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Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid im Test

Ist der Rückkehrer nach wie vor ein Vorreiter?

Eine Zeitlang sah es so aus, als würde sich Mitsubishi aus ganz Europa und damit auch aus Deutschland zurückziehen. Mittlerweile hat der japanische Hersteller mit Tradition den Rückzug vom Rückzug beschlossen. Eine konkrete Folge ist die Rückkehr des Mittelklasse-SUVs Outlander. Wir heißen ihn im Test gemeinsam mit dem Kia Sorento und VW Tayron willkommen. Wie herzlich wird uns der Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid empfangen?

Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid seitliche Frontansicht
© Mitsubishi
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CarCoach-Schnellcheck

Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid

Stärken:

  • starker Plug-in-Hybrid
  • harmonische Abstimmung
  • majestätisch geräumig
  • üppig ausgestattet
  • einfach zu bedienen

Schwächen:

  • hoher Stromverbrauch
  • veralteter Schnellladestecker
  • kleiner Kofferraum
"Der Mitsubishi Outlander hat sich bereits häufig als Vorreiter hervorgetan: vor allem mit seinem Plug-in-Hybridantrieb."

zum CarCoach-Fazit

Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid Frontansicht
© Mitsubishi
▶ Karosserie & Design

Kehrt größer, authentischer, majestätischer zurück

Im Englischen wurde der Begriff “Outlander” früher teils gleichbedeutend mit “foreigner”, Fremder, verwendet. Der Mitsubishi Outlander ist im Laufe seines Lebens mehrfach fremd gewesen; weil er aus dem konventionellen Rahmen gefallen ist. Bei seinem Debüt 2001 waren SUVs noch Exoten. Als ihm Mitsubishi 2014 einen Plug-in-Hybrid spendierte, stieß man in bis dahin unbekannte Antriebssphären vor. Heute gehört er im D-Segment zum guten Ton.

Die vierte Generation des Outlander bietet Mitsubishi bei der Rückkehr nach Europa ausschließlich als PHEV an – und die dreijährige Sedisvakanz endet. In der Pause hatte der Outlander Plug-in-Hybrid wie es aussieht, Zeit zu wachsen: optisch wie physisch. Die Karosserie legte in allen Dimensionen einige Zentimeter zu. Konkret misst das SUV 4,72 Meter in der Länge, 1,86 in der Breite und 1,75 in der Höhe.

Gestaltet hat Mitsubishi den Outlander Nr. 4 nach dem “I-Fu-Do-Do”-Prinzip. Das lässt sich aus dem Japanischen mit majestätisch bzw. authentisch übersetzen. Bei uns hinterlässt das Mittelklasse-SUV auf den ersten Blick einen Ehrfurcht gebietenden Eindruck. Mit seinen scharfen Konturen wirkt er kraftvoll, dank seiner klaren Strukturen geradlinig. Die vertrauenerweckenden “Sechseck”-Motive an Bug und Heck erinnern an das Geländewagen-Urgestein Pajero.

▶ Innenraum & Ausstattung

Immer mit fünf Sitzplätzen, immer mit erfreulich großen Bewegungsspielräumen

Andere Klassiker des D-Segmentes wie der VW Tayron und der Kia Sportage erlauben die Wahl: zwischen einem Modell mit fünf oder sieben Sitzplätzen. Mitsubishi konzentriert sich beim Outlander seit geraumer Zeit alles auf den 5-Sitzer. Die zusätzlichen zwei Sitze sind immer ein Kompromiss – und selten ein guter. Im Outlander kann Mitsubishi den verfügbaren Raum ohne Kompromisse den Fond-Passagieren zugute kommen lassen.

