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VW T-Cross United im Test: Spielt das Polo-Crossover im “United”-Dress groß auf?

VW legt seit geraumer Zeit jedes Jahr eine neue Sondermodellreihe auf. Steht ein Fußballgroßereignis an, steht die Reihe im Zeichen des runden Leders. 2020 heißt die Sonderedition „United“ – kein unbekannter Name im Fußball. Einen Namen hat sich indes auch der T-Cross gemacht, die SUV-Spielart des Polo. Welche Figur der kleine Crossover im “United”-Dress abgibt, lesen Sie im Testbericht.

Inhalte des Testberichts zum VW T-Cross:

  1. Zum Testbericht
  2. Technische Daten (als Tabelle)
  3. Konkurrenzmodelle
  4. Unser Fazit mit Sternebewertung

“United”-Sondermodell glänzt mit eleganter Optik & sattem Rabatt

Die Bezeichnung der VW-Sondermodelle wechselt ebenso wie die Austragungsorte der Großereignisse, auf die sie Bezug nehmen. Die Kernmannschaft aber – die Grundzutaten der Sonderedition – steht seit Jahren. Die beliebtesten Modelle werden mit beliebten Extras und den beliebtesten Motoren zu einem abgespeckten Preis angeboten. Die Strategie kommt bei den Fans respektive Kunden an: ein Anklang, der gerade in der Liga der B-Segment-Crossover gefragt ist. In kaum einer anderen Klasse sind die ersten Plätze so hart umkämpft. Neben den Konzern-Geschwistern, dem Seat Arona und dem Skoda Kamiq, spielen hier u.a. mit: der Ford EcoSport, der Fiat 500X, der Mini Countryman, der Peugeot 2008, der Renault Captur, der Kia Stonic, der Opel Crossland X, etc. Bei dieser Dichte kann ein zusätzlicher Rabatt von bis zu 1.900 Euro das Spiel entscheiden. Das ist natürlich nicht alles, was der T-Cross United zu bieten hat. Er hat eine Reihe zusätzlicher Trümpfe, sprich Extras auf der Bank sitzen – allerdings verlangt er vom Kunden auch ein höheres Eintrittsgeld. Zum Vergleich: Der T-Cross startet in der mittleren Ausstattung “Life” mit einem Listenpreis von 20.795 Euro. Der T-Cross United baut auf ihr auf – mit den gleichen Motor kostet er aber mindestens 22.900 Euro.

VW_T-Cross_United_einzeln_außen Eines lässt der erste Augenschein erkennen: die Extras sehen auf jeden Fall gut aus. Für glänzende Flanken und einen stabilen Kontakt zum Boden montiert VW die schwarzen “Dublin”-Leichtmetallfelgen mit einer glanzgedrehten Oberfläche – ein wesentliches Erkennungsmerkmal aller “United”-Teammitglieder.  Was sich von Modell zu Modell unterscheidet, ist der Durchmesser der edlen Hacken; am T-Cross beträgt er 16 Zoll. Weitere leicht erkennbare Merkmale des “United” sind die verdunkelten Scheiben im hinteren Fahrzeugteil, die “United”-Plaketten an den B-Säulen; und eine zusätzliche Chromleiste auf der Heckklappe. Auf Wunsch kann der T-Cross United auch besonders eingefärbt werden. Die Lackfarbe “Atlantic Blue Metallic” ist exklusiv den Sondermodellen vorbehalten. Der Preis: knapp 500 Euro. Mit der schwarzen Dachreling und den schnittigen LED-Rückleuchten steht der T-Cross da wie eine Eins.

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Geräumig, vielseitig – und hochwertiger eingerichtet

Volkswagen T-Cross Innenraum

Elegant herumstehen aber ist für einen Fußballer und ein quirliges City-SUV zu wenig. Bei beiden zählen die inneren Werte, bspw. die Kommunikationsbereitschaft, die Offenheit und die Vielseitigkeit. Letztere bringt bereits der Basis-T-Cross mit: mit der 14 Zentimeter längs verschiebbaren Fondbank, ihren asymmetrisch umklappbaren Lehnen – und mit dem umklappbaren Beifahrersitz. Das Platzangebot ist hinten wie vorne für einen 4,11 Meter kleinen Kleinwagen großzügig bemessen. Die Freiräume fühlen sich im Vergleich mit dem Polo zumal deutlich luftiger an – der gut ein Dutzend Zentimeter höhere Aufbau wirkt sich hier und beim Ein- und Aussteigen äußerst positiv aus. Mit 455 bis 1.281 Litern bringt der T-Cross auch reichlich Stauraum mit; selbst bei ganz nach vorne gerückter Rückbank sind es noch 385 bis 1.211 Liter. Der Polo nimmt bestenfalls 351 bis 1.125 Liter Ladegut auf. Diese Qualitäten übernimmt das Sondermodell klugerweise von T-Cross Life; von einer anderen Eigenschaft nimmt er wohlweislich und wohltuend Abstand.

