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Opel Astra im Test

Wie hat die Modellpflege den kompakten Rüsselsheimer verändert?

L wie Looser? Beim Opel Astra ist dieser Gleichsatz weit gefehlt. In der zwölften Generation ist der Kompakte, als Astra L, endgültig aus dem Schatten des VW Golf getreten: mit Stil und viel Sinn für moderne Technik und das Praktische. Doch die Zeit verfliegt, der Marktstart ist bereits einige Jahr her. Die Modellpflege will den ″Stern″ aufpolieren. Ob das Vorhaben glückt? Wir haben den Opel Astra als 5-Türer im Test.

Opel Astra seitliche Frontansicht
© Opel
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CarCoach-Schnellcheck

Opel Astra

Stärken:

  • mehr Platz als im Golf
  • großer, praktischer Kofferraum
  • die neuen Ergonomie-Sitze
  • vereinfachte Bedienung
  • der Mild-Hybridbenziner

Schwächen:

  • die passive Sicherheit
  • das etwas steifbeinige Fahrwerk
"Der Opel Astra L überzeugt mit seinem eigenständigen Auftritt und festigt mit der Modellpflege seinen Platz unter den besten Kompaktmodellen – längst nicht mehr im Schatten des Volkswagen Golf."

zum CarCoach-Fazit

Opel Astra Front
© Opel
▶ Karosserie & Design

Der Blitz im ″Vizor″ leuchtet ab Werk – die Matrix-LED-Scheinwerfer strahlen gegen Aufpreis

Der Opel Astra hieß bis zur sechsten Generation Opel Kadett – und ein Kadett ist ein Anwärter auf einen Führungsrang. Bis der Kompaktwagen aus Rüsselsheim seinem diesem Namen gerecht wurde, hat es allerdings einige Zeit gedauert. In der zwölften Generation, dem Astra L, ist Opel jedoch ein großer Wurf gelungen – auch beim Design. Mit seinem stilvoll modernen Auftritt ist der kompakte Opel im Segment ein ästhetisches Vorbild.

Bei der Modellpflege konnte sich Opel deshalb ganz aufs Polieren und Feinarbeiten konzentrieren. Nachgearbeitet wurde insbesondere die Front. Die getönte Plexiglas-Blende namens ″Opel Vizor″ ist beim gelifteten Astra schmaler und eleganter als bisher – und erstmals beleuchtet. Im Astra widerfährt dem Opel Blitz, dem Firmenemblem, diese Erleuchtung ab Werk. Die zweite Neuerung an der Front strahlt indes noch heller; sie kostet allerdings auch extra.

Die Rede ist vom adaptiven ″IntelliLux HD Licht″. Es erweist sich mit seinen 50.000 Licht-Elementen als Meister der Anpassung. Das gefällt dem Gegenverkehr, der weniger geblendet wird – aber auch dem Fahrer. Er profitiert von der situationsgerechten Ausleuchtung, da er – bspw. von Verkehrszeichen und anderen reflektierenden Gegenständen – weniger stark geblendet wird.

Opel Astra Innenraum Übersicht Cockpit
© Opel
▶ Innenraum & Ausstattung

Die Maße bleiben kompakt – das Platzangebot ist unverändert großzügig

Die formidablen Scheinwerfer verbaut Opel im ″gemopften″ Astra in der Topausstattung ″Ultimate″ ohne Aufpreis. In der mittleren Linie ″GS″ können sie über das ″Tech″-Paket zugebucht werden. Der Astra selbst hat bei der Modellpflege nicht zugelegt; zumindest nicht, was seine Maße betrifft. Er ist nach wie vor 4,37 Meter lang, ohne Spiegel 1,86 Meter breit; und 1,46 Meter hoch. Die Achsen bleiben weiterhin 268 Zentimeter auf Abstand.

Folgt daraus, dass auch das Platzangebot konstant geblieben ist? Ja. Die sportlich flache Bauweise – der VW Golf bspw. baut 3 Zentimeter höher – wirkt sich nicht negativ auf die Freiheit der Köpfe aus. Vorne kommen sie mit dem Dachhimmel erst in Kontakt, wenn man weit über 2 Meter groß ist. Hinten ist die Kopffreiheit knapper gestaltet; eingeschränkt ist sie ab einer Größe von um die 1,90 Meter.

