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Mazda CX-80 Plug-in-Hybrid im Test

Wie gut kommt der 5-Meter-Crossover als PHEV zurecht?

Der Mazda CX-80 ist das Leitmodell der Crossover-Flotte aus Fuchu. Die Edelschmiede aus Japan will das beinahe 5 Meter lange SUV im Premium-Segment platziert wissen: neben einem BMW X5, Mercedes GLE und Volvo XC90. Sie fahren aber in einer anderen Preisklasse. Gehen wir nach dem Preis, spielt der CX-80 in der Liga eines VW Tayron und Toyota RAV. Wo er qualitativ steht, prüfen wir im Test mit dem CX-80 Plug-in-Hybrid.

Mazda CX-80 Plug-in-Hybrid Front seitlich
© Mazda
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CarCoach-Schnellcheck

Mazda CX-80 Plug-in-Hybrid

Stärken:

  • 6- oder 7-Sitzer mit viel Platz & Komfort
  • so viel Stauraum wie der Diesel
  • üppige Serienausstattung
  • starke Fahrleistungen
  • vorzügliche (Kinder)-Sicherheit

Schwächen:

  • schwache elektrische Reichweite
  • recht straffes Fahrwerk
"Der Plug-in-Hybrid ist ein souveräner Begleiter im großen SUV-Segment mit kräftigem Antrieb, viel Platz für bis zu sieben Personen und hohem Komfort."

zum CarCoach-Fazit

▶ Karosserie & Design

Groß-Crossover versucht sich erfolgreich in anmutiger Robustheit

Seit dem Jahr 2024 führt der CX-80 das Mazda-Sortiment an – und das mit einigem Vorsprung. Er ist 5,0 Meter lang und damit einen Viertelmeter länger als der CX-60. Die Designphilosophie und die Technik teilen sich die zwei. Diese entstammt der ″Large Product Group″: i.e. der Plattform für die großen Modelle mit längs eingebauten Motoren. Das ist ein entscheidender Unterschied zum mittlerweile ebenfalls knapp 4,7 Meter langen Mazda CX-5.

Die grundsätzliche Design-Idee ist bei allen aktuellen Mazda-Modell dieselbe. Sie heißt Kodo und versucht die ″Seele der Bewegung″ einzufangen. Das gelingt ihr durch die gesamte Modellpalette sachlich, unaufgeregt – und wie wir finden ausgezeichnet. Der CX-80 ist keine Ausnahme, wobei Mazda die Seele der Bewegung bei ihm anmutig und robust ausgestalten will. Das Vorhaben glückt: bei einem derartig großen SUV keine Kleinigkeit.

Aus keinem Blickwinkel sieht der CX-80 Plug-in-Hybrid übertrieben klobig oder grobschlächtig aus. Vorne wirkt er elegant und selbstbewusst robust. Der mächtige Kühlergrill wird vom verchromten ″Signature-Wing″ eingefangen. Darunter platziert Mazda einen kräftigen Stoßfänger. In der Seitenansicht betont der CX-80 mit minimalistischen Wölbungen Ruhe und Gelassenheit. 20-Zöller geben dem stattlichen Crossover auch optisch eine gesunde, tragfähige Basis.

▶ Innenraum & Ausstattung

Viel variabler Platz für 6 oder 7 Personen in drei Sitzreihen

Ein richtet Mazda den CX-80 Plug-in-Hybrid m selben Stil, zurückhaltend aber edel, schlicht aber höchst sorgfältig. Beim Sitzkomfort und beim Platzangebot lässt der Crossover die Zurückhaltung hinter sich. Wobei. In einem 5-Meter-Modell hätten wir uns zumindest vorne üppigere Spielräume erwartet. Ab einer Größe von rund 1,90 Meter beginnt es für die Beine allmählich unbehaglich zu werden.

Kopffreiheit gäbe es genug für 2,10-Meter-Riesen: obwohl wir in der tiefsten Position gut 60 Zentimeter über dem Asphalt sitzen. Und wie sitzen wir? Ausgesprochen bequem. Das liegt jedoch an der Ausstattung des ″Takumi″-Testmodells. Es kombiniert die 10-fach elektrisch einstellbaren Sitze mit dem ″Driver Personalisation System″. Das erkennt mit Hilfe einer Kamera den Fahrer – und stellt u.a. die Sitze, die Spiegel und das Head-up-Display so ein, wie es abgespeichert wurde.