Volkswagen T-Cross United SchaltungDie Rede ist von der Qualität der Inneneinrichtung. Die macht im Basismodell und auch in der “Life”-Ausstattung nicht durchgehend den hochwertigsten Eindruck. Außerdem lässt sie bei so manchen Spalten und Details die gewohnte VW-Sorgfalt vermissen. Im T-Cross United legt zumindest die Wertigkeit der Einrichtung zu. Das liegt an den feinen Sondermodell-Sitzbezügen, dem Lederschaltknauf, den Chrom-Applikationen und dem speziellen “United”-Dashpad. Aber auch unter der Oberfläche steckt mehr Qualität. So sind die bequemen Sitze vorne beheizbar; und die Klimaanlage ist als 2-Zonen-Klimaautomatik “Climatronic” ausgeführt, die die Luft mit Aktivkohlefilter reinigt. Für die Kommunikation und Unterhaltung ist ab Werk das Infotainment “Composition Media” zuständig, das im “Life”-Modell 440 Euro Aufpreis kostet. Es bietet einen 20 Zentimeter großen Touchscreen, ein CD-Laufwerk und 6 Lautsprecher. Ebenfalls ab Werk integriert ist die “App Connect”-Smartphone-Integration, für die sonst 225 Euro fällig sind.

T-Cross United: ohne alternativen Antrieb, mit Top-Assistenzausstattung

Volkswagen T-Cross United Motor

Bei den Motoren setzt der T-Cross United ganz auf die Antriebs-Auswahl des Standard-Modells. Zur Wahl stehen der Dreizylinder-Turbobenziner 1.0 TSI mit 95 PS und 5-Gang-Schaltgetriebe (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,1 Liter auf 100 km, 116 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse B). In der Variante mit 115 PS arbeitet die umtriebige Einlitermaschine mit einem 6-Gang-Getriebe oder mit dem 7-Gang-DSG zusammen  (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9 Liter auf 100 km, 113/112 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse B). Für uns ist der 1.0 TSI mit 115 PS und DSG der Motor, der am besten zum kleinen SUV passt: er hat ausreichend Druck im Zylinder ohne über die Maßen zu trinken (Testverbrauch rund sechs Liter). Kultivierter und spürbar agiler läuft der T-Cross mit dem 150 PS starken Vierzylinder-Turbobenziner 1.5 TSI – er kostet allerdings  rund 2.000 Euro mehr (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,2 Liter auf 100 km, 118 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse B). Der Vierzylinder-Turbodiesel 1.6 TDI mit 95 PS passt für uns hingegen nicht mehr recht zum City-Crossover: nur Vielfahrer werden es schaffen, den Mehrpreis hereinzufahren und die Drehfreudigkeit richtig zu genießen (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,1 Liter auf 100 km, 107 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse A).

Besser würde dem T-Cross United ein alternativer Antrieb stehen – den lässt das Motorenregal indessen vermissen. Schade, den Hyundai zeigt mit dem Kona, dass diese Antriebsart auch in kleinen SUVs funktioniert: u.a. mit einem Hybridmodell und dem Kona Elektro. Ein weiterer Makel des T-Cross-Motoren-Sortiments: Keine der sechs Antriebskonfigurationen ist bis dato für die ab 2021 verpflichtende Abgasnorm Euro 6D bereit. Auch in dieser Hinsicht ist so mancher Konkurrent weiter, etwa der Peugeot 2008 oder der Opel Crossland X. Bei der Sicherheitsausstattung und den Assistenzsystemen positioniert sich das kleine VW SUV hingegen wieder dort, wo man ihn erwartet: ganz vorne. Im Sondermodell wachen serienmäßig ein Ausparkassistent mit “Blind Spot”-Sensor, der Spurhalteassistent “Lane Assist” sowie der Notbremsassistent “Front Assist” übers Geschehen. Eine automatische Fahrlichtschaltung mit “Leaving home”- und “Coming home”-Funktion ist ebenfalls an Bord; ein digitales Display gibt es gegen Aufpreis.

Technische Daten des VW T-Cross United

PS-Anzahl: min. 95 PS max. 150 PS
kW-Anzahl: min. 70 kWh max. 110 kWh
Antriebsart: Frontantrieb
Getriebeart: Manuell oder Automatik
Kraftstoffart: Benzin oder Diesel
Verbrauch (kombiniert): min. 4,1 l/100km max. 5,2 l/100km
CO2-Emission: min. 107 g/km max. 118 g/km
Effizienzklasse: min. A max. B
Abgasnorm: Euro 6 (C und D Temp)
Listenpreis: ab 22.900 Euro
Stand der Daten: 12.02.2020

Konkurrenzmodelle

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Fazit zum VW T-Cross United Test

MeinAuto.de Redakteur: MeinAuto.de Redaktion |
Das neue Sondermodell VW T-Cross United erweitert die bekannten T-Cross-Stärken – das reiche Platzangebot und die vorzügliche Variabilität – um einige optische wie technische Highlights. Außen stechen insbesondere die Sondermodell-Leichtmetallfelgen ins Auge. Innen fällt die hochwertigere Einrichtung und die bessere Infotainment-Ausstattung auf. Bei den Motoren fehlt es allerdings auch dem “United” an Alternativen – dafür gibt es bei ihm aber einen Preisnachlass von bis zu 1.900 Euro. Bei MeinAuto.de geigt das Sondermodell ab 19.581 Euro auf – 17,9% bzw. fast 4.100 Euro günstiger als gelistet.

4 von 5 Punkten

 

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