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Audi Q3 im Test

Ist die dritte Generation des Premium-Kompakt-SUVs mehr als ein digitaler Begleiter?

Der erste Audi Q3 absolvierte 2011 seine ersten Publikumsfahrten. Das Modell der unteren Mittelklasse war, nach dem Q7 und dem Q5, das dritte SUV mit vier Ringen. 2018, mit dem Start der zweiten Generation, übersiedelte die Produktion von Spanien ins ungarische Györ. Seit 2025 wird dort auch die dritte Auflage montiert. Das Ergebnis der Endmontage, den Audi Q3 III, stellen wir im Test auf die Probe; der BMW X1 wohnt der Probe bei.

Audi Q3 seitliche Frontansicht
© Audi
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CarCoach-Schnellcheck

Audi Q3

Stärken:

  • neues Design – geschärftes Profil
  • großzügiges, variables Platzangebot
  • aufgewertetes Interieur
  • Bedienung & Digitalisierung
  • hohes Sicherheits- & Komfort-Niveau

Schwächen:

  • weniger Stauraum als im Vorgänger
  • Serie nur mit 1-Zonen-Klimaautomatik
  • Verbrauch des 2.0 TFSI quattro
"Die dritte Generation des Audi Q3 ist zweifellos ein dynamisches, hoch komfortables und ausdrucksstarkes Kompakt-SUV."

zum CarCoach-Fazit

Audi Q3 Frontansicht Totale
© Audi
▶ Karosserie & Design

Generation III wirkt mächtiger, eleganter und ist aerodynamischer

Der Audi Q3 III – intern als “FJ” geführt – setzt dort an, wo die zweite Generation, der Q3 F3, im Jahr 2018 begann: lokal wie formal. Audis Kompakt-SUV wird – gemeinsam mit dem Schwestermodell Cupra Terramar – nach wie vor in Ungarn gebaut. Außerdem laufen bei Audi Hungaria Zrt in Westpannonien wieder zwei Karosserieformen vom Band. Die eine ist das 2018 eingeführte SUV-Coupe Q3 Sportback. Die andere Form ist das von uns getestete, ursprüngliche Steilheck-Exemplar.

Es hört weiterhin auf die kurze und knackige Bezeichnung Audi Q3. Die Maße der zwei Varianten sind weitgehend identisch – mit einer Ausnahme, der Bauhöhe. Der Audi Q3 baut mit 1,60 Metern 3 Zentimeter höher als der Q3 Sportback. In einem ähnlichen Ausmaß bewegen sich die Abweichungen zum Vorgängermodell. Der Q3 FJ baut mit 4,53 Metern bspw. um 5 Zentimeter länger als die zweite Baureihe. Tiefgreifender gewandelt hat sich bei der dritten Generation aber das Design. Das Premium-Kompakt-SUV mit den vier Ringen strotzt vor Kraft und Widerstandsfähigkeit – ohne an Geschmeidigkeit und Eleganz einzubüßen.

Vorne stellt Audi dem mächtigen, wabenförmig verzierten Singleframe-Kühlergrill zarte LED-Tagfahrlichter zur Seite. Unter ihnen sind die nunmehr eigenständigen Hauptscheinwerfer platziert; optional erstrahlen sie als Matrix-Scheinwerfer mit jeweils mehr als 25.000 Mikro-LEDs. Am Heck lockern dreiteilige Leuchten die kraftvolle Gestalt auf. Im Profil hebt eine klar definierte Schulterlinie das Greenhouse leger vom Unterwagen ab. Kurzum. Der Audi Q3 III ist eine eindrucksvoll sportliche und elegante Erscheinung.

▶ Innenraum & Ausstattung

Platzangebot bleibt zuvorkommend – die Rückbank ab Werk längs verschiebbar

Ob der Q3 Nr. 3 innen einen ähnlich tiefen Eindruck hinterlässt? Unübersehbar ist, dass sich beim Interieur ebenso viel verändert hat wie beim Exterieur. Zum Guten oder zum Schlechten? Beim Platzangebot zeitigen die Änderungen vereinzelt unerwünschte Folgen. Das Stauraumvolumen z.B. hat von 525 auf 488 Liter abgenommen. Dank der längs-verschiebbaren Rückbank – erneut ein Serienextra – können wir das Volumen aber im Handumdrehen auf 575 Liter erweitern.

