24.03.2026 | Autofahrer in Deutschland verursachen immer teurere Schäden. Eine Analyse von über 270.000 Kfz-Schäden des Versicherers Generali zeigt, welche Fahrzeuge und Regionen besonders betroffen sind.
Crash-Report 2026
Bei BMW und Audi kracht es am häufigsten
Teure Technik treibt Schadenkosten
Laut Generali hatte 2019 jeder elfte Fahrzeughalter einen Unfall, im Jahr zuvor war es noch jeder neunte. Die Kosten steigen dabei deutlich: Jeder dritte Crash verursacht Schäden von mehr als 2.500 Euro. Roland Stoffels, Deutschland-Vorstand bei Generali, erklärt dies mit der zunehmenden Verbreitung von Assistenzsystemen: Kleinere Unfälle wie beim Ein- oder Ausparken werden dadurch zwar oft verhindert, entstehen Schäden, sind die Reparaturen der komplexen Systeme teuer. Besonders Glasschäden, wie an Scheiben und Scheinwerfern, machen einen großen Anteil der Kosten aus, da moderne Fahrzeuge die komplette Neujustierung der Assistenzsysteme erfordern.
Am häufigsten melden Fahrer teurer Autos Schäden: BMW liegt mit 14,4 Prozent an der Spitze, gefolgt von Audi mit 14,1 Prozent, während Skoda auf Platz zehn bei knapp 4,0 Prozent rangiert. In städtischen Regionen ist die Unfallhäufigkeit höher, allen voran Hamburg (12 Prozent) und die Städte Hagen (20,9 Prozent) sowie Düsseldorf (17,8 Prozent). Relativ sicher unterwegs sind Autofahrer in Bayern (8,4 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (8,3 Prozent) und Brandenburg (7,6 Prozent). Montag ist der gefährlichste Wochentag mit 18 Prozent der Unfälle, am Sonntag geschehen mit 8,5 Prozent die wenigsten. Entgegen der Annahme, dass der Winter besonders riskant ist, ereignen sich die meisten Unfälle im Sommer, wenn Urlaubsverkehr, Stress und Hektik zunehmen.
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