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Ab in den Urlaub: 7 Tipps für Sommerreisen mit dem Auto

Im Sommer steht für viele Erholung an oberster Stelle. Der Stress aus Arbeit und Alltag kann für ein paar Tage oder Wochen ganz bedenkenlos hinter sich gelassen werden. Wegfahren, um etwas Neues zu sehen und zu erleben, macht dabei besonders viel Spaß. Wer nicht unbedingt auf weite Reisen mit dem Flugzeug setzt, kann auch ganz einfach mit dem Auto in den Sommerurlaub starten. MeinAuto.de zeigt Ihnen, wie Sie eine Reise mit dem eigenen Wagen am besten planen.

1. Gut gewartet in den Urlaub

Bevor die Reise losgeht, sollten Sie darauf achten, dass sich der Motorölstand Ihres Wagens im richtigen Bereich befindet. Gegebenenfalls müssen Sie auch noch Wasser in die Kühlungs- und Wischanlage nachfüllen. Ein intaktes Reifenprofil ist ebenfalls unabdingbar. Schauen Sie auch darauf, dass sich genügend Luft in den Reifen befindet. Beachten Sie, dass Sie unter Umständen mehr Luft in die Reifen pumpen müssen, je mehr Gepäck Sie mit auf die Reise nehmen. Zu guter Letzt sorgen gute Scheibenwischer für eine tadellose Sicht. Diese sollten weder rissig noch verhärtet sein.

2. Standlicht, Abblendlicht und Fernlicht: Alles sollte leuchten

Neben einwandfrei funktionstüchtigen Reifen und Scheibenwischern muss auch die Beleuchtung wie Standlicht, Abblendlicht und Fernlicht tadellose funktionieren. Bedenken Sie, dass es in manchen Ländern – beispielsweise in Italien – Pflicht ist, die Beleuchtung am Auto auch tagsüber einzuschalten. Wer nicht urplötzlich im Dunkeln stehen möchte: Die Mitnahme eines Sets Ersatzglühbirnen kann sich im Fall der Fälle bezahlt machen.

3. Alles an Bord: Auf die Ausstattung kommt es an

Zur Ausrüstung eines jeden Autos gehören neben einer Reiseapotheke und einem Verbandskasten auch Warndreiecke sowie Warnwesten in Höhe der Anzahl der Mitfahrer, die jedoch allesamt nicht unter dem Gepäck verstaut sondern leicht zu erreichen sein sollten – am besten griffbereit im Vorderraum des Autos.

Bei Reisen mit Kindern ist außerdem auf einen passenden Kindersitz sowie auf die richtige Gurtführung zu achten. Außerdem sollten keine Glasflaschen oder andere potenziell spitze bzw. scharfkantige Gegenstände mitgeführt werden. Verreisen Sie mit Tieren, müssen Sie ebenso darauf achten, dass diese verkehrsgerecht – beispielsweise durch ein auf deren Größe angepasstes Brustgeschirr (bei Hunden) – gesichert sind.

4. Tetris im Kofferraum: Gepäck richtig verstauen

Wer auf dem Gameboy ein echter Profi beim Kultspiel Tetris war, hat sicherlich auch keine Probleme, sein Urlaubsgepäck problemlos im Kofferraum und auf der Rückbank unterzubringen. Die Grundregel für das richtige Beladen könnte einfacher nicht sein: Schwere Gegenstände kommen nach unten und sollten an die Rücksitzlehne geschoben werden, damit diese keine Wucht bei einem eventuellen Unfall aufnehmen können. Leichte Gegenstände sollten Sie hingegen nach oben lagern. Tipp: Kleine und elastische Gepäckstücke wie Rücksäcke und Taschen können gut als „Lückenfüller“ benutzt werden.

Ist die Fracht verladen, sollten Sie sie im Optimalfall mit einer Decke schützen und mit Gurten befestigen. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Auto über kein Trenngitter bzw. -netz für den Laderaum verfügt. Schließlich wird bei einem Unfall jeder ungesicherte Gegenstand zu einem Geschoss. Daher gilt: Das, was Personen gut sichert, sichert auch Gegenstände im Fahrzeug. Das gilt besonders für Gepäck auf dem Rücksitz.

