Moderater Einstiegspreis für Benziner und Diesel
Diese versprochenen Zuwächse sind beim Skoda Superb Combi willkommen – akut war der Handlungsbedarf beim Platz und Stauraum indessen nicht. Technisch aber ist der Superb III jedoch ins Hintertreffen geraten: u.a. bei den Antrieben, bei der Sicherheit und der Konnektivität. Unter der Motorhaube zogen 2019, bei der großen Modellpflege, die letzten größeren Neuzugänge ein. Neu ins Portfolio aufgenommen wurde damals der 2,0 l TDI mit 150 PS; der erste Superb-Diesel aus VWs Evo-Motoren-Generation.
Dieser Diesel schnurrt anno 2023 nach wie vor im Skoda Superb Combi; ab Werk mit 7-Gang DSG, 150 PS und – in der “Ambition”-Basisausstattung – ab 45.600 Euro. Damit ist der Selbstzünder gut 3.300 Euro teurer als der Basisbenziner, der 1,5 l TSI (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 5,8 / 7,5 Liter auf 100 km, 151 / 169 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse C / E). Er leistet ebenfalls 150 PS, vertraut auch auf das 7-Gang-DSG – und kostet in der “Ambition”-Ausstattung seit 2020 unverändert mindestens 42.340 Euro.