VW Golf 7 Variant

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In der Vorstellung des VW Golf 7 Variant finden Sie viele Informationen zum Kombi der neue Generation. Diese dürften vor allem die interessieren, die auf der Suche nach einem Familienauto sind.

Auch mit dem Werdegang des Golf Variant wollen wir uns beschäftigen. Preise sowie Informationen zur Ausstattung und den Motoren finden Sie im VW Konfigurator, ganz speziell in dem des Golf Variant.

Die Ursprünge des Golf Variant

Wenn der Name Volkswagen fällt, denken wohl die meisten Leute direkt an den aktuellen Golf 7. Ein ähnliches Phänomen gab es schon einmal während der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts, in denen der VW Käfer einen bis dato ungeahnten Boom erlebte. Das Problem mit dem Käfer war, dass er sich zwar bei jüngeren Autofahrern einer immensen Beliebtheit erfreute, aber nur schwer eine ältere Klientel für sich gewinnen konnte. Um seine Klientel aber weiterhin an sich binden zu können, brachte Volkswagen 1962 den VW Variant, der auf dem Käfer basierte und bis heute als der Vorfahre aller Kombis von VW sowie Audi gilt, auf den Markt.

Ähnlich wie der ursprüngliche Kombi von damals auf dem Käfer basierte, basiert der heutige Variant auf dem VW Golf. Der erste Golf Variant, der im Zeitraum vom Herbst 1993 bis Ende 1997 produzierte wurde, basierte auf dem Golf 3. Zu seinen besonderen Herausstellungsmerkmalen gehörte, dass er ein besonders kompakter Kombi war und dadurch perfekt in die Nische zwischen dem eigentlichen VW Golf und dem VW Passat passte. Folglich war der Golf Variant auch das ideale Bindeglied zwischen dem Golf, der vor allem auf eine jüngere Klientel abzielte, und dem eher für Familien interessanten Passat.

Vom April 1999 bis zum Mai 2006 war dann der Golf 4 Variant erhältlich. Zwischenzeitlich gab es das Modell der zweiten Generation auch eine Sonderform namens Bora Variant. Allerdings konnte der dieses Auto, der aufgrund einer großzügigeren Grundausstattung gerne als "Edelkombi" bezeichnet wurde, kaum Käufer für sich begeistern, weshalb er im Dezember 2004 wieder vom Markt genommen wurde. Weitere Sondermodelle waren unter anderem, der Champ, Pacific oder Ocean.

Der Golf Variant der dritten Generation wurde im März 2007 im Rahmen des damaligen Genfer Auto-Salons vorgestellt und war von Juni desselben Jahres an im Handel erhältlich. Die Besonderheit am Golf 5 Variant war, dass sein Design direkt auf dem Jetta 5 basierte. 2009 wurde er dann Mitte Mai vom Golf 6 Variant abgelöst. Auch dieser Kombi der mittlerweile vierten Generation erinnerte vonseiten seines Designs stark an den Jetta 5. Seine PQ35-Plattform basierte allerdings auf der des Golf 5. Darüber hinaus wies er aus technischer sowie optischer Sicht mehr Parallelen zum Golf auf. Der aktuelle Golf 7 Variant, der seit Sommer 2013 im Handel ist, basiert folgerichtig auf dem Golf 7.

Der aktuelle Golf Variant ist wie schon seine Vorgänger für alle Autoenthusiasten, die vom Golf begeistert sind, aber nun nach einem "erwachseneren" Neuwagen suchen, die richtige Wahl. Natürlich gibt es auch Alternativen, dazu zählen zum Beispiel der Opel Astra Sports Tourer, der Ford Focus Turnier sowie der Seat Leon ST.

