VW Beetle Cabrio 2017 im Test: Modellpflege lässt kaum Wünsche offen

Sowohl die Zukunft des Beetle Coupé wie die des Beetle Cabrio steht derzeit in den Sternen. Kommt 2018 eine neue Generation oder geht dann auch die Ära des neuen Käfer zu Ende? Aus der VW-Zentrale gibt es dazu noch keine definitive Antwort. Sicher aber ist, dass VW beide Beetle-Varianten gerade modellgepflegt hat. Nach dem Test des geschlossenen ist dieses Mal der offene Beetle dran. Wie gut hat dem Cabrio die Auffrischung getan? Ein Testbericht!

Beetle Cabrio treibt’s 2017 bunt

vw_beetle_cabrio_2016_ausen_hinten_dynamischVW lässt seinen Käfernachfolger modellgepflegt in die Saison 2017 starten. Umgekrempelt hat man in Wolfsburg vor allem das Aussehen und die Ausstattungen – da gibt es viel Neues zu entdecken. Damit wir dabei nicht die Orientierung verlieren, müssen wir zunächst aber die wichtigsten Formalitäten klären: Bei den drei Grund-Ausstattungslinien ist ein Namenswechsel zu verbuchen und zwei neue Sonderausstattungen namens „Dune“ und „Denim“ sind hinzugekommen. Sehen wir uns zuerst das „herkömmliche“ Beetle Cabrio an. Die teuerste der drei konventionellen Linien heißt nicht länger „Sport“, sondern „R-Line“. Die Basisausstattung nennt VW weiterhin „Beetle Cabrio“, die nächsthöhere wie bisher „Design“. Unverändert ist auch, dass sich die beiden höheren Linien veredeln lassen: sie erhalten dann den Zusatz „Exklusive“. Doch genug der Formalitäten, jetzt wollen wir uns ansehen, was es im aufgefrischten Cabrio zu entdecken und zu gestalten gibt. Denn die erweiterten Individualisierungs-Optionen gehören zu den wichtigsten Neuerungen.

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vw_beetle_cabrio_dune_2016_ausen_seite_verdeckDie neuen Gestaltungsmöglichkeiten beginnen bereits bei der Lackierung. Für einen Aufpreis von 560 Euro kann das Beetle Cabrio in der Basisversion jetzt mit den Metallic-Lackierungen „Bottle Green“ oder „White Silver“ geschmückt werden. Das elektrische Textilverdeck bleibt dabei stets schwarz. Wer ein beiges Verdeck wünscht, der muss mindestens zur „Design“- oder „R-Line“-Ausstattung greifen. Hier kann der Auftritt des Cabrios mit den neuen Leichtmetallfelgen „Philadelphia“ (17-Zoll) oder „Ravenna Adamantium“ (18-Zoll) zusätzlich aufpoliert werden. Innen zeigt das Lifestyle-Cabrio u.a. mit neuen Ziffernblättern, intensiver beleuchteten Armaturen und mehreren neuen Stoffbezügen auf. Noch edler präsentiert es sich mit dem rund 4.000 Euro teuren „Exklusive“-Paket. Das enthält u.a. die „Twister“-Leichtmetallfelgen mit glanzgedrehter Oberfläche und Sitze in „Nappa Cool“-Leder, das selbst nach einem intensiven Sonnenbad nicht glühend heiß wird.

Cabrio mit neuen Sonderausstattungen

vw_beetle_cabrio_dune_2016_ausen_vorne_dynamischMit den beiden neuen Sonderausstattungen „Dune“ und „Denim“ kann der Beetle-Cabrio-Besitzer ebenfalls zahlreiche persönliche Akzente setzen. Das „Denim“-Cabrio präsentiert sich z.B. mit einer Stoffhaube in „Jeans Blue“ und optional mit eine Metallic-Lackierung in „Stonewashed Blue“. Das „Dune“-Cabrio fällt vor allem mit seinen ausgeprägten schwarzen Schwellern auf. Aber auch in den drei Grundausstattungslinien hat VW das Design des Beetle Cabrio aufgefrischt. In der Basis- und der „Design“-Ausstattung erhielt der offen Käfer eine prägnantere, stärker gedrungene Frontschürze. In der „R-Line“ macht ein schmaler Lüftungsschlitz über dem Stoßfänger und ein Heckdiffusor das Cabrio noch sportlicher. Und im Dunkeln strahlt es jetzt auf Wunsch mit LED-Lichtern zurück.

