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Hyundai Bayon im Test

Das Mini-SUV als stylischer Crossover und sicherer Hafen

Der Hyundai Bayon ist mit seinen 4,18 Metern das kleinste SUV des Autobauers aus Seoul. Dass er übersehen wird, ist keine Gefahr. Das 2021 eingeführte Subkompakt-SUV zieht mit seinem engen, modernen Crossover-Zuschnitt die Blicke auf sich – erst recht seit der 2024er-Modellpflege. Mit seiner umtriebigen Ausstrahlung wird er zum Gegenspieler des VW Taigo, Opel Mokka etc. Wie das Spiel ausgeht, liest Du in unserem Testbericht.

Hyundai Bayon Front
© Hyundai
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CarCoach-Schnellcheck

Hyundai Bayon

Stärken:

  • stylisches Crossover-Design
  • überdurchschnittlich geräumig
  • gute Sicherheit & Navi ab Werk
  • stimmiger, sauberer Dreizylinder
  • ausgewogene Abstimmung

Schwächen:

  • viel Hartplastik, wenig variabel
  • Aufpreis Automatik mit MHEV
"Das Mini-SUV im Crossover-Stil erweist sich im Test als ein sicherer, behaglicher Hafen."

zum CarCoach-Fazit

Hyundai Bayon Front Totale
© Hyundai
▶ Karosserie & Design

Mini-SUV mit keilförmigem, eng geschnittenem Crossover-Design

Fassen wir die Beschreibungen des Herstellers zusammen, ist der Hyundai Bayon ein fünftüriges, subkompaktes Crossover-SUV. Trotz dieser findigen Beschreibung steht fest: der Bayon ist kein Einhorn. Das B-SUV-Segment ist bunt, vielgestaltig – und dicht besetzt. Neben der Größe und den gewitzten Designs ist ein weiteres Kernmerkmal der City-Crossover die Technik. Sie wird in der Regel von den Kleinwagen übernommen.

Der 4,18 Meter lange, 1,78 Meter breite und 1,50 Meter hohe Hyundai Bayon bedient sich der Technik des i20 – der VW Taigo jener des Polo und der Mokka jener des Corsa. Der kleine Hyundai hat als i20 Active einst selbst bereits zarte Kreuzungs-Versuche unternommen. Mit dem Bayon sind sie zu einem eigenen Crossover-Design herangereift. Dessen Blickfang ist das Heck. Die Fensterlinie steigt zum Heck hin stark an; und bildet im Bereich der C-Säulen schließlich kräftig Schultern aus.

Auch die Dachlinie des Bayon fällt nach hinten dezent ab. In der Seitenansicht entsteht so eine dynamische Keilform. Am Heck wird die Dynamik mit einer athletischen Formgebung und pfeilförmigen Heckleuchten weiter zugespitzt. Vorne hat Hyundai im Zuge der Modellpflege dem Kühlergrill und der Schürze ein prägnanteres Aussehen verliehen. Seither wirkt das Desgin insgesamt ausgewogener und moderner.

▶ Innenraum & Ausstattung

Trotz sportlicher Karosserie vorne wie hinten überdurchschnittlich geräumig

Mit der Designsprache des Bayon will der Hyundai ein breit gefächertes Publikum ansprechen: Singles wie junge Paare oder solche älteren Semesters. Innen will ihnen der Bayon einen sicheren Hafen bieten. Benannt hat Hyundai sein kleinstes SUV nach dem Bayonne – der Stadt an der Atlantikküste im französischen Teil des Baskenlandes. Der Name der Stadt lässt sich aus dem Okzitanischen mit “guter Hafen” übersetzen.

Wir wollen herausfinden, ob diese Übersetzung auch für den Bayon taugt. Unsere ersten Ein- und Ausstiegsversuche legen nahe: das könnte passen. Die Türausschnitte hat Hyundai beim Bayon angenehm groß bemessen; die Sitzposition liegt bequem hoch – nur die Schweller fallen massiv aus. Unsicher ist der Zustieg jedoch keinesfalls; auf den Sitzen ist die Kollisionsgefahr ebenfalls gering.

Mit praktischem, aber kaum variablem Kofferraum

Vorne bietet der Bayon ausreichend Platz für knapp 1,95 Meter große Insassen. Zuerst stößt hier die Beinfreiheit an ihre Grenzen. Auf den Rücksitzen ist es umgekehrt – der 2,58 Meter lange Radstand trägt Früchte. Als erstes kommen im Fond die Köpfe in Bedrängnis: ab einer Größe von ca. 1,90 Metern. Kurzum: Für einen Kleinwagen respektive Mini-SUV ist der Bayon überdurchschnittlich geräumig. War Hyundai bei der Vergabe des Stauraums ähnlich generös?

Ja, wobei das Kofferraumvolumen des Bayon mit 411 bis 1.205 Litern dem Klassenschnitt näher liegt. Als Referenzen: Der Renault Captur verstaut 422 bis 1.275 Liter, der Nissan Juke 422 bis 1.305, der Opel Mokka 350 bis 1.105 und der VW Taigo 440 bis 1.222. Der Vergleich mit dem vollelektrischen, nur 3,83 Meter langen Hyundai Inster offenbart aber: der Bayon ist eher unflexibel. Eine verschiebbare Rückbank lässt er z.B. vermissen.