Eine Sitzbelüftung und Nappaleder-Sitzbezüge veredeln den Sitzkomfort weiter. Im Basismodell ″Exclusive-Line″ erreicht der Komfort nicht dieses Niveau. Die Vordersitze sind 6-fach manuell einstell- und beheizbar. Die Sitze in der zweiten Reihe können wir ebenfalls gut anpassen: einerlei ob die serienmäßige Sitzbank oder die optionalen Einzelsitze verbaut sind. Die Bank und die zwei Solo-Sitze können längs verschoben werden; die Lehnen neigen sich zwischen 15 und 33 Grad.

Ohne Stauraum-Einbußen & mit viel Sorgfalt eingerichtet

Der Vorteil der Einzelsitze ist, dass es sich in ihnen komfortabler und noch freier sitzt. Selbst mit knapp 2 Metern reist man gut und bequem. Zwischen den Sitzen lässt Mazda entweder eine Lücke; oder montiert eine geräumige Mittelkonsole. Die Lücke hat den Zweck, den Zugang zu den zwei ausklappbaren Sitzen in der dritten Reihe zu erleichtern. Mit der Sitzbank ist der Zustieg mühsam; auch mit der optionalen ″One-Touch″-Hilfe.

Die Platzverhältnisse fallen ganz hinten eingeschränkter aus als in Reihe zwei. Für 1,70 große Fahrgäste sind die Sitze ausgelegt, mit leichten Komforteinbußen reicht der Platz für 1,80 Meter große Passagiere. Wenn niemand mitfahren will, können die Sitze plan im Boden versenkt werden. Das erweitert das Kofferraumvolumen von 258 auf 566 bzw. 687 Liter; abhängig von der Stellung der Sitze. Legen wir auch die Lehnen der zweiten Reihe um, erhalten wir einen 1.971 Liter großen Stauraum.

Damit ist der Kofferraum im CX-80 Plug-in-Hybrid genauso groß wie im herkömmlichen angetriebenen Modell. Das ist in der Regel anders, z.B. beim Skoda Kodiaq und VW Tayron. Der VW verliert als PHEV bspw. 180 Liter: es bleiben 705 bis 1.915 Liter übrig. Beim CX-80 bleibt uns nichts anderes übrig, als das Gepäck über die 76 Zentimeter hohe Ladekante zu heben. Bei den genannten Mitberbern ist aber eine ähnliche Anstrengung nötig.

Drei Anzeigen, 3-Zonen-Klimaautomatik und ein Hybrid-Navi sind Serie

Was uns beim Beladen des Mazda CX-80 Plug-in-Hybrid stört? Ab Werk fehlt die elektrisch öffnende Heckklappe. Angesichts des erhobenen Premium-Anspruchs überrascht ihr Fehlen – es bleibt aber die einzige signifikante Lücke in der Serienausstattung. Die ″Exclusive-Line″ verdient sich ihre Bezeichnung u.a.: mit einer 3-Zonen-Klimaautomatik samt eigenem Bedienfeld; einem schwarzen Lederlenkrad – und einer äußerst sorgfältigen und weitgehend hochwertigen Einrichtung.

Der Blickfang des Cockpits sind zweifelsohne die drei serienmäßigen Anzeigen. Mit einem großen Digitalinstrument und einem großen Touchscreen könne praktisch alle Modelle der Klasse aufwarten; im CX-80 messen die zwei 12,3 Zoll. Ein Head-up-Display aber rücken die Hersteller üblicherweise nur gegen Aufpreis heraus. Mazda installiert es im CX-80 ab Werk. Außerdem vertraut man auf der Mittelkonsole auf einen praktischen Dreh-Drück-Steller: den Multi-Comander. Er vereinfacht die Bedienung maßgeblich; die Untiefen der Touchscreen-Menüs verlieren weitgehend ihren Schrecken.

▶ Motor & Antrieb

Hat Ruhe und Power

Der Plug-in-Hybridantrieb galt anfangs in einigen Kreisen ebenso als Schreckgespenst. Mittlerweile gehört er in der oberen Mittelklasse zum guten Ton; ohne ihn sind die Emissions-Vorgaben auch nicht zu schaffen. Im CX-80 Plug-in-Hybrid senkt der 2,5-Liter e-Skyactiv PHEV AWD die Abgase – zumindest auf dem Papier (Energieverbrauch (gewichtet, kombiniert) 14,6 bis 14,7 kWh/100 km plus 4,0 bis 4,1 l/100 km, CO2-Emission (gewichtet, kombiniert) 90 bis 93 g/km, CO2-Klasse B; bei entladener Batterie: 8,0 bis 8,1 l/100 km, CO2-Klasse G).

