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Welches Hybird-Auto passt zu mir?

Plug-in-Hybrid finden

CarCoach-Facts: Das Wichtigste in Kürze - Julian 1 dark

▶ Die günstigsten Plug-in-Hybride findest Du in der Kleinwagen- und Kompakt-Klasse knapp unter 40.000 Euro: als SUVs, Limousinen und Kombis

▶ Einige PHEVs schaffen rein elektrisch mehr als 100 Kilometer, der Mercedes GLC z.B. 130)

▶ Der Toyota Prius und der BMW 2er Active Tourer sind die sparsamsten PHEVs

▶ Der Plug-in-Hybrid kann seine Stärken – den geringen Verbrauch und CO2-Ausstoß – nur voll entfalten, wenn er konsequent geladen und elektrisch gefahren wird

▶ Wichtige Kaufkriterien sind neben dem Preis die elektrische Reichweite und die Leistung des Ladegeräts (On-Board-Charger), sprich die Ladedauer

▶ Das Kofferraumvolumen und Anhängelast sind meist etwas niedriger als bei Benziner und Diesel

▶ Die Kfz-Steuer ist niedriger als beim vergleichbaren Verbrennern; Dienstwagen-Fahrer profitieren weiter von einer günstigen Bemessungsgrundlage beim geldwerten Vorteil

11.01.2024 | Der Plug-in-Hybrid ist die letzte Vorstufe zum Elektroauto. Was aktuell für den Plug-in-Hybrid spricht, was ihn vom Hybrid unterscheidet, welche PHEVs überzeugen und welche zu Dir passen: das und mehr erfährst Du in unserem Ratgeber.

Was ist ein PHEV?
© teksomolika (Freepik)

Was ist ein Plug-in-Hybrid?

Der Plug-in-Hybrid kombiniert die Antriebskraft eines Verbrenners – meist ein Benziner, seltener ein Diesel – und die eines Elektromotors. Anders als der Vollhybrid vertraut der Plug-in-Hybrid aber:

  • auf einen Akku mit einer größeren Kapazität – je nach Modell aktuell zwischen gut 10 und über 30 kWh (Mercedes GLC, GLE);
  • deshalb kann der Plug-in-Hybrid anders als der Hybrid auch Strecken zwischen 40 und 130 Kilometer rein elektrisch fahren.
  • Die Traktionsbatterie kann beim PHEV von außen geladen werden.

Die Möglichkeit, ein Ladekabel anzustecken, hat dem Plug-in-Hybrid seinen Namen verliehen (eng. “plug-in”, Steckvorrichtung, “to plug sth. in”, einstecken); bei uns wird er auch Steckdosen-Hybrid genannt. Geläufig ist auch die englische Abkürzung PHEV für Plug-in Hybrid Electric Vehicle – im Gegensatz zum BEV (Battery Electric Vehicle), dem Elektroauto, und zum HEV (Hybrid Electric Vehicle), dem Vollhybrid.

Durch die externe Lademöglichkeit und die relativ große Batteriekapazität bzw. rein elektrische Reichweite ist der Plug-in-Hybrid die letzte Vorstufe zum rein batterieelektrischen Antrieb. Er ist damit die zentrale Brückentechnologie der Mobilitätswende. Aufgrund dieser Schlüsselrolle wurde er zwischen 2016 und 2022 vom Bund durch den Umweltbonus gefördert – eine Kaufprämie für Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge. Einst betrug der Umweltbonus bis zu 6.750 Euro. Ende 2022 wurde die Förderung eingestellt.

Die günstigere Besteuerung für Dienstwagen erhalten PHEVs – unter gewissen Voraussetzungen – aber weiterhin.

Vorteile eines PHEV

  • Reichweite eines Verbrenners
  • profitiert von der Effizienz des E-Motors
  • starke Fahrleistungen
  • rein elektrisches Fahren möglich (teils mehr als 100 km)
  • niedrigerer Verbrauch
  • geringerer CO2-Ausstoß (günstigere Besteuerung)

Nachteile eines PHEV

  • höherer Energie- und Produktionsaufwand
  • Stromladen kann umständlich sein
  • höhere Wartungs- und Unterhaltskosten vs. BEVs
  • höhere Emissionen vs. BEV.
  • meist kleinerer Kofferraum als Verbrenner
  • meist verringerte Anhängelast als Verbrenner

Plug-in-Hybrid: sauber und stark, wenn er konsequent elektrisch gefahren wird

Diese generellen Vorteile und Schwächen können bei den einzelnen Modellen unterschiedlich gewichtet sein. Wie vorteilhaft ein Plug-in-Hybrid am Ende ist, hängt stark von der Nutzung ab.