Die Beine der Fondpassagiere büßen in dem Fall allerdings einiges an Freiheit ein. Der Bewegungsspielraum reicht hinten in dieser Konfiguration für rund 1,80 Meter große Fahrgäste. Schieben wir die Bank ganz nach hinten, reicht die Beinfreiheit für gut 1,90 Meter große Personen. Die Köpfe kommen im Q3 erst ab einer Größe von rund 1,95 Metern in Bedrängnis.

Mit etwas weniger Stauraum – aber mit einer aufgewerteten Serienausstattung

Die größere Kopffreiheit ist im Fond der große Unterschied zwischen des Q3 und Q3 Sportback. Im SUV-Coupe fällt die Kopffreiheit auf den Rücksitzen um 5 Zentimeter geringer aus. Der Stauraum schrumpft durch das schräge Heck lediglich bei umgelegten Lehnen. Der Q3 verstaut 1.386, der Q3 Sportback 1.289 Liter. Aber, bei beiden Karosserieformen ist das Volumen um einiges geringer als bisher.

Schuld daran ist das Serien-Soundsystem, konkret dessen Subwoofer; er ist unter dem variablen Kofferraumboden installiert. Ob es eine weise Entscheidung war, dem prächtigen Sound einigen Stauraum zu opfern? Das entscheiden die Kunden. Jene, die mehr Stauraum bevorzugen, können z.B. den BMW X1 mit seinem 540 bis 1.600 Liter großen Kofferraum wählen; oder den Hyundai Tucson mit 620 bis 1.799 Litern Stauraum.

Und der Audi Q3? Er kommt uns in der dritten Generation ab Werk mit seiner großen Klappe entgegen; die noch dazu elektrisch öffnet sowie schließt. Dass wir das Gepäck beim Einladen über eine knapp 77 Zentimeter hohe Ladekante wuchten müssen, gefällt uns weniger gut.

Der übersichtliche, fein eingerichtete digitale Begleiter sagt dem Lenkstock-Hebel Ade

Dass Audi beim aktuellen Q3 auf klassische Ausstattungslinien verzichtet, finden wir hingegen unproblematisch. Die Erweiterung der Serienausstattung mittels einzelner Pakete ist flexibler und individueller. Essentiell ist unseres Erachtens nur eines der vielen Pakete, namentlich das ʺKlimatisierung plus"-Paket. Es ersetzt die serienmäßige, für ein Premium-SUV aber keineswegs standesgemäße 1-Zonen-Klimaautomatik: durch eine 3-Zonen-Version.

Außerdem spendiert das Paket den Vordersitzen eine Sitzheizung, welche die Mittelbahnen und die Wangen wärmt. Die digitale Ausstattung hat keine Aufwertung Not. Bereits im Basismodell ziert die Armaturentafel das elegant geschwungene Panoramadisplay. Es setzt sich aus dem knapp 12 Zoll großen “Audi virtual cockpit plus” zusammen– und dem 11,9 Zoll großen Touchscreen. Das Digitalinstrument des Q3 bietet die lang vermisste Möglichkeit, eine Kartenansicht einzublenden.

Der Touchscreen und das dazugehörige Navi lauf wie die Systeme der höheren Klassen jetzt auch beim Q3 mit der “Android-Automotive”-Software: ohne Ruckeln und ohne logische Irrungen. Auch die Bedienlogik der multifunktionale Bedienleiste – sie ersetzt wie im Tiguan – die klassischen Lenkstockhebel erschließt sich uns schnell. Die neue Lösung hat zumal Vorteile. Sie ist vielseitiger; und sie schafft, durch das Abwandern des Gangwahlhebels, auf der Mittelkonsole neue Freiräume.

Audi nutzt sie für einen praktischen Lautstärke-Drehregler und ein gekühltes, induktive Ladefach für zwei Smartphones. All diese kleine Details summieren sich: zu einem positiven Gesamteindruck. Positiv sehen wir auch die Entwicklung bei der Materialqualität. Der Q3 Nr. III ist wieder hochwertiger und dennoch nachhaltiger eingerichtet als sein Vorgänger.

▶ Motor & Antrieb

Diesel & Basis-Benziner mit hoher Effizienz – Zweiliter-Ottomotor mit Allradantrieb, viel Dynamik aber hohem Verbrauch

Bei den Q3-Antrieben vollzieht der Plug-in-Hybrid den größten Entwicklungsschritt. Naturgemäß kleiner, nach gut 100 Jahren der Entwicklung, sind die Fortschritt bei den von uns getesteten Verbrennern. Durch die optimierte Aerodynamik verbrauchen sie ein paar Zehntelliter weniger. Bei den Ottomotoren trifft das auf den 48V-Mildhybrid-Vierzylinder 1.5 TFSI mit 150 PS und 250 Nm zu; ebenso wie auf den 2.0 TFSI quattro mit 204 PS und 320 Nm oder 265 PS und 400 Nm (Energieverbrauch (kombiniert) 6,0 bis 9,0 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 137 bis 205 g/km, CO2-Klasse E bis G).

