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Kia XCeed Modelljahr 2027

Crossover erhält neues Design und digitale Technik

27.05.2026 | Der Kia XCeed wird umfassend überarbeitet und tritt künftig mit deutlich verändertem Design und neuer Technik an. Der kompakte Crossover soll damit seine Position im C-Segment stärken und erhält unter anderem ein neues Interieur sowie mehr digitale Funktionen.

Auf einen Blick:

  • Kia XCeed für Modelljahr 2027 umfassend überarbeitet
  • Neues Design mit "Star Map"-Lichtsignatur und kürzerer Front
  • Innenraum mit Panoramadisplay und digitalem Autoschlüssel
  • Optimierte Hinterradaufhängung
  • Motorenpalette mit Turbobenzinern und Mildhybrid-Variante
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Markanteres Design und kürzere Karosserie

Die optisch auffälligste Änderung betrifft die neu gestaltete Front, die den XCeed mit breiterem Kühlergrill, überarbeiteten Scheinwerfern und der Kia-typischen "Star Map"-Lichtsignatur präsenter wirken lässt. Auch das Heck wurde neu gezeichnet und erhält durchgehende Rückleuchten sowie eine überarbeitete Heckklappe und einen neuen Stoßfänger. Insgesamt basiert das Design auf der Kia-Designsprache "Opposites United".

Gleichzeitig wurde die Karosserie leicht verkürzt: Durch einen um 15 Millimeter reduzierten Frontüberhang misst der XCeed nun 4,38 Meter. Unverändert bleiben hingegen das Kofferraumvolumen von 426 Litern sowie die erhöhte Sitzposition. Neu im Angebot sind zudem zusätzliche Lackfarben, darunter der Farbton "Morgenbrise".

Innenraum mit großem Panoramadisplay und digitalem Schlüssel

Im Innenraum setzt Kia auf eine klarere Gestaltung und eine stärkere Digitalisierung. Zentrales Element ist ein Panoramadisplay, das ein 12,3-Zoll-Kombiinstrument sowie ein ebenso großes Infotainment- und Navigationsdisplay kombiniert. Ergänzt wird das neue Bedienkonzept durch eine überarbeitete "Multi Mode"-Steuerung mit Drehreglern und Sensortasten für zentrale Fahrzeugfunktionen.

Neu sind außerdem ein digitaler Autoschlüssel, der sich über Smartphone oder Smartwatch nutzen und teilen lässt, sowie ein Fahreraufmerksamkeitsassistent, der die Konzentration überwacht. Überarbeitete Sitze, neue Bedienelemente und eine modernisierte Innenraumarchitektur sollen den Komfort weiter erhöhen.

Neue Motorenpalette

Technisch wurde vor allem das Fahrwerk weiterentwickelt: Eine optimierte Hinterradaufhängung sowie reduzierte Geräusche und Vibrationen sollen den Fahrkomfort verbessern, insbesondere für Mitfahrende im Fond. Auch die Fahrmodi wurden neu abgestimmt und unterscheiden sich deutlicher zwischen "Normal" und "Sport".

Für den Antrieb stehen weiterhin Turbobenziner zur Verfügung, darunter ein 1,0-Liter-Motor mit 85 kW (115 PS) auch als Mildhybrid. Ergänzt wird das Angebot durch zwei 1,6-Liter-Varianten mit 110 kW (150 PS) und 132 kW (180 PS). Die Produktion des überarbeiteten Modells startet Ende Mai im Werk in Zilina in der Slowakei, ein konkreter Marktstarttermin steht noch aus.

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