Das Schlüsselkriterium ist das Laden. PHEVs fahren nur dann sparsamer, sauberer und günstiger als HEVs und Verbrenner, wenn sie oft rein elektrisch fahren. Das heißt, der Akku sollte beim Losfahren immer gut gefüllt sei Verbrauch.

  • Vor der Anschaffung solltest Du sicherstellen, dass es zu Hause (Haus, Wohnung, Tiefgarage) und am Arbeitsplatz ausreichend Lademöglichkeiten gibt.
  • PHEVs mit großen Akkus haben bieten hier mehr Spielraum; da die Batterien aber teuer sind, sind Plug-in Hybride mit viel Kapazität entsprechend teuer.
  • Fürs Laden zu Hause sollte eine Schnelllade-Einrichtung vorhanden sein: eine Wallbox; sie kostet rund 500 bis 1.000 Euro.
  • Begrenzt wird die Ladegeschwindigkeit aber häufig vom Charger des PHEVs; viele Hersteller sparen hier – ein starker Lader ist teurer. Gut sind 7,4 kW oder mehr, das verkürzt die Ladezeiten.
  • Im Idealfall ist der On-Board-Charger auch in der Lage, mit Gleichstrom schnell zu laden (DC-Laden über CCS) – fürs schnelle Aufladen unterwegs; wichtig ist das vor allem bei großen Akkus. Bis dato werden sie aber kaum verbaut; eine prominente Ausnahme sind die Modelle von Mercedes.

Doch welche Plug-in-Hybrid-Modelle haben diese Vorzüge, welche PHEVs sind günstig, welche sparsam und welche bereits halbe Elektroautos?

Die günstigsten Plug-in-Hybrid-Modelle

Kleinwagen- und Kompakt-PHEVs

Die höheren Kosten bei der Entwicklung und der Produktion sind ein Nachteil des Plug-in-Hybrid-Antriebs. Es muss ein zweiter Motor ins Fahrzeug integriert werden; außerdem ein zusätzlicher Energiespeicher, die Batterie: das erhöht den Energie- und Produktionsaufwand. Der Akku ist außerdem der teuerste Bauteil elektrifizierter Autos: 1 kWh kostet aktuell rund 100 bis 150 Euro.

Einige PHEVs sind dennoch günstiger als 40.000 Euro, darunter drei SUVs:

Unter der 40.000-Euro-Grenze bleiben auch einige Kompaktmodelle: der Kompakt-Kombi Kia Ceed SW Plug-in-Hybrid und der kompakte Crossover Kia XCeed Plug-in-Hybrid kosten ab 37.890 bzw. 39.290 Euro. Der Seat Leon Plug-in-Hybrid ist als Limousine mit einem Startpreis von 39.000 Euro noch günstiger; als Kombi kostet er 40.020 Euro.

Im Bereich knapp über 40.000 Euro tummeln sich bereits sehr viele PHEVs. Das geländetaugliche Kleinwagen-SUV Jeep Renegade Plug-in-Hybrid startet ab 41.850 Euro, bietet mit weniger als 50 Kilometern aber eine bescheidene E-Reichweite. In einer ähnlichen Preisregion bewegen sich das Opel Astra PHEV und der Opel Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid (41.280 bzw. 42.780 Euro) sowie der A3 Sportback TFSI e ab 40.340 Euro. Opels Kompakt-SUV Grandland ist als Plug-in-Hybrid mit 46.700 Euro einiges teurer. Die elektrische Reichweite ist bei diesem Quartett guter Durchschnitt.

Einsame Spitze unter den günstigen PHEVs ist in dieser Kategorie der BMW 2er Active Tourer Plug-in-Hybrid. Er kostet mindestens 46.650 Euro, stromert dafür aber auch 92 Kilometer. Knapp dahinter folgt der Mercedes A-Klasse Plug-in-Hybrid ab 44.274 Euro und mit einer E-Reichweite von 83 Kilometern. Der Mercedes B-Klasse und dem GLA geht der Strom früher aus, nach 77 bzw. 62 Kilometern. Mit Preisen ab 47.273 wie 51.830 Euro gehören sie aber nicht mehr wirklich zu den günstigen Plug-in-Hybrid-Modellen.

Das sind die PHEVS mit der größten E-Reichweite & den stärksten Chargern

Von den günstigsten Plug-in-Hybrid-Modellen schafft es keiner unter die PHEVs mit der größten elektrischen Ausdauer – der BMW 2er Active Tourer ist aber nahe dran. Um es unter die Modelle mit der größten elektrischen Reichweite zu schaffen, müssen Steckdosen-Hybride derzeit aber mehr als 100 Kilometer stromern.

Grundsätzlich gilt: Je höher die Klasse, desto höher die elektrische Reichweite. Der Grund sind die erwähnten, hohen Kosten für die Lithium-Ionen-Akkus. Große Kapazität lohnen sich deshalb vorrangig in teuren Modellen.

