12.03.2026 | Der Ford Explorer erscheint als neue Sonderedition "Explorer Collection". Sie kombiniert zusätzliche Ausstattung mit Designänderungen und technischen Anpassungen am Elektroantrieb.
Ford Explorer Collection
Sonderedition bringt mehr Reichweite und neue Technik
Sportlicher Auftritt mit neuen Design-Details
Die Explorer Collection orientiert sich laut Hersteller optisch an aktuellen Sport- und Outdoor-Trends. Zu den auffälligen Merkmalen gehören die exklusive Lackierung "Cactus Grey", 20-Zoll-Leichtmetallräder in Satin Black sowie ein schwarz abgesetztes Dach. Ergänzt wird das Erscheinungsbild durch Unterfahrschutz-Elemente an Front und Heck sowie grafische Akzente an Türen und Hecksäule.
Im Innenraum setzt Ford auf einen Kontrast aus schwarzem "Black Onyx" und orangefarbenen Details. Diese finden sich unter anderem an Sitzseitenpolstern, Sicherheitsgurten und Lautsprechern der Soundbar. Zusätzlich sollen farbige Sprenkel auf Armaturenbrett und Mittelkonsole sowie Sitze mit einem 2D-Strickeinsatz – inspiriert von Sportbekleidung – den Innenraum prägen.
Neue Batterie steigert Reichweite und Leistung
Technisch erhält der Explorer eine überarbeitete Einstiegsmotorisierung. Eine neue Lithium-Eisenphosphat-Batterie ersetzt die bisherigen NMC-Akkus und benötigt laut Ford weniger stark nachgefragte Rohstoffe. Gleichzeitig steigt die Leistung des Elektromotors auf 140 kW (190 PS) bei einem Drehmoment von 350 Newtonmetern.
Die Änderungen erhöhen die Reichweite des Standard-Range-Modells um mehr als 17 Prozent auf bis zu 444 Kilometer. Den Sprint von null auf 100 km/h absolviert das Fahrzeug laut Hersteller in 8,0 Sekunden. Zudem gehört eine One-Pedal-Funktion künftig zur Serienausstattung aller Explorer-Modelle, wodurch sich das Fahrzeug in vielen Fahrsituationen ohne Betätigung des Bremspedals verzögern lässt.
Assistenzsysteme mit erweiterten Funktionen
Auch bei den Fahrerassistenzsystemen nimmt Ford Anpassungen vor. Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage kann nun neben Tempolimits und Streckenverlauf auch Ampelsignale erkennen und das Fahrzeug bei rotem Licht bis zum Stillstand abbremsen. Ein Rückfahrassistent speichert die letzten 50 gefahrenen Meter und übernimmt beim Zurücksetzen automatisch die Lenkbewegungen.
Erweitert wurde außerdem das Park-Pilot-System, das bis zu fünf häufig genutzte Parkmanöver abspeichern und selbstständig durchführen kann. Neu ist der Fahrer-Status-Assistent, der mithilfe einer Innenraumkamera und Spurhalteinformationen die Aufmerksamkeit des Fahrers überwacht. Reagiert dieser nicht auf Warnungen, bringt das System das Fahrzeug kontrolliert zum Stillstand, entriegelt die Türen und kann im Ernstfall automatisch Rettungsdienste verständigen.
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