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Stärken:

  • Noch mehr Platz & Stauraum für 7
  • Cleveres neues Bedienkonzept
  • Mehr Dynamik und Komfort
  • Sparsamer Diesel & Mildhybrid-Benziner
  • Verbesserte & zusätzliche Assistenten

Schwächen:

  • Teurer als bisher
  • Nicht besonders handlich
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Skoda Kodiaq im Test

Mehr Familien-SUV geht nicht - oder doch?

Skoda Kodiaq vorne
© Skoda

Skoda will bis 2030 die nächste Stufe erklimmen – so besagt es die “Next Level”-Strategie. Der Kurs ist gesetzt, die Führung übernehmen der Superb und der Skoda Kodiaq. Das Mittelklasse-SUV ist seit Start 2017 gefragt: nicht nur, aber vor allem bei Familien. Der Kodiaq ist geräumig, funktional und relativ günstig. Die neue Generation soll noch geräumiger und funktionaler sein. Wir haben sie im Test.

Skoda Kodiaq hinten
© Skoda
Exterieur

Die Form folgt der Funktion

Skoda beweist in der Kleinwagen- und Kompaktklasse, dass man auch auf wenig Platz viel Raum finden kann. In der Mittelklasse, beim Skoda Kodiaq, ist der ökonomische Umgang mit dem Platz kein Muss. Er kann aber ein Vorteil sein, wie sich bei der ersten Generation gezeigt hat. Generell darf ein SUV in der Mittelklasse durchaus etwas dicker auftragen – das ist sogar erwünscht.

In der Mittelklasse ist der Status durchaus ein Kaufkriterium. Ein gewisser Status braucht eine gewisse Statur – und eine bestimmte Fülle. Die bringt der Kodiaq II jedenfalls mit. Er ist mit 4,76 Metern sechs Zentimeter länger als der Vorgänger. In der Breit spart Skoda mit 1,86 Metern zwei Zentimeter ein, die Höhe und der Radstand bleiben mit 1,66 und 2,79 Metern praktisch unverändert.

Beim Design belassen es die Tschechen ebenso beim bisherigen, robusten und funktionalen Grundmuster. Insgesamt hat der Kodiaq aber an Eleganz gewonnen, er wirkt gediegener und raffinierter. Das geht aufs Konto einiger Details, z.B. der “Unique Dark Chrom”-D-Säulen sowie der markanter gestalteten Front- und Heckpartien. Die feiner ausgearbeitete Form folgt – wie könnte es bei Skoda anders sein – der Funktion. Der Kodiaq II ist erheblich windschlüpfriger als der Kodiaq I.

Kofferraum/Stauraum

Kofferraum wächst weiter und bleibt das Maß der Stauraum-Dinge

Aber ist er, wie behautet, auch geräumiger und funktionaler geworden? Mit der Suche nach einer Antwort fangen wir von hinten an, beim Kofferraum an – eines der Prunkstücke des Vorgängers. Beim Kodiaq II hat Skoda dennoch Raum für Verbesserungen gefunden. Das beginnt mit dem Volumen. Der Stauraum im 5-Sitzer wächst auf 910 Liter: 75 mehr als bisher.

Werden die Lehnen umgeklappt, steigt das Volumen auf 2.105 Liter – 40 mehr als zuvor. Das sind Maße, die man sonst nur von Vans kennt; und für viele ist der Skoda Kodiaq auch der ideale Van-Ersatz. Das liegt auch daran, dass bei Bedarf eine dritte Sitzreihe installiert werden kann: auch beim neuen Kodiaq. Beim 7-Sitzer schrumpft der Kofferraum zwar auf 340 Liter; aber auch das sind 70 Liter mehr als in der 1. Generation.

Das Kofferraumvolumen respektive das Platzangebot im Fond können weiterhin sehr flexibel den Bedürfnissen angepasst werden. Die Rückbank lässt sich in beide Richtungen knapp 10 Zentimeter verschieben. Im Kofferraum kommt als Bonus hinzu, dass Skoda die Ladekante einige Zentimeter abgesenkt hat. Sie machen sich beim Beladen durchaus bemerkbar.

Skoda Kodiaq Komfort
© Skoda
Interieur

Noch mehr Platz & hochwertigere bzw. nachhaltigere Materialien

Ähnlich ist es beim Platzangebot: im Cockpit wie in Reihe zwei und drei. Ein paar Millimeter hier, ein paar Zentimeter da – und schon sitzt es sich noch gemütlicher. Besonders groß ist der Gewinn im Skoda Kodiaq II auf den beiden optionalen Zusatzsitzen in Reihe drei. Sie waren bisher vor allem für Kleinkinder geeignet. Im neuen Modell bieten die Sitze 6 und 7 den Köpfen knapp zwei Zentimeter mehr Luft.

