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Alpine A390 im Test

Mondänes Mittelklasse-SUV-Coupe als Sportwagen a la A110?

Sportwagen baut Alpine seit 1955. Anfang der 1970er haben sich die Schrauber aus der Normandie im Renault-Konzern angesiedelt. Nach einer längeren schöpferischen Pause kommt seit 2017 wieder Leben in die Schmiede. Frisch entfacht wurde das Feuer in Dieppe vom Coupe A110; mittlerweile setzten zwei Stromer neue Impulse. Wir testen das größere BEV: das 4,62 Meter lange SUV-Coupe A390 – der BMW i4 & Co folgen unauffällig.

Alpine A390 Front
© Alpine
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CarCoach-Schnellcheck

Alpine A390

Stärken:

  • drei E-Motoren mit 400 bzw. 470 PS
  • Antritt & Fahrdynamik
  • überraschend geräumig & praktisch
  • nahezu vollausgestattet
  • Sicherheits- & Preis-Level angemessen

Schwächen:

  • Ladeleistung gut, aber nicht top
  • unschöne Stufe im Kofferraumboden
"Der Alpine A390 vereint die Dynamik eines Sportwagens mit der Alltagstauglichkeit eines SUVs."

zum CarCoach-Fazit

 Alpine A390 Vogelperspektive
© Alpine
▶ Karosserie & Design

SUV-Coupe im eng geschnittenen Aero-Anzug

Der Alpine A390 ist die erste elektrische Eigenentwicklung der Sportwagenbauer aus dem nordfranzösischen Dieppe – denn der A290 ist ein, höchst gekonnt, getunter Renault R5 E-Tech. Die Technik des Renault-Konzerns nutzt Alpine auch für sein 4,62 Meter langes SUV-Coupe. Zugeliefert wird sie von der ʺAmpR Medium"-Plattform; auf ihr bauen u.a. bereits der Renault Megane und der Renault Scenic auf.

Aber, der Alpine A390 ist sowohl elektrisch wie formal ein anders Kaliber. Die Formgebung ähnelt jener des Mittelmotor-Sportcoupes A110. Beim A390 hebt sie Alpine auf das Niveau eines ungleich vielseitigeren SUV-Coupes. Während ersterer nur 1,25 Meter hoch baut, reckt das SUV 1,53 Meter auf; breit ist es 1,89 Meter. Das Karosseriekleid sitzt jedoch auch beim A390 wie ein sportlicher Maßanzug, sagt Alpine. Diesen Eindruck teilen wir.

Aus der Distanz imponiert der A390 mit seiner stilsicheren Linienführung: sie hat deutlich mehr von einem Coupe als von einem SUV. Betrachten wir das fünfsitzige ʺSport Fastback" aus der Nähe, stechen die fein herausgearbeiteten Details ins Auge. Zu ihnen zählen die kraftvollen Blades auf der Motorhaube wie die integrierten hinteren Türgriffe; oder die dreieckige Lichtsignatur. Die Form folgt, betont Alpine, stets der Funktion, i.e. einer möglichst guten Aerodynamik.

▶ Innenraum & Ausstattung

Innen überrascht der Alpin mit ungewöhnlich viel Kopffreiheit – auch im Fond

Dass die Form der Funktion folgt, muss der A390 vor allem innen belegen. Ist er tatsächlich ein vielseitigerer, praktischerer A110 – und ist er so praktisch respektive geräumig wie ein BMW i4 oder ein Skoda Enyaq RS Coupe? Die Tatsache, dass der A390 fünf Türen hat, ist ein vielversprechender Anfang: zumindest im Vergleich mit dem zweitürigen A110.

Die angenehm hoch angesiedelten Sitzflächen sind im SUV-Coupe dadurch einfach zu erklimmen. Überraschend kommt für uns – angesichts der Form und der Bauhöhe: die Köpfe haben selbst im Fond reichlich Luft; auch bei einer Größe von gut 1,80 Metern. Insgesamt empfinden wir den Innenraum des Alpine als so großzügig wie den des deutlich längeren Elektro-Coupes von BMW, des i4. Die Kopffreiheit ist sogar größer.

ohne Frunk aber mit reichlich Stauraum im Heck

Gefühlt sitzen wir im Alpine A390 dennoch sportlich knapp: man könnte auch sagen maßgeschneidert. Dieses Gefühl ist bei einem Sportwagen aber kein Makel, sondern ein Muss. Dass die vordere Mittelkonsole nur einen Getränkehalter umfasst, ist ein kleiner praktischer Schnitzer – einem familientauglichen Sportwagen können wir das durchgehen lassen. Beim Stauraumvolumen braucht der A390 von unserer Seite auf keine Kulanz zu hoffen.

Mit 532 Litern fällt es erfreulich umfangreich aus. Zum Vergleich: Das Enyaq Coupe nimmt 570 Liter mit, der BWM i4 exakt 470; der VW ID.5 und der Cupra Tavascan packen 549 bzw. 540 Liter ein. Alles gut, alles praktisch also beim Alpine? Nein. Uns stört die hohe Stufe im Kofferraumboden bei umgeklappten Rücksitzlehen. Ein Frunk wäre außerdem eine nette Ergänzung; er bewährt sich u.a. im Ford Mustang Mach-E und Kia EV6.

