Ford Fiesta Vignale im Test (2017): gönn dir einen kleinen Luxus!

Im Mai 2017 kam der neue Ford Fiesta auf den Markt. Die achte Generation des Kleinwagen-Klassikers präsentierte sich in unserem Test putzmunter und rundum verbessert. Die Basis stimmt also. Nun haben die Kölner begonnen, das Grundmodell peu à peu zu verfeinern. Die Krönung ist die seit Herbst ausgelieferte „Vignale“-Edition – eine Luxus-Ausstattungslinie, die Ford, unter anderem, auch für den Kuga und den Edge anbietet. Wie dem Fiesta so viel Luxus zu Gesicht steht, lesen Sie im Testbericht:

Fiesta Vignale: Luxus im Vierer-Paket

ford-fiesta-vignale-2017-ausen-vorneDie Besonderheiten und Extras des Ford Fiesta Vignale kommen im Paket daher. Die gegenständlichen Extras haben die Kölner zu drei Bündeln zusammengeschnürt:

  • Verfeinerung des Fiesta von außen, innen und dessen Technik.
  • Die vierte Besonderheit sind die zusätzlichen Komfortdienstleistungen, die mit dem Kauf des Luxus-Modells verbunden sind.

Zu ihnen kommen wir zum Schluss. Zuvor wollen wir uns die luxuriösen Details zu Gemüte führen – Schritt für Schritt von außen nach innen, um schließlich auch einen Blick unter die Oberfläche zu werfen. Bevor es so weit ist, müssen wir den Kleinwagen aber erst einmal näher kennenlerne. Der Vignale-Fiesta ist, kaum verwunderlich, kein völlig eigenständiges Modell. Das wäre ein Luxus, den sich kaum jemand leisten könnte. Die Grundlage bildet der Fiesta VIII (ab 2017). Er misst 4,04 Meter in der Länge und weist einen Radstand von 2,49 Metern auf. Kurzum: Er ist ein wenig größer als der Vorgänger.

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ford-fiesta-vignale-2017-ausen-seiteDie „Vignale“-Luxusedition stellt diese Karosserie auf prächtige 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit jeweils zehn Speichen. Auf ihnen sind niedrig geschnittene 205er-Pneus aufgezogen. Das Ergebnis: Der Fiesta steht gut da. Die Optik des Blechkleides selbst wird von zahlreichen Chrom-Elemente verziert: Chromleisten blinken uns vom unteren Rand der Seitenfenster entgegen – und von den Umrandungen der serienmäßigen Nebenscheinwerfer. Chromumrandet präsentiert sich auch der Vignale-Kühlergrill mit seiner edlen Wabenstruktur. Abgerundet wird die schicke Nase durch spezielle Scheinwerfer, die im Projektlinsen-Design und – zumindest die Tagfahrlichter – in LEDs erstrahlen. Diese zieren auch die Heckleuchten, Voll-LED-Scheinwerfer gibt es für den Fiesta indessen nicht. Dafür erweisen sich die Außenspiegel der „Vignale“-Edition als echte Tausendsassa. Sie beleuchten das Umfeld, sie blinken und klappen automatisch ein, wenn der Fiesta steht. Außerdem sind sie elektrisch einstellbar und beheizbar und in der gewählten Wagenfarbe lackiert.

Ein Innenraum vom Feinsten

ford-fiesta-vignale-2017-innen-cockpitDamit haben wir uns vorerst satt gesehen am edlen Erscheinungsbild und können uns der Kleinwagenstube zuwenden. Um in sie zu gelangen, bedienen wir uns eines „Utensils“, das uns einen ersten Blick auf das „Vignale“-Technikpaket erlaubt: das „Ford Key Free“-System. Mit ihm lässt sich der Fiesta serienmäßig ohne Schlüssel ver- und entriegeln. Praktisch, den auf diese Weise können wir uns voll und ganz auf den ersten Eindruck konzentrieren – jenen Eindruck, den uns der im Geiste des berühmten Turiner Karosseriebauers und Handwerksmeisters Alfredo Vignale gestaltete Innenraum vermittelt. Und was sollen wir sagen: Der Eindruck beeindruckt. Das beginnt bei den „Vignale“-Einstiegsleisten und den feinen „Vignale“-Teppichfußmatten und zieht sich weiter über das gesamte Armaturenbrett (Lenkrad, Handbremse und Schaltknauf in Leder, Zierleisten, etc.) – bis hinauf zum Dachhimmel aus feinem Webstoff. Am meisten beeindrucken uns die Sitze. Das betrifft sowohl die edle Leder-Stoffpolsterung als den Komfort, insbesondere den des Fahrer- und Beifahrersitzes. Nicht verschweigen wollen wir dabei, dass das Platzangebot im Fiesta Vignale zwar gut, aber nicht überragend luxuriös ist.

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ford-fiesta-vignale-2017-ausen-hintenGerade im Fond, das man am einfachsten über die 800 Euro teuren zusätzlichen Fondtüren erreicht, sitzt man in so manchem Konkurrenzmodell freier: Zum Beispiel im Opel Corsa, im neuen VW Polo oder im i20 von Hyundai. Die sind teils auch in der Lage, mehr Gepäck zu verstauen:

  • In den des Fiesta passen 292 bis 1.093 Liter Gepäck,
  • in den des Hyundai passen  326 bis 1.042 Liter;
  • und in den des VW Polo passen 351 bis 1.125 Liter.

