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Fiat Grande Panda im Test

Ist das Mini-SUV auch konventionell angetrieben ein modernerer und besserer Panda?

Der Fiat Grande Panda schreibt seit 2024 die große Tradition der Turiner Kleinwagen fort. Das knapp 4 Meter lange Mini-SUV versucht den Erfolg des Panda bzw. Pandina in die Kleinwagenklasse zu übertragen: moderner, praktischer, geräumiger – und teilweise oder vollständig elektrifiziert. Seit 2025 wird der kleine Fiat auch ganz konventionell angetrieben. Wie sich der Fiat Grande Panda Benziner fährt, klärt unser Test.

Fiat Grande Panda seitliche Frontansicht
© Fiat
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CarCoach-Schnellcheck

Fiat Grande Panda

Stärken:

  • Startpreis unter 20.000 Euro
  • guter Verbrauch, starker als MHEV
  • viel Platz & Stauraum
  • hoher Federungskomfort
  • prägnantes Design

Schwächen:

  • karge Basisausstattung
  • umständlicher Stauraum
"Der Fiat Grande Panda Benziner lässt im Test keine Zweifel aufkommen."

zum CarCoach-Fazit

Fiat Grande Panda Frontansicht Totale
© Fiat
▶ Karosserie & Design

einprägsam modern und kantig – auf Wunsch mit unverkennbaren ʺPixel"-Lichtern

Sein Namensvetter, der Fiat Panda, ist seit den 1980ern untrennbar mit dem Flair italienischer Dörfer und Kleinstädte verbunden. Der kleine Praktiker war jedoch nie eine gewöhnliche Schönheit. Sein Vater Giorgetto Giugiaro hat ihn salopp als ʺHaushaltsgerät auf Rädern" beschrieben. Zyniker ergänzen, so langweilig wie ein Haushaltsgerät sieht der Panda auch.

Beim Grande Panda verstummen die ästhetischen Kritiker. Das 2024 eingeführte Mini SUV baut auf der Stellantis ʺSmart-Car"-Plattform auf. Sie wird u.a. vom Citroen C3 und dem Kompakt-SUV Opel Frontera genutzt. Anders gesagt: Der Baukasten glänzt mit seiner technischen wie ästhetischen Vielseitigkeit – und sie versteht der Grande Panda zu nutzen. Das der 4,0 Meter lange, 1,76 Meter breite und 1,58 Meter hohe Mini-SUV ist ein Blickfang.

Die Blicke fängt der Grande Panda mit seiner kubischen Grundform und seinen scharfen Sicken ein. Auch an den markanten Radhäuser und am Namensrelief in den Türen und am Heck bleibt das Auge hängen. Die breite und hohe Front sowie das steile Heck erhalten ihre volle ikonische Ausstrahlung indes erst in der ʺIcon"-Ausstattung: namentlich mit den Pixel-LED-Scheinwerfern und -Rückleuchten.

▶ Innenraum & Ausstattung

Das Platzangebot ist nicht nur im Vergleich mit dem originalen Panda wohltuend großzügig

Innen wären einzelne Pixel fehl am Platz. Zumindest bei den Anzeigen sollen so klein sein, dass die Inhalte gestochen scharf dargestellt werden. Ein grob strukturiertes, übersichtliches Armaturenbrett ist uns hingegen sehr willkommen – genau so, wie es der Grande Panda Benziner bietet. Der gesamte Innenraum des Fiat wirkt ordentlich, aufgeräumt und großzügig. In den Vordersitzen reicht diese Großzügigkeit für Fahrer und Beifahrer, die zu 1,90 Meter groß sind.

Dass sich die Höhe der Vordersitze im Grande Panda Benziner erst ab der zweiten Ausstattungslinie ʺIcon" adjustieren lässt, ist ein Detail, das uns stört. Dass diese Möglichkeit beim Benziner extra zu bezahlen ist, ein zweites. Die Rückbank versieht Fiat in dieser Linie mit einer zweiteiligen – allerdings erst optional mit dem aufpreispflichtigen ʺStyle"-Paket.