Cockpit: voll digitalisiert, voll auf den Fahrer konzentriert & nahezu vollausgestattet

Ergänzungen zuhauf erhält die Ausstattung des A390, in der Topversion ʺGTS" wie in der Basisausführung ʺGT". In beiden Spielarten richtet Alpine das Cockpit auf den Fahrer aus: insbesondere die beiden 12 Zoll großen Displays. Das digitale Fahrerdisplay zeigt übersichtlich alles, was das Sportwagenfahrer-Herz begehrt: in variablen Ansichten – von der Navikarte bis zur ʺIconic"-Anzeige mit Tacho und Leistungsmesser. Der 12 Zoll Touchscreen im Hochformat ist die Bedienzentrale des Navigationssystems; wie allen neuen Renault-Systemen liegt ihm die ʺAndroid Automotive"-Software zugrunde.

In puncto Bedienbarkeit hat sich der Wechsel zur Software der Profis ebenso als Glücksgriff erwiesen wie in Bezug auf die Performance. Alpine respektive Renault bringt aber auch die eigene Expertise ein: u.a. in Form eines greifbaren Reglers für die serienmäßige Klimaautomatik, oder in Gestalt einer feinen Innenraumausstattung. Eine höchst angenehme Form sind die Nappaleder-Sportsitze; im Topmodell sind Schalensitze vom Spezialisten Sabel verbaut.

▶ Motor & Antrieb

Mit Dreimotoren-Konfiguration, 400 oder 470 PS & einer mitreißende Sportwagen-Power

Die Sportsitze sind bei den Fahrleistungen und beim Fahrverhalten des Alpine A390 auch angesagt. Für die begeisternden Fahrleistungen sind gleich drei Elektromotoren verantwortlich. Vorne arbeitet eine Maschine mit gewickeltem Rotor an den Rädern; hinten sind es zwei Synchronmaschinen mit Permanentmagnet. Im A390 GT erzeugt das Trio 400 PS, im A390 GTS 470 PS – das Drehmoment gipfelt bei 808 Nm (Energieverbrauch aktuell keine Angabe).

Die Motoren werden wie die anderen Bestandteile des Antriebs, insbesondere die Akkus, vollständig in Frankreich produziert und montiert. Der NCM-Akku mit einer Netto-Kapazität von 89 kWh entsteht bspw. in Dunkerque; eingebaut wird er in Douai. Der A390 GS nutzt diese Energie, um in 4,8 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen. Der A390 GTS ist in 3,9 Sekunden noch schneller; in der Spitze schafft er 220, der GS 200 km/h.

Alpine A390 Emblem
© Alpine
▶ Komfort & Fahrgefühl

Überragende Dynamik, starke Ladeleistung und alltagstaugliche Reichweite

Die Beschleunigung des Alpine ist fulminant: die Bezeichnung Fastback-SUV ist verdient. Doch weshalb setzt Alpine beim A390 auf das komplexe Dreimotoren-Setup? Der Allradantrieb hilft beim Antritt und hat auch in schnell gefahrenen Kurven seine Vorteile. Die zwei E-Motoren an der Hinterachse verleihen dem SUV-Coupe zusätzlich die besondere Dynamik eines Heckantriebs. Sie will aber in Zaum gehalten werden – eine Aufgabe, die im A390 das ʺActive Torque Vectoring"-System übernimmt.

Es verteilt das mächtige Drehmoment aktiv auf die Hinterräder; jede Permanentmaschine ist dabei für ein Rad verantwortlich. Auf diese Weise entsteht eine mitreißende Fahrdynamik; sie hätte dem Gründer der Marke, dem legendären französischen Rennfahrer Jean Redele, sicher gefallen. Das dürfte auch auf die Fahrwerksabstimmung zutreffen, die dank hydraulischer Anschläge Komfort und sportliche Agilität vereint.

Sportlich ist der A390 auch beim Laden unterwegs: dank 190 kW DC-Ladeleistung. Der Mercedes CLA EQ bringt jedoch die doppelte Leistung – und schafft 700 Kilometer am Stück. Der Alpine hält theoretisch 550 Kilometer bis zum nächsten Ladestopp durch: d.h. er ist so ausdauernd wie die meisten Herausforderer, vom Cupra Tavascan bis zum VW ID.5 GTX.

Das schnelle Stoppen bzw. Stehenbleiben ist dem A390 ein besonders Anliegen. Alpine installiert Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 365 Millimetern und 6-Kolben-Bremssättel – ein Novum im Sortiment der Franzosen. Das elektrische Fastback-SUV erhält zumal die jüngste Generation der eigenen Fahrerassistenz-Systeme. Das ʺGTS"-Modell fährt teilautonom und parkt auch so ein. Das kann man beim A390 aber auch als Nachteil sehen: denn am liebsten ist man selbst am Steuer.

Alpine A390 seitliche Heckansicht
© Alpine
▶ Kosten

Preise wie bei den Hauptrivalen

Mit dem Preis steuert Alpine gekonnt den Korridor der Konkurrenten an. Der Startpreis unterbietet gerade so die 60.000 Euro und positioniert den A390 damit im attraktiven Premium-Segment. Modelle wie der BMW i4 oder das Skoda Enyaq RS Coupé liegen preislich nahezu gleichauf, während der VW ID.5 GTX und der Cupra Tavascan etwas günstiger sind.

Meine Meinung -  CarCoach Johannes

Fazit

Der Alpine A390 vereint die Sportlichkeit des A110 mit echter Alltagstauglichkeit. Mit bis zu drei Elektromotoren und bis zu 480 PS bietet das SUV-Coupé beeindruckende Dynamik und viel Platz. Beim Laden und in der Effizienz sind andere Modelle wie der Mercedes CLA EQ zwar etwas besser, doch der A390 punktet mit Charakter, Design und Fahrspaß. Geeignet ist er für alle, die Performance, Komfort und Alltagstauglichkeit in einem sportlichen Gesamtpaket suchen.

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