Den kleinen Rückstand beim Stauraumvolumen macht die „Vignale“-Edition aber mit dem variablen, zweifach verstellbaren Gepäckboden wett. Der Boden ist damit erreicht und wir wechseln wieder zurück in den Luxusinnenraum, wo uns das Gros der technischen „Vignale“-Extras erwartet. Zu ihnen zählt die Klimaautomatik, die ebenso bequeme wie praktische Mittelkonsole und die angenehme Ambientbeleuchtung. Angenehm ist mittlerweile auch die Bedienung des Fiesta. Das Bedienknopf-Wirrwarr gehört seit Generation VIII der Vergangenheit an.

Fiesta Vignale: Luxus mit Sicherheit

ford-fiesta-vignale-2017-ausen-hinten-2Die Zukunft gehört indessen dem automobilen Infotainment. In multimedialer Hinsicht verwöhnt der Luxus-Fiesta ab Werk mit dem „Ford Sync 3“-Infotainment, das alle Stückchen spielt: Vom 20-Zentimeter-Touchscreen über die Sprachsteuerung und die Smartphone-Einbindung bis zum Bluetooth-Audiostreaming und -Freisprechen. Für 400 Euro Aufpreis baut Ford ein B&O Soundsystem mit 675 Watt und 10 Lautsprechern ein,- dessen Klang sich das Prädikat luxuriös verdient. Beim Thema Sicherheit kann es des Luxus dann gar nicht genug geben. Der neue Fiesta offeriert in diesem Bereich eine so große Auswahl wie kaum ein anderer Kleinwagen. Gut ein Dutzend Assistenten stehen zur Wahl, wobei viele im Fiesta Vignale bereits zur Serienausstattung gehören. Unter anderem sind das:

  • der Fernlichtassistent
  • der Fahrspurassistent
  • der Fahrspurhalteassistent
  • ein Parkpilotsystem fürs Heck
  • eine Müdigkeitserkennung
  • eine Verkehrszeichenerkennung

Zusätzliche Helfer gibt es in vergünstigten Paketen, z.B. den erweiterten Notbremsassistenten (Pre-Collision-Assist) im Sicherheits-Paket II. Nun ist es aber an der Zeit, endlich den Startknopf zu drücken. Bei all dem Luxus ist der Fiesta Vignale vor allem eines, ein ausgesprochen dynamischer Kleinwagen. Neben der präzisen Lenkung und der gelungenen Fahrwerksabstimmung sind dafür auch die Antriebe verantwortlich.

ford-fiesta-vignale-2017-ausen-logoBei der „Vignale“-Edition verzichtet Ford auf die Dienste der Dreizylinder-Sauger. Damit fallen die Ottomotoren-Antriebs-Agenden allein ins Ressort des Dreizylinder-Turbobenziners 1,0 l Ecoboost (Kraftstoffverbrauch Benzin 100/125/140 PS: 4,3/4,3/4,5 Liter auf 100 km, 97/98/102 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse A/A/B). Er ist mit seinen drei 100, 125 und 140 PS starken Varianten aber ohne Weiteres in der Lage, diese Aufgabe zu meistern. In der stärksten Ausbaustufe knackt er sogar den 200er – trotzdem bleibt er im Testmittel unter sechs Liter. Die beiden 1,5 l TDCi Diesel mit 85 und 120 PS sind zwar noch einmal sparsamer (Kraftstoffverbrauch Diesel 85/120 PS: 3,5/3,5 Liter auf 100 km, 90/89 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse A/A+). Dafür sind sie aber auch teurer.

Teurer als das Standardmodell ist naturgemäß auch der „Vignale“-Luxus-Fiesta. Für den Mehrpreis offeriert Ford jedoch auch noch die ein oder andere nette Komfortdienstleistung. Wer die vorgeschriebenen Inspektionsintervalle einhält, dem wird bspw. einmal im Monat kostenlos das Auto gewaschen. Bei den Inspektionen gibt es zudem einen Premium-Aufbereitungsservice und gegen Aufpreis auch einen praktischen Hol- und Bring-Service. Luxus, wir wissen es, muss man sich eben leisten können.

Technische Daten des Ford Fiesta Vignale:
PS-Anzahl: min. 85 PS max. 140 PS
kW-Anzahl: min. 85 kW max. 140 kW
Antriebsart: Frontantrieb
Getriebeart: Manuell oder Automatik
Kraftstoffart: Benzin oder Diesel
Verbrauch (kombiniert): min. 3,4 l/100km max 5,2 l/100km
CO2-Emission: min. 87 g/km max. 118 g/km
Effizienzklasse: min. A+ max. C
Abgasnorm: Euro 6 (grüne Feinstaub-Plakette)
Listenpreis: ab 20.600 Euro
Stand der Daten: 29.11.2017

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Fazit zum Ford Fiesta Vignale Test

MeinAuto.de Redakteur: MeinAuto.de Redaktion |
Der Ford Fiesta Vignale macht aus der achten Generation ein edles Schmuckstück. Nicht nur außen, sondern vor allem innen. Dazu gibt es eine hochwertige Sicherheits- und Multimediaausstattung und luxuriöse Komfortdienstleistungen. So viel Luxus hat seinen Preis. Bei MeinAuto.de gibt es das Vignale Modell aber schon ab 16.546 Euro, das liegt 24,0% oder fast 5.000 Euro unter dem UVP. Der normale Ford Fiesta startet ab 9.004 Euro und 37,4% Rabatt.

     
4 von 5 Punkten

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