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Ferrari Amalfi Spider startet

Offener V8-GT mit 640 PS

13.03.2026 | Ferrari erweitert seine Modellpalette um eine offene Variante des Amalfi. Rund ein halbes Jahr nach dem Coupe hat der Hersteller den neuen Amalfi Spider vorgestellt, ein 2+2-Sitzer mit Front-Mittelmotor und Twin-Turbo-V8.

Über 300 km/h in der Spitze

Der Spider misst 4.660 Millimeter in der Länge, 1.974 Millimeter in der Breite und 1.305 Millimeter in der Höhe bei einem Radstand von 2.670 Millimetern. Die Gewichtsverteilung liegt bei 48 Prozent auf der Vorder- und 52 Prozent auf der Hinterachse. Das elektrisch betätigte Stoffverdeck öffnet in 13,5 Sekunden und kann bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h bedient werden; laut Hersteller sorgt eine fünflagige Konstruktion für eine Geräusch- und Wärmedämmung ähnlich einem festen Dach. Der Kofferraum fasst 255 Liter bei geschlossenem und 172 Liter bei geöffnetem Verdeck. Ein integrierter Windabweiser in den Rückenlehnen der hinteren Sitze soll Fahrten mit offenem Dach bis 170 km/h komfortabler machen.

Angetrieben wird der Amalfi Spider von einem 3,9-Liter-V8-Biturbo mit 3.855 Kubikzentimetern Hubraum. Der Motor leistet 640 PS bei 7.500 Umdrehungen pro Minute und entwickelt 760 Newtonmeter Drehmoment zwischen 3.000 und 5.750 U/min; die Drehzahlbegrenzung liegt bei 7.600 U/min. Die Kraftübertragung übernimmt ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe. Der offene GT beschleunigt in 3,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h, während der Sprint auf 200 km/h 9,4 Sekunden dauert. Der Leistungswert liegt bei 2,42 Kilogramm pro PS. Die Bremswege gibt Ferrari mit 30,8 Metern aus 100 km/h und 119,5 Metern aus 200 km/h an.

Für Stabilität und Fahrdynamik sorgen unter anderem ein Brake-by-Wire-System, das ABS Evo sowie mehrere elektronische Assistenzsysteme, darunter E-Diff3, F1-TCS und SSC 6.1. Ein aktiver Heckspoiler kann in drei Stufen ausgefahren werden und erzeugt bei 250 km/h bis zu 110 Kilogramm Anpressdruck. Ergänzende aerodynamische Elemente wie Vortex-Generatoren, Diffusoren und spezielle Radabdeckungen sollen die Luftströmung optimieren. Der Spider fährt auf 20-Zoll-Rädern mit Reifen der Dimensionen 245/35 R20 vorne und 285/35 R20 hinten; die Bremsscheiben messen 390 Millimeter vorne und 360 Millimeter hinten. Im Innenraum verfügt das Fahrzeug über ein digitales Cockpit mit drei Displays (15,6 Zoll Instrumente, 10,25 Zoll Zentralbildschirm und 8,8 Zoll Beifahrerdisplay) sowie Konnektivität über Apple CarPlay, Android Auto und MyFerrari Connect. Einen offiziellen Preis nennt der Hersteller noch nicht; Branchenbeobachter rechnen mit rund 270.000 Euro.

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