Im Schnitt schaffen Plug-in-Hybrid-Modelle heute gut 60 Kilometer (laut WLTP-Norm). Immer mehr PHEVs stromern zwischen 80 und 100 Kilometer – vor allem ab der Mittelklasse. Bei den ausdauerndsten Plug-in-Hybrid-Modellen reicht der Strom weit über 100 Kilometer.

  • Unangefochtener Spitzenreiter ist zurzeit die Mercedes GLC mit einer elektrischen Reichweite laut WLTP von 130 Kilometern.
  • Dahinter folgen mit der C- und S-Klasse zwei weitere Mercedes; sie stromern 116 bzw. 113 Kilometer.
  • Der Range Rover PHEV schafft es mit einer Akkuladung 109; der neue muss nach 100 Kilometer an den Stecker.

Die sparsamsten & saubersten Plug-in-Hybrid-Modelle

Eine große Batterie ist eine notwendige Voraussetzung für einen möglichst geringen Verbrauch und Abgas-Ausstoß. Hinreichend ist sie aber nicht. Wichtig ist zumal, wie effizient ist der Antriebsstrang, wie sparsam der Verbrenner und wie gut die Steuerungssoftware sind. Letztere bestimmt auch, wie gut die PHEVs im Leerlauf Energie in Strom umwandeln können (Rekuperation).

Kurz und knapp: Einen effizienten, sparsamen Plug-in-Hybrid zu bauen ist eine hohe Kunst. Das lässt sich an den enormen Verbrauchsunterschieden ablesen. Sie werden aber erst offensichtlich, wenn man die Verbrauchsangaben der Norm – sie werden gesondert für Sprit und Strom ausgewiesen – vereinheitlicht. Der ADAC hat sich diese mühevolle Kleinarbeit angetan, mit verblüffenden Ergebnissen.

  • Das mit Abstand effizienteste PHEV ist zurzeit der Toyota Prius Plug-in-Hybrid mit einem Gesamtverbrauch von 16 kWh.
  • Dahinter folgt der schon mehrfach erwähnte BMW 2er Active Tourer Plug-in-Hybrid mit 20 kWh Gesamtverbrauch.
  • Der Kia Niro, die Mercedes A-Klasse und C-Klasse benötigen als Plug-in-Hybrid rund 22 kWh.
  • Der Opel Astra Plug-in-Hybrid, der Volvo V60 Recharge und der Peugeot 308 PHEV ziehen jeweils 23 kWh aus Tank und Batterie.
  • Mit diesem Verbrauch begnügen sich auch zwei kompakte SUVs, der BMW X1 und Ford Kuga Plug-in-Hybrid.

Das Beispiel des Mercedes GLE zeigt. Ein riesiger Akku mündet nicht zwangsläufig in eine außergewöhnliche elektrische Reichweite, wenn die Effizienz nicht gut ist. Obwohl die Batterie des GLE wie die des GLC 31 kWh speichert, muss das E-Segment-SUV nach 100 Kilometern an den Stecker; der GLC stromert 30 Kilometer weiter. Der Grund fürs schlechte Abschneiden des GLE in dieser Disziplin ist seine mäßige Gesamt-Energiebilanz.

Das Fazit:

  • Die Effizienz des Plug-in-Hybrid ist durchwachsen. Die sparsamste PHEVs findest Du vor allem in der Kompakt- und Mittelklasse, vorwiegend bei den Limousinen und Kombis, seltener unter den SUVs.
  • Der Fahrstil und die Ladefrequenz – wie fleißig der Akku geladen wird – haben einen großen Einfluss auf den Verbrauch: je nach Fahrstil und Einsatzgebiet kann er 1 Drittel oder 4 Fünftel unter dem vergleichbaren Verbrenner liegen. Wer den Akku nie lädt, verbraucht mit einem PHEV oft sogar mehr.
  • Viele Elektroautos sind mittlerweile sparsamer unterwegs als PHEVs. Auch preislich nähern sich die E-Autos an; sie werden nach wie vor mit einem Umweltbonus von 6.750 bzw. 4.500 Euro gefördert.

Der Plug-in-Hybrid im Dienstwagen

Mit seinen potentiellen Qualitäten scheint der Plug-in-Hybrid wie gemacht für den Einsatz als Dienstwagen. In der Praxis bewahrheitet sich das aber nur für eine Teil einen Teilbereich der Firmenwagen. Für Außendienstler, die häufig auf der Langstrecke unterwegs sind, ist der Plug-in-Hybrid selten die beste Antriebsoption. Damit das PHEV seine volle Wirkung entfalten kann, muss es vorwiegend elektrisch fahren. Wer weite Distanzen abspulen muss, kann die Batterie aber nicht laufend zwischendurch laden. Nur Plug-in-Hybrid-Modelle mit großen Batterien können deshalb mit Diesel-Fahrzeugen mithalten, z.B. der Mercedes GLC, die Mercedes E-Klasse und der neuer 5er BMW.

