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Testberichte - CarCoach-Schnellcheck - Pro & Contra - Julian

Stärken:

  • sportlich-schlichtes Exterieur
  • vielfältige Ausstattungslinien
  • geräumig und viel Stauraum
  • einfache Bedienung
  • sorgfältige Verarbeitung

Schwächen:

  • karge Serienausstattung
  • mäßige Bremsleistung
  • Rückbank fix verbaut
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Seat Ateca im Test

Verwöhnter Erfolgstyp im Abseits oder Aufwind?

Der Seat Ateca ließ erstmals 2016 öffentlich die Scheinwerfer aufblitzen. Damals war er das erste Seat-SUV – heute ist er zwischen dem Arona und Tarraco der Kern des Sortiments. Zu Beginn sorgte der Ateca u.a. mit seinem prägnanten Design, seinen großen Freiräumen und einem attraktiven Preis für Aufsehen. Wie sieht es beim aktuellen Seat Ateca aus? Wir haben das 4,38 Meter lange SUV getestet.

Seat Ateca fahrend
© Seat

Seat Ateca: schlichtes, dynamisches Design mit feinen Unterschieden zum Cupra Ateca

Der Markt der Kompakt-SUVs bewegt sich laufend. Das bedeutet freilich nicht, dass sich alles ändert. Die Proportionen des Seat Ateca sind heute dieselben wie 2016. Das SUV ist 4,38 Meter lang, 1,84 Meter breit und 1,60 hoch. Dieselben geblieben sind häufig auch die Mitbewerber in dieser Konfektionsgröße: der Nissan Qashqai etwa, der Opel Grandland – sowie der Skoda Karoq und der VW T-Roc.

Die letzten beiden Modelle nutzen den gleichen VW-Baukasten wie der Ateca, den MQB A1. So hält es auch der zweite Ateca auf dem Markt, jener der Tochter Cupra. Er führ lange in einer anderen Liga. Mittlerweile ist aber auch er in der gleichen Leistungsklasse unterwegs. Äußerlich weichen die zwei Atecas kaum voneinander ab. Die Linienführung der Karosserie ist hier wie dort gekonnt schlicht und dynamisch.

Seat Ateca vorne
© Seat

Seat Ateca weiter mit Ausstattungslinien aber karger Serienausstattung

Seat entlässt seinen Ateca turnusmäßig jedoch mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen aus dem Werk; der Cupra Ateca trägt serienmäßig 19-Zöller zur Schau. Dieses Muster setzt sich fort. Während der Cupra praktisch voll ausgestattet antritt, vertraut Seat bei seinem Ateca weiter auf die bewährten Ausstattungsniveaus. Das hat zwei Vorteile. Der Seat Ateca kann deutlich günstiger individualisiert werden. Der Preisunterschied der jeweiligen Basismodelle ist fünfstellig – keine Kleinigkeit.

Die Basisausstattung heißt bei Seat “Reference”. Sie bestückt den Ateca mit: einer manuellen Klimaanlage, einer 8 Zoll großen Volldigitalanzeige – und einem Audio-System mit einem ebenfalls rund 8 Zoll großen Touchscreen. Was fehlt? Uns einerseits eine Klimaautomatik und eine echte Smartphone-Integration; beides muss gegen Aufpreis nachgerüstet werden. Andererseits fehlt uns in der Basisausstattung eine nennenswerte Antriebs-Auswahlmöglichkeit.

Seat Ateca hinten
© Seat

Verarbeitungs- und Materialqualität hochwertig – Konnektivität ausbaufähig

Die einzige Möglichkeit, die Auswahl zu erweitern, ist zu einer höheren Ausstattungslinie zu greifen. Die nächste nennt Seat “Style”. Sie ergänzt neben der motorischen Auswahl auch: eine Zweizonen-Klimaautomatik “Climatronic”, elektrisch einstell- und anklappbare Außenspiegel, Lendenwirbelstützen für die Vordersitze – und eine praktische sowie bequeme Mittelkonsole. Ein weiterer Vorzug des Ateca Style ist, dass hier das Navigationssystem greifbar wird.

Auch das größere und übersichtlichere Digitalcockpit namens “Virtual Cockpit” liefert Seat ab der “Style”-Ausstattung als Extra aus. Bei Konkurrenten wie dem Kia Niro oder Hyundai Kona gehören diese Details allerdings schon zur Serienausstattung. Seat verbaut es im Ateca hingegen selbst in den beiden höchsten Ausstattungslinien “Xperience” oder “FR” erst gegen Aufpreis: für uns ein Makel. Dass die “Full Link”-Smartphone-Integration ebenfalls in allen Ausstattungen extra zu bezahlen ist, fällt in dieselbe Kategorie.

Seat Ateca Sitze
© Seat

Seat Ateca mit reichlich Platz für Insassen und Ladegut

Anders verhält es sich mit der kabellosen Ladebox. Die läuft abseits des Premium-Segments auch bei den meisten anderen Herstellern ausschließlich als Extra. Kurz zusammengefasst. Um die Konnektivität könnte es im Seat Ateca besser bestellt sein. Die Bedienung gehört hingegen zu den eingängigsten im Feld der Kompaktklasse. Seat vertraut weiter auf klassische Drehregler und Schaltern für die wichtigsten Bedienfunktionen (Temperatur, Lautstärke etc.); nur Direktwahl-Bedienelemente gehen uns ab.