Auch auf allen anderen Sitzen hat Skoda ein wenig mehr Freiraum geschaffen – der Kodiaq bleibt damit eines der geräumigsten Modelle der Klasse. Noch kräftiger zugelegt hat das Familien-SUV bei der Qualität der Einrichtung. Sie ist hochwertiger, bedeutend nachhaltiger und digitaler geworden. Die Teppiche und Sitzbezüge sind vollständig aus recyceltem Polyester gefertigt.

Nur in der Ausstattungs-Variante “Lounge” – diese sogenannten Design Selections ersetzen die alten Ausstattungslinien – webt Skoda 40 % Wolle ein. Nachhaltiger sind auch “Simply Clever”-Details wie der Regenschirm und der Eiskratzer geworden. Neu in der Reihe der cleveren Detaillösungen sind das Ablagefach im hinteren Mitteltunnel – und der Displayreiniger in der vorderen Mittelkonsole. Sie bietet außerdem ein um gut 2 Liter größeres Fassungsvermögen.

Infotainment

Besseres Navi und ein schlaues digitales Bediensystem

Der Grund: Skoda hat die Mittelkonsole und mit ihr die Bedienung komplett umgestaltet – und um es vorweg zu nehmen: zum Positiven. Im Zentrum steht ein 10 oder 13 Zoll großer, freistehender Touchscreen. Darunter folgen die Klimaeinheit, drei Drehregler – und eine induktive Ladebox für 2 Geräte. Der große Gangwahlhebel des Vorgängers ist zum Lenkrad hin abgewandert – das Schaltgetriebe bei Kodiaq ohnehin ausgedient.

Für die Drehregler gilt das zum Glück nicht, wobei Skoda eine schlaue Lösung gefunden hat: eine, die digitale und haptische Vorzüge kombiniert. Die Dreh-Drück-Steller sind mit kleinen, gut ablesbaren Anzeigen versehen: bei den beiden äußeren zeigen sie u.a. die eingestellte Raumtemperatur an. Der mittlere ist als “Smart Dial”-Regler ausgeführt, das heißt frei konfigurierbar. Er kann bspw. Die Lautstärke regeln, die Fahrprogramme verändert oder das Zoom der Kartendarstellung anpassen.

Vier kleinere Tasten zwischen den drei Drehreglern erlauben den Schnellzugriff auf wichtige Funktionen. Vereinfacht hat Skoda aber auch die Menüstruktur der Infotainment- bzw. Navigationssysteme. So kommen wir über den serienmäßig 10 Zoll großen Touchscreen zum Beispiel schneller zur Einstellung der wichtigsten Heizfunktionen. Das 10 Zoll große Digital-Cockpit ist ebenfalls Serie – das Navi mit 13-Zoll-Display und das Head-up-Display gibt es als Extras; letzteres erstmals im Kodiaq.

Skoda Kodiaq Motoren
© Skoda
Motoren

Benziner werden teilweise elektrisch – Diesel bleiben sparsam und kraftvoll

Eine andere attraktive Option sind die ergonomischen Sitze mit ihrer pneumatischen Massagefunktion. Sie holen die Entspannung zurück in den Kodiaq, der jetzt auch immer online ist und alle wichtigen Updates “over the air” erhält. Zeit, um kurz Luft zu holen. Denn die Neuerungen kommen beim Kodiaq II nahezu ohne Unterlass. Die nächsten folgen im Motorenraum.

Skoda spendiert seinem SUV-Aushängeschild in der neuen Generation erstmals einen Plug-in-Hybrid. Wir lassen das PHEV heute aber links liegen und widmen uns den herkömmlichen Motoren: den zwei Benzinern und zwei Dieselmotoren. Allen gemeinsam ist, dass die Option auf ein manuelles Getriebe entfällt. Das Schalten übernimmt stets das bewährte 7-Gang-DSG von VW. Wir starten zunächst den Basisbenziner, den 1,5 l TSI mit 150 PS.

Er ist der einzige konventionelle Verbrenner, der mit einem Mild-Hybrid-System verknüpft ist – ebenfalls eine Neuheit im Kodiaq. Als zweite Neuerung integriert Skoda die jüngste Generation des Zylinder-Managementsystems der Mutter VW. Das 48-Volt-Mildhybridsystem und das ʺACT+" drücken den Verbrauch auf etwas mehr als 7 Liter; ein guter Wert. Die 150 PS haben mit dem 2-Tonner aber zu kämpfen, vor allem wenn er vollbeladen ist.