Anders verhält es sich, wenn der Firmenwagen meist zum Pendeln eingesetzt wird. Auf einer Distanz von 50, 60 Kilometer sind die meisten PHEVs in ihrem Element.

Damit Du als Firmenwagen-Besitzer beim geldwerten Vorteil aber von der günstigeren Besteuerung profitieren kannst, muss der Plug-in-Hybrid einige Mindestanforderungen erfüllen:

  • die elektrische Reichweite muss mindestens 60 Kilometer betragen und
  • der CO2-Ausstoß muss geringer sein als 50 Gramm pro Kilometer (jeweils laut WLTP).

Dann beträgt der geldwerte Vorteil monatlich 0,5 % statt 1,0 % des Bruttolistenpreises.

Plug-in-Hybride, die diesen Bedingungen genügen, sind u.a. der BMW 3er und 5er, die Mercedes C- und E-Klasse, der Audi A4 und A6 alle sowie viele SUVs.

Der Plug-in-Hybrid als Familienauto

Soll ein Plug-in-Hybrid als Familienauto überzeugen, muss er andere Qualitäten mitbringen:

  • ein gutes Preis-Leistungsverhältnis,
  • jede Menge Platz und Stauraum,
  • einen niedrigen Verbrauch,
  • eine makellose Sicherheit
  • – und eventuell eine hohe Anhängelast.

PHEVs mit diesen Eigenschaften findest Du bereits in der Kompakt-Klasse. Ein kompaktes SUV mit einem besonders großen Kofferraum ist z.B. der Hyundai Tucson; er packt 558 bis 1.721 Liter weg. Der neue VW Tiguan wir ähnlich viel Gepäck transportieren. Einen großen Stauraum haben auch einige Kompakt-Kombis, etwa der Opel Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid mit 516 bis 1.553 Liter.

In der Mittelklasse wird die Auswahl größer; mehr Platz sowie Stauraum gibt es auch. Der neue VW Passat Variant 1.5 e-Hybrid verstaut im Heck 690 bis 1.920 Liter; der neue Skoda Kodiaq setzt beim Stauraum unter den Mittelklasse-SUVs wieder die Richtmarke. Einige Mittelklasse-SUVs sind mit Plug-in-Hybrid sogar als 7-Sitzer erhältlich auf, zum Beispiel: der Seat Tarraco, der Peugeot 5008, der Land Rover Discovery Sport, der Kia Sorento und der Hyundai Santa Fe.
Ist das Budget größer, kommen auch einige Modelle der BMW X-Serie, der Audi Q-Serie und der Ford Explorer in die nähere Auswahl.

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Nach dem Ende des Umweltbonus sind PHEVs aktuell nicht mehr so günstig wie noch vor einem Jahr: die Hersteller passen die Preise aber Schritt für Schritt an. Bei uns kannst Du mit hohen Neuwagenrabatt zusätzlich sparen.

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CarCoach-Fazit - Auf den Punkt gebracht - White Text - Julian

Plug-in-Hybrid: Großes Potential, das genutzt werden will

Der Plug-in-Hybrid entwickelt sich mehr und mehr in Richtung Elektroauto. Die ausdauerndsten PHEVs stromern heute so weit wie die BEVs für die Kurzstrecke. Über kurz oder lang werden die Elektroautos den Plug-in-Hybrid ablösen – das war von Anfang an das Ziel der Entwicklung. Noch ist es aber nicht so weit und der Plug-in-Hybrid hat nach wie vor seine Berechtigung: als sparsamer Stromer mit der Reichweite eines Verbrenners in der Hinterhand.

Einige PHEVs sind so sparsam wie die sparsamsten Elektroautos, z.B. der Toyota Prius Plug-in-Hybrid. Andere wie der Mercedes GLC brillieren mit ihrem schnellen Lader und einer elektrischen Reichweite von 130 Kilometern. Wieder andere zeigen als günstige und geräumige Familienautos auf, z.B. der Hyundai Tucson Plug-in-Hybrid oder der VW Passat Variant Plug-in-Hybrid.

Auch als Auto für Pendler und Dienstwagenfahrer überzeugen die PHEVs; nur auf der Autobahn fahren sie dem Diesel meist hinterher. Die günstigen Plug-in-Hybride starten unter 40.000 Euro. Aber auch für die PHEVs jenseits der 100.000 Euro gilt. Damit ein Plug-in-Hybrid seine Stärken ausspielen kann, muss ihn der Fahrer häufig laden und elektrisch fahren.

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