vw_beetle_cabrio_2016_innen_cockpitEgal aber ob Basis- oder neue Sondermodelle – nicht alles hat sich beim Beetle Cabrio 2017 geändert. Die Abmessungen sind mit einer Länge von 4,29 und einem Radstand von 2,54 Metern ebenso gleich geblieben wie das Platzangebot. Das ist innen für die zwei Personen im Cockpit großzügig bemessen, im Fond reicht der Platz nur für eine rasche Spritztour. Im Kofferraum schrumpft – durch das Stoffverdeck und dessen sperrige Abdeckung – das ohnehin beschränkte Stauraumvolumen des Coupés (310 Liter) weiter auf 225 Liter zusammen. Die Tatsache, dass das etwa 20 Zentimeter kürzere Fiat Spider Cabrio nur 140 Liter im Heck unterbringt, ist ein schwacher Trost.

Beetle Cabrio 2017 – Antriebe & Fahrwerk bleiben

vw_beetle_cabrio_2016_ausen_obenDas Fahrwerk des Beetle Cabrios hingegen ist sehr wohl ein Trost, insbesondere was den Fahrspaß angeht. Der Wolfsburger fährt sich nämlich weiterhin ausgesprochen präzise und leichtfüßig. Was ihm mit den größeren Rädern der höheren Ausstattungslinien fehlt, ist jedoch das letzte Quäntchen Federungskomfort. Hier wäre VWs adaptives Fahrwerk DCC Goldes wert – leider gibt es das für den Beetle nicht. Dafür sorgen ein aktives Überrollsystem, sehr gute Bremsen und zahlreiche Fahrassistenten für viel Sicherheit. Gegen Aufpreis lässt sich das Cabrio z.B. mit einem Auspark-, einem Totwinkelassistenten, einer Müdigkeitserkennung und einem Parkpiloten ausstatten.

vw_beetle_cabrio_dune_2016_ausen_vorne_geschlossenMotoren gibt es fürs Beetle Cabrio natürlich auch, aber es sind im Modelljahr 2017 dieselben wie bisher: Drei Vierzylinder-Turbobenziner von 105 bis 220 PS und zwei Vierzylinder-Turbodiesel mit 110 bzw. 150 PS. Dass der offene Käfer mit dem 220 PS starken 2.0 TSI am meisten Spaß macht, versteht sich von selbst. Eine Beschleunigung von 0 auf 100 in weniger als 7 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von 230 km/h sorgen für eine nette Brise. Wer es eher ruhiger und sparsamer angehen will, der dürfte indessen mit dem 110 PS starken 2.0 TDI am besten bedient sein. 4,3 Liter (114g) nach Norm und 5,5 Liter im Testmittel können auch Spaß machen.

Technische Daten des VW Beetle Cabrio:
PS-Anzahl: min. 105 PS max. 220 PS
kW-Anzahl: min. 77 kW max. 162 kW
Antriebsart: Frontantrieb
Getriebeart: Manuell oder DSG Automatik
Kraftstoffart: Benzin oder Diesel
Verbrauch (kombiniert): min. 4,3 l/100km max 6,9 l/100km
CO2-Emission: min. 114 g/km max. 161 g/km
Effizienzklasse: min. A max. D
Abgasnorm: Euro 6 (grüne Feinstaub-Plakette)
Listenpreis: ab 22.800 Euro
Link zum Konfigurator: Hier das VW Beetle Cabrio konfigurieren

Resümee zum Beetle Cabrio Test

Das VW Beetle Cabrio startet mit frischem Elan ins Modelljahr 2017. Neue Farben, zahlreiche Individualisierungs-Möglichkeiten und zwei neue Sondermodelle bringen frischen Wind ins Lifestyle-Cabriolet. Bei MeinAuto.de startet es mit einem Preis von 17.991 Euro, das sind 22,7% bzw. knapp 5.200 Euro günstiger als im herkömmlichen Autohaus. (nau)

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