22.04.2026 | Peugeot passt die Bezeichnungen der Plug-in-Hybride 3008, 5008 und 408 an Euro-7-Vorgaben an. Grundlage ist das GTR21-Protokoll, das die Systemleistung einheitlich bewertet. Antrieb und Fahrleistungen bleiben unverändert.
Peugeot passt Modellnamen an
Euro-7 sorgt für neue Hybrid-Bezeichnungen
Keine technischen Änderungen
Die Fahrzeuge selbst bleiben technisch unverändert. Weder Antrieb noch Verbrauch, Emissionen oder elektrische Reichweite werden angepasst. Neu ist lediglich die Systemleistungsangabe auf Basis der überarbeiteten Berechnungsmethode. Beim 3008 und 5008 ergibt sich daraus künftig die Bezeichnung 225 e-DSC7 mit 165 kW (225 PS), der 408 trägt künftig die Bezeichnung 240 e-DSC7 mit 176 kW (240 PS).
Hintergrund ist die neue Euro-7-Homologation, die ab 29. November 2026 für neue Typgenehmigungen und ab 29. November 2027 für alle Neuzulassungen gilt. Das GTR21-Protokoll soll die bislang uneinheitliche Berechnung der Systemleistung vereinheitlichen und die Vergleichbarkeit zwischen Herstellern verbessern. Bereits beim neuen 308 und 308 SW wurde die neue Logik angewendet.
Für Käufer hat die Umstellung vor allem formale Auswirkungen. Fahrleistungen und Betriebskosten bleiben unverändert, ebenso die WLTP-Reichweiten der Modelle. Auch die Zulassungsgebühren ändern sich nicht, da sie weiterhin auf der Leistung des Verbrennungsmotors basieren.
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