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Mitsubishi Space Star im Test: 5 Versprechen werden geprüft

Fünf gute Gründe, so Mitsubishi, sprechen für den Space Star:

  1. das Design,
  2. der Verbrauch,
  3. der Komfort,
  4. die Zuverlässigkeit
  5. und – so heißt es wirklich – das Platzangebot!

Diese Behauptung scheint etwas für sich zu haben, denn der kleine Japaner verkauft sich prächtig. Nun hat Mitsubishi den Space Star aufgefrischt. Ob auch die modellgepflegte Version die fünf guten Gründe für sich beanspruchen kann? Der neue Space Star will in unserem Test den Beweis antreten. Wir sind gespannt.

Space Star: schick und geräumig?

mitsubishi_space_star_2016_ausen_seite_dynamischModellpflege, das heißt üblicherweise: Retuschen am Kühlergrill, den Scheinwerfern und den Stoßfängern. Und genau das hat Mitsubishi beim neuen Space Star umgesetzt. Vorne trägt er einen richtigen Kühlergrill samt Gitter und Chrom-Einfassung. Die Stoßfänger und die Motorhaube wurden prägnanter geformt; dazu gibt’s einen neuen Schnitt und LED-Technologie für die Rückleuchten. Die Änderungen der Modellpflege fallen damit nicht wirklich üppig aus, dennoch kann man dem Mitsubishi ein schickes Design nicht absprechen. Der erste der fünf guten Gründe wäre damit erfüllt. Interessanter und für die meisten wichtiger ist allerdings der gute Grund Nummer 2: Der Space Star soll einen großen Innenraum bieten. Das klingt zunächst nach keiner besonderen Leistung – bei einer Länge von gerade einmal 3,8 Metern ist das allerdings keine Selbstverständlichkeit.

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mitsubishi_space_star_2016_innen_kofferraumTrotzdem. Der Space Star lässt sich nicht anmerken, dass es die Japaner einige Mühe gekostet hat, genügend Platz zu schaffen. Das Ergebnis überzeugt aber: Sowohl vorne wie im Fond finden wir überraschend viel Platz vor, insbesondere wenn man es mit anderen Kleinstwagen wie dem Kia Picanto, dem Opel Adam oder dem VW up! vergleicht. Mit 235 bis 912 Litern hat der kleine Japaner außerdem viel Stauraum zu bieten. Im zehn Zentimeter kleineren Opel Adam muss man sich bspw. mit 170 bis 660 Litern begnügen; im VW up verschwinden indessen 251 bis 951 Liter. Kurzum: Auch der zweite gute Grund erweist sich als stichhaltig. Und wie sieht es mit dem Komfort aus? Nun, so großzügig Mitsubishi beim Platz ist, so sparsam sind sie beim Innenraumausbau mit hochwertigen Materialien. Einfache aber funktionale Kunststoffe dominieren, von einigen Applikationen in den höheren Ausstattungslinien „PLUS“ und „TOP“ abgesehen.

Der neue Mitsubishi Space Star

Der neue Mitsubishi Space Star – Der praktische City-Flitzer

Motoren-Schonkost

mitsubishi_space_star_2016_innen_cockpitDas hat allerdings Methode: Denn Mitsubishi achtet beim Space Star penibel auf einen möglichst geringen Preis. Der versprochene Komfort leidet darunter ein wenig. Zumindest der Sitzkomfort der Bestuhlung dürfte für unseren Geschmack besser sein. Die optionale Sitzheizung hilf nur bedingt; das ebenfalls optionale neue „Smart Link“-Navi mit seiner integrierten Sprachsteuerung und moderner Connectivity verbessert jedoch den Bedienkomfort. Bei den Motoren ist Mitsubishi dem Minimalismus indessen treu geblieben. Das heißt: Bei der Modellpflege hat sich hier nichts getan. Angetrieben wird der Space Star weiter von zwei Dreizylinder-Benzinern.

