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CarCoach Paulina

Stärken:

  • großzügig Ladevolumen & Platzangebot
  • musterhafte Verarbeitung
  • gelungene Abstimmung, starke Bremsen
  • aktive und passive Sicherheit
  • günstiger als BMW und Mercedes

Schwächen:

  • teils kleinliches Aufpreismodell
  • Verbrauch leicht über der Konkurrenz
  • DSG nicht besonders sportlich
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Audi A4 Avant im Test

Ist der schöne Kombi auch geräumig, sportlich & praktisch?

09.02.2024 | Der Audi A4 gehört – als Nachfolger des Audi 80 – seit 30 Jahren zum Inventar der Mittelklasse. Besonders beliebt ist er als A4 Avant. Der elegante und geräumige Kombi wird gleichermaßen als Familien- und Firmenwagen geschätzt. Andere Hersteller bauen jedoch ebenfalls schöne und praktische Kombis, z.B. BMW den 3er Touring. Im Test erkunden wir, wie sich der Audi A4 Avant die Vorfahrt verschafften will.

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© Audi
Motor/Antrieb

Kein Plug-in-Hybrid – aber alle Verbrenner als Mildhybrid

Wenn wir hören, dass ein Audi Vorfahrt begehrt, sehen wir sofort die Lichthupe eines Audi RS4 Avant im imaginären Rückspiegel. Er ist mit seinen 450 PS aber ein spezielles Kaliber. Der herkömmliche A4 Avant bevorzugt die ruhigere Gangart; und die leiseren Töne. Beim aktuellen A4 sind keine nennenswerten elektrischen Interferenzen zu vernehmen. Manche Kunden stört’s, andere sind froh darüber. Wer einen Plug-in-Hybrid sucht, wir beim A4 jedenfalls nicht fündig.

Der Audi A4 hält es bei den Antrieben bislang konventionell – milde elektrische Hilfen freilich nimmt auch er längst dankend an. Jeder der sechs Verbrenner ist mit einem Riemen-Starter-Generator verbunden; er übernimmt die Energierückgewinnung und den Antrieb des Start-Stopp-Systems. Bei den Vierzylindern speichert er die rekuperierte Energie in einer 12-Volt-Starterbatterie; bei den Sechszylindern würde diese Aufgabe ein 48-Volt-Lithium-Ionen-Akku übernehmen – sechs Töpfe gibt’s aber nur im RS4.

audi-a4-avant-innen-cockpit
© Audi
Verbrauch/Reichweite

Geringer Spritspareffekt des MHEV – schmächtiger Basisdiesel 30 TDI

Für rein elektrisches Fahren ist die verfügbare Energie im Audi A4 Avant zu wenig. Fürs Spritsparen und fürs schnelle Anlassen der Motoren während der Fahrt reicht sie. Letzteres wird intensiv beim so genannten Segeln genutzt; der Motor schaltet sich in einer Schubphase für einige Sekunden aus. Die Verbrauchsersparnis durch das MHEV-System beziffert Audi auf rund 0,3 Liter – kein allzu einschneidender Spareffekt.

Die stärkeren Mildhybrid-Systeme von BMW und Mercedes sparen mehr Sprit; und helfen in der Beschleunigungsphase beim Anschieben. Im A4 müssen sowohl die Benziner wie die Diesel auf diese Hilfe verzichten. Insbesondere dem 136 PS und 320 Nm starken Basisdiesel 30 TDI wäre mit ihr geholfen. So wie er ist, ist er für ein Mittelklassemodell schlicht und ergreifend zu schwach (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 5,6 Liter auf 100 km, 148 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse k.A.).

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© Audi

Topdiesel 40 TDI überzeugt auf der Langstrecke – Topbenziner 45 TFSI quattro mit seiner souveränen Dynamik

Mit den zwei stärkeren Vierzylinder-Turbodieselmotoren ist der Audi A4 hingegen standesgemäß motorisiert. Sowohl dem 163 PS und 370 Nm starken 35 TDI wie dem 204 PS und 400 Nm starken 40 TDI fehlt aber die Souveränität eines Sechszylinders (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 5,7 – 6,2 Liter auf 100 km, 148 – 163 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse k.A.). Sie suchen wir auch unter den Vierzylinder-Benziner vergeblich.

Von ihnen gibt es drei: den 35 TFSI mit 150 PS und 270 Nm, den 40 TFSI mit 204 PS und 320 Nm; sowie den 45 TFSI mit 265 PS und 370 Nm (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 7,3 – 8,1 Liter auf 100 km, 167 – 183 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse k.A.). Wie die drei Diesel arbeiten auch die drei Ottomotoren serienmäßig mit Audis ʺ7-Gang S tronic"-Automatik zusammen: eine weitgehend sorglose und harmonische Zusammenarbeit.

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© Audi
Fahrgefühl

Leicht erhöhter Verbrauch, gepflegtes Fahrwerk, starke Bremsen

Wer den Audi A4 Avant gerne etwas sportlicher fahren will, muss die Gangwechsel gelegentlich aber mit den Schaltwippen am Lenkrad anstoßen: sonst heißt es warten, bis das DSG bereit ist. Bei einer sportlichen Fahrweise Goldes wert ist in jedem Fall Audis ʺquattro"-Allradantrieb. Beim 40 TDI und 40 TFSI bietet ihn Audi als Option, gesetzt ist er beim 45 TFSI.

Er ist unsere erste Wahl für dynamische Fahrer, u.a. dank eines 0-100-Sprints unter sechs Sekunden. Auf der Langstrecke bevorzugen wir den 40 TDI mit Allradantrieb; u.a. weil er mit 6,5 Litern fast zwei Liter weniger Sprit verbraucht. Beim Fahrwerk geben wird ohne Zögern den optionalen Varianten mit Dämpferregelung den Vorzug. Sie existieren in zwei Ausführungen: als 10 Millimeter tiefer gelegtes Komfortfahrwerk oder als 20 Millimeter tiefer gelegtes Sportfahrwerk.