Viel Stauraum mit bescheidener Variabilität & eingeschränkter Praktikabilität

Die Isofix-Halterungen für die Kindersitze verbaut Fiat hinten im Grande Panda Benziner ebenfalls erst mit diesem Paket. Das vergleichsweise großzügige Platzangebot liefert das Mini-SUV im Fond hingegen serienmäßig, sprich in der ʺPop"-Ausstattung. Großzügig erscheint der Bewegungsspielraum insbesondere im Vergleich mit dem gewöhnlichen Panda. Im Grande Panda sitzt man hinten mit 1,85 Metern noch halbwegs bequem, im kleinen Panda wird es ab einer Größe von 1,70 Meter ungemütlich.

Doch auch in Relation zu anderen Kleinwagen wie dem VW Polo, dem Opel Corsa oder dem Citroen C3 fällt das Platzangebot großzügig aus. Mini-SUVs wie der Renault Captur oder der Ford Puma haben aber mehr Freiheiten zu bieten – auch fürs Gepäck. Der Kofferraum des 4,24 Meter langen Renault Captur verstaut bspw. 444 bis 1.276 Liter. Der Grande Panda ist einen Viertelmeter kürzer. Angesichts dessen schlägt er sich mit 412 bis 1.366 Litern Stauraumvolumen hervorragend.

Ein VW Polo oder ein Citroen C3 kommen da nicht mit; sie verstauen im Heck 310 bzw. 351 Liter Gepäck. Dem nützlichen Volumen wirken beim Fiat aber einige unpraktische Details entgegen. Die Ladekanten sind außen wie innen unbequem hoch, beinahe 80 bzw. gut 20 Zentimeter. Das Umklappen der Lehnen hinterlässt im Boden des Kofferraums eine störende Stufe.

Ein übersichtliches Cockpit mit digitalen Instrumenten ab Werk – Infotainment & Klimaautomatik gibt es nur in den höheren Ausstattungen

Im Cockpit des Fiat Grande Panda stören uns keine Ecken und Kanten. Die Turiner haben das Armaturenbrett und die Mittelkonsole übersichtlich strukturiert. Für die Bedienung setzen sie häufig auf greifbare Tasten und Regler – öfter als die meisten anderen Hersteller. Nörgler mögen monieren: Bei einem derart kleinen Funktionsumfang ist Übersichtlichkeit keine Kunst. Doch selbst das Topmodell Grande Panda La Prima mit Navi, Digitalinstrument und Klimaautomatik ist intuitiv zu bedienen.

Im Basismodell ʺPop" ist weder eine Klimaautomatik noch ein Infotainment-System zu finden; sondern lediglich das 10 Zoll große Digitalinstrument. Die Klimatisierung wird manuell – aber leider nicht mittels Drehregler – eingestellt; die Digitalisierung übernimmt das eigene Smartphone in der dafür vorgesehenen Halterung. Einen besseren Kompromiss aus Sparsamkeit und Modernität findet der Grande Panda Icon: mit dem 10,3 Zoll Infotainment und der kabellosen Smartphone-Integration.

Das induktive Laden gäbe es auf diesem Niveau grundsätzlich gegen Aufpreis – nur nicht für den Grande Panda Benziner. Er kann auf keinem Niveau kabellos Laden.

Fiat Grande Panda Seitenansicht
© Fiat
▶ Motor & Antrieb

Der 1.2 Turbo liefert die besten Fahrleistungen aller Panda-Antriebe

Fahren kann der Fiat Grande Panda Benziner hingegen sehr wohl. Die Frage ist, wie flott und wie sparsam? Die Messlatte ist der 110 PS starke Mild-Hybridbenziner, der einen Tausender teurer ist als der konventionelle Ottomotor. Er, ein 1.199 cm³ großer Dreizylinder-Turbobenziner mit 100 PS und 200 Nm Spitzendrehmoment, heißt 1.2 Turbo MT6 (Energieverbrauch (kombiniert) 5,6 bis 5,7 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 129 bis 131 g/km, CO2-Klasse D).