Skoda Kodiaq Platzangebot
© Skoda
Fahrkomfort

Kodiaq auf Wunsch noch dynamischer & komfortabler

Wer öfter einen Anhänger zieht, ist mit dem 190 PS starken 2,0 l TSI samt Allradantrieb besser aufgestellt (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 6,9 / 7,8 Liter 100 km, 157 / 178 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse k.A). Gleiches gilt für den 2,0 l TDI mit 193 PS und Allradantrieb; der 150-PS-Diesel ist ohne 4x4 mit Anhänger ebenfalls etwas überfordert (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 6,3 Liter 100 km, 165 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse k.A.).

Für die stärkeren Verbrenner gilt das nicht. Mit ihnen kommt der riesige Kodiaq leichtfüßig voran. Nach 8 Sekunden hat er 100 Stundenkilometer drauf, in der Spitze knapp unter 220 km/h. Die Abgasreinigung ist wie von Skoda gewohnt vorbildlich. Dass die neuen Motoren schon der Abgasnorm 6e entsprechen, ist mittlerweile aber Pflicht.

Ein hoher Fahrkomfort mit einem kräftigen Schuss Dynamik ist in der Mittelklasse nach wie vor eine Kür – aber eine stark gefragte. Mit dem neuen Kodiaq führt Skoda deshalb erstmals das Dynamik-Fahrwerk DCC Plus ein. Es arbeitet mit Ventilen, die den Zug und den Druck der Stoßdämpfer unabhängig voneinander regeln. Der Vorteil. Die Dämpfer reagieren schneller und lassen ein größeres Abstimmungsspektrum zu.

Skoda Kodiaq Navi
© Skoda
Assistenzsysteme

Skoda optimiert den Komfort und die Assistenzausstattung

Diese Qualitäten des DCC Plus bleiben einem während der Fahrt nicht lange verborgen. Somit ist der neue Kodiaq noch besser für die Wünsche und Herausforderungen des Familien-Alltags vorbereitet. Wenn die Eltern einmal ohne Kinder Spaß haben wollen, stellen sie die Dämpfer auf scharf. Wenn es mit den Kindern in den Urlaub geht, können sie die Kinder bei Bedarf auch sanft in den Schlaft wiegen.

Doch kann der neuen Skoda Kodiaq die Familie auch sicher und wohlbehalten durch den Alltag kutschieren? Natürlich konnte er das auch schon bisher. Aber das Sicherheits- und Assistenzniveau war bislang doch deutlich unter dem eines BWW X3 oder Mercedes GLC. Das war einmal. Der Kodiaq II besticht im Test ebenso mit seinen neuen wie seinen verbesserten Assistenten.

Zu ersteren gehören das ferngesteuerte Einparken oder der Abbiege-Assistent; zu zweiterem der Autobahn-Assistent "Travel Assist" oder der Spurwechsel-Helfer. Außerdem packt Skoda sein SUV mit bis zu neun Airbags voll und liefert gegen Aufpreis auch mit verbesserten Matrix-LED-Scheinwerfer aus. Anders gesagt. Der Kodiaq dürfte der Konkurrenz das Fürchten lehren; wie sein Namensgeber im Hohen Norden der versammelten Tier- und Trekking-Gemeinde.

CarCoach-Fazit - Auf den Punkt gebracht - White Text - Marco

Meine Meinung zu diesem Modell:

Der Skoda Kodiaq hat sich seit seiner Einführung im Jahr 2017 als Star unter den praktischen Familien-SUVs etabliert und behält diesen Status bis heute bei. Mit der Einführung der neuen Generation hat Skoda erfolgreich die riesigen Fußstapfen des Vorgängers gefüllt. Der Kodiaq II übertrifft seinen Vorgänger mit einem noch großzügigeren Platzangebot, das selbst für sieben Personen ausreichend Raum bietet. Auch der Stauraum wurde weiter optimiert und bietet viel Volumen für den täglichen Bedarf.

Die Einführung von Plug-in- und Mildhybrid-Antrieben sowie zwei sparsamen und leistungsstarken Dieseloptionen zeigt eine Anpassung an die Nachfrage nach alternativen Antriebsarten. Dadurch hat der erneuerte Kodiaq in puncto Dynamik und Effizienz deutlich zugelegt. Besonders hervorzuheben ist das neue Bedienkonzept, das geschickt die Vorzüge haptischer und digitaler Bedienelemente kombiniert. Die Verbesserungen bei den Assistenz- und Infotainmentsystemen heben den Kodiaq auf ein neues Niveau und ermöglichen ein ansprechendes Fahrerlebnis.

Wem ich den Kodiaq empfehle? Der Wagen ist nach wie vor die erste Wahl für Familien, die viel Platz, Vielseitigkeit und moderne Technologie in einem SUV suchen.

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