf 8,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist weiter auf 150 km/h begrenzt.

▶ Komfort & Fahrgefühl

Stellantis-Strang effizienter und ausdauernder – e-208 mit gutem Komfort und etwas unstetem Geradeauslauf

Signifikanter sind die Verbesserungen des stärkeren E-Antriebs bei der Effizienz. Mit dem Stellantis-Antriebsstrang ist der e-208 im Mittel um 2 bis 3 kWh sparsamer als mit dem 136-PS-Antrieb von Vitesco Electronics. Mit dem neuen E-Motor verbraucht er, samt Ladeverlusten, im Test moderate 16 kWh. Der 156-PS-Antrieb ist für uns deshalb die 1.000 Euro Aufpreis wert. Mit ihm stromert der kleine Peugeot statt 350 laut Norm 432 Kilometer am Stück. Die um 1 kWh höher Batteriekapazität – es sind 51 statt 50 kWh – fällt dabei kaum ins Gewicht.

Die Effizienz macht den Unterschied. Bei der Ladeleistung gibt es zwischen den beiden keine Differenz: die 100 kW beim Schnellladen sind in der Klasse üblich. Einen weiteren Vorteil bringt der 156-PS- Elektromotor hier trotzdem mit sich. Er beherrscht bereits bidirektionales Laden. Was der e-208 gut beherrscht, ist das Kurvenfahren. Der Geradeauslauf ist weniger seine Stärke. Der Federungskomfort ist hingegen gut gelungen.

Für die Sicherheit des Peugeot e-208 gilt dasselbe. Voll-LED-Scheinwerfer und 6 Airbags, u.a. Vorhangairbags, sind bei Löwen Serie. Das trifft auch auf den aktiven Notbremsassistenten zu, der sogar in der Nacht tadellos funktioniert; und auf die geschickte Verkehrszeichenerkennung.

Peugeot e-208 seitliche Heckansicht
© Peugeot
▶ Kosten

Beim Preis brüllt der Löwe vollmundig

Dafür ruft Peugeot einen Grundpreis von gut 35.000 Euro auf. Damit liegt der e-208 rund 6.000 Euro über dem technisch eng verwandten Opel Corsa Electric. Auch der kommende Renault R5 E-Tech bietet eine vergleichbare Reichweite zu einem deutlich günstigeren Preis. Der e-208 positioniert sich damit eher im oberen Bereich des Kleinwagen-Segments.

Peugeot e-208 Heckansicht Totale
© Peugeot
CarCoach David Arme verschränkt

Fazit

Der Peugeot e-208 zeigt, wie mutig Weiterentwicklung aussehen kann. Mit dem neuen 156-PS-Antrieb bietet er mehr Leistung, Effizienz und Reichweite – der Aufpreis lohnt sich. Sein dynamisches Design, das moderne Cockpit und der ordentliche Kofferraum überzeugen, auch wenn Platz im Fond und Bedienung kleine Schwächen zeigen.

Ideal für alle, die einen spritzigen Kleinwagen mit Elektroantrieb für den urbanen Alltag suchen.

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