Ob ein Plug-in-Hybrid dieses Versprechen im täglichen Einsatz einlösen kann, steht und fällt mit den elektrischen Fahreigenschaften. Mazda stellt dem 192 PS starken, 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner einen 175 PS starken Elektromotor zur Seite. Mit dieser E-Leistung liegt das CX-80 PHEV in der Klasse weit vorne; auch die Systemleistung von 327 PS und 500 Nm ist spitze. Der Tritt aufs Gaspedal untermauert das. Nach 6,8 Sekunden haben wir Tempo 100 geknackt. Maximal schafft Mazdas Plug-in-Hybrid 195 km/h – im EV-Modus sind es 140 km/h: so weit, so gut.

▶ Komfort & Fahrgefühl

Opulenter E-Verbrauch, eine bescheidene elektrische Reichweite & ein recht straffes Fahrwerk

Im EV-Modus geht dem Mazda CX-80 Plug-in-Hybrid indes recht früh der Strom aus. Der Lithium-Ionen-Akku speichert 17,8 kWh nutzbare Energie – genug für eine WLTP-Reichweite von 61 Kilometern. Im Test bleiben davon keine 50 Kilometer übrig: für viele Pendlerstrecken geradeso gut genug. Die Achillesferse des PHEVs aus Fuchu ist der elektrische Verbrauch. Er liegt bei rund 30 kWh – die Plug-in-Hybridantriebe aus dem Hause VW brauchen ein Drittel weniger.

Das ist ein Grund weshalb der VW Tayron und der Skoda Kodiaq Plug-in-Hybrid gut 100 Kilometer stromern; der zweite ist die größere Batterie. Ihr dritter Vorteil ist das Gleichstrom-Ladegerät. Der CX-80 lädt nur Wechselstrom; und das maximal mit 7,2 kW. Dass der Toyota RAV4 beim Laden und Stromern ähnlich stark eingeschränkt ist, ist ein schwacher Trost; dass der Mazda als PHEV 2,5 Tonnen Anhängelast ziehen kann, zumindest ein kleiner.

Für das Fahrwerk nutzt Mazda zwar aufwendige Achskonstruktionen. Der CX-80 muss aber ohne eine elektronische Dämpfer-Reglung auskommen. Um den hohen Aufbau und das hohe Gewicht in Zaum zu halten, muss Mazda deshalb einen Kompromiss eingehen. Dessen Ergebnis: Der CX-80 ist recht straff abgestimmt und lässt es gelegentlich an Federungskomfort vermissen.

Bei der Sicherheit und der Sicherheitsausstattung vermissen wir im Mazda CX-80 Plug-in-Hybrid nichts. Schon ab Werk sind aktive Systeme aktiv: u.a. ein Spurwechsel-, Kreuzungs- und adaptiver Geschwindigkeitsassistent. Noch besser ist es um die Sicherheit der Insassen, auch jene der Kinder bestellt. Eine gut bis sehr gute Kindersicherheit auf allen Rücksitzen und dem Beifahrersitz: das ist eine Seltenheit.

▶ Kosten

Günstiger als der Diesel

Ähnlich rar ist es, dass der Plug-in-Hybrid günstiger ist als der Diesel. Beim CX-80 ist das der Fall. Mit rund 3.000 Euro fällt der Abstand klar und deutlich aus. Günstig ist der CX-80 Plug-in-Hybrid mit einem Startpreis von knapp 60.000 Euro dennoch nur im Vergleich mit einem BMW X5 Plug-in-Hybrid, der beinahe 100.000 Euro kostet. VW, Toyota und Skoda bieten ihre PHEVs des RAV4, des Tayron und des Kodiaq um einige tausend Euro günstiger an als Mazda das sein.

CarCoach Dennis Schlüssel

Fazit

Der Mazda CX-80 Plug-in-Hybrid erweitert das SUV-Programm von Mazda um ein großes 5-Meter-Crossover mit bis zu sieben Sitzplätzen. Der 2,5-Liter Plug-in-Hybrid sorgt im Hybridmodus für kräftige Fahrleistungen und zieht auch mit Anhänger souverän durch. Besonders punkten kann das Modell mit viel Platz, hohem Komfort, guter Kindersicherheit und einer umfangreichen Serienausstattung. Lediglich die rein elektrische Reichweite fällt mit rund 50 km etwas geringer aus als bei Konkurrenten wie dem Volkswagen Tayron eHybrid oder dem Škoda Kodiaq iV.

Geeignet ist das Auto besonders für Familien oder Vielfahrer, die ein großes, komfortables SUV mit bis zu sieben Sitzplätzen und kräftigem Hybridantrieb suchen.

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