Weitere Informationen zum Kombi

Neben den oben genannten Daten haben wir zahlreiche weitere Informationen für Sie - so kann man sich den Golf 7 Variant ganz genau anschauen. Das Familienauto bzw. der Dienstwagen von Volkswagen wird mit Motoren (TDI, TGI und TSI), Ausstattung, Farben (metallic oder uni) und Extras vorgestellt. So wählt man zunächst zwischen Trendline, Comfortline und Highline. In diesen Versionen schlummern unterschiedliche Motoren - die Dieselmotoren (TDI) gelten als sparsam und zeigen sich ab 3,9 Liter auf 100 km (kombiniert). Interessant sind sicher auch die Benziner (TSI), die etwas mehr Kraftstoffverbrauch auf 100 km aufweisen, sowie die neuen Erdgas (CNG / TGI) Versionen. Ihren gewünschten Motor können Sie teilweise mit BlueMotion Technologie (BMT) oder BlueMotion kombinieren. Zu beachten sind zudem Front- oder der Allradantrieb 4MOTION - zudem stehen manuelle 6-Gang-Schaltgetriebe oder ein DSG mit Gängen zur Verfügung. Wer allerdings auf den Sport steht, der wird bei diesem Fahrzeug nicht fündig - dafür müssen R, GTI oder GTD herhalten. In den nächsten Schritten geht es um die Lackierung, die Innenausstattung (Stoff oder Leder) sowie die optionalen Features inklusive Pakte.

Übrigens profitiert die 7. Generation vor allem durch die neue Technik wie den MQB. Seit Variante VII gibt es zudem eine erweiterte Serienausstattung und neue Assistenzsystem - was es alles gibt, erfahren Sie im Konfigurator. Trotz der Vorteile sollte man einen Vergleich mit den Konkurrenten anstellen - die Klasse der kompakten Kombis ist umfangreich.

technische Details des VW Golf 7 Variant
PS (kW): min. 85 PS (63 kW)
max. 150 PS (110 kW)
Hubraum: min. 1.197 ccm
max. 1.968 ccm
Antriebsart: 4x4-Antrieb, Frontantrieb
Getriebeart: Manuell, DSG
Kraftstoffart: Diesel, Benzin, Gas
Verbrauch (kombiniert): min. 3,9 l/100km
max. 5,3 l/100km
Abgasnorm: Euro 6 => Feinstaub-Plakette Grün
Versicherungsklasse: min. Haftpflicht: 14, Teilkasko: 18, Vollkasko: 15
max. Haftpflicht: 16, Teilkasko: 24, Vollkasko: 18
Abmessungen des VW Golf 7 Variant
Länge: 4.562 cm
Breite: 1.799 cm
Höhe: 1.479 cm
Gepäckraumvolumen: 605 l
1.620 l
Wendekreis: ca. 10 m
Anzahl Türen: 5 Türen
Anzahl Sitze: 2 Vordersitze, 3 Rücksitze
Sicherheitsausstattung des VW Golf 7 Variant
Airbags:
  • Fahrer-Airbag
  • Beifahrer-Airbag mit Deaktivierung für Beifahrer Airbag
  • Seiten-Airbag vorne
  • Kopf-/Dach-Airbag vorne und hinten
Isofix: vorhanden
Fahrzeugtyp
Kombi

mögliche Ausstattungsmerkmale

Einparkhilfe
elektr. Fensterheber
elektr. verstellbare Sitze
Klimaanlage
Lederausstattung
Navigationssystem
Sitzheizung
Xenonscheinwerfer

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MeinAuto.de Bewertung des VW Golf 7 Variant

MeinAuto.de Redakteur: Fabian Thomas |

Kombi-Qualitäten hat der VW Golf 7 Variant, allerdings muss er sich in einigen Disziplinen den Konkurrenten geschlagen geben. Zum Beispiel bietet der Octavia Combi etwas mehr Platz. Auch beim Preis liegt der Konzernbruder deutlich vorne, vor allem wenn man den Qualitätsschub in Betracht zieht, den Skoda mit der neuen Generation geschaffen hat. Nichtsdestotrotz weiß der Golf Kombi zu überzeugen, er bietet viel Platz sowie sparsame Motoren, und das trotz Mehrgewicht im Vergleich zum erwähnten Konkurrenten. Im Vergleich zum Vorgänger hat man aus Fehlern gelernt und hat den Volkstransporter perfektioniert, vor allem das Design ist ansprechender. Pluspunkte sammelt man darüber hinaus im Innenraum, dort ganz besonders mit der einfachen Bedienung.

     
4 von 5 Punkten

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