Im Vergleich mit dem Vorgänger legt das Platzangebot spürbar zu: in etwa im selben Maß wie der Radstand. Er ist von 2,67 auf 2,70 Meter gewachsen. Am Ende heißt das. Mit einer Größe von 1,95 Metern hat man weder auf den Vordersitzen noch auf der Rückbank Probleme, ausreichend Platz zu finden. Gefühlt würden wir sagen, der Outlander ist noch einen Deut geräumiger als der VW Tayron.

wenig flexibel und relativ wenig Stauraum

Anders als im VW sind die Rücksitze im Mitsubishi allerdings fest verbaut – abgesehen von der dreiteiligen, neigungsverstellbaren Lehne. Die feste Verankerung bleibt bei den gewährten Freiheiten für die Insassen aber ohne negative Folgen. Beim Kofferraum liegt die Sache anders. Er ist im Outlander Plug-in-Hybrid mit 495 bis 1.404 Litern bestenfalls von mittelmäßigem Volumen.

Der 4,79 Meter lange Tayron packt als PHEV 705 bis 1.915 Liter weg; der 4,82 Meter lange Kia Sorento Plug-in-Hybrid sogar 682 bis 2.077. Per Augenmaß hätten wir den Unterschied nicht als so groß eingeschätzt. Womöglich hat Mitsubishi konservativ gemessen. Eine gelungene Mischung aus konservativen und modernen Elementen ist jedenfalls die Einrichtung des Outlander.

Umfangreich ausgestattet, einfach zu bedienen – fein, modern und mit Sinn fürs Praktische eingerichtet

Die Materialien sind schon in der namenlosen Basisausstattung von hoher Qualität; und ausgesprochen sorgfältig, mithin vorbildhaft, verarbeitet. Die versprochene Gastlichkeit ist also kein leeres Versprechen. Bei den Ausstattungen ist von einer Leere ebenfalls keine Spur. Die 2-Zonen-Klimaautomatik gehört zur Serienausstattung, die 3-Zonen-Varinaten installiert Mitsubishi leider ausnahmslos in der höchsten Ausstattung “Top”. In ihr kann der Sitzkomfort über das ʺLuxus"-Paket zumal auf ein ʺTop"-Niveau gehoben werden.

Die Sitze sind in dem Fall nicht nur beheizbar, sondern auch belüftet sowie mit einer Massagefunktionen versehen. Klug gestaltet und positionierte Ablagen sind beim Outlander wiederum Serie. Das trifft auch auf die zwei 12,3 Zoll großen, klaren Anzeigen zu: das Digitalinstrument und den Touchscreen des ʺTomTom"-Navigationssystems. Smartphones spiegelt das Navi kabellos, das Laden funktioniert gleichfalls ohne Kabel: dank der induktiven Ablage.

Als Alternativen zur Touchbedienung offeriert Mitsubishi entweder die gut funktionierende Sprachbedienung. Noch besser gefallen uns die Tasten und Drehknöpfe für die Alltäglichkeiten: wie die Temperatur- oder Lautstärkeregelung. Sie lenken den Fahrer nach wie vor am wenigsten vom Fahren ab.

Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid Seitenansicht
© Mitsubishi
▶ Motor & Antrieb

Bekommt für Europa eine saftige Kraftspritze

Vom Fahren selbst will man im Mitsubishi Outlander möglichst wenig abgelenkt sein: denn der neue Plug-in-Hybrid läuft prächtig. Die lange Erfahrung macht sich bemerkbar. Für die Rückkehr nach Europa hat Mitsubishi den Plug-in-Hybrid nachgearbeitet. Als System dreht er bei uns mit 306 PS an beiden Achsen (Energieverbrauch (gewichtet, kombiniert) 23,4 bis 23,5 kWh/100 km plus 0,8 l/100 km, CO2-Emission (gewichtet, kombiniert) 19 g/km, CO2-Klasse B; bei entladener Batterie: 7,1 bis 7,3 l/100 km, CO2-Klasse F).

