Motor/Antrieb
A1 setzt ganz auf Drei- und Vierzylinder-Turbobenziner
Bei den Motoren und Antrieben verzichtet Audi indessen auf die große Vielfalt. Zur Wahl stehen für den A1 Sportback ausnahmslos Benziner. Gemeinsam ist allen Ottomotoren, dass sie die Vorderachse antreiben und die Schadstoffe sorgfältig reinigen. So sauber wie ein Toyota Yaris Hybrid sind die A1-Benziner indes nicht – so sparsam ebenso wenig. Im Mittel muss man, wie sich im Test zeigt, mit einem Verbrauch zwischen 6 und 7 Litern rechnen.
Der 1,0 Liter große Dreizylinder- und der 1,5 Liter große Vierzylinder-Turbobenziner unterscheiden sich in Bezug auf den Verbrauch kaum: in der Leistung hingegen sehr wohl. Den Dreizylinder gibt es in zwei Leistungsstufen: als 25 TFSI mit 95 PS und 175 Nm und als 30 TFSI mit 110 PS und 200 Nm. Der Vierzylinder heißt 35 TFSI und leistet 150 PS bzw. 250 Nm (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 5,5 – 6,2 / 6,1 Liter auf 100 km, 124 – 142 / 138 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse k.A.).
Der 25 TFSI arbeitet serienmäßig mit einer manuellen 5-Gang-Schaltung zusammen; beim 30 TFSI hat das Schaltgetriebe einen Gang mehr. Optional vertrauen beide ihre Leistung einem Doppelkupplungsgetriebe an, der 7-Gang S tronic; beim 35 TFSI ist das DSG Serie. Hier wie dort arbeitet Automatik meist zackig und geschmeidig. Hin und wieder, sprich bei einigen Modellen, ziert sich das DSG beim Anfahren etwas: im Test hatten wir damit keine Probleme.