Weiterhin mit mehr Stauraum als der Golf

Da diese Größenbeschränkung hinten auch für die Freiheit der Beine und Füße gilt, resümieren wir: Der Astra L offeriert für einen Kompakten mit kompakten Maßen großzügige Freiräume. Das zeigt sich auch daran, dass der VW Golf in dieser Beziehung etwas weniger zu bieten hat. Ist das beim Stauraumvolumen anders? Nein. Der Astra L kann 422 bis 1.339 Liter verstauen, der VW Golf 381 bis 1.237.

Praktisch ist der Kofferraum des Opel überdies; das allerdings nicht serienmäßig. Die 68 Zentimeter niedrige Ladekante ist klarerweise in allen Ausstattungen ein Fixpunkt. Den verstellbaren ″Flex Floor″-Ladeboden rücken die Rüsselsheimer beim 5-Türer aber erst ab der mittleren Ausstattung ″GS″ heraus; und hier muss extra bezahlt werden. Serie ist er nur im Topniveau ″Ultimate″ – im Kombi gehört er zur Basisausstattung ″Elegance″.

Der Vorteil des variablen Laderaumbodens? Er lässt innen die Ladekante verschwinden – ohne ihn bleibt eine Stufe von rund 12 Zentimetern. Eine andere kleine Stufe im Kofferraumboden lässt sich nicht verhindern. Sie entsteht, wenn wir die zweiteilige Rücksitzlehne umklappen.

Grafiken wurden modernisiert, die Menüs vereinfacht – und die Sitzergonomie hat sich ab Werk verbessert

Für den Komfort kann man im gelifteten Opel Astra hingegen einiges tun: seit der Modellpflege noch mehr als vorher. Neu ist, dass Opel die ergonomisch gestalteten ″Intelli″-Sitze bereits dem Basismodelle ″Elegance″ spendiert. Die Ergonomie, insbesondere den Langstreckenkomfort, verbessert eine Vertiefung in der Mitte der Sitzfläche. Sie entlastet vor allem das Steißbein. In der Basisversion können Fahrer und Beifahrer die Sitze 6-fach anpassen.

In den Ausstattungen ″GS″ und ″Ultimate″ sind die ″Intelli-Sitze″ noch ergonomischer und bequemer ausgeführt; in ersterer der Fahrer-, in letzterer auch der Beifahrersitz. Sowohl hier wie dort erhalten die Sitze das Gütesiegel der ″Aktion Gesunder Rücken e.V.″ Im Astra Ultimate baut Opel außerdem eine Sitzheizung ein; ferner ein vollwertiges Online-Navigationssystem und ein Fach zum kabellosen Laden. Der 10 Zoll große Touchscreen des Navis ist ebenso in allen Ausstattungen verbaut wie das 10-Zoll-Digitalinstrument. Beide bilden eine Einheit, die auf den Fahrer ausgerichtet ist.

Ab der ″GS″-Ausstattung ist das Ensemble verglast. Die Menüs und Oberflächen des Touchscreens sind seit der Modellpflege übersichtlicher und klarer gestaltet. Außerdem ziehen überarbeitete, moderner wirkende Visualisierungen ein; und auf Wunsch gibt es vollständig vegane Stoffe. Bei der haptischen Bedienung bleibt alles beim Alten. Opel setzt zumindest teilweise auf einfache Tasten und Drehregler – der Bedienung kommt das zugute. Ein Beispiel ist die Temperaturanpassung der serienmäßigen 1-Zonen-Klimatautomatik; die 2-Zonen-Regelung gibt es ab der ″GS″-Linie.

Opel Astra Seitenansicht
© Opel
▶ Motor & Antrieb

Der Diesel bleibt, der Mild-Hybridbenziner überzeugt

Die Auswahl der Antriebe tangieren die Ausstattungslinien nicht. Die Antriebsvielfalt hat die Modellpflege ebenfalls überdauert, d.h.: Der Astra fährt auf Wunsch voll- oder teilelektrifiziert als PHEV. Wir testen die zwei Verbrenner und starten mit dem Urgestein: dem Vierzylinder-Turbodiesel. Er hat einen Hubraum von 1,5 Litern, eine Leistung von 130 PS und 300 Nm – und verwendet als Übersetzer eine sehr geschmeidige 8-Stufen-Wandlerautomatik (Energieverbrauch (kombiniert) 4,9 bis 5,0 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 130 bis 132 g/km, CO2-Klasse D).

