Die Bayrischen Motorenwerke (kurz BMW) entstand 1916 aus dem Bayerischen Flugzeugmotoren-Werk BFW. Der Versailler Vertrag nach Ende des 1. Weltkriegs verbot Deutschland die Herstellung von Flugzeugmotoren. Die Firma wurde daher noch einmal neu gegründet und in Bayerische Motorenwerke umbenannt. Ursprünglich sollten Boot- und LKW-Motoren produziert werden. Als der Erfolg ausblieb, wechselte man zu Motorradmotoren, die sich gut verkauften.
Als das Unternehmen die Fahrzeugfabrik Eisenach kaufte, ging daraus die erste Produktion eines Automobils hervor. Das letzte Modell der Fahrzeugfabrik wurde weiterentwickelt und unter neuem Namen, BMW 3/15, auf den Markt gebracht. Die Kennziffer "3" bezeichnete dabei die Steuerklasse, "15" die PS. Der Kleinwagen verkaufte s...
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