mitsubishi_space_star_2016_ausen_vorne_statischZum einen dem 1.0 MIVEC mit 71 PS und 88 Nm, der auch mit Start-Stopp-System zu haben ist (Clear Tec). Die Leistung des Einlitermotors ist in beiden Versionen bescheiden, aber sie reicht, um mit dem Space Star im Stadtverkehr mitzumischen (13,6 Sekunden 0-100, Spitze 172 km/h). Der Verbrauch liegt laut NEFZ-Norm bei 4,2 bzw. 4,0 Litern (96 bzw. 92 Gramm CO2), im Testmittel messen wir 5,8 bzw. 5,8 Liter. Der zweite Motor im Programm, der 1.2 MIVEC Clear Tec mit 80 PS und 106 Nm Spitzendrehmoment, braucht mit 4,1 bzw. 5,7 Litern zwar kaum mehr. Er sorgt aber auch für keinen großen Leistungsschub, egal ob mit serienmäßiger Fünfgang-Schaltung oder elektronisch gesteuerter CVT-Automatik. Bei Tempo 180 km/h ist Schluss, beim Standardsprint sind mit Ach und Krach 12 Sekunden möglich. Entscheidender aber ist: Das Versprechen des niedrigen Verbrauchs kann der Space Star nicht ganz einlösen.

Ein Star in puncto Zuverlässigkeit und Sicherheit?

mitsubishi_space_star_2016_innen_oben_aufteilungDafür legt sich der kleine Mitsubishi beim Komfort noch einmal richtig ins Zeug. Das überarbeitete Fahrwerk sucht mit strafferen Federn und einer feineren Abstimmung den fehlenden Komfort der Sitze wettzumachen – und das gelingt ihm auch gar nicht so schlecht. Im Vergleich mit dem Vorgänger federt der Space Star feinfühliger; dank der neuen Servo lenkt er außerdem präziser ein. Der kleine Wendekreis von 9,2 Metern hilft zudem beim Einparken: Ganz falsch liegt Mitsubishi mit dem guten Grund „Komfort“ also nicht.

mitsubishi_space_star_2016_innen_cockpit_displayBleibt noch die Zuverlässigkeit und die Sicherheit. Beim Euro-NCAP-Sicherheitstest erzielte der Space Star 2013 zwar nur vier von fünf möglichen Sternen; die Japaner haben aber nachgerüstet. So gibt es jetzt auf Wunsch LED-Tagfahrlicht, Bi-Xenon-Scheinwerfer und Tempomat. Der Berganfahr- und der Bremsassistent sind ebenso wie der Licht- und Regensensor serienmäßig. Im Kern absorbiert weiter die bewährte RISE-Sicherheitsfahrgastzelle die Aufprallenergie bei Unfällen. Hinsichtlich der Sicherheit kann man also nicht meckern – ebenso wenig wie bei der Zuverlässigkeit. Denn Mitsubishi gewährt 5 Jahre Garantie und Kartenupdates für das Navi.

Technische Daten des Mitsubishi Space Star:
PS-Anzahl: min. 71 PS max. 80 PS
kW-Anzahl: min. 52 kW max. 59 kW
Antriebsart: Frontantrieb
Getriebeart: Manuell oder Automatik
Kraftstoffart: Benzin
Verbrauch (kombiniert): min. 4,0 l/100km max 4,2 l/100km
CO2-Emission: min. 92 g/km max. 96 g/km
Effizienzklasse: min. B max. B
Abgasnorm: Euro 6 (grüne Feinstaub-Plakette)
Listenpreis: ab 9.990 Euro
Link zum Konfigurator: Hier den Mitsubishi Space Star konfigurieren

Fazit zum Test des Space Star

Bis auf den Verbrauch und den Komfort kann der neue Mitsubishi Space Star alle fünf guten Gründe, die für ihn sprechen sollen, in vollem Umfang erfüllen. Bei den Motoren geht die mäßige Leistung leider mit einem mäßigen Verbrauch einher. Der Preis stimmt aber. Der Space Start startet bei MeinAuto.de ab 7.871 Euro, umgerechnet 28% oder 2.800 Euro günstiger als beim Händler. (nau)

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