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Alfa Romeo Giulia und Stelvio Quadrifoglio

520-PS-Comeback mit Kleeblatt

Rückkehr der Topmodelle nach Produktionsstopp

Die Produktion der Quadrifoglio-Versionen mit 2,9-Liter-V6-Biturbo wird wieder aufgenommen. Der Motor leistet weiterhin 382 kW (520 PS); laut Hersteller bleiben die Modelle technisch weitgehend unverändert, erfüllen zum Neustart jedoch die aktuellen Abgasnormen. Für die Giulia ist eine Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h angegeben, der Sprint auf 100 km/h soll in unter vier Sekunden erfolgen. Beide Fahrzeuge verfügen über ein Achtgang-Automatikgetriebe, Hochleistungsbremsen von Brembo, zahlreiche Kohlefaser-Komponenten sowie spezifische Fahrwerks- und Differenzialsysteme. Während die Giulia auf Hinterradantrieb setzt, ist der Stelvio Quadrifoglio mit dem Allradsystem Q4 ausgestattet.

Deutschland gilt für Alfa Romeo als wichtigster Absatzmarkt der Quadrifoglio-Modelle. Nach Angaben des Herstellers entfielen zuletzt rund 25 Prozent aller Giulia-Verkäufe hierzulande auf die Quadrifoglio-Variante – ein im internationalen Vergleich hoher Anteil. Zum Bestellstart kündigte Alfa-Romeo-Deutschlandchef Veit Liebing eine "exklusive Überraschung" für den deutschen Markt an, ohne Details zu nennen.

Strategiewechsel bei der Modellplanung

Die aktuelle Generation der Giulia Quadrifoglio wurde seit ihrer Markteinführung mehrfach ausgezeichnet und gewann nach Herstellerangaben zehn Jahre in Folge den „sport auto Award“ in der Kategorie der Import-Limousinen über 100.000 Euro. Der Stelvio, 2017 als erstes SUV der Marke eingeführt, positioniert sich als leistungsstarkes Modell im Premiumsegment. Für beide Varianten werden kombinierte Verbrauchswerte von 10,5 Litern (Giulia) beziehungsweise 11,8 Litern (Stelvio) pro 100 Kilometer sowie CO₂-Emissionen von 237 und 267 g/km (jeweils Klasse G) angegeben.

Ursprünglich plante Alfa Romeo für 2026 oder 2027 eine neue Generation von Giulia und Stelvio auf reiner Elektro-Basis. Angesichts der verhaltenen Marktentwicklung bei Elektrofahrzeugen wurde dieses Konzept jedoch überarbeitet. Künftige Modelle sollen neben elektrischen Varianten auch Hybrid- und Verbrennungsmotoren umfassen. Prototypen eines neuen Stelvio wurden bereits gesichtet; die aktuelle Baureihe könnte nach Branchenberichten noch bis 2028 weiterlaufen.

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