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© Audi
Sicherheitsausstattung

Audi A4 Avant: passiv wie aktiv sehr sicher – letzteres erst gegen Aufpreis

Beide Fahrwerken statten den Audi A4 Avant mit einem vorzüglichen Federungskomfort aus; das Sportfahrwerk bietet wie zu erwarten mehr Dynamik. Beim Einbremsen der Dynamik ist der A4 ab Werk höchst engagiert. Der Bremsweg für eine Vollbremsung mit 100 km/h misst knapp 33 Meter – ein exzellenter Wert. Eine stabile Straßenlage und eine präzise Lenkung runden Audis gelungene Abstimmung ab.

Gelungen ist der A4 Avant auch in puncto aktiver und passiver Sicherheit: bei einem Premium-Modell darf man das aber auch voraussetzen. Ein Beispiel für den hohen passiven Sicherheitsstandard sind Kopfairbags in Reihe eins und zwei; die Seitenairbags sind im Fond optional. Ebenfalls als Option verfügbar ist eine Isofix-Kindersitz-Halterung für den Beifahrersitz. In der Riege der aktiven Assistenzsysteme fehlt dem A4 lediglich eine Spurwechselautomatik.

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© Audi
Exterieur

Elegante Erscheinung – exklusives & teures Preismodell für die Extras

Unser Kritikpunkt ist aber, dass im Basismodell des A4 Avant zu wenige Systeme installiert sind. Der Großteil muss extra bezahlt werden; die wichtigsten und hilfreichsten Assistenten werden in verschiedenen Paketen angeboten. Die Ausstattungslinien haben auf die verbauten Sicherheitsextras übrigens keinen Einfluss; ebenso wenig auf die Komfort- und Infotainment-Einrichtung. Mit der ʺadvanced" und ʺS line" verändert sich lediglich das Exterieur im Detail.

Aus den serienmäßigen 16-Zoll-Leichtmetallrädern werden bspw. 17 oder 18 Zoll große Exemplare. Zudem werden die Schürzen, Schweller und das Heck von anderen Dekorelemente in Szene gesetzt. Die einzige tiefergehende Änderung ist der ʺS line" vorbehalten; namentlich das tiefer gelegte Sportfahrwerk. Wer das Innenleben und den Komfort des 4,76 Meter langen A4-Kombis anpassen will, muss also erneut zu Paketen greifen: dem Interieur S line"-, ʺdesign selection”- oder Businesspaket.

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© Audi
Interieur

Großzügige Maß im Innenraum & das Maß der Dinge bei der Verarbeitung

Die Frage ist, ob diese Aufwertung beim Audi A4 Avant notwendig ist Für einen programmgemäßen Mittelklasse-Komfort ja. Einige Beispiel sollen das verdeutlichen. Eine Klimaautomatik reguliert serienmäßig die Temperatur – die für einen Kombi sinnvoll Regelung für drei Zonen kostet extra. Gesondert zu bezahlen ist auch ein digitales Fahrerdisplay, das dem D-Segment entspricht; dem 7-Zoll-Seriendisplay gelingt das nicht. Bei der Infotainment-Ausstattung wiederholt sich dieses Spiel.

Serie ist das “MMI Radio plus” mit 10-Zoll-Touchscreen; in der Mittelklasse ist ein Navi aber ein Muss. Bei der Bedienung wäre es von Vorteil, wenn Audi den Dreh-Drück-Steller und die Direktwahltasten behalten hätte. Bei der Verarbeitung stammt der A4 hingegen noch aus einer Generation, in der Audi den Maßstab zu setzen pflegte: so muss ein Auto verarbeitet sein. Beim Platz- und Stauraumangebot gibt es ebenfalls keinen Grund zu Klagen. Und der Kofferraum ist mit 495 bis 1.495 Litern praktisch so groß wie der im Mercedes und BMW.

CarCoach-Fazit - Auf den Punkt gebracht - White Text - Paulina

Meine Meinung zu diesem Modell

Für Audi ist der A4 Avant ein Statement: mit seiner Qualität, seiner Sportlichkeit, seiner Vielseitigkeit, seiner Digitalisierung und seinen praktischen Vorzügen. Für die Qualität, die Vielseitigkeit und die praktischen Eigenschaften würde ich diese Aussage unterschreiben.

Im Test überzeugt mich der A4 Avant als Kombi. Er bietet in beiden Reihen erfreulich viel Platz und Komfort; das Laderaumvolumen ist so groß wie im 3er Touring und im T-Modell der Mercedes C-Klasse. Das Design ist ebenso gelungen; gleich wie die Bremsanlage und die Abstimmung. Für die richtige Mischung aus Komfort und Sportlichkeit muss allerdings das optionale Fahrwerk mit Dämpferregelung installiert sein.

Bei den Antrieben ist nicht alles eitel Wonne. Der 30 TDI ist mir für die Mittelklasse zu schwach. Der 45 TFSI ist zwar dynamisch, aber durstig. Für die Langstrecke ist der 40 TDI mit Allradantrieb meine erste Wahl. Der Verbrauch fällt für meinen Geschmack aber durch die Bank etwas zu hoch; auch weil das 12-Volt-Mildhybridsystem zu schwach ist.

Bei der Verarbeitung zeigt der A4 Avant nach wie vor, wie es geht. Bei der Ausstattung ist das Potential riesig. Leider kann es allzu oft nur gegen Aufpreis ausgeschöpft werden; insbesondere bei den Assistenzsystemen. Damit relativiert sich der relativ niedrige Preis.

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