Im Test lässt er sich die – im Vergleich mit dem Mildhybrid – 10 PS geringere Leistung lässt nie anmerken. Der Grande Panda Benziner sprintet in 10,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h – knapp eine halbe Sekunde schneller als das MHEV und das BEV. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h kann er das Tempo des hybriden Grande Panda halten.

Fiat Grande Panda seitliche Heckansicht
© Fiat
▶ Komfort & Fahrgefühl

Verbrauch etwas höher als beim MHEV – Federungskomfort höher als bei den meisten Konkurrenten

Nur beim Verbrauch hat der Grande Panda Benziner – trotz ʺStart & Stopp"-Automatik – das Nachsehen. Wir kommen im Test im Schnitt mit etwas weniger als 6 Litern aus; mit dem Mild-Hybridbenziner verbrauchen wir einen halben Liter weniger. Besonders groß ist der Vorteil des MHEVs im Stadtverkehr: es bewegt sich hier in vielen Situation rein elektrisch. Und wie bewegt sich der Grande Panda generell? Mit einem Federungskomfort, der im B-Segment selten zu finden ist.

Die Fahrwerkstechnik ist an sich nichts besonders; hinten nutzt Fiat bspw. eine einfache Verbundlenkerachse. Trotzdem ist der Komfort des Grande Panda ʺgrande", ohne dass es bei flottem Tempo zu unangenehmen Wankbewegungen käme. Nur tief eingesunkene Kanaldeckel sind keine Spezialität des Fiat. Dafür ist er mit seinem kleinen Wendekreis in der Stadt und beim Einparken in seinem Element.

Wer beim Einparken vom Fiat Grande Panda Benziner mehr Hilfe erhalten will als ein schnödes, rückwärtsgewandtes Piepen: der muss die Basisausstattung ʺPop" meiden. Die praktische Rückfahrkamera gibt es ab der ʺIcon"-Linie im Extra-Paket; oder im ʺLa Prima" ab Werk. Wir würden die Basisausstattung noch aus einem anderen Grund meiden: auf Grund der Halogen-Scheinwerfer.

LED-Scheinwerfer sind ab dem Grande Panda Serie – gute Bremsen und 6 Airbags im ʺPop"-Modell. Die Kindersicherheit ist in keiner Version mehr als befriedigend; ein typisches Kleinwagen-Schicksal.

Fiat Grande Panda Heckansicht Totale
© Fiat
▶ Kosten

Der Preis untypisch klein

Preise von unter 20.000 Euro waren im B-Segment lange Zeit der Normalfall, sind heute jedoch zur Ausnahme geworden. Aktuell findet sich der Fiat Grande Panda in dieser günstigen Region nur noch neben Modellen von Citroën und Dacia, die ebenfalls konsequent auf ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis setzen. Fahrzeuge etablierter Volumenhersteller wie Volkswagen starten dagegen inzwischen meist deutlich jenseits der 20.000-Euro-Marke.

Meine Meinung - CarCoach Philipp

Fazit

Der Fiat Grande Panda Benziner überzeugt trotz klassischem Antrieb mit modernem Fahrgefühl und dem kräftigsten Antritt der Motorenpalette. Zudem ist er die günstigste Variante und bleibt preislich deutlich unter Hybrid- und Elektroversion, bei nur leicht höherem Verbrauch. Abstriche gibt es bei der mageren Basisausstattung und Details wie fehlender induktiver Ladefunktion, optionalem Fahrersitz-Upgrade und erst später verfügbarem Infotainment. Der Kofferraum ist groß, aber durch hohe Ladekante und unebenen Boden unpraktisch, während Innenraum und Federung mit viel Platz und Komfort punkten.

Geeignet ist er für preisbewusste Fahrer, die starken Durchzug und Komfort schätzen und bei Ausstattung sowie Kofferraumkomfort Kompromisse akzeptieren.

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