VW versucht es beim T-Roc digitaler – und hat damit wenig Erfolg. Zur guten Ergonomie des Seat Ateca passt das großzügige Platzangebot. Ob hinter dem Lenkrad oder auf den Rücksitzen, Platz haben wir mit einer Größe von rund 1,80 Metern reichlich. Die Freiräume reichten selbst für Menschen mit 1,90 Metern. Die Sitze sind gut gepolstert und von angenehmer Größe, kurzum auch auf längeren Fahrten bequem.

Seat Ateca Lenkrad
© Seat

Seat baut auf Verbrenner und ein schmales Leistungsspektrum

Seat setzt im Ateca auch durchaus hochwertige Materialien ein und verarbeitet sie sehr sorgfältig. Erst in den verborgenen Ecken werden die Materialien schlichter. Das ist aber so zu erwarten: der Ateca ist kein Audi Q3 oder BMW X1. Beim Stauraumvolumen kann er es mit den zwei Premium-Exemplaren problemlos aufnehmen. Es beträgt 510 bis 1.604 Liter, im X1 sind es 505 bzw. 1.550, im Audi Q3 530 bzw. 1.525 Liter.

Mehr Volumen haben die Kofferräume der internen Konkurrenz, der VW Tiguan und der Skoda Karoq. Seat punktet aber mit einer vergleichsweise niedrigen Ladekante; sie liegt auf ca. 70 Zentimeter. Besonders flexibel ist das Stauraumangebot jedoch nicht; die Rückbank lässt sich im Gegensatz zum Tiguan nicht verschieben. Setzt Seat bei den Antrieben auf größere Flexibilität, auf ein breiteres Spektrum?

Seat Ateca Seite
© Seat

Kultivierter Vierzylinder-Benziner – sparsamer und sauberer Diesel

Nein. Seat entscheidet sich beim Ateca für ein kleines Antriebssortiment und ein – im Vergleich mit dem Cupra Ateca – auch recht enges Leistungsspektrum. Beim Cupra reicht es von 150 bis 300 PS, beim Seat von 110 bis 150 PS. Das untere Ende markiert der erste von zwei Benzinern, der 110 PS und 200 Nm starke Dreizylinder-Turbobenziner 1.0 TSI. Er wird allerdings nur in der Basisausstattung “Reference” angeboten.

Der zweite Benziner ist in allen Ausstattungen aktiv. Es ist der Vierzylinder-Turbo 1.5 TSI ACT mit 150 PS und 250 Nm, der wahlweise mit einem manuellen 6-Gang- oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zusammenarbeitet. Der dritte im Bunde ist der Vierzylinder-Turbodiesel 2.0 TDI 150 PS, 360 Nm und 7-Gang-DSG (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 6,6 – 6,9 / 5,4 Liter auf 100 km, 137 – 156 / 141 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse k.A.).

Seat Ateca Kofferraum
© Seat

Seat Ateca: passive Sicherheit ab Werk vorzüglich - aktive erst gegen Aufpreis

Geht es nach dem Verbrauch, spricht beim Ateca alles für den Diesel; er kommt im Schnitt mit gut sechs Litern aus. Der Dreizylinder-Benziner ist gut fürs Budget. Mit dem Vierzylinder-Turbobenziner fährt man richtig, wenn man einen kraftvoll-kultivierten Antrieb sucht; er braucht allerdings auch rund 1,5 Liter mehr. Bei der Schadstoffreinigung gehen aber alle drei Verbrenner sorgfältig vor. Die Zusammenarbeit mit einem Allradantrieb verweigert das Trio im Seat jedoch.

Die passive und aktive Sicherheitsausstattung ist im Seat Ateca hingegen schon ab Werk zahlreiche im Einsatz. Seat verbaut sieben Airbags, Voll-LED-Scheinwerfer, VWs “Front Assist” samt City-Notbremsfunktion und einen Parklenkassistenten; der fünfstellig teurere Cupra Ateca bietet serienmäßig das gleiche. Bremsen hat er jedoch die besseren; im Seat sind sie mit einem Bremsweg von 37 Metern aus 100 km/h zu zaghaft. Auch die Geräuschdämmung und der Fahrkomfort dürften ruhig etwas besser sein; hier fehlen aber nur Nuancen.

CarCoach-Fazit - Auf den Punkt gebracht - White Text - Julian

Meine Meinung zu diesem Modell:

Der Seat Ateca ist für mich das Paradebeispiel eines zuverlässigen und wertstabilen Kompakt-SUVs: ein verlässlicher Partner für Arbeit und Familie. Der Innenraum ist sorgfältig verarbeitet und bietet wie der Kofferraum reichlich Platz. Die passive Sicherheit überzeugt, das Assistenzsortiment ist allerdings erst gegen Aufpreis prall gefüllt. Die Benzin- und Dieselmotoren sind grundsolide – besonders sparsam sind sie jedoch nicht.

Abgesehen von der dürftigen Serienausstattung und den schwachen Bremsen sicherst Du Dir mit dem Ateca ein Rundum-Sorglos-SUV. Das Temperament und die Power des Cupra Ateca fehlt ihm aber.

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