5. Schutz vor Sekundenschlaf: Erholen Sie sich schon vor dem Urlaub

Regelmäßige Pausen sowie ausreichend Essen und Trinken gehören zu jeder Autofahrt dazu. Legen Sie alle anderthalb bis zwei Stunden eine Pause ein – so beugen Sie effektiv einem eventuellen Sekundenschlaf vor. Die spontanen Müdigkeitsattacken zählen zu den gefährlichsten Unfallursachen. Schlafen Sie zu wenig, geht Ihr „Schlafkonto“ schnell in den Minusbereich, da sich entgangener Schlaf über Tage und Wochen hinweg zu einer Art „Schlafschuld“ aufaddiert. Je höher diese ist, desto größer ist die Gefahr des Sekundenschlafs.

Besonders gefährlich: Ein Sekundenschlaf mit offenen Augen, bei dem der Fahrer bis zu fünf Sekunden wegtreten kann. Hier können für gewöhnlich über hundert Meter im „Blindflug“ zurückgelegt werden. Am besten wäre es natürlich, wenn Sie vor jeder Autofahrt bestens ausgeruht sind.

6. Andere Länder, andere Blitzen: Auf Tempolimits achten

Das Verständnis von zulässigen Höchstgeschwindigkeiten auf Autobahnen und Schnellstraßen ist von Land zu Land unterschiedlich. Informieren Sie sich vor Reisantritt, welche Tempolimits auf Ihren Wegstrecken gelten.

Achtung: Für Fahranfänger – meist Fahrer, die ihren Führerschein seit weniger als drei Jahren besitzen oder unter 25 Jahre alt sind – gelten in manchen Ländern, wie beispielsweise in Italien oder Kroatien, gesonderte Geschwindigkeitsbegrenzungen. Aber ob jung oder alt: Halten Sie sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen, egal in welchem Land Sie unterwegs sind– sonst wird Ihr Urlaub schnell ein teures „Vergnügen“.

7. “Zahl’n, zahl’n, zahl’n auf der Autobahn”: Vignetten und Maut

Apropos Thema Geld: In sehr vielen europäischen Ländern sind für die Nutzung bestimmter Strecken Mautgebühren zu entrichten. In den meisten Fällen werden diese für das Fahren auf Schnellstraßen bzw. Autobahnen fällig.

Wir geben einen kurzen Überblick, welche Gebühren in diesem Jahr (Stand: Juli 2021) in ausgewählten Ländern für Pkw (ohne Anhänger) zu zahlen sind.

Österreich

  • 92,50 Euro: Jahresvignette
  • 27,80 Euro: 2-Monats-Vignette
  • 9,50 Euro: 10-Tages-Vignatte

Schweiz

  • 38,50 Euro/40 CHF: Jahresvignette

Frankreich

  • Die meisten Autobahnen werden von privaten Gesellschaften betrieben. Diese verlangen für die Nutzung Gebühren, die vom gefahrenen Streckenabschnitt abhängig sind.

Spanien

  • Das Autobahnnetz in Spanien wird ähnlich wie in Frankreich von privaten Gesellschaften betrieben und ist auf bestimmten Strecken gebührenpflichtig. Wie viel Sie zahlen müssen, hängt von der Route ab, die Sie fahren.

Italien

  • Auf fast allen Autobahnen werden Mautgebühren erhoben. Die Gebühren variieren dabei von Strecke zu Strecke.

Kroatien

  • Autobahnen sind für alle Kraftfahrzeuge gebührenpflichtig. Die Preise richten sich dabei an die zurückgelegte Stracke.

Slowenien

  • 15,00 Euro: 7-Tage-Vignette
  • 30,00 Euro: 1-Monats-Vignette
  • 110,00 Euro: Jahresvignette

Polen

  • Autobahnen sind in der Regel für alle Fahrzeuge mautpflichtig

Tschechien

  • ca. 58 Euro: Jahresvignette
  • ca. 17 Euro: 30-Tages-Vignette
  • ca. 12 Euro: 10-Tages-Vignette

Ungarn

  • ca. 125,50 Euro: Jahresvignette
  • ca. 28 Euro: 1-Monats-Vignette
  • ca. 20,50 Euro: 10-Tages-Vignette

Türkei

  • Alle Autobahnen sind mautpflichtig. Ebenso der Bosporus-Tunnel, die drei Bosporus-Brücken in Istanbul Richtung Asien und die Ozmangazi-Brücke von Istanbul Richtung Izmir. Die Gebühren werden streckenabhängig berechnet.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, stets den Zahlungsbeleg im Auto mitzuführen, um einen rechtmäßigen Vignettenkauf nachweisen zu können. Vignetten kaufen Sie am besten bereits vor Antritt der Reise, um lange Wartezeiten an der Grenze zu vermeiden.

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