Die Basis ist ein 2.360 cm³ großer Vierzylinder-Benziner mit ʺMulti-Point"-Einspritzung, 136 PS sowie 203 Nm. Vorne ergänzt der permanentmagnetisierte Synchronmotoren 115 PS plus 255 Nm, hinten 136 PS und 195 Nm. Verglichen mit den Versionen außerhalb Europas bietet der Plug-in-Hybrid bei uns ein Leistungsplus von rund 50 PS. Das drückt die Zeit für den Antritt von 0 auf 100 km/h von 7,9 statt 10,5 Sekunden. Rein elektrisch fährt der Outlander 135, als Hybrid 170 km/h.

Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid Emblem
© Mitsubishi
▶ Komfort & Fahrgefühl

Eine ansprechende elektrische Reichweite, ein eigenwilliger Schnell-Ladestecker und ein erhöhter Stromverbrauch

Wie weit aber kommt der Outlander Plug-in-Hybrid als reiner Stromer? 85 Kilometer antwortet die WLTP. Das ist eine gute elektrische Reichweite – bei einer Akkukapazität von 22,7 kWh hätten wir uns aber doch eine dreistellige Ausdauer erwartet. Zum Vergleich: Die Batterie des Tayron PHEVs speichert netto keine 20 kWh; das reicht dem VW aber für 126 Kilometer. Der Grund ist der hohe Stromverbrauch des Mitsubishi. Er braucht über 23 kWh, der Tayron und auch der Kia weniger als 18.

Beim Stromtanken steht der Outlander Plug-in-Hybrid auf dem Papier ebenfalls sehr gut da: mit seinem 40 kW starken Schnelllader. Der Haken. Mitsubishi verwendet keinen ʺCCS"-, sondern einen “CHAdeMO”-Stecker – und der ist bei uns ein Auslaufmodell. Nur jeder zehnte Ladepunkt hat noch so einen Anschluss. Es bleibt das Wechselstromladen. Das geht der Outlander mit 3,7 kW leider sehr zögerlich an. Beim Fahren ist die Zurückhaltung des Mitsubishi hingegen ein Segen. Der Wechsel zwischen den Antriebsarten läuft harmonisch, das Fahrwerk ist weder zu straff noch zu weich abgestimmt.

Die Sicherheitsausstattung hat Mitsubishi beim Outlander ab Werk so abgestimmt, dass sie praktisch komplett ist. Serie sind 8 Airbags, darunter ein Center-Airbag, sowie u.a. auch eine 360-Grad-Rückfahrkamera und ein Kreuzungs-Assistent. Negativ fällt im Test nur auf, dass die Assistenten akustisch übereifrig agieren.

Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid Heck seitlich
© Mitsubishi
▶ Kosten

Preis auf moderatem Niveau

Bei der Preisgestaltung bleibt Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid vergleichsweise zurückhaltend. Der Einstiegspreis liegt knapp unter 50.000 Euro und damit rund 3.000 Euro unter dem Volkswagen Tayron Plug-in-Hybrid. Gegenüber dem größeren Kia Sorento Plug-in Hybrid fällt der Abstand sogar noch deutlicher aus: Hier liegt der Preisunterschied bei etwa 10.000 Euro. Damit positioniert sich der Outlander im Wettbewerbsumfeld als vergleichsweise günstige Alternative unter den großen Plug-in-Hybrid-SUVs.

Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid Heckansicht Totale
© Mitsubishi
CarCoach-Fazit - David Autoschlüssel

Fazit

Der Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid zählt weiterhin zu den stärkeren Plug-in-Hybriden, auch wenn er nicht mehr die technologische Spitze bildet. Sein Antrieb arbeitet harmonisch, bietet gute Fahrleistungen und serienmäßigen Allradantrieb. Auch das komfortabel abgestimmte Fahrwerk sowie das großzügige Platzangebot auf allen fünf Sitzen überzeugen, während der Kofferraum eher klein ausfällt. Schwächen zeigen sich beim relativ hohen Stromverbrauch, der geringeren elektrischen Reichweite und beim Schnellladen über den inzwischen seltenen CHAdeMO-Anschluss.

Geeignet ist der Outlander Plug-in-Hybrid besonders für Fahrer, die ein komfortables, geräumiges SUV mit Allrad und viel Serienausstattung suchen.

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