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Audi Q4 e-tron wird zum Energie-Allrounder

Facelift bringt mehr Reichweite und schnellere Ladezeiten

27.04.2026 | Der Audi Q4 e-tron erhält für das Modelljahr 2026 eine umfassende Überarbeitung. Das kompakte Elektro-SUV wird in mehreren Bereichen modernisiert, darunter Antrieb, Infotainment und Assistenzsysteme.

Bis zu 592 km Reichweite

Technisch stehen vor allem Reichweite und Ladeleistung im Mittelpunkt. Je nach Variante steigt die Reichweite auf bis zu 592 Kilometer, während die DC-Ladeleistung bei Modellen mit großer Batterie von 175 auf 185 kW wächst. Unter optimalen Bedingungen lässt sich der Akku in rund 27 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden, in zehn Minuten können bis zu 185 Kilometer Reichweite nachgeladen werden. Neue E-Maschinen und eine optimierte Leistungselektronik steigern die Effizienz, unterstützt durch Softwareanpassungen und ein reibungsärmeres Getriebeöl.

Erstmals führt Audi im Q4 e-tron bidirektionales Laden ein. Neben Vehicle-to-Load (V2L), bei dem externe Geräte mit Strom versorgt werden, ermöglicht Vehicle-to-Home (V2H) in ausgewählten Märkten auch die Nutzung des Fahrzeugs als Stromspeicher für Haushalte. Die Energieabgabe erfolgt im Bereich zwischen 20 und 80 Prozent Ladezustand. Zusätzlich ist Plug & Charge serienmäßig integriert, wodurch sich das Fahrzeug an kompatiblen Ladesäulen automatisch authentifiziert.

Beifahrerdisplay auf Wunsch

Im Innenraum setzt Audi auf eine neu gestaltete "Digital Stage" mit einem 11,9 Zoll großen Kombiinstrument und einem 12,8 Zoll Touchdisplay. Optional ergänzt ein 12-Zoll-Beifahrerdisplay das System. Das Infotainment basiert auf Android Automotive OS und umfasst einen lernfähigen Sprachassistenten, der auch auf Inhalte aus dem Bordbuch zugreifen kann. Eine Anbindung an ChatGPT ermöglicht zusätzliche Informationsabfragen per Sprache.

Weitere Änderungen betreffen das Bedienkonzept, neue Materialien sowie zusätzliche Komfortfunktionen wie induktive Ladeschalen, Ambientelicht und ein erweitertes Platzangebot. Der Kofferraum fasst 515 Liter und wächst bei umgelegten Rücksitzen auf bis zu 1.487 Liter. Auch die Anhängelast steigt bei Allradmodellen auf bis zu 1.800 Kilogramm.

Startpreis liegt bei 47.500 Euro

Optisch fällt vor allem der in Wagenfarbe lackierte Singleframe auf. Neue Lackierungen und Raddesigns erweitern die Individualisierungsmöglichkeiten. Überarbeitet wurde auch die Lichttechnik: Digitale LED-Tagfahrlichter mit wählbaren Signaturen und weiterentwickelte OLED-Heckleuchten sollen Sichtbarkeit und Sicherheit verbessern, unter anderem durch eine Annäherungswarnung im Stand.

Der Marktstart ist für den Sommer 2026 geplant, Bestellungen sollen ab Mai möglich sein. Die Preise beginnen in Deutschland bei 47.500 Euro für die Basisversion mit kleiner Batterie, während Varianten mit größerem Akku ab 53.500 Euro angeboten werden. Für die Sportback-Modelle wird ein Aufpreis von 1.950 Euro fällig.

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