Bei den Selbstzündern profitiert nur ein einziger Motor vom verringerten Luftwiderstand: der Vierzylinder 2.0 TDI mit 150 PS und 360 Nm (Energieverbrauch (kombiniert) 5,3 bis 5,8 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 139 bis 152 g/km, CO2-Klasse E). Er treibt wie der Basisbenziner ausnahmslos die Vorderräder an. Außerdem sind die zwei ähnlich umtriebig: von 0 auf 100 beschleunigen sie den Q3 in gut 9 Sekunden, in der Spitze schaffen sie gut 200 km/h. Mit dem Zweiliterbenziner ist Audis Kompakt-SUV 20 bzw. 30 km/h sowie 2 bzw. 4 Sekunden schneller. Aber, er verbrennt mit ihm gut 9 Liter – i.e. knapp 3 Liter mehr als mit dem 1.5 TFSI und 3,5 Liter mehr als mit dem 2.0 TDI.

Audi Q3 Reifen
© Audi
▶ Komfort & Fahrgefühl

Q3 Nr. 3 bietet mehr Komfort bzw. Dynamik und ein höheres Sicherheitslevel

Wie gewohnt arbeiten alle Antriebe des Audi Q3 mit dem gewohnt zuverlässigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zusammen. Der generelle Schaltkomfort der 7-Gang “S tronic” wird aber von gelegentlichen Gedenksekunden unterbrochen: manchmal dauert es, bis der richtige Gang gefunden wird. Die Reaktionszeit der Zweiventil-Dämpfer ist ungleich kürzer. Von ihrer Anpassungsfähigkeit profitiert man jedoch nur, wenn man den Q3 mit dem optionale Adaptiv-Fahrwerk ordert.

Notwendig ist es nicht: denn Audi hat das serienmäßige Komfortfahrwerk merklich verbessert. Der Q3 FJ liegt dynamischer als der Vorgänger; federt indes ebenso komfortabel. Dass er 100 Kilo weniger ziehen kann, wird manchen Hängerfahrer stören. Mit 2,0 bis 2,1 Tonnen bleibt reichlich Zugleistung übrig. Die Sicherheitsausstattung haben die Ingolstädter verbessert. Den passiven Schutz erhöht der neue Mitten-Airbag, den Audi Interaktions-Airbag nennt.

Aktiv unterstützt der Audi Q3 der dritten Generation die Sicherheit ebenso: serienmäßig u.a. mit dem aktiven Frontassistenten. Er umfasst neben einem Notbrems- auch einen Ausweich-, Abbiege- sowie Querverkehrsassistenten. Eine Einparkhilfe mit Distanzanzeige ist gleichermaßen Serie. Gegen Aufpreis beherrscht der Q3 III auch das trainierte Einparken und den automatisierten Spurwechseln.

Audi Q3 seitliche Heckansicht
© Audi
▶ Kosten

Mit der Qualität steigt auch der Preis

Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist der neue Audi Q3 spürbar teurer geworden. Für die dritte Generation werden rund 45.000 Euro fällig – damit liegt das Basismodell etwa 3.000 Euro über dem früheren Q3 und bewegt sich preislich auf Augenhöhe mit dem BMW X1. Im Wettbewerbsumfeld wird außerdem deutlich, dass Alternativen wie der Hyundai Tucson, der Kia Sportage oder der VW Tiguan – letzterer gewissermaßen das Konzernpendant – deutlich günstiger zu haben sind.

Audi Q3 Sportback Heckansicht Totale
© Audi
CarCoach-Fazit - David Autoschlüssel

Fazit

Der neue Audi Q3 ist ein modernes, komfortables und dynamisches Kompakt-SUV – ideal für Familien, Pendler und Geschäftsreisende. Innen überzeugt er mit hochwertigem Design und intuitiver Digital-Bedienung, außen mit einer robust-eleganten Linie. Fahrkomfort und Agilität sind bestens ausbalanciert.

Kleine Schwächen wie der etwas kleinere Kofferraum und die serienmäßige 1-Zonen-Klimaanlage fallen angesichts der starken Motoren und guten Effizienzoptionen kaum ins Gewicht. Preislich liegt der Q3 auf Niveau des BMW X1.

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