Navigationssystem und viel Hartplastik sind Serie – Klimaautomatik und Digitalinstrument kosten extra

Bei der Ausstattung lässt es der Bayon hingegen schon in der Basisausstattung kaum an etwas mangeln. Aber das sind wir von Hyundai gewohnt. Das Glanzstück des Bayon Select, des Einstiegsmodells, ist sicherlich das Navigationssystem: mit seinem etwas über 10 Zoll großen Touchscreen, seinen Karten-Updates “Over-the-Air” – und seinem Telematikdienst “Bluelink-Connect”. Letzterer stattet den Bayon seit der Modellpflege serienmäßig mit einer genaueren Cloud-Navigation sowie diversen “Remote”-Funktionen aus.

Smartphones spiegeln kann das Navi naturgemäß auch: allerdings immer nur über eine Kabelanbindung. Kabellos agiert im Bayon ausnahmslos die Smartphone-Ablage. Fix installiert ist sie ab der zweiten Ausstattungslinie “Trend”; gleich wie die Sitzheizung und das 10-Zoll-Digitaldisplay. Eine Klimaautomatik lässt sich ab diesem Niveau optional über das Komfort-Paket zu buchen.

Bedient wird sie über praktische Drehregler: in einem separaten Feld, das allerdings recht tief über der Mittelkonsole liegt. Saurer stößt uns im Test die durchwegs bescheidene Materialqualität auf. Das Hartplastik regiert im Innenraum als Monarch. Das stört uns deshalb so sehr, weil die Verarbeitungsqualität deutlich besser ist – dadurch wirkt es unausgewogen.

▶ Motor & Antrieb

100 PS starker Dreizylinder-Turbobenziner mit und ohne MHEV-System

Bei der Wahl des Antriebs gibt es beim Bayon wenig abzuwägen. Hyundai vertraut das Antreiben ganz einem 998 cm³ großen Dreizylinder-Turbobenziner an. Die einzige Wahlmöglichkeit betrifft das Getriebe. Der 1.0 T-GDI vertraut seine 100 PS entweder einem manuellen 6-Gang- oder einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe an (Energieverbrauch (kombiniert) 5,4 bis 5,5 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 124 bis 125 g/km, CO2-Klasse D).

Mit der Automatik steigt das maximale Drehmoment von 172 dann 200 Nm. Dieses Zusatzmoment spüren wir im Test bei Antreten für einige Sekunden. Bis wir Tempo 100 erreichen, geht der initiale Elan aber verloren. Die Handschalt-Variante erreicht den Hunderter in 11,3, die Automatik-Version in 12,4 Sekunden. In der Spitze schaffen beide an die 180 km/h – das ist genug. Beim Verbrauch ist weniger mehr. Die 5,8 Liter im Testmittel sind wenig, dürfen aber auch gerne noch etwas weniger sein.

Hyundai Bayon Seite
© Hyundai
▶ Komfort & Fahrgefühl

Verbrauch leicht erhöht, das Fahrwerk findet den Kompromiss zwischen Dynamik und Komfort

Etwas weniger verbraucht der Hyundai Bayon mit dem Handschaltgetriebe. Das ist insofern überraschend, weil zum DCT-Automatikgetriebe ein 48-Volt-Mildhybridsystem gehört. Es wäre eigentlich dazu gedacht, den Verbrauch zu senken; im Bayon gelingt ihm das nicht. Bei der Schadstoffreinigung agiert der Dreizylinder des Bayon in jeder Konfiguration vorbildlich – ob mit oder ohne MHEV. Sollte die Abstimmung des Mini-SUVs ebenso eine Vorbildwirkung haben.

Vorbildhaft würden wir die Abstimmung des Bayon nicht unbedingt nennen; diese Beschreibung träfe im Segment eher auf den VW Taigo zu. Doch Hyundai stimmt den Bayon neutraler und ausgewogener ab als bspw. den i20. Der Kleinwagen ist recht sportlich unterwegs, das Mini-SUV neigt mehr dem Komfort zu. Kletterqualitäten wie ein Jeep Avenger oder Renegade hat der Hyundai keine – als City-Crossover benötigt er die aber auch nicht.

Hyundai Bayon Kofferraum
© Hyundai
▶ Kosten

Vernünftiger Preis

Preislich liegt der Hyundai Bayon im soliden Mittelfeld seines Segments. Mit einem Einstiegspreis von unter 25.000 Euro positioniert er sich auf dem Niveau von Konkurrenten wie dem VW Taigo oder dem VW T-Cross. Wer ein günstigeres Angebot sucht, findet es beim Citroën C3 Aircross. Modelle wie der Opel Mokka oder der neue Alfa Romeo Junior liegen hingegen deutlich über dem Preisniveau des Bayon.

Hyundai Bayon seitliche Heckansicht
© Hyundai
Meine Meinung - CarCoach Philipp

Fazit

Der Hyundai Bayon ist ein kompaktes, sicheres und komfortables Mini-SUV mit viel Platz und gutem Fahrkomfort. Das Interieur ist solide, wenn auch mit etwas viel Hartplastik. Positiv sind das intuitive Navi und die ausgewogene Abstimmung. Die Automatikvariante mit Mildhybrid ist angenehm, bringt aber kaum Verbrauchsvorteile. Insgesamt ist der Bayon eine gute Wahl für Pendler und Stadtfahrer – preislich auf Augenhöhe mit VW Taigo und Skoda Kamiq.

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