Der Mild-hybridisierte 1,2 Liter großer Dreizylinder-Turbobenziner setzt im Gegensatz dazu auf ein 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Es schaltet schneller, aber weniger sanft. Sein großes Plus ist der integrierte, 21 PS starke Elektromotor. Zum einen hebt er die Systemleistung des 1.2 Hybrid von 136 auf 145 PS und 230 Nm (Energieverbrauch (kombiniert) 4,9 bis 5,0 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 109 bis 112 g/km, CO2-Klasse C).

Opel Astra Reifen
© Opel
▶ Komfort & Fahrgefühl

Auch beim Verbrauch und bei den Kosten liegt der Mild-Hybridbenziner vorne – beim Fahrwerk hat der Golf das glücklichere Händchen

Zum anderen senkt das Mild-Hybridsystem den Verbrauch – und sorgt für mehr Schwung und Dynamik. So kommt es, dass der Astra mit dem Benziner nahezu 2 Sekunden schneller aus dem Stand auf 100 km/h antritt; es dauert exakt 9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit der beiden ist mit knapp 210 km/h gleich. Nicht erwarten würde man, dass auch der Verbrauch nahezu identisch ist. Sowohl der Diesel wie der Mild-Hybridbenziner kommen real mit rund 5,5 Litern aus – da können wir nicht klagen.

Da der Mild-Hybridbenziner in der Anschaffung weniger kostet und weniger CO2 emittiert, ist er unsere erste Wahl. Hinzu kommt, dass er den Astra auch rein elektrisch anfahren und einparken kann. Beim Fahrkomfort lässt der kompakte Rüsselsheimer jedoch Potential liegen. Opel verbaut hinten nur eine einfache Verbundlenker-, keine Mehrlenkerachse. VW scheut diese Investition beim Golf nicht – dementsprechend ist auch das Fahrwerk eine Klasse besser.

Bei der Sicherheit ist der Unterschied zwischen dem Opel Astra und seinem Erzrivalen geringer. Die Euro-NCAP-Tester taxieren in mit einem Stern: dem Opel geben sie 4, dem VW 5 von 5 möglichen Sternen. Den Abzug haben beim Astra u.a. die fehlenden Knieairbags im Fond zu verantworten. Bei den aktiven Assistenzsystemen haben die Tester kaum etwas zu monieren. Die hochwertigeren Systeme rückt Opel wie VW erst gegen Aufpreis heraus, z.B. das ″Intelli-Drive 1.0″-Paket mit einem Toter-Winkel- und Querverkehrswarner sowie einem aktiven Spurhalte-Assistenten.

Opel Astra seitliche Heckansicht
© Opel
▶ Kosten

Der Preis bleiben trotz Modellpflege stabil

Der Preis des Opel Astra blieb bei der Modellpflege stabil. Fürs Basismodell sind knapp mehr als 30.000 Euro fällig; für den Diesel noch einmal ca. 2.000 Euro mehr. Soll der VW Golf mild-hybrid angetrieben werden, kostet er mehr als der Opel. Der Diesel ist beim Wolfsburger Geschichte. Der Hyundai i30 bewegt sich mit vergleichbarer Leistung auf einem vergleichbaren Preisniveau.

CarCoach-Fazit - Evelin Nummernschild Daumen hoch Top

Fazit

Der Opel Astra L hat sich endgültig aus dem Schatten des Volkswagen Golf gelöst und tritt mit der Modellpflege noch selbstbewusster auf. Optisch setzt er mit dem beleuchteten Opel-Blitz und optionalen Matrix-LED-Scheinwerfern moderne Akzente, während im Innenraum bequemere Sitze und ein übersichtlicheres Cockpit den Komfort erhöhen. Beim Platzangebot hat der Astra weiterhin etwas mehr zu bieten als der Golf. Beim Fahrwerk bleibt VW jedoch im Vorteil und zeigt hier das feinere Händchen.

Ideal ist der Astra für Fahrer, die ein modernes, gut ausgestattetes Kompaktauto mit effizientem Antrieb und viel Alltagstauglichkeit suchen.

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