85 Zentimeter Wattiefe, max. 1 Tonne Nutz- und 2,5 Tonnen Anhängelast
Damit selbst bei Ausflügen ins harte Gelände keine Schäden drohen, lässt Ford beim Ranger Raptor an den neuralgischen Stellen mehr Platz; und setzt auf robust5e Schutzmaßnamen. Einige Beispiele. Die Bodenfreiheit wächst – gegenüber den herkömmlichen Ranger-Varianten – von 235 auf 266, die Wattiefe von 800 auf 850 Millimeter. Der Neigungswinkel steigt von 25 auf 30°, der Rampenwinkel von 22 auf 24° – der Anfahrtswinkel von 25,6 auf 27° sowie der Böschungswinkel von 30 auf 32°.
Der Motor und der Tank werden mit einer Stahlverkleidung geschützt; die Radhäuser sind breiter, um neben den Reifen auf noch Platz für Lehm, Steine und Geäst zu lassen. Dem fordernden Geländeeinsatz gewachsen sind auch die adaptiven Stoßdämpfer. Sie sind mit 2,5 Zoll Durchmesser noch größer als die des Vorgängers; außerdem arbeiten sie erstmals mit besonders friktionsarmen Teflon-Öl. Zum Arbeiten und Schleppen taugt der Ranger Raptor natürlich auch. Die 13-polige Anhängerkupplung zieht 2,5-Tonnen schwere Hänger – die 1,22 Meter breite Ladefläche lädt, je nach Motor, 1,06 oder 0,66 Tonnen.